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 So eine Anlage wünscht sich die CDU für Ehingen.

CDU möchte Konzept für eine „Dirt-Bike-Anlage“

Geht es nach der Ehinger CDU-Fraktion, soll auf Ehinger Gemarkung im Jahr 2022 eine sogenannte Dirt-Bike-Anlage gebaut werden. Einen entsprechenden Antrag mit der Bitte um eine Konzeption hat Michael Mouratidis als Fraktionsvorsitzender der CDU am Montag bei der Sitzung des Verwaltungsausschusses eingebracht.

„Die Stadt möge prüfen, an welchem Ort auf Ehinger Gemarkung eine solche Anlage gebaut werden kann. Die Konzeption dafür soll dann im kommenden Jahr diskutiert werden, bevor der Haushalt 2022 geplant wird“, erklärte Mouratidis.

Das Team Ehingen Urspring (grün) gegen die Artland Dragons aus der vergangenen Saison. Mit dabei war damals auch schon Kevin Str

Dragons spielen Erfahrung und Klasse aus

Der Basketball-Zweitligist Team Ehingen Urspring hat auch sein drittes Heimspiel der neuen Saison verloren. 84:92 endete die Begegnung mit den Artland Dragons, in der mehr drin war für den Gastgeber. Die Erfahrung und individuelle Klasse des Tabellenfünften gab den Ausschlag.

Breiter KaderVor der Partie hatte Domenik Reinboth, Trainer von Ehingen Urspring, auf den gut bestückten und breiten Kader des früheren Bundesligisten aus Quakenbrück verwiesen und dies als klaren Pluspunkt markiert.

Die Vorstände Martin Traub (oben) und Klaus Hofmann haben per Video ihre Gedanken den Mitgliedern mitgeteilt.

So läuft die erste virtuelle Generalversammlung der Raiba

Die Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß hat in den vergangenen Tagen erstmals in ihrer Geschichte eine virtuelle Generalversammlung abgehalten. Rund 250 Mitglieder haben sich eingewählt und die Video-Vorträge der beiden Vorstände Martin Traub und Klaus Hofmann angeschaut. Abgestimmt und diskutiert wurde ebenfalls digital.

Virtueller WegEigentlich hätte die Generalversammlung der Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß am 23. Juni stattfinden sollen – und zwar in der Lindenhalle.

Ferenc Gille (vorn) fehlte vor einer Woche gegen Leverkusen, doch hofft man beim Team Ehingen Urspring, dass der Forward gegen d

Gegner mit viel Talent und Größe

Nach drei Auswärtsspielen geht es für das Team Ehingen Urspring in der Zweiten Basketball-Bundesliga mal wieder in der heimischen JVG-Halle um Punkte. Zu Gast in Ehingen sind am Samstag, 28. November, 19 Uhr, die Artland Dragons. Der frühere Bundesligist aus dem niedersächsischen Quakenbrück zählt für Ehingen-Urspring-Trainer Domenik Reinboth nach Bremerhaven, Rostock und Jena zu den stärksten Mannschaften der Liga.

Reinboth verweist auf die Qualität des Artland-Kaders, der mit Routiniers wie Robert Oehle (32 Jahre), Chase Griffin ...

Hat die Werte von Urspring als Schüler erfahren und gibt sie als Trainer weiter: Oliver Heptner (r.).

Tradition und Verbundenheit

Viele junge Sportler sind seit Gründung der Urspring-Basketballakademie dort schulisch und sportlich ausgebildet worden. Kaum einer dürfte diese Zeit nicht in bester Erinnerung behalten, manche drücken ihre Wertschätzung und Verbundenheit sogar lesbar auf dem Körper aus. Nicht groß, aber mit klarer Botschaft. „Einige haben sich eine Tätowierung mit U1L machen lassen“, sagt Domenik Reinboth, Sportlicher Leiter der Basketballakademie. U1L steht für „Urspring one love“.

