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„Ich kann die Stadt immer noch mit den Augen desjenigen betrachten, der von außen kommt“: der neue Baubürgermeister von Friedric

„Man braucht ein waches Auge, kein Architekturstudium“: So sieht Fabian Müller das Bürgermeisteramt

Er ist erst im zweiten Wahlgang mit denkbar knappem Vorsprung gewählt worden, viele aber knüpfen große Hoffnungen an den neuen, jungen Ersten Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Fabian Müller. Noch vor Ablauf der 100-Tage-Frist hat sich der Baudezernent den Fragen von Martin Hennings gestellt – und sich dabei unter anderem zu seinem Amtsverständnis und einer möglichen Parteimitgliedschaft, Uferpark und Innenstadt, der Zukunft der Caserne und einer Traglufthalle als möglicher Alternative zur ZF-Arena geäußert.

 Eine Mehrheit will die finanziellen Reserven nicht aufbrauchen und beschloss eine Streichliste. Für die Werkrealschul-Sanierung

Hochwasserschutz gräbt Werkrealschule Ummendorf das Wasser ab

Hochwasserschutz oder Sanierung des Gebäudes der Werkrealschule (WRS) in Ummendorf? Auf diese Frage spitzte eine Mehrheit im Rat die diesjährigen Haushaltsberatungen zu. Andere sahen darin kein Entweder-oder und kritisierten einen „Abgesang auf Raten“ für die WRS.

Im Oktober hatte der Kämmerer Reinhold Besenfelder den Entwurf für den Haushaltsplan 2022 übermittelt und bewusst sämtliche Wünsche aufgenommen – schon damals mit dem Hinweis, dass bei Weitem nicht alles machbar sei und die Fraktionen Prioritäten setzen müssten.

 Während der Wintermonate müssen die Bauarbeiten für den Breitbandausbau, hier in Hagenbuchen, witterungsbedingt teilweise pausi

Corona bremst den Breitband-Ausbau im Tettnanger Hinterland aus

Ohne schnelles Internet geht in Zeiten von Homeoffice und Fernunterricht fast nichts mehr. Dennoch können die Bewohner einiger Ortschaften im Tettnanger Hinterland von Highspeed-Internetleitungen noch immer nur träumen. Für den technischen Zeitsprung ins Zeitalter der Digitalisierung läuft derzeit ein 21 Millionen Euro schweres Großprojekt für den Breitbandausbau in Tettnang. Das schreitet im Grunde auch nach Zeitplan voran – doch aufgrund der Pandemie gibt es gewisse Verzögerungen.

Internet

Weniger zahlen für zu langsames Internet?

Es ist ein Ärgernis, das Verbraucher auf die Palme bringt: langsames Internet. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Verbindung dem Vertrag zufolge eigentlich gut sein müsste - was laut Breitband-Monitor der Bundesnetzagentur leider häufig vorkommt.

Ein frustrierendes Thema, bei dem es nun aber eine gute Nachricht für Verbraucher gibt: Im Dezember tritt eine Regelung im Telekommunikationsgesetz in Kraft, die die Position des Kunden gegenüber seinem Internetanbieter wesentlich verbessert.

LAN-Kabel

Land investiert Milliarden-Betrag in Breitbandausbau

Um die Digitalisierung in Baden-Württemberg voranzutreiben, investiert das Land hohe Summen in den Breitbandausbau. Allein seit der Landtagswahl im Frühjahr seien schon 339 Förderanträge mit einem Volumen von mehr als 400 Millionen Euro bewilligt worden, teilte das Innenministerium in Stuttgart mit. Zum Vergleich: Von 2011 bis 2016 betrug die Gesamtfördersumme noch lediglich rund 54 Millionen Euro. Seither zog der Bedarf spürbar an: In den vergangenen fünf Jahren hat die Landesregierung den Angaben zufolge mehr als 2630 kommunale ...

