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Karl-Heinz Gebhart, am 25. September 1940 geboren, kann auf ein reiches und abenteuerliches Leben zurückblicken.

Ein Weltenbummler feiert seinen 80. Geburtstag

Es gibt kaum ein Land der Erde, in dem er nicht gedreht hat. Seine Werbefilme für Urlaubsorte und unterschiedliche Institutionen sind zahlreich. Mehr als 30 Jahre lang war er für die „Schwäbische Zeitung“ als Bildreporter tätig. Jetzt feiert Karl-Heinz Gebhart seinen 80. Geburtstag. Er hat sich als freischaffender Künstler große Anerkennung erworben und ist auch nach dem Ende seiner beruflichen Laufbahn nicht vergessen.

Rüstzeug in der Bavaria-Filmstadt geholt„Ich wollte nie etwas anderes, als Bilder lebendig werden lassen“, sagt ...

Soll teilweise neu gebaut werden: das Georg-Schneider-Haus.

Georg-Schneider-Haus wird zur Baustelle

Am Leutkircher Georg-Schneider-Haus stehen gravierende Veränderungen an. Während ein Gebäudeabschnitt aus den 1960er-Jahren komplett neu gebaut werden soll, ist für den anderen Teil, der aus den 1920er-Jahren stammt, eine Sanierung vorgesehen. Für beide Maßnahmen erhält die Stadt Leutkirch finanzielle Unterstützung.

Mit großer Mehrheit haben die Stadträte am Montagabend den Plänen für das Georg-Schneider-Haus zugestimmt. Die entsprechenden Bauarbeiten sollen nach Angaben der Stadtverwaltung „in den Jahren 2021 bis 2024“ stattfinden.

Gerhard Richter

Gerhard Richter malt nicht mehr: „Irgendwann ist eben Ende“

Gerhard Richter schmunzelt, als er gefragt wird, ob er wirklich aufhören will. „Irgendwann ist eben Ende“, sagt er der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist nicht so schlimm. Und alt genug bin ich jetzt.“ 88 Jahre, um genau zu sein.

Der gebürtige Dresdner gilt als höchstdotierter lebender Maler überhaupt und führt weltweit Künstler-Rankings an. Doch der Mensch Gerhard Richter bildet den größtmöglichen Kontrast zu all diesen Superlativen. Er ist denkbar bescheiden.

 Auch ein Nähkurs für Kinder wird angeboten.

Freie Plätze in VHS-Kursen in Waldsee

Bad Waldsee (sz) - Bei der Volkshochschule Bad Waldsee gibt es in verschiedenen Kursen noch freie Plätze.

In der Reihe „Philosophie am Morgen“ will die VHS in Kooperation mit der Stadtbuchhandlung Bad Waldsee, einen kleinen Impuls mit in den Tag geben, der begleiten und inspirieren soll. An drei Terminen referieren unterschiedliche Menschen zu verschiedenen Themen. Anschließend gibt es die Gelegenheit sich auszutauschen, in den zum Thema passenden Büchern zu stöbern, einen Kaffee zu trinken und eine Brezel zu essen.

Bill Schulz sucht seine Vorfahren in Westerheim.

Bill Schulz puzzelt weiter um seine Westerheimer Verwandtschaft

William „Bill“ Schulz wurde in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren und ist dort auch aufgewachsen. Seine Vorfahren aber stammen von der Schwäbischen Alb, genauer aus Westerheim. Da ist sich der pensionierte Architekt sicher. Inzwischen lebt er der Liebe wegen am Niederrhein in Krefeld. Vor einigen Wochen hatte er von dort aus Westerheim besucht, um mehr über seine Ahnen zu erfahren. Auch die SZ half bei Bills Suche nach den Puzzleteilen der Schulz’schen Familiengeschichte.

Setzen sich für den Erhalt des kulturellen Angebots in VS ein (von links): Eberhard Hummel, Holger Westendorf, Friedemann Schmid

Kampf gegen den Kahlschlag in der kulturellen Landschaft

Gegen den Kahlschlag in der kulturellen Landschaft der Doppelstadt setzen sich die drei Freundeskreise für Kultur, für die Museen und für die Stadtbibliothek in Villingen-Schwenningen zur Wehr und fordern einen konstruktiven Dialog mit der Stadt und dem Gemeinderat ein. Die Androhung von massiven Einsparungen zur Konsolidierung des Haushalts in Zeiten von Corona hat die drei Vereine noch mehr zusammengeschweißt.

Gemeinsam treten sie nun mit konkreten Zahlen den Kampf für den Erhalt des kulturellen Angebots an – und für eine Zukunft ...

 29 Meter hoch ist der markante Turm der Jakobuskirche auf dem Hohenberg.

Jakobuskirche: Markanter Eckpunkt des Virngrunds

Am Samstag, 26. September, sind es auf den Tag genau 125 Jahre, dass der damalige Bischof von Rottenburg, Wilhelm von Reiser, die Jakobuskirche auf dem Hohenberg geweiht hat. Da derzeit keine großen Jubiläen möglich sind, wird an diesem Gedenktag der Sonntagvorabendgottesdienst im Rahmen des diesjährigen Erntedankfestes begangen. Es ist dies auch die letzte samstägliche Eucharistiefeier von Pfarrer Martin Danner; eine Woche später wird er nach 15 Amtsjahren offiziell nach Oberdischingen verabschiedet.

Der Stadtsee ist Bad Waldsee hat eine besondere Ausstrahlung auf die Gäste der Stadt – und auf die Forschung.

Der Stadtsee in Bad Waldsee ist Teil einer besonderen Forschung

Der Stadtsee in Bad Waldsee ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch begehrtes Forschungsobjekt. Das zeigt eine großangelegtes Forschungsprojekt, das dieser Tage startet.

Claudia Höhnke arbeitet als Doktorandin am Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen am Projekt mit und hat Wolfgang Heyer die in mehrere Hinsicht besondere Untersuchung näher gebracht.

Frau Höhnke, um was für ein Forschungsprojekt handelt es sich genau?

«Vom Mann, der mit zwei Flaschen Whiskey...»

Bemerkenswerte Episoden am Rand der Weltgeschichte

Die Welt ist voll von Geschichten, großen, kleinen, banalen, spannenden, absurden und amüsanten. Sie vermitteln ein Bild von dem, was ist und was dazu geführt hat.

Unendlich viel ist im Laufe der Jahrhunderte passiert und zu Geschichten geworden. Manches ist heute sogar Weltgeschichte, vieles aber durch die schiere Menge der Ereignisse in Vergessenheit geraten.

Dabei sind es viele vergessene Geschichten durchaus wert, wieder in Erinnerung gerufen zu werden.

Die Baustelle MArtin-Grisar-Haus in Esseratsweiler

Neues vom Martin-Grisar-Haus: Mehr Räume für die Bürger

Das Martin-Grisar-Haus wird Anfang Oktober fertig. Doch ein neues Projekt im Dachgeschoss beginnt erst jetzt. Der Gemeinderat hat entschieden, dort oben Räume auszubauen und für Vereine und Gruppen zur Verfügung stellen.

„Einige Gruppen im Ort haben sich gemeldet und gefragt, ob sie das Dachgeschoss nutzen können“, erklärt Hauptamtsleiterin Marion Herrmann. Das Dachgeschoss wurde in der ursprünglichen Planung des Umbaus nicht beachtet.