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 Die neue Kindergartenleiterin Daniela Nester am „Ideenzaun“.

Kommunikation mittels „Ideenzaun“

Das Team des Elias-Schrenk-Kindergartens in Hausen ob Verena ist wieder vollständig: Seit Anfang Mai ist Daniela Nester die neue Leiterin der Einrichtung. Sie freut sich darauf, möglichst bald alle Kinder und Eltern kennen zu lernen.

Derzeit gibt es auch am Elias-Schrenk-Kindergarten nur eine Notbetreuung mit vier Kindern. Derweil macht Daniela Nester, die am 4. Mai die Leitung übernommen hat, aus der Situation das Beste, indem sie die Zeit nutzt, sich einzuleben und vorzubereiten, ihr Team näher kennen zu lernen.

Jupp Heynckes

Keine große Bühne mehr: Jupp Heynckes wird 75

Als sich der FC Bayern München im vergangenen Jahr von Trainer Niko Kovac trennte, ging kurz Zeit ein Reflex durch die Fußball-Republik: Kommt Jupp Heynckes nicht vielleicht doch noch einmal zurück zu einer fünften Amtszeit als Bayern-Trainer?

So war es eigentlich immer, wenn die Bayern in Not waren. Doch Heynckes hat sich von der großen Bühne verabschiedet, ins ländliche Idyll nach Schwalmtal am Niederrhein - endgültig.

Auch das Interesse an seinem 75.

  Karl Raufeisen † aus Ummendorf ist im Alter von 102 Jahren gestorben.

Der älteste Ummendorfer Karl Raufeisen hat sich ums Schützenfest verdient gemacht

Der älteste Ummendorfer Bürger war über die Gemeindegrenzen hinaus geschätzt und sein Name untrennbar mit dem Biberacher Schützenfest verbunden. Jetzt ist Karl Raufeisen am Mittwoch im Alter von 102 Jahren gestorben.

Der Sattlermeister hat sich mit seinem Handwerksbetrieb einen Namen gemacht und blieb der Kreishandwerkerschaft als Altmeister stets verbunden. Unvergessen sind seine Verdienste ums Biberacher Schützenfest, hat er doch über Jahrzehnte die Pferdegeschirre und Sättel für die Umzüge gefertigt und blitzblank gehalten.

23 Beisetzungen erfolgten zwischen 1902 und 1938 auf dem jüdischen Friedhof in Ellwangen. Heute stehen hier noch 19 alte Grabste

Der jüdische Friedhof in Ellwangen: Von Nazis zerstört – von Nazis wieder angelegt

Es gibt in der Stadt nur noch wenige Spuren, die an die kleine jüdische Gemeinde erinnern, die einst in Ellwangen beheimatet war. Eine davon findet sich in der Dalkinger Straße. Hier liegt – gut versteckt hinter einer alten Steinmauer und eingerahmt von mächtigen Bäumen – der jüdische Friedhof. Die Anlage, die heute in einem tiefen Dornröschenschlaf liegt, hat eine kurze, aber wechselvolle Geschichte hinter sich.

Angelegt wurde der Friedhof im Jahr 1901.

KZ-Häftlinge auf einem der Todesmärsche im April 1945: Hunderte Gefangene kamen dabei ums Leben. Überlebende der Wüste-Lager auf

Wie zwei mutige Frauen aus der Region ihr Leben riskierten, um das Leben anderer zu retten

Hinweis: Dieser Artikel stammt aus unserem Archiv und erschien bereits im Frühjahr 2018 auf Schwäbische.de. Am 8. Mai 2020 jährt sich die Befreiung Deutschlands von der NS-Diktatur durch die Alliierten zum 75. Mal. Aus diesem Grund haben wir den Text erneut veröffentlicht.____

Kein Laut darf nach unten dringen, sonst sind sie alle verloren. Kein Husten, keine Gespräche. Es wäre das Todesurteil der KZ-Häftlinge auf dem Dachboden und auch das der beiden Schwestern Berta und Elsa, die sie versteckt halten.