Seit einigen Jahren an der Spitze der Basketballakademie: Nico Drmota (l.) und Domenik Reinboth.

Basketballakademie Urspring im Wettbewerb um Talente

In der Schlussphase des ProA-Spiels gegen Bremerhaven vor wenigen Wochen standen beim Zweitligisten Team Ehingen Urspring eine Zeit lang nur junge Spieler auf dem Feld, die in Urspring ausgebildet wurden oder gerade werden. Franklyn Aunitz (20 Jahre), Kevin Strangmeyer (20), Mathias Groh (18), Maximilian Langenfeld (17) und Mateo Vidovic (16) erhielten aber nicht nur in der zu dem Zeitpunkt entschiedenen Begegnung mit dem Top-Klub Bremerhaven das Vertrauen von Cheftrainer Domenik Reinboth.

Mit 62 Jahren geht der Ehinger Allgemeinmediziner Dr. Roland Schenzle nun in den Ruhestand.

Ein Arzt mit Leib und Seele hört auf

Die Ärztelandschaft in Ehingen muss ab dem 7. Januar kommenden Jahres auf einen Arzt verzichten, der 30 Jahre lang in der Großen Kreisstadt praktiziert hat. Dr. Roland Schenzle wird dann mit erst 62 Jahren in den Ruhestand gehen, jedoch als Betriebsarzt weiterhin seinem Beruf nachgehen. Die Nachfolge seiner Praxis im Ehinger Gesundheitszentrum ist indes geregelt – der Übergang wird nahtlos sein.

Arzt aus LeidenschaftMehr als 30 000 Patienten hat Dr.

Vor allem Kinder sind die Leidtragenden, wenn es wegen Corona in den eigenen vier Wänden kracht.

„Mama und Papa hauen sich tot“– Lockdown setzt Kindern und Jugendlichen zu

Bedrückende Einblicke. Über Familien im Brennpunkt sind die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses des Kreistags informiert worden. Die Coronakrise verschärft demnach Spannungen in den eigenen vier Wänden, die Gewalt – vor allem gegenüber Kindern – nimmt zu. Die Handlungsmöglichkeiten der Behörden sind begrenzt.

2020 ein neuer Tiefpunkt „Wir hatten noch nie so viele verzweifelte Mütter“, stellt Bettina Müller vom Kinderschutzbund Ulm/Neu-Ulm fest.

Die Schule an der Donauschleife soll eine elektronische Lautsprecheranlage bekommen. Außerdem soll der Digitalpakt umgesetzt wer

Schritt für Schritt ins digitale Zeitalter

Einstimmig hat am Mittwoch in der Lautertalhalle Lauterach die Verbandsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen (VG) die Jahresrechnung des Haushaltsjahres 2018 sowie Haushaltssatzung und Haushaltsplan für 2020 festgestellt. Digitalpakt Schule und Neuregelung des Gutachterausschusses waren weitere Kernthemen. Derzeit gehören der VG 13 Gemeinden und sieben Zweckverbände an.

So hoch war die Jahresrechnung des Halhaltsjahres 2018 in der VG Die Jahresrechnung des Haushaltsjahres 2018 der Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen ...

Thomas Dörflinger, Landtagsabgeordneter für den Kreis Biberach.

CDU-Abgeordnete wollen Entwicklungsbegrenzung noch kippen

Teils heftigen Protest bei betroffenen Gemeinden hatte die Ankündigung des Regionalverbandes ausgelöst, ihnen Leitplanken für die künftige Entwicklung auferlegen zu wollen. Diese sehen vor, dass die selbstständigen Kommunen im Alb-Donau-Kreis und im Kreis Biberach nur noch Gewerbe- und Wohnflächen ausweisen dürfen, um ihren Bedarf vor Ort zu decken. Die Ansiedlung größerer Firmen von auswärts wäre dann nicht mehr möglich. CDU-Landtagsabgeordnete aus den beiden Kreisen wollen diese Regelung jetzt kippen.