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 Ein Teil der vier Hektar großen Erdbeer-Plantage wird durch Folientunnel vor Unwetter geschützt.

Mehrere Vereine besichtigen Biohof in Mooshausen

Der Umweltkreis, der Nabu und der Kneipp-Verein haben den Maxenbauer Biohofs in Mooshausen besichtigt. Der Maxenbauer-Hof ist seit 1634 in Familienbesitz und wurde im Jahr 2002 auf biologischen Anbau umgestellt, teilt der Umweltkreis Leutkirch mit. Die Familie Schimpfle baue nach Bioland-Richtlinien Erdbeeren und Rhabarber sowie verschiedene Kartoffel- und Futtergetreidesorten an. Eine vielgliedrige Fruchtfolge und kontinuierlicher Zwischenfruchtanbau nähre und unterstütze ein reges Bodenleben.

 In der Baugrube am Trögebach sind bei einer Grabung diese Holzpfähle freigelegt worden.

Römer am Trögebach: Archäologen bergen antike Konstruktion

Betrieben schon die Römer Fischfang beim Trögebach? Wie aus einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Stuttgart hervorgeht, haben Archäologen in Ennetach binnen weniger Tage eine mutmaßliche Reusenkonstruktion aus der Römerzeit geborgen.

Nicht schlecht staunte ein hiesiger Bauunternehmer, als er Mitte Mai beim Aushub einer Baugrube im Baugebiet beim Trögebach in Mengen-Ennetach (Landkreis Sigmaringen) in drei Meter Tiefe sehr gut erhaltene Hölzer vorfand.

 Die Wohnungsgenossenschaft Ulmer Heimstätte hat sich jüngst zu ihrer Vertreterversammlung im Stadthaus getroffen und dabei aktu

Ulmer Heimstätte baut 190 Wohnungen

78 Wohnungen entstehen im Schwamberger Hof – unweit des Basteicenters und der Agentur für Arbeit zwischen der Münchner Straße und der Schwambergerstraße. Das Bauprojekt, bei dem am Freitag, 28. Juni, Richtfest gefeiert wird, ist eine Kooperation der Ulmer Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft (UWS) mit der Ulmer Heimstätte.

Die Wohnungsgenossenschaft Ulmer Heimstätte hat sich jüngst zu ihrer Vertreterversammlung im Stadthaus getroffen und dabei aktuelle Projekte, aber auch grundsätzliche Probleme auf dem Wohnungsmarkt der Stadt Ulm in ...

Der Familienvater zeigt die Stelle im Keller

Von der Außenwelt abgeschnitten: Seit Monaten hat Familie kein Internet, kein Telefon, kein TV

Philip Thießen weiß sich keinen Rat mehr. Der 37-Jährige ist vor drei Monaten mit seiner Familie in sein neues Haus in Unteressendorf eingezogen. Alles könnte so schön sein – wenn Telefon, Internet und Fernseher funktionieren würden. Denn obwohl Thießen den Hausanschluss vor mehr als einem halben Jahr beantragt hat, hat die Telekom diesen bis heute nicht freigeschaltet.

Auf dem Handy zeigt der Unteressendorfer die vielen E-Mails, die in den vergangenen Monaten zwischen ihm und der Telekom hin- und hergegangen sind.

Geänderte Bushaltestellen wegen Baustelle

Wegen der Erschließung des Baugebiets Helsenäcker II in Edelbeuren ist die Straße von Edelbeuren nach Bolsberg auf Höhe des Baugebiets gesperrt. Beim Busverkehr ergeben sich daher Änderungen. Das teilt die Gemeindeverwaltung Erolzheim mit. Die Busse des Schüler- und Kindergartenverkehrs fahren die Bushaltestelle „Feuerwehrhaus“ während dieser Zeit nicht an. Einstiegstelle ist die Bushaltestelle „Schlößle“. Nach Aufhebung der Sperrung wird die Haltestelle „Feuerwehrhaus“ wie bisher angefahren.

