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 Insgesamt 14 historische Flugzeuge sind im Dornier Museum in Friedrichshafen ausgestellt.

Oldtimer der Lüfte im Dornier Museum

Einmal durch die Lüfte schweben und die Welt von oben sehen: Der Traum vom Fliegen begleitet die Menschen wohl schon seit Anbeginn. Doch da der Mensch nicht mit Flügeln ausgestattet ist, behalfen sich viele Pioniere der Luftfahrt anderweitig – so auch im vergangenen Jahrhundert bei der Friedrichshafener Firma Dornier. Viele der technischen Innovationen aus dem Hause Dornier sind heute Legenden unter den Flugmaschinen. Ein Großteil davon ist im Dornier Museum zu bewundern, das in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert.

Botschaft an den Präsidenten

Proteste und Kritik bei Trumps Besuch in Dayton und El Paso

US-Präsident Donald Trump sieht sich nach den Massakern in El Paso und Dayton mit 31 Todesopfern mit verstärkten Rufen nach einer Verschärfung der Waffengesetze konfrontiert.

Bei seinen Besuchen in beiden Städten am Mittwoch (Ortszeit) forderten Politiker eindringlich strikte Hintergrundüberprüfungen für Waffenkäufer und ein Verbot von Sturmgewehren im Land. Hunderte Menschen protestierten gegen die Besuche.

In einem Brief forderten mehr als 200 Bürgermeister die Führung von Republikanern und Demokraten im Senat am ...

 Der Markdorfer Stadtarchivar Walter Hutter freut sich, dass die Dokumente zum Stadtrecht wieder aufgetaucht sind.

Seit 70 Jahren ist Markdorf wieder eine Stadt

Seit exakt 70 Jahren hat Markdorf sein Stadtrecht wieder. Nachdem die Nationalsozialisten die Stadt zur Gemeinde heruntergestuft hatten, erhielt sie es am 9. August 1949 im Rahmen eines Staatsakts zurück.

„Mitte der 1930er-Jahre haben die Nazis Kleinstädten das Stadtrecht aberkannt“, berichtet der Markdorfer Stadtarchivar Walter Hutter. „Kleinere Städte durften den Begriff nicht mehr führen.“ Markdorf sei damals mit 2500 Einwohnern noch viel kleiner gewesen als heute.

Ein schwarzweie Foto des Ehepaars beim Schachspielen

Archiv des Magazins „Stern“ kommt nach München

Yasir Arafat ohne Kopftuch und Willy Brandt im Doppelripphemd beim Rasieren, Mädels in verboten kurzen Röcken oder russische Soldaten 1993 beim Abzug aus Brandenburg. Und natürlich: Romy Schneider mit Zigarette und Weinglas, wie sie ausgelassen in die Kamera von Robert Lebeck lacht, 1981 in Quiberon in der Bretagne. Die Verfilmung dieses irren Drei-Tages-Interviews mit Marie Bäumer hat vor gut einem Jahr mächtig Furore gemacht. Die originalen Fotos waren im „Stern“ zu sehen – wie auch alle anderen Zeitzeugnisse.

Forderungen an Trump

Trump besucht Tatorte und kontert Kritik an seiner Rhetorik

Nach dem Massaker in El Paso stößt die aggressive Rhetorik Donald Trumps vielen Kritikern übel auf - der US-Präsident aber lässt die Vorwürfe an sich abprallen.

Vor einem Besuch in der Grenzstadt wies Trump die Darstellung zurück, seine Rhetorik trage zu Spaltung und Gewalt bei. Er glaube nicht, dass seine Worte dies täten, sagte Trump auf Fragen von Journalisten. „Ich denke, meine Rhetorik bringt Menschen zusammen“, sagte Trump. Amerika gehe es unglaublich gut.

Trump bie der NRA

Trump, die NRA und die Liebe zu Waffen

Das Land hat sich auf verstörende Weise an diese Nachrichten gewöhnt: Wieder einmal kommen in den USA Dutzende Menschen ums Leben - durch Schüsse brutaler Schützen, die wild um sich feuern.

Diesmal trifft es El Paso in Texas und Dayton in Ohio. Und wieder einmal beginnt danach eine hilflose Debatte über mögliche Konsequenzen. Echte Chancen, dass die Epidemie der Waffengewalt in Amerika tatsächlich endet, gibt es nicht.

Das Recht auf Waffenbesitz ist in der US-Verfassung verankert - und in den Herzen vieler Amerikaner.

Nach Massaker in Texas

Ein Deutscher unter den Opfern von El Paso

Bei dem mutmaßlich rassistisch motivierten Angriff im texanischen El Paso mit 22 Toten ist auch ein deutscher Staatsbürger ums Leben gekommen. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts bestätigte die Angaben von El Pasos Polizeichef Greg Allen.

Nach Angaben der Behörden in El Paso handelt es sich um einen 66 Jahre alten Mann. Weitere Informationen gab es zunächst nicht. Es blieb vorerst unklar, ob es sich um einen in den USA lebenden Deutschen oder einen Urlauber handelte.

Stolpersteine, vor denen Rosen liegen

Stolperstein der Erinnerung: Vergast, weil sie behindert war

„Aktion T4“ hat der Tarnname einer bis dahin nie dagewesenen Ermordungsmaschinerie geheißen. Mindestens 70 000 behinderte Menschen fielen ihr zwischen 1940 und 1945 zum Opfer. Eines davon war Karolina Fürst aus Fachsenfeld. Das Dienstmädchen, Jahrgang 1901, wurde am 7. Juni 1940 in Grafeneck bei Münsingen ermordet.

Das NS-Regime „übte“ in dem zur Tötungsanstalt umfunktionierten Behindertenheim, wie man Menschen mit Giftgas und Gas „effektiv“ ermordet.

Trump nach Massakern

Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen mit Massenmord

US-Präsident Donald Trump hat die verheerenden Bluttaten in El Paso und Dayton mit mehr als 30 Toten als barbarisch verurteilt und Konsequenzen angekündigt - darunter eine härtere Bestrafung bei Hassverbrechen.

Trump sagte am Montag im Weißen Haus in einer Ansprache an die Nation, er werde eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringen, die die Todesstrafe bei Hassverbrechen in Form von Massenmord vorsieht.

Er sprach sich auch dafür aus, die Verbreitung brutaler Videospiele einzudämmen und psychisch Kranken, die eine Gefahr ...

 Beim Luftangriff 1944 auf Friedrichshafen geriet der Südturm der Schlosskirche in Brand.

Großer Neuanfang - denn nach dem Krieg wollte man in Friedrichshafen nicht zurück blicken

Stadtgeschichtlich stand die Nachkriegszeit in Friedrichshafen unter dem Zeichen eines Neuanfangs. „Man wollte nicht mehr zurückblicken“, sagt Jürgen Oellers. Damit erklärt der Leiter des Häfler Stadtarchivs warum nur wenige Gebäude, wie beispielsweise der Hafenbahnhof und die Schlosskirche, in ihrer alten Form wieder hergestellt worden sind.

Schauen wir uns beispielsweise die Schlosskirche näher an: So fielen dem Luftangriff am 28. April 1944 der Dachstuhl, das Helmdach samt Innenausbau des Südturms, die Orgel und der größte Teil ...