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 Vorkaufsrechte sollen dafür sorgen, dass die Gemeinde Zugriff auf städteplanerisch hilfreiche Baulücken hat.

Freie Flächen: Darum sichert sich die Gemeinde Vorkaufsrechte

Auch die zweite „Hybrid-Sitzung“ des Gemeinderats Oberstadion hat reibungslos funktioniert: Sieben Räte und Bürgermeister Kevin Wiest tagten am Donnerstagabend wie zuletzt gewohnt im Bürgersaal, via Videokonferenz waren fünf weitere Räte zugeschaltet. Die rund eineinhalbstündige Sitzung war vor allem Bauthemen gewidmet, deren Beschlüsse jeweils einstimmig gefasst wurden.

So auch der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Ortsmitte – Erweiterung 2“, für den die öffentliche Auslegung keine schwerwiegenden Einwände der Träger ...

Das Hindernis auf dem Weg zu digitalen Sitzungen ist in Tettnang nicht mehr rechtlicher Natur, sondern hängt an der Internetverb

Der Tettnanger Gemeinderat darf digital tagen – zumindest theoretisch

Der Tettnanger Gemeinderat soll auch digital tagen können. Das ist eine der größeren Auswirkungen, die mit der Änderung der Hauptsatzung verbunden gewesen ist. Der Gemeinderat hat dem Gesamtpaket einstimmig zugestimmt. Doch klar ist auch: In der Praxis dürfte sich das noch etwas hinziehen. Andere Gremien sind hier teils schon weiter, seien es einzelne Ausschüsse wie in Meckenbeuren oder der Ravensburger Gemeinderat.

Das liegt nicht an mangelnder Kompetenz der gewählten Politiker im Tettnanger Gemeinderat, sondern ist in der teils ...

Für die Sanierung des Bannholzer Wegs im nördlichen Bereich in Richtung Eichhalde erhält die Gemeinde eine Landesförderung über

Landesmittel über 57 200 Euro fließen nach Heroldstatt

Geld für den Bannholzer Weg: Diese erfreuliche Mitteilung durfte Bürgermeister Michael Weber gleich zu Beginn der jüngsten Sitzung des Heroldstatter Gemeinderats machen. Aus dem Landesprogramm „Nachhaltige Modernisierung Ländlicher Wege“ erhält die Gemeinde Heroldstatt einen Zuschuss über 57 200 Euro.

Aus diesem Programm erhalten zehn Kommunen im Lande Fördermittel in Höhe von 767 709,64 Euro. Auch die Gemeinde Heroldstatt zählt zu den glücklichen zehn Kommunen, die Unterstützung aus diesem Förderprogramm bekommen.

 Läuft alles nach Plan, dann rollen in Oberteuringen und den anderen neun Zweckverbandsgemeinden bald die Rohrverbandstrommeln f

Auf die Klicks, fertig, los: Schnelles Internet soll in Oberteuringen ab 2024 laufen

Endlich nicht mehr lange warten, bis Internetseite oder Video geladen sind: Das wünschen sich in Zeiten von Homeoffice und Schulunterricht über den heimischen Rechner vermutlich noch mehr Menschen als vorher.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung hat Bernhard Schultes, Geschäftsführer des Zweckverbands Breitband Bodenseekreis (ZvBB), deutlich gemacht, dass der für schnellere Datenübertragung nötige Glasfaserausbau in den Startlöchern steht und bis Ende 2024 abgeschlossen sein soll.

Neukirchs Breitbandbedarf zeigt sich an zahlreichen weißen und grauen Flecken. Die roten Punkte sind gar mit unter 30 Mbit/Sekun

Weiße Flecken ohne Breitband sollen in Neukirch verschwinden

Der Gemeinderat hat gleich zwei Beschlüsse gefasst, die Defizite in der Breitbandversorgung beseitigen sollen. Nach Beitritt zum Zweckverband Breitband-Bodenseekreis (ZVBB) 2019 und der Aufstellung eines Masterplans 2020 geht es nun an die Planung und Durchführung. Dazu hat nun auch Neukirch als letzte der zehn Verbands-Gemeinden zugestimmt, dem interkommunalen „Komm.Pakt.Net“ beizutreten. Ab sofort soll es in allen Verbandsgemeinden an die sogenannten weißen Flecken gehen, das betrifft in Neukirch rund 200 Anschlüsse.

