Suchergebnis

Masken und Desinfektionsmittel sind auch in den Aalener Schulen zur Normalität geworden.

Trotz Corona gut ins neue Schuljahr gestartet

„Alles im grünen Bereich“: Die Aalener Schulen seien „reibungslos“ ins neue Schuljahr gestartet. Mit diesen Worten haben Karl Frank, Leiter der Schillerschule und geschäftsführender Schulleiter Aalen, und Michael Weiler, geschäftsführende Direktor für die städtischen Gymnasien in Aalen und Leiter des Kopernikus-Gymnasiums in Wasseralfingen, am Donnerstag im Gemeinderat die Situation zu Beginn des neuen Schuljahres beschrieben. Trotzdem hatten die Räte Diskussionsbedarf.

Regisseur Ulrich Rasche

„Das Erdbeben in Chili“ im Residenztheater

Mit einer hochdramatischen Bühneninszenierung der Novelle „Das Erdbeben in Chili“ von Heinrich von Kleist ist das Münchner Residenztheater am Freitagabend in die neue Spielzeit gestartet. Ein Liebespaar steht darin kurz vor dem Tod und wird durch die gewaltigen Erdstöße wie durch ein Wunder gerettet, während die ganze Stadt in Trümmern liegt. Gleichzeitig sucht eine aufgehetzte Masse nach einem Sündenbock, der schuld an dieser Katastrophe ist.

Ulrich Rasches Stück ist kraftvoll, wuchtig, spannend und visuell beeindruckend - mit ...

Automesse in China

Corona im Griff: China als „Rettungsanker“ für Autobauer

In der globalen Corona-Krise ist die Erholung des chinesischen Automarkts ein „Rettungsanker“ für die deutschen Autobauer.

Zum Auftakt der internationalen Autoausstellung am Samstag in Peking sagten Experten einen weiteren Zuwachs auf dem weltgrößten Automarkt bis Jahresende und auch im nächsten Jahr voraus. Während das Geschäft weltweit stark eingebrochen ist, wächst die Bedeutung Chinas damit noch. Eine Sprecherin des Volkswagenkonzerns sah in der Erholung in China einen „Anker“ im globalen Autogeschäft.

 Bürgermeister Gunter Bühler ist davon überzeugt, dass der Corona-Ausbruch in Bopfingen unter Kontrolle ist.

Bürgermeister rechnet nicht mit einem lokalen Lockdown in Bopfingen

Hochgerechnet auf 100 000 Einwohner hat Bopfingen derzeit mehr als 50 Corona-Infektionen. Damit ist laut Vorgaben der festgelegte Inzidenzwert in der Stadt überschritten.

Angst vor einem lokalen Lockdown muss man laut Bürgermeister Gunter Bühler allerdings nicht haben. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats hat der Verwaltungschef über die neuesten Entwicklungen berichtet.

Nach Angaben des Landratsamts sind Stand Freitag 23 Bopfinger mit dem Coronavirus infiziert.

Das Personal des Trampolinparks „Jump Town“ hat Angst, abends nach Hause zu gehen, weil sie von 18- bis 25-Jährigen bedroht werd

Jump Town-Mitarbeiterinnen bedroht: Junge Menschen verbreiten Angst und Schrecken

Brennpunkt Festplatz Bad Saulgau? Das Personal des Trampolinparks „Jump Town“ an der Schützenstraße hat jedenfalls Angst, wenn es im Dunkeln nach Feierabend nach Hause geht. Die Stadt reagiert auf die Vorkommnisse und will schnellstmöglich die Beleuchtungssituation verbessern.

Sachbeschädigungen, Lärm, Bedrohungen Eigentlich muss sich Marcel Motsch um den Vertrieb und das Marketing des Trampolinparks „Jump Town“ und des Indoor-Kinderspielplatzes Sendolino kümmern.

Coronavirus - Israel

Verschärfte Corona-Lockdown-Maßnahmen in Israel in Kraft

Nach Rekordzahlen von Infektionen verschärft die israelische Regierung im Kampf gegen eine weitere Ausbreitung des Coronavirus die Lockdown-Maßnahmen in dem Land.

Neue, vorerst rund zwei Wochen geltende Restriktionen traten am Freitagnachmittag in Kraft. Nur in Ausnahmefällen dürfen sich die Menschen weiter als einen Kilometer von ihrem Zuhause wegbewegen - etwa für den Weg zu einer Arbeit, die als essenziell eingestuft wird.

Der öffentliche Nahverkehr wird eingeschränkt.

Volkswagen

Volkswagen optimistisch zu China-Geschäft

Volkswagen blickt zuversichtlich auf die Erholung von der Corona-Krise auf seinem größten Einzelmarkt China.

Vor Beginn der internationalen Automesse am Wochenende in Peking sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur, der Konzern wolle im nächsten Jahr in China schneller als der gesamte Markt wachsen. Die „Auto China 2020“ in Chinas Hauptstadt ist die erste große internationale Autoausstellung seit Beginn der Pandemie.

Da China das Coronavirus im Griff hat und seit Wochen kaum lokale Ansteckungen zählt, kann die ...

 Liam lebte schon als Kind im falschen Körper. Er unterzog sich als Jugendlicher Transgender-Operationen. Auch er fand im Jugend

Jugendhilfe gibt wieder eine Zukunft

Als ihr Vater sie beim Rauchen erwischte, packte er sie an den Haaren, zog sie in die Toilette und drückte ihren Kopf in die Klo-Schüssel. „Ich wäre fast erstickt“, erzählt Tatjana Subic. Ihr richtiger Name lautet anders. Sie ist, minderjährig noch, der häuslichen Gewalt und den Regeln einer christlichen Sekte davon gelaufen, hat auf der Straße gelebt und fand über einen Streetworker einen Platz im Betreuten Wohnen des Ravensburger Jugendhilfevereins in Weingarten.

Wahlplakat der SVP: Rund 1,3 Millionen überwiegend hoch qualifizierte Menschen sind in den vergangenen 20 Jahren in die Schweiz

Volksabstimmung zur Zuwanderung: Was für die Schweiz auf dem Spiel steht

Der Autor lebt seit 1998 in der Schweiz, ist Deutscher und seit 2011 auch Schweizer Staatsbürger. Will ist Unternehmensberater und Romanautor, lehrt an der HSG in St. Gallen und an der Universität Liechtenstein Volks- und Betriebswirtschaftslehre. An dieser Stelle beleuchtet er, was die Volksabstimmung über Zuwanderung seiner Meinung nach für die Schweiz bedeutet.

Am Sonntag stimmt das direktdemokratische Schweizer Volk über die Initiative „Für eine massvolle Zuwanderung“ ab.

Die einen wünschen sich alles wieder so, wie es vor Corona war, die anderen blicken nach vorn - wie denken Sie?

Es steht fast Fifty-Fifty: 51 Prozent der Deutschen wünschen sich nach der Coronakrise einen tiefgreifenden Wandel. Sie wollen laut aktueller Ipsos-Umfrage nicht, dass alles wieder so wird, wie vor der Pandemie. Ganz im Gegensatz zu den restlichen 49 Prozent, die schnellstmöglich zu Vor-Corona-Zeiten zurückkehren wollen. 

Wie also sieht wohl unsere Zukunft aus? Zwei Experten aus dem Südwesten liefern einen Ausblick.

Zukunftsforscher Eike Wenzel leitet das Institut für Zukunfts- und Trendforschung in Heidelberg.