Suchergebnis

In Erbach (Bild), Öpfingen, Oberdischingen und Griesingen soll es auch in den nächsten Wochen öffentliche Gemeinderatssitzungen

Gemeinderäte tagen wie geplant

Die Stadt Schelklingen hat die für den 20. Januar geplante öffentliche Sitzung des Gemeinderats abgesagt – als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme zum Schutz vor einer weiteren Verbreitung des Coronavirus (wir berichteten). Die Gemeinden Öpfingen, Griesingen und Oberdischingen halten derweil an den geplanten Gemeinderatssitzungen fest. Ebenso die Stadt Erbach, die allerdings den kommende Woche vorgesehenen Technischen Ausschuss abgesetzt hat.

„Die Tagesordnung macht diese Sitzung nicht zwingend nötig.

Bei circa einem Drittel der geplanten Bauplätze in Eberhardzell sollen die künftigen Bauherren zu einer geothermischen Beratung

Einige Bauherren müssen geothermische Beratung machen

Die Gemeinde Eberhardzell wird bei rund einem Drittel der Bauplätze im neuen Baugebiet Adler die Kosten für eine verpflichtende geothermische Beratung übernehmen. Dies beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend. Nach Angaben von Bürgermeister Guntram Grabherr soll mit der Vermarktung der insgesamt 36 Bauplätze im Februar begonnen werden.

Die Plätze sollen nach Beschluss des Gemeinderats vom Dezember 149 Euro pro Quadratmeter kosten.

 Alwin Burth

Braucht jede Ortschaft zwingend eine eigene Verwaltung?

Vor der einstimmigen Verabschiedung des städtischen Finanzetats für das laufende Jahr haben die Vorsitzenden der vier Gemeinderatsfraktionen (CDU, GOL, Freie Wähler, SPD) sowie der FDP-Gruppensprecher ihre Haushaltsreden gehalten. Nachfolgend der komplette Wortlaut des Beitrags von Alwin Burth (SPD):

Sehr geehrte Frau Winder, Herr Oberbürgermeister Lang, meine Damen und Herren,

Ein außergewöhnliches Jahr ist zu Ende gegangen.

Eingang Kita Deustetten

Was 2021 in Hettingen und Veringenstadt wichtig wird

Veringenstadt steckt anderthalb Millionen Euro in seine beiden Kindergärten, auch die Stadt Hettingen will in diesem Jahr massiv investieren – obwohl davon am Ende nicht viel zu sehen sein wird. Was für sie sonst noch wichtig wird, fassen Veringenstadts Bürgermeister Armin Christ und Hettingens Bürgermeisterin Dagmar Kuster zusammen.

„Wir planen Investitionen von siebeneinhalb Millionen Euro vor“, sagt Kuster. Das größte Projekt ist der Bau eines neuen Hochbehälters in Inneringen, um die Wasserversorgung besser auf mögliche ...

Am Ortsrand von Sulmingen entsteht das Neubaugebiet „Ackenbach Süd“. Die Erschließungsarbeiten haben bereits 2020 begonnen.

Trotz Coronakrise: Bauplatznachfrage ist groß in Maselheim

Die Coronapandemie hat bisher die Nachfrage nach Bauplätzen in der Gemeinde Maselheim nicht wesentlich verändert. „Der Bedarf an Bauplätzen ist nach wie vor groß“, berichtet Bürgermeister Elmar Braun. Die Gemeinde ist gerade dabei, die letzten zwei Grundstücke im Neubaugebiet Langes Gewand im Hauptort zu verkaufen. Weitere Bauplätze sind in Sicht: In Sulmingen und Äpfingen entstehen zwei Neubaugebiete. Überlegungen, wo es danach weitergehen könnte, gibt es bereits.

Für die neuen Baugebiete in Vilsingen und Engelswies stehen die Bauplatzpreise nun fest.

