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Wer demnächst in Eberhardzell bauen darf, ist noch offen. 34 Plätze stehen zur Verfügung.

Neues Baugebiet überzeichnet - 166 Bewerber für 34 Bauplätze

Für die 33 Bauplätze im Eberhardzeller Baugebiet Adler und für den einen verbleibenden Bauplatz im Baugebiet Krammetvogel gibt es insgesamt 166 Bewerber. Diese Information wurde am Montagabend in der öffentlichen Gemeinderatssitzung bekannt gegeben.

Kurze Zeit drauf verbreitete sich die Nachricht in diversen Nachrichtenchats. Eberhardzells Bürgermeister Guntram Grabherr bestätigte der „Schwäbischen Zeitung“ auf Anfrage die Bewerberzahl.

Wenn das Wetter wie geplant mitspielt, können die Erschließungsarbeiten für das geplante Baugebiet „Am Bol“ Anfang April beginne

Preise für die Grundstücke im Baugebiet „Am Bol“ stehen fest

Rietheim-Weilheim – Im großen Neubaugebiet Am Bol beginnen Anfang April die Erschließungsarbeiten – wenn das Wetter mitspielt. Vorab hat der Gemeinderat jetzt die Preise für die Grundstücke festgelegt, über die sie verfügt und die sie verkaufen will.

Es geht um insgesamt knapp 23 000 Quadratmeter Fläche mit 32 Bauplätzen für Einfamilienhäuser und zwei für Mehrfamiliengebäude. Die Zahl der Interessenten liegt derzeit bei 90 für die Einfamilienhäuser und zwei für die größeren Gebäude;

 Mit der Erschließung des Baugebiets „Treppach West“ soll es nach den Bauferien Anfang September losgehen. Das hat Bürgermeister

30 neue Bauplätze in Treppach

Mit der Erschließung des Baugebiets „Treppach West“ soll es nach den Bauferien Anfang September losgehen. Das hat Bürgermeister Wolfgang Steidle im Gemeinderat mitgeteilt. Das Bauende ist für Herbst 2022 vorgesehen, so dass Bauherren ein Dreivierteljahr Zeit für die Planung haben. Die 30 Bauplätze sollen ab Ende dieses Jahres vergeben werden. Was lange währte, werde nun endlich gut, bemerkte Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Es seien viele Hürden zu überwinden gewesen.

Ein wenig müssen die Treffensbucher noch auf ihre Bauplätze warten.

Verzögerung beim Baugebiet in Treffensbuch

Eigentlich wollte der Berghüler Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung schon die Einbeziehungssatzung verabschieden, die den Bauwilligen in der Teilgemeinde Berghülen ihre so sehr gewünschten Bauplätze verschafft. Leider ist ihnen dabei eine kleine naturschutzrechtliche Bestimmung, die im vergangenen Jahr im Rahmen des Naturschutzgesetzes mit erlassen wurde, dazwischengekommen. Die Verwaltung hat sich jedoch bereits um eine Lösung bemüht und so soll die Satzung nun in der März-Sitzung rechtskräftig werden.

Die Warteliste für einen Bauplatz in Rottenacker ist lang. Und lang zieht sich wohl nun auch noch das Verfahren für den Bebauung

Geplantes Baugebiet erhält viel Gegenwind – Verfahren wird geändert

Dass Anliegen von Bürgern und Ziele der Gemeinde nicht immer im kompletten Einklang sind, mag nichts Neues sein. Dass jedoch so viel Unmut über das geplante neue Baugebiet „Schwärze“ aus den Reihen der Bürger kommt, das hätte wohl auch der Gemeinderat Rottenacker nicht gedacht. Bei Bürgermeister Karl Hauler jedenfalls lösten einige eingereichte Stellungnahmen zu dem Bebauungsplan im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit, die am Dienstag bei einer Sitzung vorgestellt wurden, Unverständnis und Ärger aus.

