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Ein Bilder des Bahnhofvorplatztes

Streetworker: Ravensburger Bahnhofsvorplatz ist „der soziale Brennpunkt“ der Stadt

Um den Ravensburger Bahnhof herum tut sich was: Weil viele Passanten sich dort unsicher fühlen und es immer wieder Klagen über lärmende, teilweise schlägernde Gruppen gibt, die sich vornehmlich zwischen AOK und Bahnhofsgebäude breit machen, startet die Ravensburger Stadtverwaltung nun eine Beleuchtungsoffensive. 35.000 Euro sind dafür eingeplant. Auch im Café Hamma ist Neues geplant.

Ende November hat eine Abordnung der Stadtverwaltung das Bahnhofs-Areal unter die Lupe genommen.

 Das hat sich in Ravensburg getan: Zum Beispiel hat der Umbau des „Kaiserhofs“ zu einem Hotel mit „Vier-Sterne-Plus-Standard“ be

Die Stadt Ravensburg zum Jahresbeginn im Stadtcheck

Die Redaktion hat zu Beginn des Jahres 2020 die Stadt Ravensburg in 14 Kategorien bewertet. Das ist das Ergebnis: 

Wirtschaft - Top Das Wirtschaftswachstum im Kreis Ravensburg ist überdurchschnittlich gut, wie aus Zahlen des Statistischen Landesamtes hervorgeht. Statistik blickt nur zurück und die Wirtschaftsprognose hat sich inzwischen eingetrübt, auch für den Südwesten. Der Stadt Ravensburg fehlen schon 2019 aufgrund geringerer Gewerbesteuereinnahmen 4,5 Millionen Euro.

 Claudia Haller-Schuler im Kreise ihrer Familie: Ehemann August senior, Sohn August junior und die beiden Töchter Maria und Anna

Mit Freude und Leidenschaft

Auf 35 Jahre als Gastwirtin blickt Claudia Haller-Schuler zurück. Die Chefin der Ratsstube betreibt das seit 1921 im Familienbesitz befindliche Traditionslokal am südlichen Marienplatz mit „Freude und Leidenschaft“ und hat es längst zu einem Treffpunkt für junge und ältere Gäste aus Nah und Fern gemacht.

Als Ratsstuben-Wirtin sieht sich die „Claudi“, wie sie liebevoll von ihren Stammgästen genannt wird, oft als „Seelsorgerin und Trösterin“ für die Sorgen und Anliegen ihrer Besucher.

 Philipp Jägle

Kirchenvolk stellt die Weichen auf Wechsel

Die Wahlen für die 16. Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sind zwar vorbei, aber was ihren Ausgang angeht, so wird nun vielerorts nach Erklärungen gesucht. Überraschend hohe Verluste musste der bislang stärkste Gesprächskreis, die pietistisch geprägte „Lebendige Gemeinde"(LG), hinnehmen, starke Gewinne verzeichnete die kleinste Gruppe „Kirche für morgen" (Kfm). Hier ein Stimmungsbild.

Die Entwicklung auf Landesebene spiegelt sich auch im hiesigen Wahlkreis 26 mit seinen 90 706 Wahlberechtigten.

Feuerwerk über der Stadt

Darum ist Feuerwerk in der Ravensburger Innenstadt verboten

Pyrotechnik-Fans fiebern jedes Jahr der Knallerei an Silvester entgegen. In der Ravensburger Altstadt ist allerdings schon seit 2010 das Abbrennen von Böllern und Raketen strikt verboten. Grund dafür war der Großbrand im Jahr 2008 in Tübingen.

Dort hatte sich ein Feuerwerkskörper in den Giebel eines alten Fachwerkhauses gebohrt und den Dachstuhl entzündet. „Der Brand hat zu einer Verschärfung des Gesetzes geführt“, sagt Alfred Oswald, Pressesprecher der Stadt Ravensburg.

