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Feierabendwanderung nach Siebenbrünnen mit Informationen zur beliebten Quelle im Sommer 2021.

Der Kneipp-Verein Leutkirch blickt auf 2021 zurück

Das Vorstands-Team des Kneipp-Vereins Leutkirch schaut auf gelungene Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2021 zurück. Die Mitglieder waren Ende Juli zur Jahreshauptversammlung eingeladen. Der Vorstand präsentierte die Vereinsarbeit sowie den Kassenbericht. Siebenbrünnen und die Gestratzer Wasserwelten waren das Ziel schöner Wanderungen am und zum Wasser.

Höhepunkt des Jahresprogramms war der Themen Abend „Jede Menge Wasser-Wissen“. Den Einstieg lieferte eine eindrucksvolle Kurzpredigt von Radiopfarrer Gotthard Fuchs, eingespielt in ...

 Die Oberschwabenschau präsentiert praktische Tipps und viele Neuheiten. Sie wird wieder ein Publikumsmagnet in Ravensburg sein.

Gucken, ausprobieren und dazulernen auf der Agraria in Ravensburg

Fachmesse? Verbrauchermesse für die ganze Familie? Was ist sie denn nun, die Agraria Oberschwaben, die am 13. Oktober in Ravensburg beginnt? Beides, in diesem Jahr. Etwas mehr als die Hälfte der rund 180 Aussteller stammen aus den Bereichen Agrar- und Forstwirtschaft. Wie die Veranstalter mitteilen, bringen fast ebenso viele bunte Messestimmung auf das Gelände nördlich der Oberschwabenhalle und in die Messehallen dort.

Günstiger als im Internet„Wir kommen schon über 20 Jahre auf die Oberschwabenschau“, sagt Melita Denks-Finke.

Ernst Buck (v.l.), Hanns Roggenkamp, Oliver Munz und Andreas Braig.

Bauern kritisieren Nahrungsmittelkonzerne scharf

Der Kreisbauernverband (KBV) Ulm-Ehingen hat am Dienstag im Gasthof Rössle seine Mitglieder vier Stunden lang mit wertvollen Tipps versorgt. Die Vorstände Ernst Buck und Hanns Roggenkamp haben im Rahmen der Sprengelversammlung des Wahlbezirks I nicht mit Kritik an der Vorgehensweise der Nahrungsmittelkonzerne gespart, und dabei auch Forderungen an die Entscheidungsträger in der Politik erhoben. Auch die Erfolge des Bauernverbands wurden thematisiert.

Mehr Trinkwasser sparen, lautet die Devise.

Sauberes Trinkwasser aus dem Hahn: (K)eine Selbstverständlichkeit?

Sauberes Trinkwasser ist in Baden-Württemberg eine Selbstverständlichkeit – zumindest noch. Denn der Klimawandel betrifft inzwischen nicht nur trockene Regionen der Erde. Er bereitet auch Wasserversorgern im Südwesten Kopfzerbrechen.

Das berichten Bernhard Röhrle von der Landeswasserversorgung (LW) und Teresa Brehme von der Bodensee-Wasserversorgung (BWV) anlässlich des Weltwassertags am kommenden Montag. Damit aus dem Hahn auch in Zukunft sauberes Wasser fließen kann, haben die kommunalen Zweckverbände klare Erwartungen an die ...

Güllespuren auf einem Feld: Landwirte bringen Gülle auf Felder aus, um das Wachstum ihrer Pflanzen zu fördern. Im Boden entsteht

Streit um Nitratwerte: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Eigentlich sollte die verschärfte Düngeverordnung endlich die seit langem erhöhten Nitratwerte im deutschen Grundwasser senken. Doch die Trinkwasserversorger im Südwesten fürchten, dass die neuen Regeln nicht wirken. Sie werfen der Landesregierung vor, die Belastung kleinzurechnen. Die zuständigen Ministerien widersprechen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Warum gelangt Nitrat ins Grundwasser?

Als Hauptverursacher gilt die Landwirtschaft.

Online-Seminar am 23. Februar zur Düngeverordnung

Das Landwirtschaftsamt bietet Schulungen für die Düngeanwendungen auf DuengungBW an. Durch die Vorgaben der neuen Düngeverordnung werden den Nutzern weitere neue Werkzeuge zur Verfügung gestellt, heißt es in der Mitteilung.

Neben der Stoffstrombilanz und der Düngebedarfsermittlung können auch Düngeaufzeichnungen und weiterhin die Nährstoffbilanz erstellt werden. Die Schulung soll einen Gesamtüberblick über die verschiedenen Anwendungen vermitteln und ist sowohl für Anfänger wie auch fortgeschrittene Nutzer geeignet.

ARCHIV - Ein Landwirt fährt am 05.05.2014 mit einem Traktor über ein Gerstenfeld bei Klein Heere im Landkreis Wolfenbüttel (Nied

Konflikt-Themen Forst- und Agrarpolitik: Das sagen Betroffene

Die Schwäbische Zeitung blickt im Vorfeld der Landtagswahl auf die einzelnen politischen Themenfelder. Dazu lassen wir Stimmen auch Stimmen aus der Praxis zu Wort kommen. Agrar- und forstwirtschaftliche Themen sind im Südwesten konfliktgeladen, das wissen auch Armin Bauschatz, Willi Mayer und Martin Kloos.

Armin Bauschatz, Bio-Landwirt aus Grüningen

"Uns geht’s einfach saugut. Wir haben 1995 den Hof auf Bioland umgestellt.

Frank Hofer, Milchkuh

Was Milch in der Herstellung kostet und warum Landwirte oft zu wenig daran verdienen

Frank Hofer lebt aktuell von Rücklagen. Das, was der Tuttlinger Landwirt für seine Milch bekommt, deckt nicht seine Kosten. Aktuell wird viel darüber diskutiert, ob Hofer und alle anderen Landwirte zu wenig Geld für ihre Rohmilch bekommen. Und auch, wer dafür verantwortlich ist: Verbraucher, Molkereien, Discounter? Es sei ein Teufelskreis, sagt Frank Hofer. Der lasse sich mit Geld allein auch nicht aufbrechen. Zumal die Ursachen für sein Minus auf dem Konto vielfältig sind.

Für die Schweinezüchter war 2020 ein besonders hartes Jahr – und das lag nicht nur an der Corona-Pandemie.

Wie Corona die Bauern zu „Helden des Alltags“ machte

Wegen der Corona-Pandemie wird es im Januar 2021 erstmals seit Menschengedenken den Kalten Markt in Ellwangen nicht in der traditionellen Form geben können. Der Leiter des Geschäftsbereichs Landwirtschaft beim Landratsamt Ostalbkreis, Helmut Hessenauer, hat aber dennoch wie gewohnt einen Rückblick auf das Landwirtschaftsjahr geworfen. Und dabei eine gemischte Bilanz gezogen.

Laut Hessenauer hat die Coronakrise auch auf die Landwirtschaft weitreichende Auswirkungen.

Walter Heidl spricht

Bauern: Nachbesserung bei Düngeverordnung und Messstellen

Bayerns Bauern verlangen vor der Beratung des Kabinetts über die Umsetzung der neuen Düngeverordnung am Dienstag erneut Nachbesserungen. Es gebe weiter nicht genug Messstellen für die Nitratwerte, sagte Bauernpräsident Walter Heidl. Die Staatsregierung dürfe „die Landwirte nicht im Regen stehen lassen“ und müsse deshalb weiter an Verbesserungen arbeiten.

Umstritten ist die Ausweisung sogenannter roter Gebiete auf Grundlage der Messdaten.