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Block I (hinten) und Block II des Kernkraftwerks Neckarwestheim

Bericht über mögliche Gefahr am AKW

In der jahrelangen Debatte um schadhafte Rohre im Atomkraftwerk Neckarwestheim II bekräftigt ein von der Initiative .ausgestrahlt in Auftrag gegebenes Gutachten die Sicht der Atomkraftgegner. Kraftwerksexperte Dieter Majer komme darin zu dem Schluss, dass anders lautende Gutachten, auf die sich das Umweltministerium stütze, die Sicherheit nicht korrekt nachgewiesen hätten, berichtete der SWR am Donnerstag.

Das von den Grünen geführte Ministerium erklärte, das Gutachten trotz mehrmaliger Nachfrage nicht zur Prüfung bekommen zu haben.

 Stefan Gessler, Wolfram Schellhaase und Dieter Baur (von links) haben ein Projekt gestartet, um Schülern zu helfen, die nicht g

Wenn Schüler beim Homeschooling abgehängt werden – So sollen sich die Lücken schließen

Insgesamt fällt die Zwischenbilanz zum Homeschooling während der Corona-Zeit überwiegend positiv aus. Doch für manche Schüler hat das Lernen zuhause eben absolut nicht funktioniert – weil sie kein geeignetes elektronisches Endgerät zur Verfügung hatten, ein ruhiger Arbeitsplatz fehlte oder weil das Lernen bei all den Turbulenzen rund um Kinderbetreuung, Homeoffice, Kurzarbeit und Co. schlichtweg unterging.

Um dieses Problem anzugehen, hat die Tettnanger Bürgerstiftung „Menschen für Tettnang“ ein neues Projekt gestartet: Eine Gruppe ...

Ungewohnt: Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie können die Gläubigen in diesem Jahr nur per Briefwahl ihr Votum abgeben und ni

Trotz Briefwahl geht Wahlbeteiligung nur unmerklich zurück

Wegen der Bestimmungen in der Corona-Krise wählten die Katholiken in diesem Jahr ihre Kirchengemeinderäte ausschließlich per Briefwahl. Trotz dieser Beschränkungen ist Bernd Herbinger mit der Wahlbeteiligung zufrieden, wie das katholische Dekanat Friedrichshafen in einer Pressemitteilung schreibt. „Die Zusammensetzung unserer Gremien in Sachen Geschlecht, Altersgruppe und Erfahrung könnte nicht besser sein", freut sich der Friedrichshafener Dekan nach Feststellung der Ergebnisse am Montag.

 Der Musikverein Hochdorf wurde vor 100 Jahren gegründet.

100 Jahre Musikverein Hochdorf: Mitglieder bangen um Kreismusikfest

Seit 100 Jahren wird beim Musikverein Hochdorf inzwischen musiziert. Das will der Verein mit dem Ausrichten des Kreismusikfests groß feiern. Seit vier Jahren laufen die Vorbereitungen. Doch die anhaltende Corona-Krise bereitet dem Vorstand Sorge. Die Musiker und die Verantwortlichen hoffen, dass bis Juni eine Besserung eintritt und Vorschriften gelockert werden.

Acht musikbegeisterte Männer gründeten 1920 in den Wirren der Nachkriegszeit des Ersten Weltkriegs den Musikverein Hochdorf.

Hans-Peter Göttler (von links), Günter Kiem, Hermann Schlecker, Karl Majer, Guido Schenk, Robert Bongers, Andrea Schach, Michael

Matekapelle wählt ihren Ausschuss

Der Vorsitzende der Matekapelle Ehingen, Zunftmeister Hermann Schlecker, hat seine Mitglieder zur Hauptversammlung begrüßt.

Die ersten Berichte wurden von Hermann Schlecker und vom Kassierer Jürgen Braig über das vergangene Jahr vorgetragen.

Die Kasse wurde von Dieter Jäger und Hans-Martin Frech geprüft und in einem einwandfreien Zustand bestätigt.

Die anschließende Entlastung des Vorstands, welche einstimmig angenommen wurde, übernahm Karl-Heinz Wekenmann.

