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Mehr als ideelle Unterstützung für die Reaktivierung der Ablachtalbahn kommt für Bürgermeister Stefan Bubeck nicht infrage.

Mengen will Ablachtalbahn nicht blockieren

Nachdem vor einer Woche in Meßkirch der Förderverein Ablachtalbahn gegründet worden ist, der die Initiative zur Reaktivierung der Strecke zwischen Mengen und Stockach vonseiten der Bevölkerung unterstützen und begleiten soll, präzisiert Mengens Bürgermeister Stefan Bubeck auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ die Haltung der Stadt Mengen: „Auch wenn eine finanzielle Beteiligung der Stadt ausgeschlossen ist, so würde das Projekt seitens der Stadt Mengen gleichwohl wohlwollend begleitet und die Reaktivierung der Ablachtalbahn nicht blockiert ...

 In der Zeit der Corona-Beschränkungen haben viele Senioren – aber auch jüngere Menschen – festgestellt, dass sie im digitalen B

Blochinger Wichtele erhält Förderung vom Land

Mit Sprechstunden, Kursen, Vorträgen und individueller Unterstützung sollen alle Blochinger, die bei sich noch Nachholbedarf sehen, im Umgang mit digitalen Medien geschult werden. Das Konzept mit dem Arbeitstitel „Blochinger Netz“ wird vom Ministerium für Soziales und Integration mit 14 700 Euro gefördert. Damit gehört das Projekt zu einem von elf, die Landesmittel für neue Kommunikationsformate in Mehrgenerationenhäusern erhalten. Den Antrag gestellt, haben die Vorsitzenden eines neuen Vereins, des Blochinger Wichtele.

 Aua, scheiden tut weh, der TSV Rulfingen (Mitte: Christoph Lammel) und der FC Blochingen gehen getrennte Wege.

Drei sind einer zuviel

Die Spielgemeinschaft der SGM TSV Rulfingen/FC Blochingen gehört der Vergangenheit an. Nach zwei Jahren trennen sich die Vereine. Der TSV Rulfingen spielt künftig in einer Spielgemeinschaft mit dem FV Weithart, der FC Blochingen will in der kommenden Saison wieder alleine antreten, sucht aber für die Zukunft nach einem neuen Partner. Der FC Blochingen ist enttäuscht.

„Eigentlich war alles perfekt. Die Stimmung war gut. Die Spieler haben sich verstanden.

 Gemeinsam kooperieren sie, um American Football in den Kreis zu holen (von links): Lukas Lang, SC-Vorsitzender Rolf Münzer und

Warum zwei junge Männer American Football ausgerechnet in ihrem Heimatdorf groß machen wollen

Die meisten verbinden mit dem Begriff „American Football“ höchstens den amerikanischen Superbowl. Dabei handelt es sich um das weltweit übertragene Finale der US-amerikanischen American-Football-Profiliga National Football League, das vor allem wegen seiner außergewöhnlichen, hochkarätigen Halbzeit-Show bekannt ist.

Für Lukas Lang und Elias Mayer aus Sigmaringendorf wiederum ist American Football weit mehr: eine Leidenschaft. Damit sie ihren Sport auch endlich einmal selbst ausüben könne, ohne dafür stundenlang durch die Region zu ...

 Premiere geglückt: Erstmals proben die Musiker aus Blochingen im Bürgerhaus in Ennetach.

Bei der ersten Probe steht der Spaß im Mittelpunkt

Die Musiker des Musikvereins Blochingen konnten sich am vergangenen Freitag zum ersten Mal seit dem Inkrafttreten der ersten Corona-Verordnung im März zu einer offiziellen gemeinsamen Musikprobe treffen. Die Freude darüber war den 30 Musikern, die an der Gesamtprobe im Ennetacher Bürgerhaus teilnahmen, deutlich anzusehen.

Zwar hatten viele Musikanten in den letzten Wochen alleine zuhause auf ihrem Instrument geübt, aber Musik in einer Gruppe zu spielen und der gemeinsamen Leidenschaft nachzugehen, ist doch etwas Besonderes.

