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Mechthilde und Karl Häckel begehen heute mit der Eisernen Hochzeit ein seltenes Jubiläum.

Seit 65 Jahren ein Paar

Mechthilde und Karl Häckel aus Altheim begehen am heutigen Samstag mit der Eisernen Hochzeit ein seltenes Ereignis und einen bedeutenden Hochzeitstag. Vor 65 Jahren gab sich das Jubelpaar das Jawort.

Beide sind in Altheim aufgewachsen und kannten sich von Kindheit an. Der Ehe entsprangen sieben Kinder. Mittlerweile hat sich die Familie vergrößert und Mechthilde und Karl Häckel können auf zehn Enkel und eine Urenkelin stolz sein.

Sie kennen sich von Kindheit und Jugend an: Mechthilde, geborene Kühnbach, hat am Ortsende der ...

Zum letzten Mal saß Georg Schraivogel am Montag am Steuer „seiner“ Kehrmaschine

Kehraus für „Schorsch“

32 Jahre hat der gelernte Kfz-Mechaniker Georg „Schorsch“ Schraivogel bei der Biberacher Stadtreinigung die große Kehrmaschine durch Biberachs Straßen gelenkt, meist ab 4 Uhr in der Frühe, als die meisten noch schliefen, sommers wie winters.

Am Schützenfest drehte er oft noch früher in der Innenstadt seine Runden und machte mit Kollegen alles blitzblank, damit am Morgen für die Umzüge wieder alles perfekt war. Im Winterdienst wurden die Kehrbesen durch den großen Schneeschieber ersetzt.

 Glücklich in Kalifornien: Vater Veysel (von links), Sohn Metin, Tochter Elif und Mama Ayse.

Sie ist ihrem Mann zu Liebe nach Kalifornien ausgewandert

Apple, Facebook und Google – das Silicon Valley ist die Heimat vieler Technologieunternehmen, die unseren Alltag beeinflussen. In dieser Region hat die Biberacherin Ayse Özer eine neue Heimat auf Zeit gefunden. Sie lebt mit Mann und Kindern in San Jose (Kalifornien). Eigentlich wollte die 39-Jährige nicht wieder zurück in die USA, doch das Leben hatte andere Pläne.

„Nach dem ersten Mal habe ich zu meinem Mann gesagt: ,Wir kommen nie wieder hierher’“, erinnert sich Ayse Özer.

Der Biberacher OB bittet die Bürger um die Einhaltung der AHA-Regel.

Zeidler bittet Biberacher um Einhaltung der AHA-Regel

Die Stadt Biberach veröffentlicht seit dieser Woche auf ihrer Internetseite täglich die Corona-Fallzahlen im Biberacher Stadtgebiet. „Wir müssen das Thema in den nächsten Wochen wieder verstärkt in den Fokus nehmen“, sagt Oberbürgermeister Norbert Zeidler. Die steigenden Zahlen bereiteten Anlass zur Sorge.

„Ich habe den Eindruck, dass die Menschen auch hier in Biberach inzwischen etwas laxer mit dem Thema Corona umgehen“, sagt er im Gespräch mit der SZ.

Sie bekam keinen Job als Lehrerin – also gründete sie eine eigene Schule in den USA

Wie Dutzende andere Lehrerinnen und Lehrer in der Region könnte auch Michaela Hashitani jetzt Sommerferien haben. Dafür hätte die heute 60-Jährige allerdings eine berufliche Laufbahn im deutschen Bildungssystem anstreben müssen. Doch, anders als heute, gab es einst einen Überfluss an ausgebildeten Pädagoginnen und Pädagogen - und keinen Job für die gebürtige Biberacherin. Also wanderte sie vor mehr als 30 Jahren in die USA aus.

Dass sie gerade wieder in Deutschland lebt, hat jedoch nichts mit ihrem Job zu tun, sondern mit der ...

 Aus Sicht der Polizei ist das etwas andere Schützen 2020 zufriedenstellend verlaufen.

