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Nachdem sich Tettnang und Laimnau/Langnau mehrheitlich für die Einrichtung einer Fahrradstraße auf der B 467-alt ausgesprochen h

Gespräche über B 467-alt mit Verkehrsbehörde beginnen - allerdings ohne Kressbronner Beteiligung

Die Gespräche über die Frage, welche Lösung es in Bezug auf Fahrrad- und Autofahrer auf der B 467-alt geben wird, beginnen am Dienstag. Zur Zielsetzung des weiteren Verfahrens hatte sich Robert Schwarz, Pressesprecher des Landratsamts Bodenseekreis, bereits letzte Woche geäußert: „Für uns ist wichtig, dass wir möglichst eine für beide Gemeinden und natürlich auch sachlich akzeptable Lösung finden.“ Allerdings hat Kressbronn die Teilnahme abgesagt.

 Eine rote Ampel hat eine Autofahrerin auf der B30 missachtet. Am Ende gab es drei Leichtverletzte und hohen Sachschaden.

Rote Ampel auf der B 30 übersehen: zwei Leichtverletzte und 40 000 Euro Schaden

Zwei Leichtverletzte und einem Schaden von rund 40 000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfall am Sonntagabend gegen 20.10 Uhr auf der B 30 in Ravensburg. Das teilt die Polizei mit.

Die 54-jährige Autofahrerin eines Renault Master war auf der B 30 bei Oberzell unterwegs und übersah an der Kreuzung mit der B 467 vermutlich aufgrund der tiefstehenden Sonne die rote Ampel an der Kreuzung. Sie fuhr in die Kreuzung, um nach Tettnang weiterzufahren und stieß mit dem Hyundai I 30 eines 25-Jährigen zusammen, der die Friedrichshafener ...

Veränderte Arbeitsabläufe gehen damit einher, dass die Hauptbauten des Betonwerks ihren Standort um 20 bis 30 Meter westwärts ve

Betonwerk darf mit fünftem Silo planen

Zum dritten Mal in zweieinhalb Jahren hat jüngst ein Baugesuch zum Betonwerk in der Dieselstraße den Technischen Ausschuss beschäftigt. Bei sieben Ja-Stimmen, einer Enthaltung und zweimal „Nein“ wurde ihm stattgegeben. Im Kern hat sich gegenüber dem (gebilligten) Antrag aus dem Januar 2020 die Zahl der Silos geändert.

„Ein neues Werk an neuer Stelle plant Frischbeton Eberle auf dem Firmengelände. Um 20 bis 30 Meter dürfte sich der Standort nach Westen verschieben – dahinter steckt ein geänderter Ablauf, bei dem ein Becherwerk zum ...

Ludwig Müller und Daniela Romer stehen an der Baustelle in Höll.

Zwei Häuser entstehen in der Höll

Insgesamt 20 neue Mietwohnungen sollen in der Höll entstehen, und zwar neben den Gebäuden der Zerspanungstechnik Müller. Bauherr ist die Müller-Romer GbR. Dahinter stehen Ludwig Müller, Unternehmensgründer und früherer Chef des Unternehmens, und seine Tochter Daniela Romer. In dieser Woche ist Baubeginn gewesen. Die Häuser werden im KfW-40-plus-Standard gebaut.

Das Projekt zieht sich schon seit Längerem, da es auch Widerstand aus der Nachbarschaft gegeben hat.

 Tanja Poimer

Eine Chance vertan

Die Umwelt lässt grüßen: Vom Auto aufs Fahrrad umzusteigen, ist schwer in Mode und längst angebracht. An was es in der Tourismusregion Bodensee allerdings noch fehlt, sind geeignete Strecken, auf denen Radler nicht um Leib und Leben fürchten müssen.

Dabei geht es um Urlauber, aber vor allem um Pendler inklusive Kinder und Jugendliche, die lobenswerterweise in die Pedale treten, um in die Schule zu kommen. Die B 467-alt hätte sich als Fahrradstraße angeboten.