Inzigkofer Rat legt Bauplatzpreise fest

Der Gemeinderat Inzigkofen hat in seiner jüngsten Sitzung die Bauplatzpreise für die Baugebiete „Zum Berg“ Engelswies und „Zinsäcker“ in Vilsingen festgelegt und sich auf ein neues Vergabeverfahren geeinigt. Beim bisherigen Vergabeverfahren waren in vergangener Zeit einige Unstimmigkeiten bei den Interessenten aufgetreten, die die Informationen zur Bewerbung nicht gleichzeitig per Post bekommen haben, sondern teilweise einen Tag später. In Einzelfällen haben die Gemeinde deshalb Beschwerden erreicht.

Die Gemeinde Hüttlingen hat in den vergangenen Jahren kreativ gewirtschaftet. Doch in Zukunft wird das Geld noch knapper.

Weniger Einnahmen, mehr Ausgaben: Hüttlingen verabschiedet Haushalt 2021

Nach den Vorberatungen hat die Gemeinde Hüttlingen jetzt den Haushalt 2021 verabschiedet. Das ambitionierte Programm ist nur mit einer Kreditaufnahme zu stemmen. In den kommenden Jahren dürfte die Kämmerei gefordert sein, denn die Rücklagen schmelzen dahin und die Schulden wachsen.

Mit den geplanten Investitionen im Umfang von 10,5 Millionen Euro hat sich die Gemeinde viel vorgenommen. „Gerade in Krisenzeiten muss eine Gemeinde antizyklisch handeln“, sagte Bürgermeister Günter Ensle bei der Vorstellung des Pakets im Dezember.

Die Nachfrage nach Bauland ist nach wie vor ungebrochen – auch in Berkheim.

Was Berkheim in Sachen Bauplätze plant

Die Gemeinde Berkheim hat momentan keine Bauplätze im Angebot. Dies sagte Bürgermeister Walther Puza auf SZ-Nachfrage. Nachdem die Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplanes nach Paragraf 13b Baugesetzbuch bis zum 31. Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein müssten, werde die Gemeinde aber dementsprechend noch einen Satzungsbeschluss fassen. „Ich glaube nicht, dass wir darüber hinaus dann noch Baugebiete werden ausweisen dürfen, was angesichts unserer Entwicklung traurig ist“, so Puza.

Trotz Kritik: Diese Gemeinde schließt Planung für neues Baugebiet ab

Am nördlichen Rand von Erlenmoos soll neues Bauland geschaffen werden. Auf einer 1,7 Hektar großen Fläche, angrenzend an die Straße Hörsgarten sowie die Garten- und die Lärchenstraße, sind 18 Bauplätze geplant. Das beschleunigte Verfahren nach Paragraf 13b Baugesetzbuch für den Bebauungsplan „Dorfgrundäcker“ hatte der Gemeinderat bereits im November 2019 gestartet.

In seiner Sitzung am Dienstag befasste sich das Gremium mit den bei der öffentlichen Auslegung der Pläne eingegangenen Stellungnahmen.

Auch 2021 sind die Aussichten schlecht, das eigentlich im Jubiläumsjahr 2020 vorgesehene Adelindis-Kinder- und Heimatfest feiern

Bürgermeister Diesch: Adelindisfest 2021 nicht realistisch

Der Verkauf der Bauplätze im Baugebiet Möwenweg, die Sanierung des ehemaligen Stiftsmuseums, der Umzug der Senioren ins Haus Irmengardis und die Frage nach der weiteren Nutzung des Marienheims: Auch ohne Corona haben Stadtverwaltung und Gemeinderat für dieses Jahr einiges auf der Agenda stehen, blickt Bürgermeister Peter Diesch im Interview mit SZ-Redakteurin Annette Schwarz voraus.

SZ: Herr Diesch, unser letztes Jahresinterview stand ganz im Zeichen des Stadt- und Stiftsjubiläums und Sie blickten voller Vorfreude auf ein mit ...