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 Sie greifen der Stadt in den Sommermonaten bei der Beseitigung des Mülls kräftig unter die Arme: die Beschäftigten der Werkstat

Dauerbrenner Müll: Sie sind die Helden des Sommers

Die Stadt Aalen sagt seit geraumer Zeit dem Müll massiv den Kampf an. Vor drei Monaten sind zwei Müllsheriffs eingestellt worden, die versuchen, Müllsünder zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen. Viel länger als die beiden „Detektive“ sind allerdings die Beschäftigten der Werkstatt am Albuch der Samariterstiftung Behindertenhilfe Ostalb in Sachen Müll im Einsatz. Seit nunmehr elf Jahren greifen sie den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs in den Sommermonaten unter die Arme und tragen mit Feuereifer dazu bei, dass Aalen und die ...

 Alexander Paul (links) übernimmt die Leitung der Theresia-Hecht-Stiftung.

Neuer Vorstand bei der Theresia-Hecht-Stiftung

Alexander Paul hat am 1. September die Geschäftsführung der Theresia-Hecht-Stiftung übernommen. Der Sozialpädagoge und Betriebswirt ist seit 1. September neuer Vorstand und Geschäftsführer der Theresia-Hecht-Stiftung. Die junge Stiftung hat ihren Sitz im Kloster Brandenburg und engagiert sich nach eigenen Angaben in der Jugend-und Behindertenhilfe sowie in der Altenpflege. Vorgänger Christoph Götz beendete seine Tätigkeit zum 31. August.

„Ich bin stolz darauf, Teil des Stiftungsverbundes sein zu dürfen“, sagte Alexander Paul.

 Menschen mit Behinderung sollen ihren Alltag selbstbestimmt meistern können - darum geht es im neuen Bundesteilhabegesetz. Für

Die größte Sozialreform seit Hartz IV fordert das Landratsamt

„Die größte Sozialreform seit Hartz IV“ – das sagt der Sozialdezernent des Landkreises Tuttlingen, Bernd Mager, über das Bundesteilhabegesetz nach UN-Vorgaben. Es soll die Rechte und Lebensformen von Menschen mit Behinderung stärken. Was für den Einzelnen eine Verbesserung bedeuten kann, stellt den Landkreis vor große Herausforderungen: finanziell und personell. Redakteurin Ingeborg Wagner wollte von Bernd Mager wissen, warum das so ist.

Herr Mager – was kommt durch die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) auf den Landkreis ...

 Vorsitzender des Stiftungsvorstandes Rainer Widemann (rechts) und stellvertretend Vorsitzender des Stiftungsvorstandes Uli Schu

Von null auf hundert

Man möchte etwas Gutes tun, etwas Einnehmen und sich einen Namen machen. Diese drei Ziele steckte sich die Bürgerstiftung Oberschwaben bei ihrer Gründung am 18. November 2008. Die Stiftung wurde gegründet um verschiedene Projekte in der Region Oberschwaben zu unterstützen. Seither hat sie große Fortschritte gemacht und feiert ihr zehnjähriges Jubiläum. „Jetzt geht es erst richtig los“, sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Uli Schuh.

 Nach der ersten Fortbildungsmaßnahme für „Bürgerschaftlich Tätige“ gibt es die Zertifikate.

Ehrenamtliche müssen sich qualifizieren

Eine gesetzliche Änderung im Rahmen der UstA-VO (Unterstützungsangebote-Verordnung Baden Württemberg) schreibt vor, dass engagierte Menschen künftig eine umfassende Qualifizierung benötigen, um als sogenannte „Bürgerschaftlich Tätige“ in der Behindertenhilfe aktiv zu werden. Rund 30 Personen haben sich erstmals schulen lassen.

„Dies dient nicht nur den zukünftig betreuten Personen, da auch weiterhin das hohe Qualitätsniveau gehalten wird, sondern auch den bürgerschaftlich Tätigen selbst.

