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Mit dem Breitbandausbau soll es auch in Warthausen vorangehen.

Pläne zum Breitband-Backbone in Warthausen vorgestellt – Räte fordern raschen Ausbau

Warthausen steht beim Breitbandausbau bereits besser da als viele andere Gemeinden im Landkreis, das wurde der Gemeinde zuletzt auch vom Büro Geodata bescheinigt. Bei einer Ratssitzung haben die Gemeinderäte dennoch mehr Tempo beim Ausbau gefordert – und Bürgermeister Wolfgang Jautz in die Pflicht genommen.

Der Backboneausbau des Landkreises Biberach liefert das „Rückgrat“ für das Breitbandnetz in den Gemeinden. Daran anschließend müssen aber viele Gemeinden selbst aktiv werden.

 Wehingens Bürgermeister Gerhard Reichegger hat Besuch von der grünen Bundestagskandidatin Annette Reif erhalten.

Annette Reif in Wehingen: Gemeinde investiert in Kinder, Sanierungen und Breitband

„Wir haben genug Rücklagen und können investieren“, so stellte Bürgermeister Gerhard Reichegger seine Gemeinde Wehingen vor, als Annette Reif, Bundestagskandidatin der Grünen, den Ort auf ihrer Wahlkampftour besuchte. Die Gemeinde Wehingen, eine der größten auf dem Heuberg, sei in vielerlei Dingen sehr gut aufgestellt, so Reichegger gegenüber dem Gast.

Derzeit wird ein neuer Kindergarten für zwei neue Gruppen mit Mensa gebaut, außerdem entsteht ein neues Baugebiet mit 78 Bauplätzen.

Router

Gesetz verbietet Schneckentempo-Internet

Wer daheim nur sehr langsames Internet bekommt, der kann ab Sommer 2022 bei einer Bundesbehörde auf eine bessere Verbindung pochen.

Der Bundesrat nahm am Freitag eine Novelle des «Telekommunikationsmodernisierungsgesetzes» an, das die Rechte der Verbraucher stärkt. Mit dem grünen Licht der Länderkammer ist das Gesetz in trockenen Tüchern. Ein zentraler Punkt der umfassenden Reform ist ein «Recht auf schnelles Internet», mit dem erstmals ein Anspruch auf Breitband-Internet festgelegt wird.

Schnelles Internet soll künftig noch schneller in Oberschwaben und der Region verlegt werden. Dazu gründet die OEW eine neue Ges

Gegen „graue Flecken“

Sollte eine Breitband GmbH des Zweckverbandes Oberschwäbische Elektrizitätswerke zustande kommen, so will auch die Stadt Riedlingen mit von der Partie sein. Ziel ist die Beschleunigung des kommunalen Breitbandausbaus. Der Kommunalanstalt Komm.Pakt.Net gehört die Stadt bereits an.

Hintergrund ist, dass seit 2019 neue Bundes- und Landesförderprogramme im Breitbandausbau kompatibel sind und eine Förderung von 100 Prozent kommunalen Unternehmen möglich ist, die privatrechtlich organisiert sind, was auf die geplante OEW Breitband GmbH ...

Nächster Schritt für besseres Internet in Ummendorf.

Chance auf bessere Breitbandversorgung

Die Gemeinde Ummendorf gehört seit Langem dem Verbund Komm.Pakt.Net zur Verbesserung der Breitbandversorgung an und beteiligt sich über diesen jetzt darüber hinaus an der OEW Breitband GmbH. Zu Komm.Pakt.Net gehören acht Landkreise und etliche Gemeinden. Der interkommunale Verbund unterstützte unter anderem die Backbone-Planung im Kreis Biberach und bündelt zum Beispiel die Interessen von Gemeinden bei der Suche nach Netzbetreibern.

Bereits vor Komm.

Der Breitbandausbau in und um Merklingen kommt stetig voran. Wo möglich, nutzt die Gemeinde Baumaßnahmen Dritter.

