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Die Türen des Urmu sollen sich bald wieder für Besucher öffnen. Es hängt alles an der Inzidenz.

Das Urmu will bald wieder öffnen

Die Inzidenzzahlen sinken in der ganzen Region. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Alb-Donaukreis bei 118 und sinkt seit rund einer Woche stetig und deutlich (Stand Montag, 17. Mai). Seit Montag sind deshalb die Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen teilweise wieder geöffnet und auch für Gastronomie und Kulturstätten wirkt die Entspannung der Coronalage wie ein Silberstreif am Horizont. Alle hoffen auf baldige Öffnungen - so auch das Urgeschichtliche Museum in Blaubeuren (Urmu).

 Selbstporträt Leif Geiges von 1952.

Die Ausstellung „Spuk! Die Fotografien von Leif Geiges“

Im altehrwürdigen Freiburger Augustinermuseum, immerhin mal ein Kloster, spukt’s: Brötchen umkreisen die Küchenlampe, Teppiche drehen sich zu Schlangen, Geister schweben durch Bauernhäuser. Und der Fotograf (Foto: Geiges-Zweifel-Archiv) ist immer dabei.

In einer Kabinettausstellung zeigt das Freiburger Stadtmuseum Bilder des Fotografen Leif Geiges (1915 - 1990), der viele Jahre lang das örtliche Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene, vielfach bekannt als Institut für Parapsychologie, mit seiner Kamera begleitet ...

In Baden-Württemberg gelten ab Samstag Lockerungen. Foto: Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa

Lockerungen im Südwesten: - Die wichtigsten Fragen und Antworten

Endlich ein Glas in der Kneipe um die Ecke trinken, Kaffee- und Kuchen vor dem Café genießen oder auch mal ein Theaterstück unter freiem Himmel anschauen? Nach monatelanger Corona-Zwangspause empfangen Gastwirte und Kulturschaffende in mehreren baden-württembergischen Regionen von Samstag (15. Mai) an ihre ersten Gäste.

Voraussetzung: In ihrer Stadt oder ihrem Landkreis müssen die Corona-Zahlen an fünf Tagen nacheinander unter einer Inzidenz von 100 liegen.

Matthias Metzler, Zunftarchivar der Dorauszunft, mit dem Plakat zum Zunftball und dem Liedzettel aus dem Jahr 1957.

Schenkung erhellt die Geschichte des Schunkelwalzers

Ein historisches Plakat bringt Sicherheit für das Entstehungsjahr des Schunkelwalzers. Auf dem Plakat wird der Zunftball des es 1957 angekündigt. Zu diesem Anlass war das bekannte Bad Saulgauer Narrenlied geschrieben worden.

Laut Zunftarchivar Matthias Metzler handelt es sich bei dem historischen Plakat von 1957 um eine Schenkung. Es zeigt einen Linolschnitt von Alfons Scheck und das Fasnetsprogramm von 1957. Der damalige Zunftball stand unter dem Motto „Mit dem Narrenschiff um die Welt“.

Der Leiter der Kläranlage in Kressbronn, Abwassermeister Alexander Müller (von links), Langenargens Bürgermeister Ole Münder, Ma

Erweiterungsbau der Kressbronner Kläranlage ist jetzt fertig

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit ist der Erweiterungsbau auf dem Gelände der Kläranlage Kressbronn fertiggestellt. Im Fokus der Planungen standen eine Trennung zwischen dem „Schwarz-/Weißbereich“ sowie neben weiteren Maßnahmen ein neuer Sitzungssaal. „Wir freuen uns, dass dieses Projekt in einer der modernsten Anlagen dieser Art abgeschlossen werden und unserer Mitarbeiter nun noch bessere Arbeitsbedingungen vorfinden können“, sagte der Verbandsvorsitzende Daniel Enzensperger im Rahmen eines Pressegesprächs.