 Zahlreiche Mitarbeiter sind bei der Weihnachtsfeier der Firma J. Rettenmaier & Söhne (JRS) in der Holzmühle geehrt oder in den

Der Schlüsselfaktor Mut

140 Jahre J. Rettenmaier & Söhne (JRS) in der Holzmühle: Mit einem gemeinsamen Jahresausklang ist dieses besondere Jahr für die Betriebsfamilie zu Ende gegangen. Triebfeder für die Zukunft seien die Chancen und Herausforderungen der Industrie 4.0 und der Digitalisierung, so Firmenchef Josef Otto Rettenmaier.

Rettenmaier dankte allen Mitarbeitern an den weltweit mehr als 80 Standorten für das Engagement und die Zusammenarbeit, ohne die insbesondere viele Produktionsspitzen nicht zu bewältigen gewesen wären.


Großen Sport boten die zahlreichen Tischtennisspieler an den Platten in der Wasseralfinger Talsporthalle.

Favoritensiege und eine Überraschung

Das 37. Zweier-Mannschaftsturnier der Tischtennis-Abteilung des TSV Wasseralfingen hat am vergangenen Wochenende wieder zahlreiche Sportler in seinen Bann gezogen. In elf Wettbewerbe spielten 83 Teams um den Turniersieg.

Ohne Punktverlust sicherten sich Fynn Ugowski/Enrico Eisele (SC Staig) bei den Schülern U 13/U 12 den Turniersieg vor Marko Slavcovic/Silas Burkhardt, SV Plüderhausen, Dritte Felix Schreckenhöfer/Niklas Rain (TSV Neuler).


Die geplante Erweiterung des Plettenberg-Steinbruchs birgt weiterhin Zündstoff.

Bürgerinitiative will Abstimmung in Gemeinderat verhindern

Bei einer Holcim-Dialogveranstaltung haben die Bürgeraktivisten Norbert Majer, Günter Schäfer, Siegfried Rall und Wolfgang Wochner betont, dass das Holcim-Dialog- und auch das Mediationsverfahren zwischen Gemeinde und BI nicht weitergeführt werden könne, wenn der Gemeinderat Dotternhausen am heutigen Mittwoch über die zwischen Unternehmen und Gremium ausgehandelte neue Grenzziehung entscheide. Wie jüngst bekannt geworden war, soll die Süderweiterung des Plettenberg-Steinbruchs 14,85 Hektar umfassen und in zwei Abschnitten erfolgen.


Ehrungen bei der Schützengilde Ellwangen, von links: Oberschützenmeister Josef Wagner, Rolf Majer, Matthias Knecht, Stefan Lesm

Die Schützengilde ist schuldenfrei

Die Schützengilde Ellwangen hat alle Darlehen für die Erweiterung der Schießhalle getilgt. Die Gilde ist damit schuldenfrei. Das sagte Oberschützenmeister Josef Wagner bei der Hauptversammlung im Schützenhaus.

Aus Anlass der Tilgung der restlichen Schulden vom Bau der Schießhalle (2000 bis 2002) und für seine besonderen Verdienste bei der Planung und beim Bau wurde Josef Klozbücher von der Versammlung einstimmig zum Ehrenoberschützenmeister ernannt.


Nach dem Bürgerentscheid in Dotternhausen muss über die Festlegung von Maximalgrenzen für den Kalksteinabbau auf dem Plettenber

Bürger entscheiden sich gegen Gemeinderat

Sprachlosigkeit auf der einen Seite, Beifall auf der anderen: Eine deutliche Mehrheit hat sich beim ersten Bürgerentscheid in der Geschichte der Gemeinde Dotternhausen gegen die Festlegung von Maximalgrenzen für den Kalksteinabbau auf dem Plettenberg ausgesprochen, die der Gemeinderat Dotternhausen beschlossen hatte und mit denen er in die Verhandlungen mit der Firma Holcim gehen wollte.

„Wir haben jetzt ein klares Signal der Bürger für den Steinbruch auf dem Plettenberg.