 Freuen sich auf die engere Zusammenarbeit im Regionalverbund Bodensee-Oberschwaben des Paritätischen (von links): Dirk Weltzin

Der Paritätische Verband schließt sich am See zusammen

Im Zuge einer Neuausrichtung der regionalen Verbandsarbeit des Paritätischen Baden-Württemberg bilden die Kreisverbände Konstanz, Sigmaringen, Ravensburg und Bodenseekreis zukünftig den Regionalverbund Bodensee-Oberschwaben. Das teilt der Wohlfahrtsverbands in einem Schreiben mit.

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages legten die Vertreter der Kreisverbände den Grundstein für eine intensivere Zusammenarbeit. Für Ingo Kanngießer, neu gewählter Regionalverbundsprecher und Kreisvorstand im Bodenseekreis, liegen die Vorteile ...

Bereiten die neuen Fluchtweg-Hinweis-Fahnen vor, die beim Schlossfest erstmals zum Einsatz kommen (von links): Daniel Kühny, ste

Das ist das Programm beim Schlossfest in Aulendorf

Ein Abschiedskonzert, ein Lichterspiel im Schlossgarten und ein neuer Stand im Hofgartenpark: Mit dem obligatorische Fassanstich wird am Samstag, 17. August, das Aulendorfer Schloss- und Kinderfest offiziell eröffnet. Zwei Tage lang feiert der Ort mit Besuchern dann mit Musik, Rummel und Essensständen der Vereine. Auch für Kinder ist einiges an Spiel- und Unterhaltungsprogramm geboten.

Offiziell eröffnen wird das Fest Bürgermeister Matthias Burth am Samstagnachmittag um 14 Uhr mit dem obligatorischen Fassanstich im Reithof bei der ...

 Catharina Söll geht in der Mutterrolle mit ihrem Wonneproppen Amadeus auf.

Eltern mit Behinderung ziehen ihr Baby in der Samariterstiftung groß

„Ich glaube, ich bin die stolzeste Mama von ganz Aalen“, sagt Catharina Söll. Überglücklich hält sie ihr Baby im Arm. Das Leben der 27-jährigen und ihres Lebensgefährten hat sich mit der Schwangerschaft und der Geburt des kleinen Amadeus komplett verändert. Früher arbeitete Catharina in der Werkstatt an der Hochbrücke der Samariterstiftung Behindertenhilfe Ostalb. Jetzt genießt sie ihre Elternzeit und geht in ihrer Mutterrolle auf. „Schön“ sei diese Erfahrung, schwärmt sie.

 Das Foto zeigt die Absolventinnen gemeinsam mit dem staatlichen Prüfungsausschuss.

37 Pflegerinnen beenden ihre Fachausbildung

An der Akademie für Gesundheit und Soziales in Laiz haben zum Schuljahresende 18 frisch gebackene Altenpflegerinnen sowie 19 Altenpflegehelferinnen ihre Abschlusszeugnisse in Empfang genommen.

Unter dem Motto „Mit Kopf, Herz und Hand“ bot sich den Auszubildenden sowie den Absolventen die Gelegenheit, das vergangene Schuljahr und auch die Ausbildungszeit zu beenden. Danach fand die feierliche Zeugnisübergabe in der Stadthalle in Sigmaringen statt.

Rettung

Nächste Stadt in der Region soll „sicherer Hafen“ für Bootsflüchtlinge werden

Tuttlingen macht es jetzt auch, Konstanz hat es schon vor vielen Monaten getan und Villingen-Schwenningen soll diesen Beispielen folgen und ein „sicherer Hafen“ für Bootsflüchtlinge werden.

So jedenfalls stellt es sich die SPD Villingen-Schwenningen mit ihrem Antrag an den Gemeinderat Villingen-Schwenningen vor. Konkret heißt das: Das Oberzentrum soll sich der Initiative „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ anschließen und sich damit anbieten, Flüchtlinge aufzunehmen, die im Mittelmeer in Seenot geraten sind.