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 Seit Donnerstag können Familien, Paare oder Einzelpersonen die Skilift in Karsee mieten.

Ein eigener Skilift für eine Stunde? Wie es zu dem Angebot und dem hohen Preis kam

Wer Skifahren möchte, hat es in dieser Saison schwer. Aufgrund der Corona-Maßnahmen stehen die meisten Skilifte in der Region still. Ein Tagesausflug nach Österreich oder in die Schweiz ist ebenfalls nicht möglich.

Doch seit Donnerstag läuft der Skilift in Karsee bei Wangen. Familien, Paare oder Einzelpersonen, also immer nur ein Haushalt, können den Skilift für 150 Euro in der Stunde mieten.

Schwäbische.de hat mit Mathias Haller, einem der fünf Liftbetreiber, darüber gesprochen, wie es zu der Idee kam und wie der Preis ...

Vor allem über die anstehende Landtagswahl wurde beim FDP-Regionaltalk online gesprochen.

FDP-Landtagskandidat Frank Scharr plant 35 Termine zur Landtagswahl

Zwölf Personen sind es gewesen, die beim digitalen FDP-Regionaltalk am Dienstagabend Rede und Antwort standen beziehungsweise sich informieren ließen. Mehr als zwei Stunden lang ging es um Kommunales und vor allem um die kommende Landtagswahl im März 2021.

Sebastian Scherer, der Vorsitzende des Ortsverbandes der FDP im Württembergischen Allgäu, leitete die Videokonferenz. Sein Gruß galt zunächst Klaus Schliz, der aus seiner Arbeit im Wangener Gemeinderat berichtete.

 Vor Weihnachten bot das DRK erstmals Antigen-Schnelltestungen in Wangen an. Ab kommender Woche gibt es dieses Angebot erneut, d

Ab kommender Woche gibt es wieder Corona-Schnelltests in Wangen und Leutkirch

Ab der kommenden Woche bietet der Kreisverband Wangen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) erneut Corona-Schnelltestungen in Wangen, aber auch in Leutkirch an. Nachdem es kurz vor Weihnachten eine groß angelegte Aktion auf dem Aumühle-Parkplatz (P2) gegeben hatte, gehen die Tests in Wangen künftig im DRK-Heim in der Liebigstraße über die Bühne.

Wie aus einer Mitteilung des Roten Kreuzes hervorgeht, werden in beiden Städten an jeweils zwei Wochentagen Schnellteststationen eingerichtet.

Die erste Impfung im Elisabethenkrankenhaus in Ravensburg: Sonja Andris-Zimmermann bekommt den Impfstoff verabreicht.

Leiterinnen von Ravensburger Pflegeheimen sehen Impfpflicht für Personal kritisch

Die Mitarbeiter in Seniorenheimen gehören zu den ersten Baden-Württembergern, die sich impfen lassen können. Doch bei einem ersten Einsatz eines mobilen Impfteams in einem Ravensburger Heim nahmen nur 25 Prozent der Beschäftigten dieses Angebot wahr.

Die Diskussion über eine Impfpflicht für Pfleger hatte zuletzt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder angefacht. Was sagen Ravensburger Heimleiterinnen dazu? Und wie hoch ist die Impfbereitschaft der Mitarbeiter in anderen Einrichtungen und dem Krankenhaus?

Diese närrische Figurengruppe, darunter Gäste aus Amerika, wird über die Fasnet der Vetterfigur im Park Gesellschaft leisten. Mi

Fit machen für die Fasnet

Bernd Kromer wohnt mit seiner Familie nur wenige Schritte von der Harthauser Vetterfigur im Park entfernt und hat als direkter Nachbar von seiner Stube aus den besten Blick auf die große Bronzefigur mit den beiden unterschiedlichen Gesichtshälften. Während die eine Hälfte weint und ihr Tränen über die Wange fließen, schaut die andere lachend und voller Zuversicht in die Zukunft.

Die Zukunft hieß für viele Auswanderer aus Harthausen wegen der Armut auf der kargen Alb und einem Leben in feudaler Abhängigkeit in den vergangenen ...

