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 Margit Rock von der BWI (Zweite von links) begrüßt Matthias Zink (links) und Julia Schäfer vom Tourismusministerium sowie Arne

Trinkmoor lockt an den Bad Wurzacher Messestand

Mit einem guten Gefühl ist Johanne Gaipl, Leiterin der Bad Wurzach Info, von der großen Tourismusmesse CMT aus Stuttgart zurückgekehrt. Daran kann auch die Aussicht auf eine touristisch schwieriges Jahr für Bad Wurzach nichts ändern.

Die BWI und der Kurbetrieb präsentierten sich am großen Stand des baden-württembergischen Heilbäderverbands den vielen Messebesuchern. Die CMT verzeichnete nach eigenen Angaben einen Besucherrekord. Gaipl spricht von einem großen Interesse am Heilmittel Moor.

 Die Gebäude Parkstraße 11 (links) und 13 sollen einem Neubau weichen.

Neubau am Eingang des Kurparks erneut Thema im Ratsausschuss

Der Neubau eines Mehrfamilienhauses in der Parkstraße, linkerhand des Eingangs zum Kurpark, steht auf der Tagesordnung des Ausschusses für Technik und Umwelt (ATU) des Gemeinderats der Stadt Bad Wurzach. Die Sitzung beginnt am kommenden Montag, 27. Januar, um 19 Uhr in Maria Rosengarten.

Bereits im September 2019 hatte der ATU darüber beraten, weil der Bauherr eine geringere Dachneigung plant, als es die Altstadtsatzung vorsieht. Teile des Gremiums hatten aber generell den Abriss des um 1790 erbauten Gebäudes Parkstraße 11 und die ...

Selfie vor dem Schriftzug Shiraz

„Große Unruhe gespürt“: Bad Wurzacher haben den Iran bereist

Eine besondere Reise haben Ende des vergangenen Jahres Ute und Stephan Ehrmann aus Bad Wurzach unternommen. Sie führte das Ehepaar in den Iran.

Als Mitglieder einer elfköpfigen Touristengruppe bereisten sie das Land per Bus. In den letzten Urlaubstagen jenes Novembers erlebten Ehrmanns am Rande die damals aufflammenden Proteste der Bevölkerung mit.

„In der Stadt Yazd kamen wir an, als dort gerade eine Demonstration gegen die drastische Benzinpreiserhöhung im Gange war“, erzählen die Bad Wurzacher.

 Große Teile des am Mittwoch neu gewählten SPD-Vorstands (von links): Angelika Rupp (Revisorin), Alwin Burth, Manfred Rupp, Anto

Die Krise zwingt die SPD zu neuen Ideen vor Ort

Auf allen Ebenen schlechte Wahlergebnisse in Serie, immer weniger Mitglieder – und jene, die noch dabei sind, haben oft das Rentenalter erreicht: Die seit Jahren andauernde Krise der SPD ist auch vor Ort deutlich spürbar. Deshalb machen sich die Sozialdemokraten derzeit intensive Gedanken, wie es weiter gehen kann – und möglichst wieder nach oben. Für die Ortsvereine bedeutet das: Neue Strukturen sind im Gespräch und möglicherweise Fusionen. Darüber haben Wangens Genossen jetzt diskutiert – mit verschiedenen Ansätzen.

Die Bushaltestelle in Reichenhofen, direkt an der vielbefahrenen B465, sorgt vor allem in den dunklen Morgenstunden für Sorgen b

Gefahr für Schulkinder? Ortsverwaltung beantragt Verkehrsschau in Reichenhofen

Zwei Bushaltestellen im Bereich der Ortsverwaltung Reichenhofen bereiten Eltern von Schulkindern Sorge, berichtet Ortsvorsteherin Renate Falter. Und zwar die Haltestelle an der B465 in Reichenhofen und die Haltestelle an der K 8030 bei der Attenhofer Halde.

„Immer wieder kommen Eltern auf die Ortsverwaltung zu, die um die Sicherheit ihrer Kinder besorgt sind“, sagt Renate Falter. Als Reaktion darauf werde die Ortsverwaltung Reichenhofen eine Verkehrsschau für die beiden Stellen beantragen, kündigt Falter gegenüber der „Schwäbischen ...