„Zehn Jahre reichen. Es ist Zeit für eine neue Person mit neuen Ideen.“, sagt Immenrieds scheidender Ortsvorsteher.

Immenrieder Ortsvorsteher macht Platz für Nachfolger

„He, was kann man denn als kleiner Kommunalpolitiker schon Großes ausrichten? Den Zusammenhalt stärken und für die Leute eine Anlaufstelle sein, wo sie ernst genommen werden. Das ist meine Aufgabe“, sagt Martin Müller. Zehn Jahre lang war er Ortsvorsteher von Immenried. Mit einem Zuwachs von 1171 Stimmen im Vergleich zu 2014 wurde er vor kurzem wieder in den Kißlegger Gemeinderat gewählt. Warum er den Posten des Ortsvorstehers dennoch abgeben will, erklärte er im SZ-Gespräch.

 Umweltminister Franz Untersteller (links) überreicht der Bürgerenergie-Genossenschaft in Ebenweiler die Plakette „Hier wird die

Umweltminister Franz Untersteller zeichnet Ebenweilers Energiegenossenschaft aus

Seit 2015 ist Ebenweiler als Bioenergiedorf ausgezeichnet, hat seitdem weiter an der Energiewende vor Ort gearbeitet. Für diese Bemühungen hat Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) die Bürgerenergie-Genossenschaft am Donnerstagnachmittag ausgezeichnet.

In einer neuen Kommunikationskampagne ist der Minister derzeit im Ländle unterwegs, um die Werbetrommel zu rühren. „Zu oft wird über die Energiewende berichtet, weil etwas nicht klappt.

 Seltene Perspektiven vom Neuravensburger Burgspektakel am Pfingstwochenende hat Sigmund Birle eingefangen.

Lagerleben an der Burg aus der Vogelperspektive

Seltene Perspektiven vom Neuravensburger Burgspektakel am Pfingstwochenende hat Sigmund Birle eingefangen. Er ließ am vergangenen Samstag eine Drohne aufsteigen, um das Lagerleben an der Burg aus der Luft aufzunehmen. Dieses Foto gelang ihm nach seinen Angaben abends um 22.07 Uhr – kurz bevor es komplett dunkel wurde. Der Neuravensburger schreibt dazu Augen zwinkernd: „Wohl ohne Gegenstimme stimmt der Ortschaftsrat von Neuravensburg in jedem Jahr dem ,Baugebiet Spektakulum’ zu.

Mehrere Menschen stehen vor einem Bus

Busfahrt führt zu den„Brennpunkten“

30 Isnyer haben sich bei einer zweistündigen Busfahrt über kommunale „Brennpunkte“ der Stadtentwicklung informiert. Es sei schon etwas anderes, ob man seine Informationen nur aus der Zeitung, Internet oder einer öffentlichen Gemeinderatssitzung bezieht, oder ob man die Sache mit eigenen Augen vor Ort sieht und verständlich erklärt bekommt, meinte ein Teilnehmer. Er fügte hinzu: „Wer dabei war, muss jedenfalls keine Leserbriefe mehr schreiben.“

Angefahren wurden das Gewerbegebiet Mittelösch, Felderhalde und Lohbauerstraße, der ...

An dieser Stelle soll der neue Kreisverkehr entstehen.

Seltenes Prozedere: Weingarten und Baienfurt wollen Flächen tauschen

Seit beinahe 300 Jahren ist er im Familienbesitz, der Hof der Familie Sterk im Norden Weingartens. Und auch wenn die Landwirtschaft auf den rund zehn Hektar Fläche nur noch eine Nebenrolle spielt, so sollen die Wiesen mit dem Streuobst auch künftig die „grüne Lunge Weingartens“ bleiben, wie es Hofbesitzer Josef Sterk selbst sagt. Doch durch einen kuriosen und extrem seltenen Verwaltungsakt könnte ein kleiner Teil von Sterks Besitz bald nicht mehr auf Weingartener, sondern Baienfurter Gemarkung liegen.