Die Ursula-Kapelle im Isnyer Altenhilfezentrum St. Elisabeth ist für die Impfaktion diesen Freitag eingerichtet, im Bild Pfleged

Weiter heftige Kritik in Isny an der Impfversorgung

„Bei mir zu Hause steht das Telefon nicht mehr still, sogar aus Wangen rufen mich Leute an, alle wollen Informationen, die sie aber nirgends bekommen“, fasst Christine Mulach, Vorsitzende des Isnyer Stadtseniorenrates (SSR), am Donnerstag die Verunsicherung vor allem in der älteren Bevölkerung angesichts der Corona-Impfungen zusammen.

Eingesetzt hätten die vielen Anrufe mit dem Bericht in der „Schwäbischen Zeitung“ am 8. Januar, in dem Mulach und Hannelore Sieling, die Behindetenbeauftragte der Stadt Isny, auf die schwierige ...

 Brunhilde Kley (85) war eine der ersten, die im Matthäus Ratzeberger Stift geimpft wurde.

Erste Corona-Impfungen in Wangen sind gemacht

Nun ist es auch in Wangen soweit: Die ersten Corona-Impfungen sind gemacht. Das mobile Impfteam des zentralen Impfzentrums Ulm besuchte am Donnerstag das Matthäus-Ratzeberger-Stift und impfte 66 der 69 Bewohner im Alter zwischen 45 und 102 Jahre und gut die Hälfte der 70 Mitarbeiter. Mit dem zweiten Impftermin Anfang Februar ist das Haus dann erst einmal auf der sicheren Seite.

Schon die Vorbereitung lief laut Heimleiterin Tanja Stark bestens.

 Ergiebiger, schwerer Schnee: Was beim Freischaufeln des Autofahrers Leid war, machte Kindern beispielsweise beim Iglubauen ries

Schneemassen halten den Kreis Ravensburg in Atem

Ganz so schlimm wie beim heftigen Wintereinbruch vor zwei Jahren ist es diesmal zwar nicht. Doch vor allem die massiven Niederschläge am Donnerstag mit jeder Menge nassem, schwerem Schnee haben im Kreis Ravensburg zu Verkehrsbehinderungen geführt, die hiesigen Räumdienste stark gefordert und deren Arbeit teilweise erschwert. Des einen Leid ist jedoch des anderen Freud: Zumindest Langläufer, Schlittenfahrer oder Iglubauer dürfen sich über das ergiebige Weiß freuen.

13.01.2021, Baden-Württemberg, Stuttgart: Wenige Menschen sind in der Einkaufsmeile Königstraße unterwegs. Ein großer Teil der E

Einzelhändler im Südwesten immer verzweifelter

Sven Maier trägt einen dicken Pullover, damit er nicht friert. Um ihn herum ist es dunkel und menschenleer. Dabei befindet sich Maier an einem Ort, der werktags in normalen Zeiten eigentlich hell erleuchtet und gefüllt mit Menschen ist, die sich in warme De-cke hüllen wollen: in seinem eigenen Bettengeschäft „Schwäbische Traumfabrik“. Doch im Corona-Lockdown ist das Licht hier ausgeschaltet und auch die Heizung nicht mehr in Betrieb. „Wir sparen Kosten an allen Ecken und Enden“, sagt der Geschäftsführer der Bettwarenfirma aus Bad Boll im ...

Sebastian Staudacher, Trainer der MTG Wangen, sieht die Austragung der Handball-WM in Ägypten sehr kritisch.

Zumindest vor dem Fernsehen mal wieder mitfiebern: So bewerten Handballer aus der Region die Austragung der umstrittenen WM in Ägypten

Seit mittlerweile zweieinhalb Monaten geht gar nichts mehr im Amateurhandball. Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen ruht wie in nahezu allen Sportarten der Spiel- und Trainingsbetrieb. Handball gibt es für die Sportler in der Region nur noch im Fernsehen. Die Bundesliga geht weiter, ebenso wie die europäischen Wettbewerbe. Seit gestern Abend nun läuft der eigentliche Höhepunkt der Sportart: die Weltmeisterschaft in Ägypten. Doch auch am Nil herrscht Corona, die Vorbereitung auf das größte Turnier aller Zeiten (32 statt 24 Mannschaften) war ...