DEFA-Film «Fräulein Schmetterling»

Von Flügeln und Verboten - Vor 75 Jahren entstand die DEFA

Dass die Träume junger Frauen so manchem gefährlich erscheinen, hat sich schon oft gezeigt. Auch in der Geschichte der DEFA - der einstigen Filmgesellschaft der DDR - gibt es ein Beispiel.

Vor 75 Jahren wurde die Produktionsgesellschaft in Potsdam gegründet. Zum Jubiläum erscheint nun mit «Fräulein Schmetterling» ein Film, der einst verboten war.

Der Spielfilm beginnt mit einem kaputten weißen Regenschirm: Eine junge Frau teilt ihn in zwei Stücke - und schwebt damit plötzlich wie mit Flügeln durch den Berliner Himmel.

DEFA-Film «Fräulein Schmetterling»

Von Flügeln und Verboten - Vor 75 Jahren entstand die DEFA

Dass die Träume junger Frauen so manchem gefährlich erscheinen, hat sich schon oft gezeigt. Auch in der Geschichte der DEFA - der einstigen Filmgesellschaft der DDR - gibt es ein Beispiel.

Vor 75 Jahren wurde die Produktionsgesellschaft in Potsdam gegründet. Zum Jubiläum erscheint nun mit «Fräulein Schmetterling» ein Film, der einst verboten war.

Der Spielfilm beginnt mit einem kaputten weißen Regenschirm: Eine junge Frau teilt ihn in zwei Stücke - und schwebt damit plötzlich wie mit Flügeln durch den Berliner Himmel.

 Auch Beuys wird digital an die Frau und den Mann gebracht am Sonntag.

Digitaler Museumstag: Regionale Museen machen mit

Auch in diesem Jahr nehmen die Museen und Galerien in Ulm und Neu-Ulm im Verbund am Internationalen Museumstag teil, der am Sonntag, 16. Mai, von 10 bis 18 Uhr pandemiebedingt rein digital stattfindet.

Alles kostenfrei und ohne Anmeldung„Museen inspirieren die Zukunft“ – so lauter das diesjährige Motto des Internationalen Museumstages. Die Gegenwart wiederum inspiriert die Museen dazu, sich und den Besuchern neue Räume zu erschließen.

Das Museum Ulm wie das HfG-Archiv bieten digitale Einblicke in vielfältigen und ...

Moore wie das Federseeried bei Bad Buchau speichern viel Kohlendioxid – so lange der Torf von Wasser bedeckt ist.

Moore sind besser als ihr Ruf – Sie speichern enorme Mengen an Treibhausgasen

„O schaurig ist’s über’s Moor zu gehn, Wenn es wimmelt vom Heiderauche, Sich wie Phantome die Dünste drehn. Und die Ranke häkelt am Strauche,

Unter jedem Tritte ein Quellchen springt,

Wenn aus der Spalte es zischt und singt,

O schaurig ist’s über’s Moor zu gehn, Wenn das Röhricht knistert im Hauche!“

Es ist schon ein Elend, wenn einem seit Jahrhunderten nur Schlechtes nachgesagt wird. Annette von Droste-Hülshoffs Ballade „Der Knabe im Moor“, von der die ersten Zeilen hier stehen, erschien im ...

Die Arbeiten für das neue Gemeindehaus sind in den vergangenen Monaten gut vorangekommen, die wesentlichen Arbeiten sind abgesch

Neues Gemeindehaus in Trossingen ist fast fertig

Der Bau des neuen evangelischen Gemeindehauses neben der Martin-Luther-Kirche ist auf der Zielgeraden. Zuletzt wurde bei dem 2,7-Millionen-Euro-Projekt die Fluchttreppe installiert. Die geplante Einweihung wurde indes verschoben – vom 6. Juni auf den 11. Juli.

„Wir wollen nicht nur unter uns feiern, sondern mit einer breiten Öffentlichkeit“, setzt Martin-Ulrich Messner, 2. Vorsitzender des Kirchengemeinderats, auf bis Juli deutlich gefallene Inzidenzwerte.