Suchergebnis

In der ehemaligen Schreinerei, die nun als Obdachlosen- und Anschlussunterbringung genutzt wird, hat sich die Tat ereignet.

33-Jähriger in Kehlen durch Messerstiche getötet

Ein 33-jähriger Mann ist am Mittwoch gegen 0.30 Uhr in einer Unterkunft für Anschlussunterbringung der Gemeinde Meckenbeuren durch mehrere Messerstiche so schwer verletzt worden, dass er trotz Reanimationsmaßnahmen von Rettungskräften noch am Tatort in Kehlen in der Hirschlatter Straße verstarb.

Vorläufig festgenommen wurden im Zuge einer groß angelegten Fahndung ein 26-jähriger syrischer Tatverdächtiger und eine Begleitperson.

Wie die Polizei mitteilt, habe sich die Tat „im Rahmen eines Streits“ zugetragen.

 Marc Groß, Joachim Kruschwitz, Karl-Heinz Jaekel und Jörg Kuon

Rotes Kreuz wegen Corona im Finanzloch

Der DRK Kreisverband Bodenseekreis ist durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten. Also mitten einer Situation, in der man sich die Krise eines Akteurs, der im Gesundheitsschutz eine wichtige Rolle spielt, nicht leisten möchte.

„Wir versorgen mit unseren Angeboten im Bodenseekreis monatlich etwa 5000 Personen. Davon können wir derzeit nur rund ein Drittel bedienen“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Kuon. Dadurch fehlen seit März in jedem Monat 92 700 Euro in der Kasse.

Statement Bundeskanzlerin Angela Merkel

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen von Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Zum Aktualisieren hier klicken

Aktuelle Zahlen des Sozialministeriums und RKI: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 2.067 (34.130 Gesamt - ca. 30.384 Genesene - ca. 1.679 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: ca. 1.679 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 11.010 (176.

In der Corona-Krise wollen in vielen Orten sogar mehr Menschen zur Blutspende kommen als zuvor. Das DRK kann sich mancherorts vo

Blutspendevorräte in Baden-Württemberg reichen nicht einmal mehr für einen Tag

"Die kürzlich erlassenen Lockerungen nach dem Shutdown sorgen für ansteigenden Blutbedarf in den Kliniken" warnt der DRK-Blutspendedienst für Baden-Württemberg und Hessen am Mittwoch in einer Mitteilung. Über Wochen waren planbare Operationen zuletzt aufgrund der Corona-Beschränkungen ausgesetzt, so gab es kaum Engpässe bei der Versorgung mit Spenderblut in den beiden Bundesländern.

Doch das ist plötzlich ganz anders: In Baden-Württemberg und auch in Hessen könne derzeit nicht einmal der Bedarf eines durchschnittlichen Tages ...

Blutspende mit Mundschutz

DRK-Zentrum wird zum Blutspendezentrum - so funktioniert das Spenden auch in Corona-Zeiten

Veränderte Zeiten erfordern veränderte Konzepte. Dass das DRK in Friedrichshafen jeden dritten Freitag im Monat zum Blutspenden aufgerufen hat, das war gestern. Stattdessen kann im Häfler Rot-Kreuz-Zentrum in der Rotkreuzstraße in dieser Woche jeden Werktag Blut gespendet werden. Eine vorherige Online-Terminvereinbarung ist Pflicht, ebenso wie das Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske. Am Eingang wird Fieber gemessen, die Hände sind zu desinfizieren, natürlich ist auch der Mindestabstand gewährleistet und die ärztliche Befragung ist ...

 Das DRK-Gebäude in Friedrichshafen.

Eine Woche lang ist das DRK in Friedrichshafen Blutspendezentrum

Nach neuer Orientierung organisiert der Blutspendedienst laut Pressemitteilung nun sogenannte Blutspendezentren. Termine wie bisher, alle vier Wochen immer am dritten Freitag im Monat, wird es in Friedrichshafen vorerst nicht mehr geben. Stattdessen werden Blutspendezentren ausgewählt, in welchen Spender nach Online-Terminvereinbarung an bis zu fünf Tagen Blut spenden können. Das Rot-Kreuz-Zentrum in Friedrichshafen wird in der Kalenderwoche 21 zur Verfügung stehen.

Blaulicht

Versuchte Tötung: Haftbefehl gegen den Ehemann

Mehr Klarheit herrscht zu dem schrecklichen Vorfall vom Donnerstag: Wie die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen bis dato ermitteln konnte, hat der 63-jährige Ehemann seiner Frau die schweren Kopfverletzungen zugefügt und anschließend versucht, sich das Leben zu nehmen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschat Ravensburg wurde daher vom Amtsgericht Tettnang zwischenzeitlich Haftbefehl gegen den Ehemann erlassen. Der Beschuldigte wurde im Laufe des Nachmittags beim zuständigen Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine ...

„Das war schon heftig“: Die Feuerwehr muss Mitte April ein Feuer im Eriskircher Ried löschen, das mutmaßlich vorsätzlich gelegt

Brand im Ried: Täter nicht gefasst

Es sind mehrere Zeugenhinweise eingegangen und abgearbeitet worden, Täter sind bislang aber keine gefasst: Wer Mitte April das Feuer im Eriskircher Ried verursacht hat, steht laut Polizei noch nicht fest. An einem Samstagabend war unterhalb des Einkaufscenters Kaufland direkt am See eine 3000 Quadratmeter große Fläche Schilf abgebrannt. Die Ermittlungen gehen weiter.

„Das war schon heftig. Wir hatten Glück, dass kein Wind ging“, berichtete Eriskirchs Feuerwehrkommandant Reinhold Petzi am Tag danach.

 Beide Verletzten wurden mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Schwerverletzt aufgefunden - Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung

Ein schreckliches Vorkommnis hat sich am Donnerstagvormittag in Meckenbeuren zugetragen. Mit schweren Kopfverletzungen ist eine 57-jährige Frau gegen 11 Uhr von Angehörigen in ihrer Wohnung aufgefunden worden – die Freundin eines Angehörigen alarmierte sofort die Polizei. Der Rettungsdienst traf vor Ort neben der schwerverletzten Frau auch auf den 63-jährigen Ehemann. Er hatte offensichtlich versucht, sich das Leben zu nehmen, heißt es in dem Polizeibericht.

Helfer und Spender tragen Masken: Der Rest läuft abseits der nochmals verschärften Hygienemaßnahmen indes wie gewohnt.

Wie Blutspender auch in Coronazeiten Leben retten

Mit Visier und Maske steht ein Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Eingang der Argentalhalle. Bevor potenzielle Blutspender in dieser Woche überhaupt hinein zum Check und auf die Liege dürfen, müssen sie einige Fragen beantworten: „Haben Sie Erkältungssymptome? Waren Sie in einem Risikogebiet?“ Dann wird kontaktlos Fieber gemessen.

Montag ist Auftakt gewesen, bis Freitag läuft die Aktion in Laimnau noch jeweils von 13 bis 18 Uhr, dann geht es für den Blutspendedienst des DRK weiter nach Isny.