Mehr Breitband für Merklingen

In Merklingen wird aktuell einiges gebaut und das wird so schnell nicht aufhören. Neben Großbaustellen, wie beispielsweise dem neuen Bahnhalt und dem Wohngebiet „Beurer Tal“ sorgen Verwaltung und Gemeinderat dafür, dass auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten der Infrastrukturausbau nicht stillsteht. Ein großes Thema und ein wichtiger Standortfaktor, der in den kommenden Jahren sicherlich noch an Bedeutung gewinnen wird, ist der Breitbandausbau.

 Im Zuge des aktuellen Bauabschnitts werden in Emmingen-Liptingen auch die Aussiedlerhöfe ans Breitband angeschlossen.

Darum bekommt Emmingen-Liptingen eine Millionenförderung für den Breitbandausbau

Für schnelles Internet nimmt die Gemeinde Emmingen-Liptingen mehrere Millionen Euro in die Hand. Abschnitt für Abschnitt werden mehr und mehr Gemeindegebiete ans Breitband angeschlossen. Dieser Tage ist ein millionenschwerer Förderbescheid vom Land im Emminger Rathaus eingegangen. Dass dieser so hoch ausfällt, hat einen Grund.

„Wir werden circa zehn Millionen Euro verbauen müssen, bis das gesamte Dorfgebiet angeschlossen ist“, sagt Bürgermeister Joachim Löffler zum Gesamtvolumen des Breitbandausbaus in der Gemeinde.

Die Vorbereitung sind für den Straßenbau im Gewerbegebiet an der Schwarzenbacher Straße sind abgeschlossen.

Schnelles Internet für die Schwarzenbacher Straße

Der Straßenbau an der Altshauser Straße und im Gewerbegebiet Schwarzenbacher Straße mit Aldi und Möbel Braun in Bad Saulgau geht dem Ende entgegen. Die Stadtwerke haben inzwischen die Leerrohre für Leitungen verlegt. Sie werden die Stromversorgung im Gewerbegebiet an der Schwarzenbacher Straße sicherer machen und ermöglichen die Breitbandversorgung für schnelles Internet.

Der Bau der Straße war nach dem Grundstückstausch von Claas mit Kaufland nötig geworden.

Im Gewerbegebiet „Oberer Luss“ in Erbach werden zwei Stichwege mit Wendehammer für Großfahrzeuge erschlossen.

Gewerbegebiet „Oberer Luss“ wird erschlossen

Im Gewerbegebiet „Oberer Luss“ sind weitere Erschließungsarbeiten vorzunehmen. Zwei Stichwege mit jeweils einem Wendehammer werden errichtet, damit Großfahrzeuge umdrehen können. Mit dem Bau wird die Firma Otto Kröner aus Blaubeuren beauftragt. Kosten in Höhe von 254 000 Euro laufen für den Kanal- und Wasserleitungsbau sowie den Straßenbau ohne Feinbelag auf. Und Nebenkosten in Höhe von 34 000 Euro kommen dazu.

Die Baukosten liegen sieben Prozent über der Kostenschätzung, was von der Verwaltung mit der guten Auftragslage in der ...

Komm.Pakt.Net: Bad Buchau stimmt der Beteiligung zu

Neben acht Landkreisen und 230 anderen Kommunen ist die Stadt Bad Buchau seit 2015 Mitglied der von Komm.Pakt.Net. Nun plant die Kommunalanstalt, die den Breitbandausbau im Verbundgebiet vorantreiben möchte, sich an der OEW Breitband GmbH zu beteiligen. Dazu hat der Bad Buchauer Gemeinderat nun seine Zustimmung erteilt.

Bei dem Beschluss, der in der jüngsten Sitzung einstimmig erfolgte, handle es sich nur um eine Formalie, erläuterte Bürgermeister Peter Diesch.