Tapasbar soll im Gewölbekeller des Barockhauses entstehen

Die nächste Sitzung des Gemeinderats Langenargen ist für Montag, 19. April, von 17 bis 22 Uhr im Münzhof in Langenargen angesetzt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Sanierung der Schlossmauer des Schloss Monforts, ein aktueller Sachstandsbericht der Sanierung der Villa Wahl und das Breitband-Ausbaukonzept des Zweckverbands Bodenseekreis in der Gemeinde Langenargen. Besprochen werden beispielsweise auch Anträge der Offenen Grünen Liste.

 Die Netcom BW freut sich über einen Großauftrag aus dem Nachbarlandkreis Schwäbisch Hall

NetCom BW erhält Zuschlag für Netzbetrieb im Landkreis Schwäbisch Hall

Die Breitbandinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall und den beiden Kommunen des Hohenlohekreises Pfedelbach und Waldenburg soll ausgebaut werden. Nach Abschluss eines rund acht Monate dauernden Ausschreibungs- und Bewerbungsprozesses hat der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall den künftigen Betreiber der neuen Netzinfrastruktur präsentiert: Die NetCom BW GmbH hat sich den Zuschlag für alle Gemeinden im Verbandsgebiet gesichert.

Mit der Wasserleitung kommt auch das schnelle Internet in die Ortsteile. Dafür posiert die Prominenz zum Spatenstich auf festem

Schnelles Internet folgt dem Trinkwasser

Es sind zwei Spatenstiche am Montag in der Senke zwischen Sießen und Wolfartsweiler. Der erste: Der Zweckverband Wasserversorgung Hundsrücken ersetzt die alte, reparaturanfällige und schwer zugängliche Pumpleitung vom Wasserwerk in Wagenhausen zum Hochbehälter in Friedberg. Der zweite: Die Stadtwerke Bad Saulgau verlegen mit der Wasserleitung Leerrohre für moderne Glasfaserleitungen. Dafür zahlen Bund und Land hohe Zuschüsse. Wann tatsächlich schnelles Internet nach Friedberg und in die andern Teilorte kommt, steht aber noch nicht fest.

Mit einem symbolischen „Knopfdruck“ wurde der erste Abschnitt des Breitbandnetzes in Dürbheim offiziell in Betrieb genommen (von

Knopfdruck gibt Startschuss für leistungsfähiges Internet in Dürbheim

„Was lange währt, wird endlich wahr….“ mit diesem Sprichwort und einem beherzten Druck auf den „NetCom-Buzzer hat Dürbheims Bürgermeister Andreas Häse am Freitagvormittag den symbolischen Startschuss für das neue „Highspeed-Netz“ in Dürbheim gegeben.

Schon im Herbst 2019 wurde mit dem Ausbau des Breitbandnetzes in der Gemeinde begonnen. Nach rund einem Jahr Bauzeit wurde nun der erste Bauabschnitt erfolgreich abgeschlossen.

„Seit 2013 habe ich nach Wegen gesucht, Dürbheim mit leistungsfähigem Internet zu versorgen“, ...

Wie steht es um eine mögliche PV-Anlage? Die Frage kam bei der Verbandsversammlung auf.

Beim Bahnhof Merklingen: Zur Photovoltaik-Anlage nachgefragt

Die Versammlung des Verbandes Region Schwäbische Alb (RSA) hat in der jüngsten öffentlichen Sitzung über den P+R-Parkplatz mit Zufahrtsstraße beim Bahnhof Merklingen gesprochen. Dabei ging es um die Ausgestaltung und Ausstattung mit unter anderem WC-Anlage, Fahrradparkhaus, Wartehallen, Straßenbeleuchtung, Breitband, E-Mobilität, Videoüberwachung, Fahrgastinformation, Parkplatzbewirtschaftung sowie Möglichkeiten für eine SB-Bankstelle oder auch Werbung für örtliche kommunal getragene Tourismus-Anbieter (wir berichteten).