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Urteil im Rechtsstreit um «Easy-Money»-SIM-Karten

Telefonica muss 225.000 Euro Handyguthaben auszahlen

Der Mobilfunkbetreiber Telefonica muss 225.000 Euro Handyguthaben an einen geschäftstüchtigen Kunden auszahlen, der mit Gesprächsgutschriften ein kleines Vermögen angehäuft hat.

Das Oberlandesgericht München gab nach mehrjährigem Rechtsstreit um die „Easy-Money“-Gutschriften dem Kunden recht.

Der Mann hatte das „Easy-Money“-Versprechen wörtlich genommen, insgesamt 508 Prepaid-Karten der Telefonica-Marke O2 gekauft, und einen zur Kundenwerbung gedachten Marketinggag in ein lukratives Geschäftsmodell umfunktioniert: Bei ...

Da kann man schon nervös werden: Waren früher die Preise in den meisten Fällen festgeschrieben und nicht verhandelbar, kann man

Essay: Halali für Geiz und Gier

Ravensburg - Gewiss, den Wühltisch gab es immer schon. Zu Beginn des Sommerschlussverkaufs drängelten sich dort die Jäger(innen) der günstigen Socken und Oberhemden. Die Aussicht auf Sonderangebote erzeugte gelegentlich morgendliche Warteschlangen vor Ladentüren. Lustige Zeitungsfotos wurden davon gemacht. Aber das war nur eine winzige, vorübergehende Aufregung im Alltag eines ansonsten gleichmäßigen Konsumverhaltens.

Heute gilt als blöde, wer noch einen regulären Preis bezahlt.

Frank Zander

Hasselhoff grüßt bei Zanders Obdachlosen-Weihnachtsfest

Der Schauspieler und Sänger David Hasselhoff, DJ Ötzi und der Geiger David Garrett grüßen Obdachlose: Bei der 25. Ausgabe der Weihnachtsfeier für Bedürftige des Berliner Sängers Frank Zander (77) in Berlin werden erstmals Videobotschaften von Promis gezeigt.

Das sagte der Sohn des Sängers und Organisator der Feier, Marcus Zander, der Deutschen Presse-Agentur. Zur Veranstaltung am 20. Dezember würden wieder rund 3000 Gäste erwartet. Einen Auftritt auf der Bühne habe der Liedermacher Reinhard Mey (76) angekündigt: „Das ist etwas ganz ...

J.J. Abrams

Bei Ebay im Angebot: Drehbuch für neuen „Star Wars“-Film

Das Drehbuch für den neuen „Star Wars“-Film „The Rise of Skywalker“ ist vor seinem Start auf der Verkaufsplattform Ebay gelandet. Das räumte der Regisseur der Kultreihe, J.J. Abrams (53), am Montag (Ortszeit) in der „Good Morning America“-Show des TV-Senders „ABC News“ ein.

„Ein Schauspieler ließ es unter dem Bett, und jemand, der da sauber machte, hat es gefunden und jemandem gegeben, der es auf Ebay verkaufen wollte“, sagte Jeffrey Jacob Abrams.

Drehbuch für neuen „Star Wars“-Film war bei Ebay im Angebot

Das Drehbuch für den neuen „Star Wars“-Film „The Rise of Skywalker“ ist vor seinem Start auf Ebay gelandet. Das räumte der Regisseur der Kultreihe, J.J. Abrams, im TV-Sender „ABC News“ ein. Ein Schauspieler habe es unter dem Bett gelassen, eine Reinigungskraft habe es gefunden und jemandem gegeben, der es auf Ebay verkaufen wollte, sagte Abrams. Das wiederum habe jemand aus der Filmfirma entdeckt. Wem der Fauxpas passiert ist, wollte der Regisseur nicht verraten.

New York Stock Exchange

Rekordlauf an US-Börsen setzt sich fort

Weitere Meldungen im amerikanisch-chinesischen Handelsstreit haben am Montag an den US-Börsen einen erneuten Rekordlauf ausgelöst.

„Es scheint, als gebe es neuen Grund zum Optimismus“, sagte Marktbeobachter Craig Erlam vom Währungsbroker Oanda und verwies darauf, dass Peking offen dafür sei, die Strafen für die Verletzung geistigen Eigentums zu verschärfen. Hinzu kam ein Bericht der staatlichen chinesischen Zeitung „Global Times“, wonach das zuletzt immer wieder thematisierte erste Teilabkommen kurz vor dem Abschluss stehen soll.

Martin Scorsese

Scorsese bei Netflix: Grünes Licht für teures Gangster-Epos

Für Verjüngungskuren gibt man in Hollywood gerne viel Geld aus. Doch die teure Anti-Aging-Aktion in „The Irishman“ setzt in der Filmbranche in vieler Hinsicht neue Maßstäbe.

In dem jüngsten Mafia-Meisterwerk von Regisseur Martin Scorsese altern und verjüngen sich Stars wie Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci über einen Zeitraum von 40 Jahren. Teure Digitaleffekte machten es möglich, doch die Drehkosten schossen auf über 160 Millionen Dollar.

Milchkühe

Tödlicher Kälber-Skandal von Konstanz: Wie konnte so etwas passieren?

Lebewesen für nur wenige Euro ohne jegliche Kontrollen im Internet kaufen. Ein 17-jähriger aus Konstanz hat das getan.

40 Kälber bestellte er für nur 1500 Euro über eine Kleinanzeigenplattform. Schwäbische.de hat darüber berichtet.

Auf fragwürdigem Weg gelangten die Tiere aus Niedersachsen nach Konstanz, wo sie ein einen Stall gepfercht wurden, der für die kaum ein paar Wochen alten Tiere völlig unzureichend war.

Ein Kalb ging auf dem Transport verloren, zwei starben durch Vernachlässigung.

 Eine bezahlbare Mietwohnung trotz eines geregelten Einkommens finden – auch im Landkreis Biberach stellt das Familien vor eine

Hohe Mieten und schlüpfrige Angebote: Wie Betroffene die Wohnungssuche in der Region erleben

Wer in diesen Tagen nach Wohnungen mit bezahlbaren Mieten sucht, kann daran verzweifeln. Das ist kein Phänomen, was ausschließlich Menschen in Großstädten wie München, Stuttgart oder Berlin betrifft.

Auch im Landkreis Biberach gibt es Familien, die unter der Wohnungsnot leiden und zum Teil unmoralische Angebote erhalten.

Eigentlich haben Patricia (Alle im Text erwähnten Namen der Betroffenen hat die Redaktion auf deren Wunsch geändert) und ihr Partner allen Grund zur Freude.

Vier Welpen

Händler will illegal Welpen verkaufen - dann greift die Polizei ein

Die Ulmer Polizei hat am Sonntag einem Händler, der übers Internet in Ulm offenbar illegal Welpen verkaufen wollte, das Handwerk gelegt. Eine große Hilfe war eine Tierschützerin. Sie fungierte als Lockvogel.

Melanie S. hatte bei eBay Kleinanzeigen vier Pomeranien-Zwergspitzwelpen entdeckt, die in Ulm verkauft werden sollten – für 950 Euro das Stück. Da diese Rasse bei einem seriösen Züchter deutlich mehr kostet (1500 bis 2500 Euro pro Welpe), sei ihr dies „sehr verdächtig“ vorgekommen.