 Der Alte Schlachthof in Sigmaringen erstrahlte in kräftigem rot.

„Night of Light“: Die Veranstaltungsbranche im Kreis Sigmaringen sieht rot

Eigentlich haben das Brandenburger Tor und die Sigmaringer Stadthalle nicht viel gemeinsam. In der Nacht von Montag auf Dienstag gab es aber doch eine Ähnlichkeit: Beide Orte leuchteten von 22 bis 1 Uhr nachts tiefrot – und mit ihnen noch über 9000 andere Kultur- und Veranstaltungsstätten in ganz Deutschland.

In Sigmaringen und im ganzen Landkreis waren neben der Stadthalle auch viele andere Orte beleuchtet, etwa der Alte Schlachthof, das Mobilum in Krauchenwies, das Fabrikle im Donautal, die Pfarrkirche St.

Alarmstufe Rot für Veranstaltungsbranche

Alarmstufe Rot für Veranstaltungsbranche

Seit Mitte März gibt es keine Konzerte, keine Feste, keine Kulturveranstaltungen, Firmenfeiern oder Geburtstagspartys. Einer ganzen Branche ist durch die Einschränkungen der Corona-Verordnungen die Arbeitsgrundlage entzogen. Um auf die Gefährdung ihrer Existenz aufmerksam zu machen und einen öffentlichkeitswirksamen Hilferuf an die Politik zu senden haben Vertreter der Veranstaltungswirtschaft zur „Night of Light“ aufgerufen. Mit Timo Kuchelmeister, Daniel Remensperger, Jakob Schlosser und Dominik Hochleiter haben sich auch ...

Unter diesem Korb ist das Nest mit den Eiern vor Füchsen und Mardern geschützt, auch wenn das Kiebitz-Weibchen gerade nicht da i

Schutzkörbe ermöglichen Kiebitzen sicheres Brüten

Für ungeübte Menschenaugen ist das Gelege eines Kiebitzpaares kaum vom Boden des Maisackers zu unterscheiden. Füchse, Marder, Krähen oder Greifvögel spüren die Nester der auf freien Flächen am Boden brütenden Vögel aber schnell auf. Um die Eier und damit den Nachwuchs der in Oberschwaben selten gewordenen Kiebitze zu schützen, wollen Mitglieder des örtlichen Naturschutzbundes (Nabu) schneller sein als die Räuber und die Nester mit Schutzkörbern ausstatten.

 Mehr als drei Millionen Euro erhält der Landkreis vom Land.

3,25 Millionen Euro fließen in den Landkreis Sigmaringen

Aus dem Ausgleichsstock fließend in diesem Jahr 3,25 Millionen Euro in den Landkreis Sigmaringen. Dies teilt Klaus Burger der Schwäbischen Zeitung mit. Insgesamt konnten rund 24,1 Millionen Euro an Investitionshilfen an die Kommunen verteilt werden.

„Ohne den Ausgleichsstock könnten viele Gemeinden in Anbetracht der angespannten Haushaltslage der Kommunen ihre geplanten Maßnahmen nicht realisieren“, wird der Abgeordnete in einer Pressemitteilung zitiert.

 Storchenberingung ist Teamarbeit: Storchenbeauftragte Ute Reinhard, „Eulenvater“ Egon Müller, der Mengener Storchenverantwortli

Storchenbeauftragte blickt in die Nester

Die Phase der trauten Zweisamkeit ist bei den insgesamt zwölf Storchenpaaren der Region Mengen, Göge und Scheer vorbei. Mit aktuell insgesamt 24 Jungstörchen bilden sie jetzt Familien. Wer von ihnen noch nicht gekennzeichnet war, erhielt am Donnerstagnachmittag Besuch von Ute Reinhard, Storchenbeauftragte der Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Tübingen, die die Beringung vorgenommen hat.

Helle Aufregung kurz vor Beginn der Storchenberingung auf dem Turm der St.