Heinz Geyer hat eine umfangreiche Dokumentation der Geschichte der Gewerkschaft im Kreis Tuttlingen, und damit seine eigene, ers

75 Jahre Kriegsende: mahnende Dokumentation aus der Geschichte

Mahner? – Ja. In der Wüste? – Nein. Denn Heinz Geyer wird gehört, auch heute noch, auch wenn die Mission des früheren Gewerkschafts-Bezirksvorsitzenden im Ruhestand eine Herkulesaufgabe ist: Die Dokumentation der Geschichte des DGB im Kreis Tuttlingen und die großen Linien, die sich für ihn über lange Strecken mit denen der Sozialdemokratie deckten – bis zur Rüstungspolitik der Regierungspartei und – der endgültige Bruch für Geyer – bis zu Schröders Agenda 2010: Themen wie Arbeitnehmerrechte, soziale Gerechtigkeit, Abrüstung, Internationalität ...

 Auch Grafikserien von Andy Warhol (im Bild: eine Zeichnung aus „Wild Rasberries“) sind im Ulmer Museum zu sehen.

Von Steinzeitscheiben bis zur modernen Kunst

Nach mehrwöchiger Schließung öffnet das Museum Ulm zusammen mit dem HfG-Archiv am Dienstag, 12. Mai, 11 Uhr, erstmals wieder seine Pforten. Zusätzlich zu den Sammlungen der Archäologie, Alter und Moderner Kunst präsentiert das Museum Ulm auch neue Sonderausstellungen. Dies teilte das Museum am Dienstag mit.

Sonderausstellung „Schwarz auf Weiß“: Im Studio Archäologie erwartet die Besucher die Ausstellung „Schwarz auf Weiß – Das Rätsel der Steinzeitscheiben aus dem Blautal“ (zu sehen bis 31.

Archiv geschlossen – Vortrag verschoben

Aufgrund von Urlaub ist das Stadtarchiv ab Mittwoch, 13. Mai, geschlossen. Erster Öffnungstag nach der Pause ist nach Angaben der Stadt am 1. Juni. Wie bei allen städtischen Dienststellen sind Besuche nur nach Anmeldung möglich. Stadtarchivar Michael Tassilo Wild ist erreichbar unter der Telefonnummer 07524 /49851. Der Vortrag mit dem Titel 07524/941329„Für den wahren Glauben“, der am 11. Mai im Stadtarchiv geplant war, wird verschoben. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Zeppelin Museum Friedrichshafen

Übersicht: Welche Museen in der Region wieder öffnen

Die Museen in Baden-Württemberg dürfen ab sofort wieder öffnen – unter bestimmten Bedingungen. In Bayern hat die Regierung eine Öffnung ab dem 11. Mai beschlossen. In Lindau wartet man auf die große Sommerausstellung über das Künstlerpaar Paula Modersohn-Becker und Otto Modersohn. Sie wird nun ab 15. Mai im Kunstmuseum Lindau für das Publikum geöffnet sein (täglich von 10 bis 18 Uhr). Vorarlberg erlaubt die Öffnung von Museum und Kunsthaus Bregenz ab 5.

Bernd Sibler

NS-Raubkunst: Mehr als 360 Objekte wurden 2019 restitutiert

Als Wiedergutmachung für den Raub von Kunst und Kulturgut durch die Nationalsozialisten haben Museen, Archive und Bibliotheken in Bayern vergangenes Jahr 362 Objekte zurückerstattet. Nachfahren der Opfer hätten unter anderem Gemälde, Silbergegenstände und Zeichnungen zurückerhalten, sagte Kunstminister Bernd Sibler (CSU) am Montag in München. Auch Musikinstrumente, Hüte und Bücher seien restituiert worden. Den Erben der oft jüdischen Opfer gehe es dabei weniger um das Materielle, da der Raub der Objekte oft mit einer schmerzhaften ...