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 Pflegekräfte des Hauses Sonnenhalde nehmen die Brotzeitpakete in Empfang.

Unternehmen bedanken sich bei Plfegekräften

Den „Tag der Pflege“ am Mittwoch nutzten mehrere Isnyer Betriebe, um den Pflegekräften in der Stadt einmal von Herzen „Dankeschön“ zu sagen.

„Das ist eine super-tolle Aktion“, lobte Silvia Emtmann-Härtl, stellvertretende Leiterin des Altenhilfezentrums St. Elisabeth, die Unternehmer, die am Mittwochmorgen vor der Tür der Einrichtung standen. Im Gepäck hatten Seraphine Mayer-Wagner von der Bäckerei Mayer, Schausteller Ronny Grubart, Isabella und Max Jork von Früchte Jork sowie Franz Stolz von der Brauerei Stolz ein Brotzeitpaket für ...

 Die neuen Betreiber des Stiefel heißen Stefan Hilse und Michael Plangger.

Was sich in der Wangener Gastronomie alles tut

Die Gastronomie leidet in der Pandemie besonders, mehr als Fensterverkauf, To-Go oder Lieferservice ist coronabedingt nicht möglich. Dass auch die Betriebe in der Wangener Altstadt grundsätzlich geschlossen haben, heißt aber nicht, dass es dort keine Bewegung gibt. Mehr noch: Bei einigen Restaurants, Cafés und Traditionswirtschaften gibt es neue Konzepte oder neue Betreiber. Ein Überblick.

Was passiert im Gasthaus Stiefel?

Vergangenen November und nach mehr als 31 Jahren hörte Hildegard Müller, eine Institution in der ...

Fritz Tauscher, Wirt der Tettnanger Krone

Bierbrauer hoffen auf Öffnung der Außengastronomie

Bei den Bierbrauern herrscht Flaute. Die Gastronomie ist seit Monaten geschlossen, Vereine lassen ihre Aktivitäten ruhen und diesen Sommer fällt wegen Corona voraussichtlich die zweite Festsaison in Folge aus. „Auch die Fasnet hat gefehlt. Wir verzeichnen gewisse Umsatzeinbußen“, sagt Fritz Tauscher von der Tettnanger Krone, in der seine Familie in siebter Generation Bier braut und Gäste bewirtet.

Mitte März musste er Bier wegkippen. „Als Brauer tut einem das Herz weh, wenn man das Bier wegschüttet“, sagt er.

 Christa und Karl-Heinz Reiser in ihrem neuen Café.

Aus Leerstand wird stilvolles Trödel-Café: Spaichinger starten ihr "Renten-Projekt"

Eigentlich keine Schönheit, diese Geschäfts-Glasfront, in der mal ein Juwelier, ein Bestatter, ein italienischer Lebensmittelladen waren. Aber wer die Türschwelle überschreitet, ist in einer anderen Welt: Teetische aus einer Fabrikantenvilla, aus einem Pfarrhaus, aus großbürgerlichen oder bürgerlichen Haushalten samt den passenden antiken Stühlen mit Schnitzereien, Einlegearbeiten und anderen Dekoelementen stehen da, geschmückt mit Väschen. Ein Café wartet fast fertig gestaltet, dass die Menschen wieder beisammen sitzen können.

Leere Stühle: Mit diesem Anblick müssen Gastronomen nun schon seit über einem halben Jahr leben. Vielen wandern in der Krise die

Öffnungs-Pläne: Hoteliers und Gastronomen fürchten „Stop-and-Go“

Langsam geht die Zahl der Neuinfektionen in der Region wieder zurück, die Öffnungsankündigungen seitens der Politik werden wieder lauter und eröffnen auch Perspektiven für die Gastronomie, die nun seit mehr als sechs Monaten im Lockdown verharrt. Doch die hiesigen Gastronomen und Hoteliers sind nur verhalten optimistisch. Die Gefahr von Stop-and-go ist groß.

„Besser abwarten und dann handeln, wenn Entscheidungen wirklich getroffen sind“, gibt Marc Steudle von Paulas Alb in Ehingen als Leitfaden für die kommenden Wochen vor.

