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 Die Seegrendl feiern in diesem Jahre ihr 44-jähriges Bestehen – eine wahrlich närrische Jubiläumszahl. Deshalb werden sie den N

Bis zu 5000 Narren und Musiker in der Stadt

Nicht nur Kinder freuen sich auf den großen Narrensprung – den Fasnetsumzug, der am Samstag, 22. Februar, ab 13.30 Uhr durch die Straßen der Häfler Innenstadt führt.

41 Zünfte nehmen daran teil; und allein der Narrenzunft Seegockel hat schon sieben verschiedene Maskengruppen: Buchhornhexen, Seegockel, Bächlesfischer, Seewaldkobold, Seegrendl, Hafennarren und Pauliner Kuckuck. Außerdem verstärken der Fanfarenzug Graf Zeppelin, der Seehasen-Spielmannzug und natürlich der Elferrat die Reihen der Seegockel.

 So schön tanzen die Elfer.

Die Teufel der SZ-Hölle heißen Narren willkommen

Hoher Besuch am Gumpigen bei der „Schwäbischen Zeitung“: Das erste Ständchen des Tages bekam der Verlag vom Seehasen-Fanfarenzug, der auf seiner „Topgun-Tour 2020“ auch Station in der Geschäftsstelle in der Schanzstraße machte. Die Teufel aus der Hölle der SZ hießen ihre Besucher willkommen und bewirteten sie mit Berlinern, Seelen, Bier und Sekt.

Die Aufwartung machten nicht nur Oberbürgermeister Andreas Brand, sondern auch der fröhliche Elferrat.

Ernst Haller ( ) beim SZ-Interview vor der Veröffentlichung seines letzten Buches im Garten seines Hauses in Fischbach.

Früherer Messegeschäftsführer Ernst Haller ist gestorben

Es war ein erfülltes Leben, das der überzeugte Fischbacher und weit über Friedrichshafen hinaus bekannte Ernst Haller leben durfte. Im Alter von 81 Jahren ist er jetzt gestorben. Der einstige Messegeschäftsführer und spätere Autor von fünf Büchern sowie unzähligen Buchbeiträgen hat sich in vielen Bereichen Verdienste erworben und Karriere gemacht. Vor allem bei der Messe. Die war sein Leben, wie er einmal bekundete.

Bevor Ernst Haller als Elektrotechniker bei den damaligen Technischen Werken einstieg, hatte er in der freien Zeit vor ...

Insgesamt werden 61 Mitglieder geehrt. Hier allein diejenigen die seit 60, 50 oder 40 Jahren dem Hauptverein die Treue hielten.

Seegockel bringen ihren „Stall“ auf Vordermann

Auf der Hauptversammlung des Vereins zur Pflege des Volkstums sind Karl Haller in seiner Funktion als Präsident sowie Thomas Martin in seinem Amt als Schriftführer bestätigt worden. Insgesamt wurden 61 Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Zunftmeister Oli Venus und Eitel Nikschat erhielten für ihr außerordentliches Engagement für den Verein die Gockelstatue in Bronze.

Neben Wahlen und den zahlreichen Ehrungen bestimmten die Jahresrückblicke und das Konzept „Gowe 2025“ vor.

Es hat einige Schläge gebraucht, bis es endlich immerhin tröpfelt, als Bürgermeister Andreas Köster (rechts) am Samstag im GZH d

Es dauert, bis es tröpfelt

Es hat schon spritzigere Starkbieranstiche gegeben: Bis es endlich immerhin tröpfelte, benötigte Bürgermeister Andreas Köster einige Schläge. Mancher hatte schon befürchtet, es kommt überhaupt nichts aus dem Fass. Endlich! Die Erleichterung über die Ankunft des Gerstensaftes war dem Schultes ins Gesicht geschrieben. Um die 600 Starkbierfreunde waren am Samstagmorgen ins Graf-Zeppelin-Haus gekommen, um die Fastenzeit mit Meckatzer-Bockbier, spitzen Bemerkungen und super Musik der La Paloma Boys einzuläuten.

Über eine Leiter steigen die Hexen in das Büro des Oberbürgermeisters ein.

Die Häfler Narren stürmen das Rathaus

Für Oberbürgermeister Andreas Brand brechen nun entspannte Tage an: Er übergab gestern den Schlüssel des Rathauses an die Häfler Narren – ohne großen Widerstand. Er reichte den Hexen, die über einen Leiter in sein Büro stiegen sogar die Hand. Offenbar sehnte er dem Urlaub entgegen.

Bis Brand gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Köster nicht nur den Rathausschlüssel, sondern auch die Stadtkasse, überreichte, vergingen trotzdem einige Minuten – angeblich, weil er in einem wichtigen Interview war.

 Tanzeinlagen gehören zum Ball dazu.

Schlagerparty beim Bürgerball

Nach dem Ringtreffen ist vor der Saalfasnet. Die Narrenzunft Seegockel und der Verein zur Pflege des Volkstums Friedrichshafen werden sich noch nicht von der Bühne der Narretei verabschieden. Jetzt geht es in die Säle, ins Graf-Zeppelin-Haus, und der Elferrat übernimmt die Regie. Für die Bürgerbälle sind noch Karten zu haben.

„Der Ball am Freitag ist fast ausverkauft, für den Samstag gibt’s noch Karten“, sagt Uwe Harting, der sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert.

Der Narrenbaum wird gestellt, das Ringtreffen hat begonnen.

Narrentreffen mit 40000 erwarteten Besuchern hat begonnen

Die Party hat begonnen, der Narrenbaum steht auf dem Adenauerplatz vor dem Rathaus und im Narrendorf tanzen die Hexen nicht nur auf der Bühne.

Der erste der drei Umzüge dieses Ringtreffens startete am Freitag auf der Uferpromenade und führte ohne Umwege zum Adenauerplatz. Das sind immerhin rund 500 Meter, auf denen die Hästräger bereits eine Menge Lärm machten.

Die Gründerzünfte waren unterwegs. Sie begleiteten den Narrenbaum, der dort aufgestellt wurde.

Die Akteure kurz vor dem Startschuss: Am ersten Februarwochenende findet das ANR-Ringtreffen statt, für das Zunftmeister Oliver

Narren fallen in Friedrichshafen ein

Nach drei Jahren Vorbereitungszeit und ungezählten Stunden ehrenamtlicher Arbeit stehen die Häfler Seegockel vor ihrer großen Veranstaltung, dem Ringtreffen anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Internationalen Narrenrings, der später in Alemannischer Narrenring (ANR) umbenannt wurde. Das Ringgtreffen findet am ersten Februarwochenende statt, verwandelt Friedrichshafen in eine Narrenhochburg mit Narrendorf direkt am See und ist am Dienstag vom Alemannischen Narrenring detailliert vorgestellt worden.

Zunftmeister Oliver Venus übt sich im neuen „Kitzenwiesenblues“ – nicht bluesig, aber schön. Und singen kann er.

So wird die Fasnet eröffnet

Seegockel-Präsident Karl Haller hat es „Supergau“ genannt: Kein Bürgermeister der Stadt war in den Buchhorner Hof gekommen, um mit den Narren den 11.11. gebührend zu feiern. Was es letztlich wurde, hat mit einem Supergau rein gar nichts mehr zu tun. Das war keine Aneinanderreihung alter Witze, sondern eine phantasievolle, freche und überraschende Eröffnung der fünften Jahreszeit.

Auch Landrat Lothar Wölfle war nicht da, für ihn kam der erste Landesbeamte Joachim Kruschwitz – und das zu letzten Mal in dieser Funktion, er geht in 50 ...