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Reise durch die Jahrzehnte: Die wichtigsten Titelseiten der Schwäbischen aus 75 Jahren

Es gibt Tage, da erinnert sich jeder Mensch genau daran, was er damals getan hat, wie er sie erlebt hat. Der Mauerfall ist so ein Tag, für Ältere gewiss die Mondlandung und für die allermeisten Menschen, die damals schon lebten: der 11. September 2001.

Diese und viele weitere prägende Ereignisse der Zeitgeschichte haben sich auch in der Schwäbischen Zeitung niedergeschlagen - beginnend mit dem Tag ihrer Erstausgabe am 4. Dezember 1945 und bis heute.

Künstliche Intelligenz

Bund investiert mehr Geld in Künstliche Intelligenz

Die Bundesregierung wird nach eigenen Angaben die Investitionen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) bis 2025 von drei auf fünf Milliarden Euro erhöhen. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch die Fortschreibung der Strategie Künstliche Intelligenz (KI).

Darin werden Ziele formuliert, um Deutschland beim Thema KI voranzubringen. Es geht zum Beispiel um Förder- und Forschungsprogramme in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Erklärtes politisches Ziel ist es laut Bundesregierung, „zum weltweit führenden Standort“ für die ...

Das Stadtarchiv Lindau bleibt zu.

Pandemie-bedingte Schließung des Stadtarchivs in Lindau

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat die Bayerische Staatsregierung beschlossen, die seitherigen Maßnahmen zu vertiefen. Zu den zusätzlichen Einschränkungen zählt die Schließung der Archive. Davon betroffen ist auch das Stadtarchiv Lindau. Sein Lesesaal kann seit Dienstag, 1. Dezember, bis auf Weiteres nicht mehr besucht werden.

Coronavirus Nürnberg

Nürnberg, Schwabach und drei Kreise mit Ausgangsbegrenzungen

Die Stadt Nürnberg hat als erste Großstadt in Bayern im Teil-Lockdown zusätzlich strikte Ausgangsbeschränkungen verhängt. „Die Corona-Infektionszahlen in Nürnberg sind leider nicht zurückgegangen - ganz im Gegenteil“, sagte Oberbürgermeister Marcus König (CSU) am Dienstag. „Deshalb können wir in Nürnberg nicht so weiter machen wie bisher.“

Die Beschränkungen gelten in Bayerns zweitgrößter Stadt mit mehr als 500 000 Einwohnern zunächst bis zum 20.

Julius Haag (links) und Elmar Hugger haben wieder ein umfangreiches Heft mit Geschichte rund um Altshausen verfasst.

Als Lepra noch lebenslängliche Isolierung bedeutete

Drei Schwerpunkte legen die Autoren der Gesellschaft für Geschichte und Heimatpflege Altshausen in ihrem aktuellen Heft: dem Tüftler Gustav Mesmer, den Schwaben aus Neu-Pasua und den ehemaligen Leprosenhäusern – ein Kapitel, das erstaunliche Parallelen zur Corona-Pandemie zeigt.

Das Thema der Leprosenhäuser hat Julius Haag schon lange vor der Corona-Pandemie beschäftigt. „Ich hatte gehört, dass es solche Häuser in Hoßkirch und Altshausen gegeben hat, habe aber anfangs nur wenige Informationen gefunden“, berichtet Haag.

Die Polizei bittet um Hinweise.

Hakenkreuz auf Mochenwangener Straße gesprüht

Schon wieder hat es in der Region eine Hakenkreuzschmierei gegeben. Nachdem bereits im September Unbekannte auf dem Kreuzweg in Weingarten Hakenkreuze auf eine Kapelle und eine Pilgerstation gesprüht haben, ist jetzt ein weiterer Vorfall in Mochenwangen bekannt geworden.

Wie die Polizei am Montag in ihrem Bericht schreibt, haben bislang Unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Sportplatzweg in Mochenwangen ein etwa vier mal vier Meter großes Hakenkreuz auf die Fahrbahn gesprüht.

Frühjahr 2015: Stefan Rasser am Eingang zum Teilstück des Fluchttunnels, das bei Bauarbeiten an der Hochvogelstraße entdeckt wur

Geschichte einer abenteuerlichen Flucht lässt ihn nicht los

Er nennt sie „meine Helden“ und spricht von den 26 britischen Offizieren, denen im September 1941 durch einen selbst gegrabenen Tunnel die Flucht aus dem Lager Lindele in Biberach gelang, wo die Nazis sie gefangen hielten.

Nach rund neun Jahren der Forschung, Aktenstudium und unzähligen Gesprächen hat Stefan Rasser ein Buch darüber veröffentlicht. „Das Lager Lindele – Wir sind durch“ heißt das Werk, das jüngst in der Biberacher Verlagsdruckerei erschienen ist.

Brief von Franz Kafka

Literaturarchiv Marbach erwirbt Kafka-Brief

Das Deutsche Literaturarchiv hat einen handschriftlichen Brief des Schriftstellers Franz Kafka aus den späten Jahren seiner Krankheit erworben. Das Schreiben stammt nach Angaben des Marbacher Hauses von Freitag aus dem Privatbesitz des Sammlers und Kunsthändlers Heiner Bastian.

Er habe den Brief auf einer Auktion erstanden, dem Archiv als Dauerleihgabe übergeben und jetzt zu einem ermäßigten Preis überlassen, teilte das Literaturarchiv mit.

Das Bahnmodell im Erdgeschoss soll später mehr sein als reiner Blickfang. Am Ende soll es den Besuchern selbst Geschichten erzäh

Tettnanger Stadtmuseum soll Geschichte „von unten“ erzählen

Auch wenn die Museen derzeit geschlossen sind, passiert im Hintergrund einiges. So beim Tettnanger Stadtmuseum: Dort krempelt Museumsleiter Florian Schneider zusammen mit der Universität sowie der HTWG Konstanz das Konzept um: Weg von einer teils wild zusammengewürfelten Sammlung hin zu einem Haus, das die Geschichte der Stadt von unten erzählt – auch mit Hilfe der Tettnanger.

Hinter den Museumstüren geht es voran. „Wir können einige Grundarbeiten machen“, sagt Florian Schneider.

Lockerungen in Frankreich

Frankreich entschärft strikte Corona-Einschränkungen

Nach knapp einem Monat strikter Ausgangssperren hat Frankreich seine Corona-Regeln etwas gelockert. In der ersten Phase der schrittweisen Aufhebung des Lockdowns dürfen nun auch nichtlebensnotwendige Geschäfte ihre Türen wieder öffnen. Dafür gelten allerdings strikte Auflagen.

Die neuen Regeln besagen, dass pro Kunde etwa acht Quadratmeter Verkaufsfläche zur Verfügung stehen müssen. Auch Friseure können nun wieder Kunden empfangen.

Den Gesundheitsbehörden zufolge hat Frankreich den Höhepunkt an Neuinfektionen in der ...