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Umschauen, zuhören, miteinander ins Gespräch kommen: Harald Dämpfle (ganz links) informiert Lena Nessensohn (links) und Sarah St

Berufsbörse zeigt Jobvielfalt der Region

Etwas ruhiger als in den Jahren zuvor, aber dennoch gut besucht, ist am Samstagmorgen die Berufs- und Ausbildungsbörse in der Brochenzeller Humpishalle gewesen. Zum 17. Mal hatte der CDU- Ortsverband Meckenbeuren die beliebte Messe organisiert. Federführend waren hierbei die Vorsitzende Angela Stofner und die Pressesprecherin Daniela Dietrich.

Ausbildung oder Studium? Oder doch lieber noch etwas länger die Schulbank drücken? Fragen, mit denen sich junge Menschen bereits auseinandersetzen sollten, bevor sie ihr schulisches ...

EBZ kauft Firma in Tschechien

Die Ravensburger EBZ-Gruppe übernimmt den tschechischen Spezialisten für Protoypen- und Serienwerkzeugbau Kovovyroba Hoffmann. Die Firma fertigt Karosserieteile und Presswerkzeuge für die Automobilindustrie. Ein Spezialgebiet des Unternehmens ist insbesondere der Prototypenbau, teilt EBZ mit. „Der Prototypenbau ist eine strategische wichtige Erweiterung und ermöglicht es uns, unsere Kunden ein noch breiteres Produktspektrum anzubieten“, so Thomas Bausch, Vorstandsvorsitzender der EBZ-Gruppe.

Der Defi in der Sparkasse

Probleme mit Defibrillatoren: Lebensrettende Geräte sind oft schwer zu finden

Jemand kippt um, hat einen Herzinfarkt, muss wieder belebt werden – da zählt jede Sekunde. Herzdruckmassage ist angesagt. Und ein Defibrillator (kurz Defi): Dieser kann durch gezielte Stromstöße Symptome wie Kammerflimmern und Kammerflattern beenden und den natürlichen Herzrhythmus wieder herstellen – mithin also Leben retten. Das Problem: Es ist gar nicht so einfach, an ein solches Schockgerät ranzukommen. Auch in Ravensburg nicht, wie Recherchen der „Schwäbischen Zeitung“ zutage gefördert haben.

 Die Lange Nacht der Technik und Innovationen gibt auf spannende und unterhaltsame Art Einblick in die Welt der technischen Beru

Was die Techniknacht in Friedrichshafen zu bieten hat

„Willkommen in der Welt von morgen“ heißt es es am Freitag, 17. Mai bei der „Langen Nacht der Technik“. Zwischen 17 bis 23 Uhr bieten Unternehmen und Bildungsanbieter bereits zum sechsten Mal einmalige Einblicke in die Berufswelt der technischen Berufe. Sie bieten an sieben verschiedenen Standorten im Stadtgebiet von Friedrichshafen Technik und Innovationen zum Anfassen, Staunen und Mitmachen. Ein kostenloser Shuttle-Bus verbindet die Haltestellen.

 Markus Müller, Finanzvorstand der EBZ-Gruppe (Zweiter von links), und der Betriebsratsvorsitzende Nicolai Bonschinski (Dritter

EBZ-Gruppe unterstützt Kinderstiftung Ravensburg mit 5600 Euro

Kleine Cent-Beträge können Großes bewirken: Nach 3800 Euro im vergangenen Jahr erhielt die Kinderstiftung Ravensburg nach eigenen Angaben jetzt 5600 Euro von der EBZ-Gruppe, die sich seit zwei Jahren an der Aktion „Restcent“ beteiligt. Dabei spenden Firmenmitarbeiter die monatlichen Cent-Beträge beim Nettobetrag ihrer Gehaltsabrechnung für einen guten Zweck.

„Rund 300 Beschäftigte beteiligen sich mittlerweile an der Aktion, auch unsere Auszubildenden sind überaus engagiert“, freute sich Nicolai Bonschinski, Betriebsratsvorsitzender ...

