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Oberbürgermeister Michael Lang beim Zapfen des ersten Bieres: Alexander Neugebauer (links) von der Brauerei Farny, Kinderfestkom

Zwei (oberbürger-) meisterliche Schläge reichten

Mit zwei kräftigen Schlägen hat Oberbürgermeister Michael Lang am Freitagabend das Wangener Kinder- und Heimatfest eröffnete – wie bereits im vergangenen Jahr. Das größte Wangener Fest sei die „verdiente Belohnung nach dem ersten Halbjahr, vor allem für die Kinder, denen es gewidmet ist und die auch im Mittelpunkt stehen“, hatte das Stadtoberhaupt zuvor gesagt. „Machen Sie mit, seien Sie mit dabei“, riet auch Kinderfestkommissions-Vorsitzender Markus Orsingher allen Wangenern.


Wer ist der Schnellste? So lautete die Frage beim Leichtathletik-Sprint.

So war der erste Tag des Wangener Kinderfests

Einen Auftakt nach Maß kann die Kinderfestkommission mit dem Sportnachmittag am Donnerstag verzeichnen. Bestes Wetter, keine gröberen Verletzungen, gut gelaunte Kinder und Jugendliche beim Leichtathletik, Fußball und Basketball zeichneten den Nachmittag aus.

Während sich auf der Argeninsel mit 160 Dritt- und Viertklässlern so viele Kinder wie seit Jahren nicht mehr tummelten, kickten auf dem Gehrenberg-Sportplatz gerade einmal drei Mädchenmannschaften und je fünf Bubenteams der fünften, sechsten und siebten Klasse.


Otto Kempter (links) und Roland Titel blicken auf 40 Jahre im Schuldienst zurück. Jetzt freuen sie sich auf mehr Zeit mir ihren

Das erleben Rektoren in 40 Jahren Schuldienst - ein Interview

Roland Titel und Otto Kempter werden in den kommenden Tagen als Rektoren der Gemeinschaftsschulen in Amtzell und Argenbühl in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Sie blicken beide auf 40 Jahre Schuldienst zurück und ziehen nun in einem gemeinsamen Gespräch mit Marlene Gempp eine Bilanz ihrer Karrieren als Lehrer und Rektoren, berichten von Höhepunkten und Tiefschlägen beim jeweiligen Aufbau der Gemeinschaftsschule und verraten auch die Pläne für den kommenden Ruhestand.

Die letzte Flagge hat der Bauhof am Dienstag in der Bindstraße aufhängt, das Kinderfest kann beginnen.

Kann das Wangener Altstadtfest im Freien stattfinden?

Die Fahnen hängen bereits, das Festzelt ist aufgestellt: Am heutigen Donnerstag startet das Wangener Kinder- und Heimatfest. Auf den Sportnachmittag auf der und um die Argeninsel ab 14 Uhr folgt ab 18 Uhr (und bis 21.30 Uhr) das Adlerschießen in der Städtischen Sporthalle für Erwachsene, Vereine und Firmen. Um 20.15 Uhr eröffnet dann Oberbürgermeister Michael Lang ganz offiziell das Kinder- und Heimatfest mit dem Bieranstich, der von der Musikkapelle Amtzell umrahmt werden wird.

Anna Friemel

Spannendes Stechen entscheidet M-Springen

Zwei Tage lang hat der Reit- und Fahrverein Schomburg-Amtzell ein Reitturnier organisiert, bei dem es Springprüfungen der Klasse E, A und L bis zur Klasse M mit Stechen gab. Die Springprüfung Klasse M wurde mit einem spannenden Stechen von 14 Teilnehmern entschieden.

Die Ergebnisse im Überblick: Springprüfung Klasse M* mit Stechen: 1. Tobias Mayer (RK Schmalegg); 2. Andrea Gau (RVF Bad Waldsee); 3. Maximiliane Mager (PSV Oberstaig). Punktespringprüfung Klasse M*: 1.


Bandenmäßiger Kupferdiebstahl: Polizei schnappt dritten Mann.

Kupferdiebstähle: Dritter Tatverdächtiger geschnappt

Bislang 14 Kupferdiebstähle haben drei Tatverdächtige im Alter von 23, 34 und 35 Jahren gegenüber den Beamten der Ermittlungsgruppe „Kupfer“ beim Polizeirevier Wangen eingeräumt. Nach der vorläufigen Festnahme von zwei Männern am 8. Juli in Isny konnte nach intensiven Ermittlungen am Freitag ein weiterer mutmaßlicher Komplize ermittelt werden.

Das gaben gestern Staatsanwaltschaft Ravensburg und Polizeipräsidium Konstanz in einer Pressemitteilung bekannt.

Die Absolventen der GMS Amtzell.

Der erste Jahrgang der Gemeinschaftsschule Amtzell ist verabschiedet worden

Der erste Absolventenjahrgang der Gemeinschaftschule Amtzell ist am Donnerstag verabschiedet worden. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, haben 31 Schüler des zehnten Jahrgangs der Gemeinschaftsschule Amtzell erfolgreich ihren Realschulabschluss und fünf weitere den Hauptschulabschluss abgelegt.

Doch hinter diesem Anlass steht laut Ansprache des scheidenden Rektors Roland Titel die 2011 gefällte Entscheidung, aus der Werkrealschule des Ländlichen Schulzentrums eine Gemeinschaftsschule werden zu lassen.

Der Vorstand von Haus & Grund Lindau mit den Referenten und Gästen (von links): Karl Wanner, Vorsitzender Haus & Grund Lindau, H

Haus & Grund auf solidem Fundament

Darüber würde sich wohl jeder Verein freuen: Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Mitglieder und binnen zehn Jahren hat sich der Mitgliederbestand sogar verdoppelt. 2007 zählte Haus & Grund Lindau, das ist der Haus- und Grundbesitzerverein Lindau, noch 468 Mitglieder, Ende 2017 waren es bereits 931.

Diese verteilen sich hauptsächlich auf den unteren Landkreis Lindau, ein paar Dutzend sind auch in Wangen beheimatet. Allein im vergangenen Jahr betrug der Nettozuwachs bei dem Lindauer Verein 71 Mitglieder.

Das Projekt Ahornstraße kostet rund 450 000 Euro

Die marode Wasserleitung in der Ahornstraße – immer wieder mussten Rohrbrüche repariert werden – wird ausgetauscht. Einstimmig hat das jetzt der Baienfurter Gemeinderat beschlossen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 450  00 Euro. Darin enthalten sind aber neben der neuen Wasserleitung auch der Straßenbau, eine neue Straßenbeleuchtung und der Breitbandausbau.

Das Projekt erstreckt sich von der Einmündung in die Birkenstraße bis zur Einmündung in die Breite Straße, also auf die ganze Länge der Ahornstraße.


Pfarrer Claus Blessing (Mitte) verabschiedete Matthias Hammele (links).

Vikar Hammele wird offiziell verabschiedet

„Ein Glücksfall für unsere Seelsorgeeinheit“, so brachte Pfarrer Claus Blessing (Mitte) die Person und das Wirken von Matthias Hammele (links) auf den Punkt.

Nach zwei Jahren als Vikar in Wangen wurde er am Sonntag in der Kirche St. Ulrich offiziell verabschiedet, wie die Kirchengemeinde mitteilt. In seiner Predigt nahm er auf das Evangelium von der Aussendung der Jünger Bezug, indem er darin den Auftrag Jesu, aber auch die entlastenden Momente für die pastorale Arbeit aufzeigte.