Die Wahlbeteiligung in Bad Saulgau steigt um rund ein Prozent.

Die Konservativen verlieren in der Synode an Boden

Gegen den Trend bei der evangelischen Kirchenwahl: Während auf der Ebene der Landeskirche Württemberg die Wahlbeteiligung um 1,4 Prozent auf 22,9 Punkte sank, weist die Kirchengemeinde Bad Saulgau eine gegenläufige Tendenz auf. Hier gingen etwas mehr Wahlberechtigte als vor sechs Jahren zur Wahl. Mit etwas über zwölf Prozent bleibt die Wahlbeteiligung allerdings auf einem niedrigen Niveau.

Der Wahlkreis Ravensburg-Biberach konnte die rote Laterne für die niedrigste Wahlbeteiligung abgeben, bestätigte die Bad Saulgauer Pfarrerin ...

So hat Bad Schussenried gewählt

In der evangelischen Kirchengemeinde Bad Schussenried sind vergangenen Sonntag 16,68 Prozent der Mitglieder zum Wählen gegangen. Für die Synodalwahl erhielt bei den Theologen Hellger Koepf 189 Stimmen, Philipp Jägle 110 und Heiko Bräuning 66. Bei den Laien entfielen 131 Stimmen auf Jutta Henrich, 100 auf Anja Faißt, 67 auf Edeltraud Stetter und 62 auf Simon Blümcke. In den Kirchengemeinderat gewählt wurde: Anuschka Kiess (257 Stimmen), Mechthild Sahnwaldt (201), Coloman Soo (196), Klaus Folkers (195), Helmut Tempel (167), Ernst-Ulrich Schmitz ...

 Die Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinden haben am Sonntag Kirchengemeinderäte und die Landessynode gewählt.

So haben die Protestanten in Kirchdorf gewählt

Die Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Kirchdorf haben am Sonntag, 1. Dezember, den Kirchengemeinderat und die Landessynode in Stuttgart gewählt. Wie die Kirchdorfer Pfarrerin Ulrike Ebisch mitteilt, waren 1262 Kirchenmitglieder wahlberechtigt, doch nur 218 gingen auch zur Wahl. Wahlberechtigt ist jedes evangelische Kirchengemeindemitglied, das 14 Jahre und älter ist.

Insgesamt wurden 1443 gültige Stimmen abgegeben. Die Wahlbeteiligung war mit 17,3 Prozent deutlich niedriger als bei der vergangenen Wahl 2013.

 Mitglieder der evangelischen Kirche waren am ersten Advent zur Wahl aufgerufen.

Geringe Wahlbeteiligung in Ehingen

In den evangelischen Kirchengemeinden in Baden-Württemberg sind am ersten Advent die Kirchengemeinderäte neu gewählt worden, außerdem wurde das Kirchenparlament, die Landessynode, neu gewählt. In Ehingen hielt sich die Wahlbeteiligung in Grenzen.

Etwa 2900 Gemeindemitglieder waren in Ehingen zur Kirchengemeinderatswahl aufgerufen. Nur 392 Wähler, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 12,92 Prozent, sind am vergangenen Sonntag wirklich zur Wahl gegangen.

 Die evangelischen Christen in Württemberg haben am Sonntag die Kirchengemeinderäte und die Landessynode gewählt.

In Laupheim stimmen nur 14,1 Prozent der Wahlberechtigten ab

Rund 1,8 Millionen wahlberechtigte Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg waren am Sonntag aufgerufen, ihre Stimme für den Kirchengemeinderat und die Landessynode abzugeben. In den Kirchengemeinden Laupheim, Oberholzheim und Wain haben insgesamt 1210 Menschen gewählt.

LaupheimDie evangelischen Christen aus Laupheim, mit den Ortsteilen Ober- und Untersulmetingen, Baustetten, Harthöfe, Mietingen, Baltringen und Walpertshofen, haben den neuen Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Laupheim gewählt.