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 Freuen sich auf die kommende Landesliga-Saison im Trikot des SV Ochsenhausen: (hinten von links) Spielertrainer Mathias Wesolow

SV Ochsenhausen: Frühestmöglicher Klassenerhalt ist das Ziel

Der SV Ochsenhausen startet mit einem Auswärtsspiel in die neue Saison in der Fußball-Landesliga. Der Gegner zum Auftakt heißt Aufsteiger TSV Trillfingen (Anstoß: Samstag: 15.30 Uhr). Im Kader des SVO hat es in der Sommerpause einige personelle Veränderungen gegeben.

Rückblick: Mit der vergangenen Saison ging auch eine Ära beim SV Ochsenhausen zu Ende. Oliver Wild verließ den SVO nach sechs erfolgreichen Jahren als Spielertrainer in Richtung seines Heimatvereins SV Dettingen.


Oliver Wild

Es geht kaum besser

Mit dem Derby gegen Tabellenführer FV Olympia Laupheim startet der SV Ochsenhausen am 3. März nächsten Jahres in die Rückrunde der Fußball-Landesliga. Sechs Wochen vorher – am 22. Januar – beginnt Spielertrainer Oliver Wild mit der Wintervorbereitung. Der 32-jährige Coach zieht eine sehr positive Bilanz über die abgelaufene Hinserie, nach der der SVO mit 24 Punkten auf dem siebten Platz steht.

„Ich bin hochzufrieden mit der Leistung der Mannschaft im Herbst“, sagt Wild.

Kehlens Torhüter Serkan Ünal muss sich gegen Ochsenhausen wohl auch öfters strecken.

Kehlen empfängt Tabellennachbarn SV Ochsenhausen

Der SV Kehlen erwartet in der Fußball-Landesliga den SV Ochsenhausen (Samstag, 15 Uhr). Beim Gastspiel des SV Ochsenhausen an der Schussen treffen zwei Tabellennachbarn aufeinander: Kehlen geht als Siebter in diese Partie, der Gast hat nur einen Punkt Rückstand.

Dabei wartet Ochsenhausen mit einem richtigen Lauf auf: aus den letzten fünf Spielen erzielte das Team von Spielertrainer Oliver Wild 13 Punkte. Am vergangenen Samstag wurde der FV Weiler mit 5:1 vom Platz gefegt.

Der SSV Ulm 1846 hat das Achtelfinale im WFV-Pokal erreicht. David Braig (links) beobachtet Kollege Thomas Rathgeber im Zweikamp

Am Ende doch eine klare Sache

Mietingen - Der SV Mietingen ist in der dritten Runde des WFV-Pokals ausgeschieden. Der Fußball-Landesligist unterlag dem Regionalligisten SSV Ulm 1846 mit 0:6 (0:3). Trotz der klaren Niederlage zeigte der SVM vor 1200 Zuschauern auf dem Mietinger Sportgelände eine gute Leistung. Vor allem in der Anfangsphase bewies der Aufsteiger seine spielerischen Qualitäten.Ein bisschen Enttäuschung schwang dann doch mit im Fazit von Mietingens Trainer Reiner Voltenauer.

Der SSV Ulm 1846 hat das Achtelfinale im WFV-Pokal erreicht. David Braig (links) beobachtet Kollege Thomas Rathgeber im Zweikamp

Am Ende doch eine klare Sache

Der SV Mietingen ist in der dritten Runde des WFV-Pokals ausgeschieden. Der Fußball-Landesligist unterlag dem Regionalligisten SSV Ulm 1846 mit 0:6 (0:3). Trotz der klaren Niederlage zeigte der SVM vor 1200 Zuschauern auf dem Mietinger Sportgelände eine gute Leistung. Vor allem in der Anfangsphase bewies der Aufsteiger seine spielerischen Qualitäten.

Ein bisschen Enttäuschung schwang dann doch mit im Fazit von Mietingens Trainer Reiner Voltenauer.


Das erste Landesligaspiel der neuen Saison bestreitet der FV Ravensburg II am Samstag um 17 Uhr gegen den SV Ochsenhausen.