 Zur Freude der VHS-Geschäftsführerin Barbara Holly druckfrisch eingetroffen: Ab Ende Januar sind die Programmhefte an den bekan

Neue VHS-Leiterin legt erstes Programm mit 264 Angeboten vor

„Wir sind eine Einrichtung, die pädagogische Narrenfreiheit hat.“ Das sagt die neue Geschäftsführerin der Volkshochschule Oberschwaben, Barbara Holly.

Wie diese „Narrenfreiheit“, der lediglich die grundsätzlichen Richtlinien des Volkshochschulverbands Grenzen setzt, in die Praxis aussieht, zeigt das neue Programmheft der VHS für das am 1. März startende Frühjahrssemester. Es kommt Ende Januar heraus und ist bereits auf der Homepage der Bildungseinrichtung als digitaler Blätterkatalog einsehbar.

Hat die Fasnetsfreunde begeistert: Der Ulmzug.

8000 Hästräger beim Ulmer Narrensprung erwartet - Was Besucher und Anwohner wissen müssen

Der „Ulmzug“ ist der Höhepunkt des Ulmer Faschings. Am Sonntag, 26. Januar, ist es wieder soweit. Aus nahezu jeder größeren Zunft aus der Region und Oberschwaben „juggd“ eine Abordnung vorbei.

Darunter sind zum Beispiel die Schelklinger Waldhutzla, Ehinger Spritzenmuck-Narren, Narren aus Biberach, aus Leutkirch, Bad Wurzach, Ravensburg, Erbach und Oberstadion. Insgesamt laufen 81 verschiedene Gruppen mit.

Zirka 8000 Hästrägern und Musikern aus dem schwäbisch-alemannischen Raum, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich ...

 Von Nordwesten her kommend ist besonders viel los. Auch wegen der Ampeln, die die Auf- und Abfahrt der B30 regeln, staut sich d

Viele Pendler stehen wegen Brückensperrung rund um Ravensburg im Stau

Wegen der Sperrung einer wichtigen Verkehrsader im Ravensburger Norden ist der Verkehrsfluss rund um die Stadt gestört. Der Grund: Die Brücke über die Bahngleise muss saniert werden und ist deshalb seit Montag voraussichtlich bis Mai gesperrt.

Im Berufsverkehr bilden sich auf den Umleitungsstrecken lange Staus. Vor allem Autofahrer aus Richtung Bad Waldsee oder Altshausen, die durch Weingarten geleitet werden, brauchen gute Nerven, wie die Berichte Betroffener aus der ersten Woche mit Umleitung zeigen.

Das Hauptamt der Stadt Aulendorf sieht sich mit der Digitalisierung und Aufgaben im EDV-Bereich überfordert.

Aulendorf sucht EDV-Fachkraft

Die Stadt Aulendorf will eine Fachkraft für EDV einstellen. Der Gemeinderat hat nun auf Vorschlag der Verwaltung eine Vollzeitstelle bis Endgeldgruppe 10 TVöD beschlossen.

„Wir merken doch, dass wir recht viel bei uns haben“, sagt Hauptamtsleiterin Brigitte Thoma. Trotz eines Betreuungsvertrag mit dem Kommunalen Rechenzentrum Reutlingen-Ulm (Iteos), gebe es viele Aufgaben, die im Hauptamt anfallen würden: Ansprechpartner sein im Haus und für Außenstellen, etwa Schulen;

 Die Chormitglieder von Generation G feiern ihre Premiere im Bad Wurzacher Kurhaus.

Generation G feiert Deutschlandpremiere

„Bereits beim ersten Ton stand für mich fest, diesen Chor möchte ich in Wurzach haben.“ Mit diesen Worten begrüßte der Organisator des Bad Wurzacher Kulturkreises, Wolfgang Weiß, die zahlreichen Gäste im Kurhaus. Die Auftaktveranstaltung des neuen Jahres war zugleich die Deutschlandpremiere des gastierenden Chores Generation G um Dirigent Carol Vladani.

„Ich habe mich seit 20 Jahren der Gospelmusik verschrieben und nach Wegen gesucht, diese neu zu interpretieren“, erklärte der Dirigent und Moderator des Abends die Andersartigkeit ...