Auf der aufgeschütteten Fläche neben dem Untersulmetinger Feuerwehrgerätehaus soll das Nahversorgungszentrum entstehen.

Ortschaftsrat fordert mehr Tempo in Sachen Versorgungszentrum

Einmütig hat der Ortschaftsrat Obersulmetingen dem städtischen Haushaltsentwurf 2022 und den für den Teilort veranschlagten Beträgen zugestimmt. Kritik entzündete sich am Fehlen einer Planungsrate für das Versorgungszentrum (VZ), das neben dem Untersulmetinger Feuerwehrhaus entstehen und beiden Teilorten nützen soll.

Die Haushaltsansätze für Obersulmetingen seien sehr übersichtlich, eröffnete Rolf Lamprecht die Diskussion. Was indes komplett fehle, sei Geld, um mit dem VZ voranzukommen.

 Der Etatentwurf der Stadt für 2022 hat ein Gesamtvolumen bei Auszahlungen und Investitionen von 262,5 Millionen Euro.

Haushalt 2022: Kassensturz statt Wunschkonzert

Aalens neuer Oberbürgermeister Frederick Brütting schwört den Gemeinderat wie die Bürgerinnen und Bürger darauf ein, dass die Stadt in den kommenden Jahren sparsam wirtschaften, Akzente bei den Investitionen setzen und ihren Bestand und ihre Ressourcen pflegen müsse. Brütting hat dies am Donnerstag in der Sitzung des Gemeinderats deutlich gemacht, wo er mit dem Etatentwurf der Stadt für 2022 und der Finanzplanung bis 2025 die Grundzüge des ersten von ihm verantworteten Haushaltsplans skizzierte.

Der Gemeinderat besichtigte die neu als Außentreppe angebrachte Fluchttreppe.

Das alte Schulgebäude ist jetzt „modern und attraktiv“

Im Rahmen seiner Sitzung am Dienstag hat sich der Untermarchtaler Gemeinderat von Bürgermeister Bernhard Ritzler die erfolgten Baumaßnahmen in der Grundschule zeigen lassen. Beschlossen wurde in einer Abstimmung vor Ort die Anschaffung von Sitzbänken mit Schuhregalen. Innerhalb der Förderung durch den Digitalpakt sind bereits zwei Smartboards für die Grundschule bestellt.

Nachdem Teile der in den 1950-er Jahren errichteten Schule vor wenigen Jahren saniert wurden, insbesondere die Süd- und die Ostseite, ist nun die komplette Schule ...

 Das Abwasser aus Fronreute wird bald in der Anlage in Kanzach ankommen.

Fronreute gibt seine Kläranlage auf

Bald fließt das gesamte Fronreuter Abwasser in die Verbands-Kläranlage nach Kanzach (Gemeinde Berg). Fronreute baut in der bisherigen Kläranlage Fronhofen eine Doppelpumpstation ein und verlegt Rohre nach Kanzach. Dies verlangt in Weiler (Berg) einen neuen Abwasserkanal.

Bisher hat Fronreute eine eigene Kläranlage in Fronhofen für die westliche Hälfte der Gemeindefläche in Betrieb. Dass Fronreute diese aufgeben wird, hat der Gemeinderat schon vor der Corona-Pandemie beschlossen.

Internet - LAN-Kabel

Weniger zahlen für zu langsames Internet?

Es ist ein Ärgernis, das Verbraucher auf die Palme bringt: langsames Internet. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Verbindung dem Vertrag zufolge eigentlich gut sein müsste - was laut Breitband-Monitor der Bundesnetzagentur leider häufig vorkommt.

Ein frustrierendes Thema, bei dem es nun aber eine gute Nachricht für Verbraucher gibt: Im Dezember tritt eine Regelung im Telekommunikationsgesetz in Kraft, das die Position des Kunden gegenüber seinem Internetanbieter wesentlich verbessert.