Engpass B 467-alt: Nachdem der Kressbronner Gemeinderat eine Fahrradstraße abgelehnt hat, müssen sich Auto- und Fahrradfahrer zu

Aus für Fahrradstraße: Auf der B 467-alt bleibt es eng

Nicht nur auf der Straße zwischen Gießenbrücke und Reutenen geht es eng zu. Auch die Entscheidung im Kressbronner Gemeinderat, ob dort eine Fahrradstraße eingerichtet werden soll, war denkbar knapp: Mit zehn zu neun Stimmen lehnte das Gremium am Mittwoch einen entsprechenden Antrag der Aktionsgruppe „Sichere B 467-alt“ ab. Ein Argument der Gegner: Tempo 30 würde Autofahrer ausbremsen, die sich nicht auf die neue Bundesstraße trauen, die nahezu parallel verläuft.

Knapp, aber mehrheitlich fällt in Gemeinderat Kressbronn die Abstimmung gegen eine Fahrradstraße auf der B 467 alt aus.

Gemeinderat lehnt Fahrradstraße auf der B 467 alt mehrheitlich ab

Mit 10:9 Stimmen haben sich am Mittwochabend die Gemeinderäte von CDU und BWV knapp, aber mehrheitlich gegen die Einrichtung einer Fahrradstraße auf der B 467 alt, die nahezu parallel zur B 467 neu verläuft, ausgesprochen, wobei CDU-Mandatsträger Hermann Wieland gegen seine Fraktionskollegen stimmte.

Bürgermeister Daniel Enzensperger betonte, dass er sich nach Abwägung aller Fakten für eine Fahrradstraße ausspreche, da ihm der Schutz und die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer am Herzen liege.

Der Mann stürzte offenbar wegen eines medizinischen Problems.

Ersthelfer reanimieren 69-jährigen Radler

Ein 69-jähriger Radfahrer ist am Dienstag gegen 17 Uhr auf der B 467 alt zwischen Gießenbrücke und Tettnang mutmaßlich aufgrund eines medizinischen Problems von seinem Rad gestürzt und verletzt worden. Das berichtet die Polizei. Der Geschädigte konnte von anwesenden Ersthelfern erfolgreich reanimiert und anschließend vom verständigten Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

„Abgräumt is“: Auch die Auffahrt zur B 467 bei Habacht ist seit Mittwoch wieder geöffnet, sodass die Umwege für die Meckenbeurer

Verkehr rollt wieder auf der B 467

Die B 467 ist zwischen Kressbronn und der Auffahrt Höll seit Mittwoch wieder in beide Richtungen befahrbar. Nach der Verlängerung der Sanierung und halbseitigen Sperrung hatte es noch eine kurze Verzögerung gegeben – war die Verkehrsfreigabe doch ursprünglich für Samstag angedacht gewesen. Der Dauerregen am Freitag machte der erhofften Fertigstellung aber einen Strich durch die Rechnung: Die Markierungsarbeiten ließen sich nämlich nur bei trockener Witterung in Angriff nehmen, was dann am Montag und Dienstag der Fall war.

Ob aus der B 467-alt zwischen Gießenbrücke und Reutenen eine Fahrradstraße wird, entscheidet der Kressbronner Gemeinderat.

BWV-Fraktionschef nimmt Stellung zur geforderten Fahrradstraße auf der B 467-alt

Tag der Entscheidung: Ob aus der B 467-alt eine Fahrradstraße wird, hängt davon ab, was der Gemeinderat Kressbronn in seiner Sitzung am Mittwoch beschließt (siehe nebenstehende Meldung). Die SZ hat über die Diskussion im Vorfeld berichtet und bereits mehrere Leserbriefe veröffentlicht. Nachdem Stefan Fehringer, Fraktionsvorsitzender der Bürgerlichen Wählervereinigung (BWV) im Kressbronner Gremium, in einer Zuschrift persönlich angesprochen worden ist, nimmt er dazu Stellung.