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 Gerd Reichert (von links), Alfred Braig und Sebastian Haug (r.) begrüßten den Gastredner, den Landtagsabgeordneten Andreas Glüc

Glück weist Dauerkritik an EU zurück

Europa war das Thema beim Neujahrsempfang des FDP-Kreisverbands. Rund 30 Gäste verfolgten im Foyer des Museums Biberach die Rede von Andreas Glück, dem Landtagsabgeordneten und Spitzenkandidaten der FDP Baden-Württemberg zur Europawahl.

„Die positiven Dinge von einem gemeinsamen Europa überwiegen und gehen in den Bewertungen dieses Europas völlig unter“, so begann Andreas Glück seine Rede zum Neujahrsempfang. „Europa ist in vielen Bereichen deutlich besser als sein Ruf.

LED-Ballon

Szene-Lexikon: Was 2018 angesagt war

„I bims“ und Intermittierendes Fasten? Fidget Spinners und Schokopizza? Alexa und „Despacito“? Total 2017! Und was hat uns im Jahr 2018 in der Szene und im Alltag bewegt? Ein Überblick von Trends und Phänomenen des Jahres - alphabetisch geordnet.

A WIE

Abba: Das angekündigte Mini-Comeback elektrisierte die Musikwelt. „Es war so, als ob die Zeit stillgestanden habe, und wir waren nur für einen kurzen Urlaub weg“, verkündeten die vier Schweden von Abba.

Margit Stumpp hat Videos als Kommunikationsmittel zu ihren Wählern für sich entdeckt. Ein Mitarbeiter filmt sie, schneidet das V

Wie Margit Stumpp ihren Alltag in Berlin erlebt

17.14 Uhr in der Bundeshauptstadt: Die Menschen tummeln sich auf dem Weihnachtsmarkt am S-Bahnhof Friedrichstraße. Der Duft von gebrannten Mandeln und heißem Glühwein zieht durch die schneidend kalte Abendluft. Unbeirrt vom Trubel fährt eine Radfahrerin an dem Platz vorbei. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die schlanke Frau als Margit Stumpp, Bundestagsabgeordnete der Grünen aus dem Wahlkreis Heidenheim/Aalen.

Die 55-Jährige ist auf dem Weg vom Reichstag zu ihrem außerhalb gelegenen Büro im Haus „Unter den Linden“.

Unwort des Jahres

Viele „Unwort“-Vorschläge drehen sich um Flüchtlingspolitik

Die Wortwahl zur Flüchtlingspolitik prägt in diesem Jahr erneut die eingereichten Vorschläge für das „Unwort des Jahres“.

Unter den mehr als 700 Vorschlägen sei der vom CSU-Politiker Markus Söder benutzte Begriff „Asyltourismus“ am häufigsten genannt worden, sagte die Sprecherin der sprachkritischen Jury, Nina Janich, der Deutschen Presse-Agentur in Darmstadt. Als weitere Beispiele nannte sie „Anti-Abschiebe-Industrie“ und „sicherheitsgefährdende Schutzsuchende“.

„Asyltourismus“ und „DSGVO“ häufigste „Unwort„-Vorschläge

Der von CSU-Politiker Markus Söder benutzte Begriff „Asyltourismus“ und die Datenschutz-Grundverordnung „DSGVO“ sind die häufigsten der mehr als 700 Vorschläge für das „Unwort des Jahres“. Die meisten Einsendungen bezogen sich erneut auf die Flüchtlingspolitik, sagte die Sprecherin der sprachkritischen Jury, Nina Janich, der Deutschen Presse-Agentur. Als weiteres Beispiel nannte sie „„Abschiebeverhinderungsindustrie“. Verkündet wird das „Unwort des Jahres“ am 15.

Facebook

Datenpanne bei Facebook: Entwickler hatten Zugang zu Fotos

Durch eine Datenpanne bei Facebook haben Hunderte Apps im September mehrere Tage lang zu weitreichenden Zugriff auf Fotos von mehreren Millionen Mitgliedern des Online-Netzwerks gehabt.

Dazu gehörten auch Bilder, die Nutzer zwar auf Facebook-Server hochgeladen, aber nicht gepostet haben, wie Facebook mitteilte. Außerdem betroffen waren Fotos aus der Handelsplattform Marketplace sowie den Facebook Stories, in denen Nutzer Bilder und Videos für einen Tag für ihre Freunde veröffentlichen können.

Apple-Chef Tim Cook

Apple-Chef: Datenhunger könnte Meinungsfreiheit bedrohen

Apple-Chef Tim Cook zeigt sich besorgt, dass eine ausufernde Datensammlung in Internet die Meinungsfreiheit beeinträchtigen könnte.

„Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Alles, was Menschen sagen oder denken, wird gesendet, analysiert, gespeichert“, sagte Cook in einem Interview des Magazins „Focus“. „Würden die Menschen aus Furcht vor Konsequenzen aufhören, ihre Meinung zu sagen?“

Cook sieht auch eine Gefahr in einem möglichen Missbrauch der Daten.

Kläger

Ex-Bürgermeister gibt jahrelangen Streit mit Google auf

Ein ehemaliger Dorfbürgermeister aus Baden-Württemberg hat einen jahrelangen juristischen Streit gegen Google am Mittwoch aufgegeben.

Zuvor hatte das Oberlandesgericht Stuttgart dem Mann in einer Berufungsverhandlung klar gemacht, dass er den Suchmaschinenbetreiber nicht dafür verantwortlich machen könne, wenn unter den Suchbegriffen seines Namens in Verbindung mit dem Wort „Balkan“ Links zu Texten erscheinen, die verleumderische Äußerungen und Beleidigungen enthalten.

Der Vorstand des BLHV tagt in Orsingen.

Landwirte wollen über Meßkircher Glyphosatverbot reden

Zahlreiche Mitglieder des Kreisverbandes des BLHV (Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband) sowie der Geschäftsstellen aus Freiburg und Stockach und verschiedene Gäste haben sich im Saal des Gasthauses Hecht in Orsingen versammelt. Der Vorstand war neu zu wählen.

Franz Käppeler musste sein Amt als Kreisverbandsvorsitzender Stockach (seit 1998) und demnächst auch als Vizepräsident des BLHV (seit 2003) nach Satzungsregeln altershalber abgeben.

 Die Vorsitzende der Frauenunion Ostalb, Petra Walter (rechts), hat das Vorstandsmitglied Marita Funk verabschiedet.

Frauen wollen Frauen für die Politik interessieren

Die CDU-Frauen-union Ostalb hat sich zu ihrer Hauptversammlung getroffen. Das Vorstandsteam blickte auf ein bewegtes Jahr 2018 zurück.

Die Vorsitzende Petra Walter ließ die stattgefundenen Aktivitäten Revue passieren. Nachdem im Februar die CDU-Landtagsfraktion gegen die Wahlrechtsreform gestimmt hatte, fand unter Beteiligung von Susanne Wetterich und Vorstandsmitgliedern der Frauenunion Ostalb ein Gespräch mit den Landtagsabgeordneten aus Aalen und Gmünd statt.