Die Tradition des Gasthauses Herrenkeller in der Herrenkellergasse 4 in Ulm geht bis ins Mittelalter zurück.

Der Herrenkeller wird zur Gold-Ochsen-Hochburg

Die goldene Farbe strahlt schon von der Decke, die Bier-Dekoration liegt im Nebenraum. Michael Utz-Dangel hat ganz genaue Vorstellungen, wie sein neues Projekt aussehen soll: „So wie das offizielle Gold-Ochsen-Bräustüberl.“ Mit neuen und alten Werbeschildern der Ulmer Traditionsbrauerei mit ganz viel Gold. „Gebranded“, wie er auf Neudeutsch sagt. Die Tradition der Gaststätte reicht fast so lange zurück wie jene der 1597 gegründeten Brauerei.

Sie betreiben schon ein Gasthaus in Ulm „Es ist schon ein Wagnis, inmitten des Lockdowns ...

Von der Klosterbräu-Gaststätte in den Rosengarten - das hat die neue Pächterin vor

14 Jahre lang ist Petra Huber Pächterin der Klosterbräu-Gaststätte in Zwiefalten gewesen. Bis Ende August betreibt sie das Lokal noch, dann führt eine neue Aufgabe sie nach Riedlingen. Dort übernimmt sie den Rosengarten, der seit über einen Jahr geschlossen hat. Ganz neue Pläne für die Gaststätte in Zwiefalten hat Eigentümer Peter Baader. Das Lokal wird umgebaut und nach der Sanierung will es die Familie in Eigenregie betreiben.

Als die Zwiefalter Klosterbräu den Pachtvertrag nicht mehr verlängerte, habe sie mit ihrem Mann Wolfgang ...

 Die Fotografie zeigt Ravensburg von Süden im Jahre 1887

Der schleichende Abschied vom Ravensburger Wein

Bereits im 13. Jahrhundert wurde in Ravensburg Wein angebaut. Mit Beginn den 19. Jahrhunderts zeigte sich jedoch, dass die Böden und die Lage im Schussental nicht konkurrenzfähig war. Von den ehemals 130 Hektar Anbaufläche sind heute nur noch kleine Areale übrig geblieben.

Auch noch im 19. Jahrhundert war der Weinbau in Ravensburg, der in schriftlichen Quellen schon in den Jahren 1207 (Weissenbach), 1215 (Burghalde) und 1246 (Rauenegg) belegt ist, für zahlreiche Einwohner von wirtschaftlicher Bedeutung und prägte das Weichbild der ...

 Dem historischen Gebäudekomplex von Bärenweiler will Eigentümer Christian Skrodzki neues Leben einhauchen.

Rund um ein früheres Altersheim bei Kißlegg entsteht ein neues Dorf

Rollstühle, Krankenbetten, ein Sarg. In manchen Zimmern in Bärenweiler scheint es, als sei der Betrieb des Alten- und Pflegeheims erst gestern eingestellt worden. Andere Teile des Gebäudekomplexes – etwa das historische Pfarrhaus – sind noch derart ursprünglich eingerichtet, als gehörten sie zum Bauernhausmuseum im nahegelegenen Wolfegg. Das wird sich in den kommenden Jahren komplett ändern.

Denn die Pläne des neuen Besitzers Christian Skrodzki sind mehr als ambitioniert.

Polizei-Fahrzeug

Tischdiebe am Münchner Flughafen unterwegs

Zwei mutmaßliche Tischdiebe haben mitten am Münchner Flughafen am helllichten Tag mehrere Tische abgebaut und wegschaffen wollen. Die Besitzerin habe die Unbekannten konfrontiert, teilte die Flughafenpolizei am Mittwoch mit. Ihre direkte Frage vom Montagnachmittag habe gelautet: «Wollen Sie meine Tische klauen?»

Ein angeblicher Auftrag einer beliefernden Brauerei zur Abholung der Tische war der Bistroinhaberin nicht bekannt. Die 41-Jährige stoppte das Vorhaben der Männer und verhinderte den Diebstahl.