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"Ich habe gezittert vor Angst"

München - Im Münchner Strafprozess um ein deutsches Kriegsverbrechen in Italien hat gestern der einzige Überlebende des Massakers vom 27. Juni 1944 ausgesagt. Beim Anblick des Zeugen zeigt der 90 Jahre alte Angeklagte keinerlei Reaktion.

"Wir mussten in das Bauernhaus und wurden eingesperrt, dann fand die Sprengung statt", sagt der 79-jährige Überlebende gefasst. Der 90-jährige Angeklagte, ein ehemaliger Leutnant und Kompanieführer des Gebirgspionier-Bataillons 818, soll das Massaker mit 14 Toten nahe Falzano di Cortona befohlen ...

"Ich habe gezittert vor Angst"

München - Im Münchner Strafprozess um ein deutsches Kriegsverbrechen in Italien hat gestern der einzige Überlebende des Massakers vom 27. Juni 1944 ausgesagt. Beim Anblick des Zeugen zeigt der 90 Jahre alte Angeklagte keinerlei Reaktion.

"Wir mussten in das Bauernhaus und wurden eingesperrt, dann fand die Sprengung statt", sagt der 79-jährige Überlebende gefasst. Der 90-jährige Angeklagte, ein ehemaliger Leutnant und Kompanieführer des Gebirgspionier-Bataillons 818, soll das Massaker mit 14 Toten nahe Falzano di Cortona befohlen ...

"Ich habe gezittert vor Angst"

München - Im Münchner Strafprozess um ein deutsches Kriegsverbrechen in Italien hat gestern der einzige Überlebende des Massakers vom 27. Juni 1944 ausgesagt. Beim Anblick des Zeugen zeigt der 90 Jahre alte Angeklagte keinerlei Reaktion.

"Wir mussten in das Bauernhaus und wurden eingesperrt, dann fand die Sprengung statt", sagt der 79-jährige Überlebende gefasst. Der 90-jährige Angeklagte, ein ehemaliger Leutnant und Kompanieführer des Gebirgspionier-Bataillons 818, soll das Massaker mit 14 Toten nahe Falzano di Cortona befohlen ...

"Ich habe gezittert vor Angst"

München - Im Münchner Strafprozess um ein deutsches Kriegsverbrechen in Italien hat gestern der einzige Überlebende des Massakers vom 27. Juni 1944 ausgesagt. Beim Anblick des Zeugen zeigt der 90 Jahre alte Angeklagte keinerlei Reaktion.

"Wir mussten in das Bauernhaus und wurden eingesperrt, dann fand die Sprengung statt", sagt der 79-jährige Überlebende gefasst. Der 90-jährige Angeklagte, ein ehemaliger Leutnant und Kompanieführer des Gebirgspionier-Bataillons 818, soll das Massaker mit 14 Toten nahe Falzano di Cortona befohlen ...

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München - Im Münchner Strafprozess um ein deutsches Kriegsverbrechen in Italien hat gestern der einzige Überlebende des Massakers vom 27. Juni 1944 ausgesagt. Beim Anblick des Zeugen zeigt der 90 Jahre alte Angeklagte keinerlei Reaktion.

"Wir mussten in das Bauernhaus und wurden eingesperrt, dann fand die Sprengung statt", sagt der 79-jährige Überlebende gefasst. Der 90-jährige Angeklagte, ein ehemaliger Leutnant und Kompanieführer des Gebirgspionier-Bataillons 818, soll das Massaker mit 14 Toten nahe Falzano di Cortona befohlen ...

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"Wir mussten in das Bauernhaus und wurden eingesperrt, dann fand die Sprengung statt", sagt der 79-jährige Überlebende gefasst. Der 90-jährige Angeklagte, ein ehemaliger Leutnant und Kompanieführer des Gebirgspionier-Bataillons 818, soll das Massaker mit 14 Toten nahe Falzano di Cortona befohlen ...

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München - Im Münchner Strafprozess um ein deutsches Kriegsverbrechen in Italien hat gestern der einzige Überlebende des Massakers vom 27. Juni 1944 ausgesagt. Beim Anblick des Zeugen zeigt der 90 Jahre alte Angeklagte keinerlei Reaktion.

"Wir mussten in das Bauernhaus und wurden eingesperrt, dann fand die Sprengung statt", sagt der 79-jährige Überlebende gefasst. Der 90-jährige Angeklagte, ein ehemaliger Leutnant und Kompanieführer des Gebirgspionier-Bataillons 818, soll das Massaker mit 14 Toten nahe Falzano di Cortona befohlen ...

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"Wir mussten in das Bauernhaus und wurden eingesperrt, dann fand die Sprengung statt", sagt der 79-jährige Überlebende gefasst. Der 90-jährige Angeklagte, ein ehemaliger Leutnant und Kompanieführer des Gebirgspionier-Bataillons 818, soll das Massaker mit 14 Toten nahe Falzano di Cortona befohlen ...