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Die schönsten Hutträger kommen vom Bodensee

Mit Mut zum Hut – von historischen bis zu mondänen, witzigen eleganten und hochmodernen Hutkreationen – hat kürzlich viel Charme auf das mittelalterliche Flair der Bachritterburg Kanzach getroffen. Spannend wurde es bei der Wahl der schönsten Hutträger.

Dem widrigen Wetter zum Trotz waren schon morgens ab 10 Uhr namhafte Modisten wie Julace West, Britt Anthoni, Matthew and Mary Hats und Mayser vor Ort, um ihre neuesten Modelle zu zeigen und anzubieten.

 Ein ständiges Kommen und Gehen am Eingang zum Bienenkorb.

Bienenhaltung früher und heute

Bienen sind nicht nur ein gigantischer Wirtschaftsfaktor und die wichtigsten Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, sondern sie gelten nach Rindern und Schweinen als die drittwichtigsten Nutztiere des Menschen. Darüber hinaus verfügt der Schwarm über eine unwahrscheinliche Intelligenz, so dass Bienen sogar Probleme lösen können, an denen selbst die besten Programmierer scheitern. Höchste Zeit, diese fleißigen Helfer gebührend zu ehren und zu feiern.

 Mitglieder des Vereins in historischer Tracht.

D’Schloßseer haben viel vor

Die Mitglieder des Heimat- und Trachtenvereins D’Schloßseer haben bei ihrer Hauptversammlung im Mühlbergstüble ihren Ersten Vorsitzenden und Trachtenwart Fred Heiß, Schriftführerin Elisabeth Heinrich, Tanzleiter Reinhold Lampater sowie Beisitzerin Gisela Tanner wiedergewählt. Zuvor wurden laut Pressemitteilung die Tätigkeiten vorgestellt.

In Bad Waldsee sind die Schloßseer beim Maibaumstellen auf der Hochstatt aktiv, nehmen an der Fronleichnamsprozession teil und wirken mit an der Trauerfeier zum Volkstrauertag.

Die Römer aus Mengen und auch die amtierende Deutsche Hutkönigin Vanessa Höss geben sich am Sonntag auf der Bachritterburg die E

Gut behutet durch die Jahrhunderte

Mit Elan, Charme und Mut zum Hut präsentiert sich „Gut behutet“, ein Tag rund um die Kopfbedeckung, am Sonntag, 7. Juli, auf der Bachritterburg Kanzach.

Bereits um 10 Uhr öffnet der Hutmarkt mit Verkauf verschiedener Kreationen von Julas West, Britt Anthoni, Matthew und Mary Hats, Mayser und vielen mehr. Hier erwarten die Besucher Strohhüte als Schutz an sonnendurchfluteten Tagen, winzige Fascinator als das Düpfele aufs i bei einem neuen Outfit oder elegante Herrenhüte.

 Früh übt sich, was einmal Jongleur werden möchte.

Treffpunkt der modernen Gaukler

Nun zum sechsten Male war die Kanzacher Bachritterburg Treffpunkt der modernen Gaukler bei der 6. Jonglier-Convention am Wochenende. Einen bunten Bogen rund ums Thema Jonglage und Akrobatik, ganz wie damals im Mittelalter üblich, zeigten weiter über 100 Teilnehmer.

Schon am Freitag konnten die Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg anreisen und ihre Zelte auf der Wiese neben der Burg aufschlagen. Allerhand hatten die über 100 Gaukler und solche, die es noch werden wollen, aus der Neuzeit für die Besucher an drei Tagen zu bieten.

 Die Akrobaten Moritz Roser und Jan Daumin mit ihren Keulen.

Gaukler und Akrobaten zeigen ihr Können

Ein toller Höhepunkt bei der 6. Jonglier-Convention auf der Bachritterburg war die Galaschau der Gaukler und Akrobaten in der Halle am Bahnhof. Hier konnte sich das zahlreiche Publikum an einen hervorragenden Programm mit Jonglage und Akrobatik erfreuen.

Moderator „Rainbow“ Alex Ross, am Abend vorher noch als Musiker dabei, verstand es mit illustren Worten das Publikum auf den Abend einzustimmen und durfte zum Auftakt gleich den deutschen Meister im Jo-Jo, Markus Springer, auf die Bühne bitten.

Markus Zelinka

Lässt nichts anbrennen: Er ist der neue Koch der Bachritterburg

Markus Zelinka ist studierter Historiker und gelernter Koch. An seinem neuen Arbeitsplatz bringt er beide Fachgebiete zusammen: Auf der Bachritterburg Kanzach bekocht der 45-jährige Tübinger die Besucher mit Deftigem bis Extravagantem aus der Mittelalter-Küche. Seine Zutaten: saisonale und regionale Produkte, profundes historisches Wissen – und jede Menge Entdeckerfreude.

Die Holzscheite knistern im Feuer; die Flammen züngeln am Kessel entlang, der an einer Kette über der Feuerstelle angebracht ist.

„Alles fliegt, rollt und schwingt“ auf der Bachritterburg.

Spiel und Spaß bei der Bachritter-Con

Mit Keulen, Ringen, Bällen, Diabolos und Reifen wird meisterlich gewirbelt, wenn beim Treffen von Jongleuren und Akrobaten von Freitag bis Sonntag, 14. bis 16. Juni, auf der Bachritterburg Kanzach „Alles fliegt, rollt und schwingt“. Jeder ist willkommen, ob Anfänger oder Profi, Neugieriger oder Vermittler, jeder der sein Herz dem Werfen, Fangen, Schwingen, Kreisen, Tricksen, Tanzen und Balancieren geschenkt hat. Für Kinder gibt es an allen Tagen neben Bällebad und Hüpfburg viele verschiedene Mitmach- und Bastelangebote.

Voller Eifer fertigten die Kinder Wachstäfelchen.

Zu Gast bei Rittern und edlen Damen

Bei der SZ-Aktion „Die Welt mit Kinderaugen“ haben Schüler der ersten und zweiten Klasse die Bachritterburg erkundet und sind in die Welt mutiger Ritter, edler Burgdamen, Pagen und Knappen eingetaucht. Entsprechend ihres Alters wurde für die Kinder das Projekt „Page Peregrinus“ ausgewählt, Roswitha Milbradt-Hoff betreute die Gruppe.

Eine besondere Überraschung bot sich bei der Führung durch den Wohnturm und die Vorburg, da an diesem Wochenende die Gruppe „Historia Vivens“ zu Gast auf der Burg war.