Mehrfamilienhaus statt Einfamilienhäuser

Die Idee des Bürgervereins Altheim, mittels Baugemeinschaft in einem Mehrfamilienhaus barrierefreien Wohnraum zu schaffen und dies auf einer Fläche im Baugebiet „Bei den Birklen II“ zu tun, bedingt eine Änderung des Bebauungsplans. Altheims Bürgermeister Martin Rude trug dies in der jüngsten Gemeinderatssitzung in Heiligkreuztal vor und die Räte gaben ihre Zustimmung dazu.

Ursprünglich waren in dem 2017 erstellten Bebauungsplan auf dem Grundstück an der Goethestraße vor dem Biberbach zwei Einfamilienhäuser vorgesehen.

Sechs Bauplätze möchte der Eigentümer dieser Wiese im Norden Westerheims zwischen den Straßen Aufsee und Loretto schaffen. Der G

Sechs Bauplätze werden in Westerheim privat erschlossen

Eine Wiese zwischen den Straßen Aufsee und Loretto im Norden Westerheims soll privat erschlossen werden. Der Eigentümer des 0,54 Hektar großen Areals unweit der Loretto-Kapelle möchte dort sechs Bauplätze schaffen und veräußern. Erschlossen werden soll das Gebiet in dem rechtskräftigen Bebauungsplan „Aufsee“ vom August 1978 über eine 70 Meter lange Stichstraße von Westen her: von der Straße „Aufsee“. Der Westerheimer Gemeinderat begrüßte das Vorhaben und befürwortete einstimmig diese private Erschließung.

In Ochsenhausen werden wieder Bauplätze im Neubaugebiet Siechberg III verlost.

Deshalb verlost Ochsenhausen zum zweiten Mal dieselben Bauplätze

Die Stadt Ochsenhausen wird ein zweites Mal Bauplätze im Neubaugebiet Siechberg III verlosen. Einem entsprechenden Vorschlag der Stadtverwaltung stimmte der Gemeinderat bei seiner Sitzung am Dienstag einstimmig zu. Verlost werden sollen 19 Bauplätze in dem Baugebiet. Wie bereits berichtet, fand im September vergangenen Jahres die erste Verlosung der Bauplätze statt. Das Interesse damals war groß, in einer mit 85 Besuchern voll belegten Kapfhalle wurden unter Corona-Bedingungen 60 Bauplätze verlost.

Dieses Gelände ist für das Baugebiet „Bei der Kapelle“ im Altheim vorgesehen. Das Ingenieurbüro Schwörer wurde beauftragt, den B

Chancen nutzen

Um mit Bauplätzen für die Zukunft gerüstet zu sein, hat Altheim 2019 einen Aufstellungsbeschluss für zwei Bebauungspläne gefasst und nutzt dabei die Verfahrenserleichterungen des Paragrafen 13b Baugesetzbuch für Außenbereiche. Sie beinhalten den Wegfall einer förmlichen Umweltprüfung. Zudem muss ein naturschutzrechtlicher Ausgleich nicht im sonst üblichen Umfang erfolgen. Es geht um die künftigen Baugebiete „Bei der Kapelle“ entlang der Waldhauser Straße in Altheim und das Baugebiet im „Erlenstock IV“ an der Klostermauer in Heiligkreuztal.

Anett Horschig (Mitte) und Benjamin Rogg (rechts) haben Bürgermeister Joachim Löffler (links) die Intention sowie die Zwischener

Petitionsgründer tragen Sorgen wegen geplanter Betriebserweiterung vor

Mehr als 840 Unterstützer haben die Petition von Anett Horschig und ihrem Partner Benjamin Rogg inzwischen unterzeichnet. Sie setzen sich dafür ein, dass nahe des Baugebiets Bäckerhägle in Emmingen künftig keine Grüngutkompostierungs- und Ziegelbruchanlage gebaut wird. Am Montag will der Gemeinderat diesbezüglich einen Grundsatzbeschluss fassen. Seitens der planenden Firma ist nun auch ein Antrag beim Landratsamt eingegangen.

Anett Horschig und Benjamin Rogg haben einen Bauplatz im dritten Abschnitt des Bäckerhägle in Emmingen ...