FV II geht jung und unerfahren in die Saison

Die U-23-Fußballer des FV Ravensburg starten heute um 17 Uhr in die neue Landesligasaison. Gegner im Stadion im Wiesental ist der SV Ochsenhausen. Ob die Talentschmiede des FV zum Kreis der Favoriten gehört, werden die ersten Spiele zeigen. Eine durchwachse Vorbereitung gab darüber wenig Aufschluss. Dazu gab es einen personellen Umbruch.

Elf Abgänge – Durchschnittsalter 26 Jahre – hat der FV II zu verkraften. Zehn Spieler – Durchschnittsalter 20 Jahre – sind dazugekommen.


Florian Geiselhart (M.) und der FV Altheim wollen auch in der Landesliga ihre Offensivkraft unter Beweis stellen.

Der FV Altheim nutzt das Zeitfenster

„Es freut mich einfach für die Spieler, für jeden einzelnen von ihnen“, sagt Althims Trainer Zoran Golubovic zum Aufstieg seines Teams, drei Tage vor dem Start in die Landesliga am Sonntag zu Hause gegen den SV Mietingen (So., 15 Uhr in Altheim). „Keiner wollte noch einmal den Weg über die Relegation gehen“, erklärt er. Denn nachdem die Mannschaft in den vergangenen Jahren immer wieder knapp am Ziel vorbeischrammte, zweimal in der Relegation ausschied, sah es auch zur Saisonhalbzeit 2016/2017 nicht unbedingt günstig aus.


Der SV Ochsenhausen (hier Kapitän Andreas Ludwig), der im Sommer vier Stammspieler als Abgänge verzeichnete, peilt in der neuen

Klassenerhalt ist das Ziel

Mit dem Ziel Klassenerhalt startet der SV Ochsenhausen in die Saison 2017/18 in der Fußball-Landesliga. Zum Auftakt muss der SVO auswärts antreten. Der Gegner heißt FV Ravensburg II (Anstoß: Samstag, 17 Uhr).

„Mehr ist nicht drin. Da muss man realistisch sein“, sagt Ochsenhausens Spielertrainer Oliver Wild. „Es ist eine große Herausforderung, das Saisonziel zu erreichen. Zum einen gibt es einen verschärften Abstieg. Außerdem ist die Liga durch die Absteiger Berg und Olympia Laupheim stärker geworden.

Läuft künftig für den SV Mietingen in der Landesliga auf und nicht mehr für Olympia Laupheim: Christian Glaser.

Weitreichender Umbruch bei Olympia

Die Abmeldefrist im Amateurfußball ist abgelaufen. Ab sofort können nur noch Spieler den Verein wechseln, wenn sie sich bei ihrem bisherigen Verein bis zum 30. Juni abgemeldet haben. Besonders beim Verbandsliga-Absteiger Olympia Laupheim hat es einen großen personellen Umbruch gegeben. Weniger Fluktuation herrschte bei den beiden künftigen Landesliga-Konkurrenten SV Ochsenhausen und SV Mietingen.

FV Olympia Laupheim: Neun Abgänge verzeichnete die Olympia in der Sommerpause.

Der SV Ochsenhausen (l. Manuel Mohr im Zweikampf mit Timo Heimpel vom FV Biberach) spielt auch in der kommenden Saison in der Fu

Ochsenhausen macht Klassenerhalt im Derby klar

Der Ochsenhausen spielt auch in der kommenden Saison in der Fußball-Landesliga. Durch einen 3:0 (1:0)-Auswärtssieg im Derby beim FV Biberach sicherte sich der SVO am letzten Spieltag dann Klassenerhalt. Der FV Biberach stand dagegen schon als Absteiger in die Bezirksliga Riß fest.

Gegensätzlicher konnten die Stimmungslagen nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Stefan Fimpel aus Bad Wurzach nicht sein. Hier gesenkte Köpfe bei den Männern in Blau und Gelb, dort Jubelgesänge und Bierduschen im Lager des SV Ochsenhausen.