Konzept von „Schütza dahoim“ geht auf – doch Ansammlungen von Menschen gibt’s trotzdem

Hinter den Biberachern liegt mit „Schütza dahoim“ ein ungewöhnliches Schützen. In den vergangenen zehn Tagen war zwar ein Hauch von Schützen zu spüren, aber die ganz große Sause fiel coronabedingt flach.

Alles im grünen Bereich – diese Einschätzung nach dem ersten Wochenende sollte sich im Lauf der Woche verstetigen. Größere Menschenansammlungen ließen sich aber nicht komplett verhindern.

„Wir sind mit dem Schützen-Zeitraum zufrieden“, sagt die Sprecherin des Polizeipräsidiums Ulm, Claudia Kappeler, auf SZ-Anfrage.

3,2 Tonnen Schützefestbier gehen an die Sana-Klinik und das DRK für die tolle Leistung währned der Corona-Krise. Bei der Übergab

3,2 Tonnen Schützenfestbier als Dank für den Corona-Einsatz

3,2 Tonnen Schützenfestbier haben am Mittwoch im Stelen-Park auf dem Gigelberg in Biberach den Besitzer gewechselt. Über diese Menge an Bier freuen sich nun die Mitarbeiter der Sana-Kliniken und die Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Biberach.

Zur feierlichen Schützenfestbier-Spendenübergabe versammelten sich der Erste Bürgermeister und Hospitalverwalter Ralf Miller, Dr. Christian von Tirpitz, Chefarzt Innere des Sana-Klinikums Biberach, Thomas Schilling, Leiter DRK-Bereitschaft Biberach, Stefan Ries, Pflegedirektor ...

 Die neuen Kostüme sind ein Gemeinschaftsprojekt von Matthias-Erzerber-Schule, Schützendirektion und Landkreis (von links): Rain

Trommler- und Fanfarenzug erhält für 25.000 Euro neue Kostüme

Der Trommler- und Fanfarenzug der Matthias-Erzberger-Schule hat neue Kostüme für den Historischen Festzug des Biberacher Schützenfest bekommen. Gesponsert wurden die neuen Outfits im Wert von 25.000 Euro vom Landratsamt Biberach.

Am Mittwoch trafen sich Vertreter von Schützendirektion und Matthias-Erzberger-Schule (MES) mit Landrat Heiko Schmid zur offiziellen Übergabe am Biberacher Kreis-Berufsschulzentrum.

Die neuen Kostüme wurden von der Schützenbühne gestaltet, sie sind aus Samt und rubinrot.

So kommt das Schützenfest in die eigenen vier Wände

Es ist eine ganz besondere Woche für die Biberacher – eigentlich würde nämlich bis 26. Juli das traditionelle Schützenfest stattfinden – mit Rummelplatz, Lagerleben und Umzügen.

Obwohl es in diesem Jahr kein offizielles Fest gibt: Wir schauen uns an, wie und vor allem mit was Sie sich in diesem Jahr das Schützenfest in die eigenen vier Wände holen können. Unter anderem haben wir den Künstler Daschu getroffen, der mit seinem Wimmelbild ein bisschen Schützen-Gefühl in die Kinderzimmer bringt.

Alternative Ziehung beim Schützenfest: 72 Kinder bekommen Geschenke

Eigentlich würden die Biberacher in dieser Woche ihr Schützenfest feiern. Das fällt wegen der Corona-Pandemie und des damit verbundenen Verbots von Großveranstaltungen in diesem Jahr aus.

Trotzdem gibt es für die Kinder einen Grund zur Freude: Denn die Ziehung ohne Einsatz, bei der jedes Kind ein Geschenk bekommt, findet trotzdem statt – allerdings in einer abgespeckten Version. Eigentlich bekommt bei der Ziehung ohne Einsatz, die traditionell am Schützen-Montag stattfindet, jeder Schüler zwischen der 1.