 Wolfgang Glaser (EBZ-Gruppe), Sandra Buck (Emos Technology), Johannes Baumann (Schulleiter Gymnasium), Renate Bleher (Konrad Kn

Gymnasium Wilhelmsdorf geht Bildungspartnerschaften ein

Verschiedene Unternehmensvertreter aus dem Umland von Wilhelmsdorf sind zu Gast am Gymnasium Wilhelmsdorf gewesen, um eine Bildungspartnerschaft einzugehen beziehungsweise eine bereits existierende Bildungspartnerschaft zu erneuern. Ziel dieser Bildungspartnerschaften sei es, Schülern einen reibungslosen Übergang in die Ausbildung und ins spätere Berufsleben zu ermöglichen, wie die Schule in einer Pressemitteilung schreibt. So könnten die Unternehmen zum Beispiel ihre Fachexpertise im Unterricht im neuen Fach Wirtschaft, Berufs- und ...

Straßenschild im Zeppelindorf in Friedrichshafen: Die Siedlung entstand als Komplex von Werkswohnungen für die Mitarbeiter der Z

Immer weniger Firmen im Südwesten bieten Werkswohnungen für Mitarbeiter

Wenn es der regionalen Wirtschaft an einem fehlt, dann sind das Facharbeiter. Der Kampf um die wenigen gut ausgebildeten Kräfte wird immer härter. Die Unternehmen lassen sich immer raffiniertere Dinge einfallen, um an Mitarbeiter zu kommen und diese zu halten: Diese Angebote reichen von vergünstigtem Kantinenessen, über den Wellness- oder Sportbereich im Unternehmen bis hin zu Sonderzahlungen.

An einem Problem, das den beruflichen Wechsel in den Süden der Republik nicht gerade leichter macht, ändern aber auch solche Vergünstigungen ...

In Ravensburg fehlt es, wie in vielen anderen Städten auch, an Wohnungen.

Ravensburger Firmen wollen keine Betriebswohnungen bauen

Die großen Arbeitgeber in Ravensburg haben kein Interesse daran, für ihre Mitarbeiter Wohnungen zu bauen. Die Kommunalpolitiker Wilfried Krauss und Rolf Engler hatten diesen Vorschlag gemacht, um der drängenden Wohnungsnot in der Stadt zu begegnen und gleichzeitig den Unternehmern ein handfestes Argument bei der schwierigen Personalsuche an die Hand zu geben. Doch die Firmen winken ab: Betriebswohnungen seien kein zeitgemäßes Instrument, sagt beispielsweise Vetter.


Ein Argument für Unternehmen, um Arbeitskräfte an sich zu binden, könnten in Ravensburg Werkswohnungen sein.

Wohnungsnot: Firmen sollen für Mitarbeiter bauen

Weil die Wohnungsnot in Ravensburg groß ist, findet eine alte Idee neue Befürworter: der Bau von Betriebswohnungen durch die großen Unternehmen selbst - auf dem Betriebsgelände oder in unmittelbarer Nähe dazu. Die Stadt hat mit diesem Thema in der Vergangenheit eine Erfolgsgeschichte erlebt.

Wilfried Krauss von den Bürgern für Ravensburg hat einen offiziellen Antrag an die Verwaltung gestellt, und auch der CDU-Kommunalpolitiker Rolf Engler treibt das Thema voran.


Im Dezember eröffnet im Gründerzentrum Kup in der Ravensburger Parkstraße ein griechisches Restaurant.

In der Nordstadt gibt’s bald griechische Küche

Fürs Gründerzentrum Kup in der Ravensburger Parkstraße 40 ist nun endlich auch ein Gastronom gefunden: Konstantin Malliaros bietet dort ab Dezember griechisch-mediterane Küche an.

In der Ravensburger Nordstadt sind Restaurants nicht gerade üppig gestreut – daher glaubt Malliaros, dass sein Laden laufen wird. Er habe sich in Ravensburg schon lange nach passenden Räumlichkeiten umgeschaut, sagt er auf Anfrage. Nicht zuletzt, weil man ein paar Schritte weiter auf dem Scheffel- und Bechterplatz parken könne, hat er sich fürs Kup ...