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Bier

Brauer bekommen Kosten für verdorbenes Bier ersetzt

Brauereien bekommen wegen der Corona-Beschränkungen die Kosten für verdorbenes Bier ersetzt. Dies sei bei einer Schalte der Länder mit den zuständigen Bundesministerien beschlossen worden, sagte ein Sprecher des bayerischen Wirtschaftsministeriums am Freitag.

Dies soll im Rahmen der Überbrückungshilfe III geschehen. Das Bundesfinanzministerium bestätigte, dass «Hersteller und Großhändler von verderblicher Ware für die Gastronomie und den Garten- und Gemüsebau» die Überbrückungshilfe für verderbliche Waren in Anspruch nehmen können.

Ein Mann füllt einen Krug mit Bier aus einem Holzfass

Brauer bekommen Kosten für verdorbenes Bier ersetzt

Brauereien bekommen wegen der Corona-Beschränkungen die Kosten für verdorbenes Bier ersetzt. Dies sei bei einer Schalte der Länder mit den zuständigen Bundesministerien beschlossen worden, sagte ein Sprecher des bayerischen Wirtschaftsministeriums am Freitag. Dies soll im Rahmen der Überbrückungshilfe III geschehen. Das Bundesfinanzministerium bestätigte, dass «Hersteller und Großhändler von verderblicher Ware für die Gastronomie und den Garten- und Gemüsebau» die Überbrückungshilfe für verderbliche Waren in Anspruch nehmen können.

Hubert Aiwanger (Freie Wähler)

Aiwanger: Dringend Bundeshilfe auch für Brauereigaststätten

Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) rasch Corona-Hilfen auch für die vielen kleine Brauereien mit Brauereigasthöfen gefordert. Sie würden im Vergleich zu Bäckereien mit Cafés weiterhin massiv benachteiligt. Viele Existenzen und die Vielfalt der bayerischen Bierkultur stünden auf dem Spiel, sagte Aiwanger am Donnerstag nach einem Treffen mit Brauern und Verbänden in München.

Hubert Aiwanger

Aiwanger lädt zum Brauerei-Gipfel

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) lädt zum „bayerischen Brauerei-Gipfel“. Am Donnerstag will er sich mit insgesamt 12 Vertretern der Branche aus allen Teilen des Freistaats treffen, wie das Ministerium am Dienstag mitteilte. Die Brauer befinden sich in der Corona-Krise in einer schwierigen Lage und fordern bessere Hilfen von der Politik.

Besonders große Probleme macht den Brauereien Fassbier. Denn ohne geöffnete Gastronomie und Volksfeste gibt es dafür keinen Absatzmarkt.

Wegen Lockdown Bier wegschütten? Diese Idee soll das verhindern - und nebenbei Kneipen unterstützen

Die Gastronomie ist seit fast vier Monaten geschlossen. Das bedeutet auch für die Lieferanten erhebliche Einbußen. Viele Brauereien müssen mittlerweile ihr Fassbier wegschütten, da es droht abzulaufen.

Die Kaiser Brauerei aus Geislingen an der Steige will das so gut es geht verhindern und das gelagerte Bier nun mit dem Kneipenbeutel unter die Leute bringen. „Gefährdete Bierarten“ heißt die Aktion, mit der Geschäftsführer Christoph Kumpf und seine Mitarbeitenden Menschen im Umkreis von 40 Kilometern um die Brauerei mit ihrem Bier ...

Erlanger Stadträte schließen sich Anti-Donaulied-Kampagne an

Kommunalpolitiker aus Erlangen haben sich der Passauer Anti-Donaulied-Kampagne angeschlossen. Auf Initiative der Grünen-Fraktion im Stadtrat beantragten 42 Gremiumsmitglieder parteiübergreifend den Verzicht auf das Spielen des Donauliedes bei Volksfesten in Erlangen. Studentin Corinna Schütz, die die Kampagne in Passau initiiert hatte, sagte am Freitag, sie freue sich über das Engagement weiterer Städte.

Die Erlanger Stadträte richteten ihren Antrag an Brauereien, Festwirte und Musikveranstalter.

Politiker-Derblecken am Nockherberg verschoben

Das Politiker-Derblecken auf dem Nockherberg wird um zwei Tage auf den 5. März verschoben. Grund ist die Ministerpräsidentenkonferenz am 3. März - dem ursprünglich für den traditionellen Starkbier-Anstich geplanten Tag. Da an dem Tag nun Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs über die Corona-Lage beraten, habe sich Paulaner in Rücksprache mit dem live übertragenden Bayerischen Rundfunk (BR) für den neuen Termin entschieden, teilte die Paulaner-Brauerei am Freitag mit.

Ein tristes Bild: Der andauernde Lockdown zehrt an den Nerven und den Finanzen der Waldseer Gastronomen.

„Wir sind das Bauernopfer“: So erleben die Waldseer Gastronomen die Corona-Zeit

Die Bad Waldseer Gastronomen durchleben eine harte Zeit. Der andauernde Lockdown und die ausbleibende Perspektive zehrt an den Nerven, an der Psyche und der finanziellen Substanz. Die „Schwäbische Zeitung“ hat die Wirte gefragt, wie es Ihnen ergeht, ob sie bereits Soforthilfen erhalten haben und welche Wünsche sie an die politischen Entscheidungsträger haben. Wie die Antworten zeigen, ist die Stimmung zum reißen angespannt.

Gasthaus Stern Der ,normale’ Alltag fehlt auch im Stern, wie Alexander Hörmann berichtet.

Bier

Aushilfstrinker gesucht: Brauerei nach Spaßanzeige überrannt

Aushilfen gesucht, die Fassbier in Flaschen umfüllen und notfalls die Lagerbestände austrinken - nach dieser Spaßanzeige in einer Faschingszeitung stehen bei der Stadtbrauerei im mittelfränkischen Spalt die Telefone nicht mehr still. Etliche Menschen hätten sich bereits beworben, zum Teil auch richtig mit Lebenslauf, sagte Brauerei-Sprecher Markus Böhm am Donnerstag.

Der Bayerische Rundfunk hatte zuvor über die scherzhaft gemeinte Anzeige in der Spalter Faschingszeitung „Razet-Bote“ berichtet, die nun in den sozialen Medien die ...