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Gegen Amtzells Bürgermeister Clemens Moll wird kein Ermittlungsverfahren wegen Veruntreuung eingeleitet.

Nach Anzeige wegen Untreue: Kein Ermittlungsverfahren gegen Amtzells Bürgermeister

Amtzells Bürgermeister Clemens Moll kann aufatmen. Wie die Staatsanwaltschaft Ravensburg auf Nachfrage der "Schwäbischen Zeitung" am Mittwoch erklärt, wird gegen das Gemeindeoberhaupt kein Ermittlungsverfahren wegen Untreue eingeleitet.

Die Prüfung des Sachverhalts habe ergeben, dass die Vorgehensweise in Ordnung gewesen sei, erklärte die mit der Prüfung beauftragte Oberstaatsanwältin Christine Weiss. Aus Rechtsgründen sei der Vorwurf nicht haltbar und erfülle nicht den Tatbestand der Untreue.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben Josef Hodrus (vorne rechts) und Joachim Krimmer (vorne l

27 000 Euro für regionale Einrichtungen

Vorstand und Kuratorium der Stiftung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben (VBAO) haben den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019 genehmigt und insgesamt 27000 Euro an Spenden für Projekte und Vorhaben in der Region Allgäu-Oberschwaben ausgegeben.

Josef Hodrus, Vorstandsvorsitzender der Stiftung der VBAO, stellte dem Kuratorium die neu eingegangenen Projektanträge vor. Das Kuratorium hat beschlossen, acht Projekte mit einer Spendensumme von insgesamt 27000 Euro zu unterstützen.

 Mit spezieller Aufzuchtsmilch aus einer Pipette werden beispielsweise Einhorn-Babys aufgepäppelt.

Was man tun kann, wenn man ein verletztes Wildtier findet

Ein junger Vogel fällt aus dem Nest, ein Hase wurde bei einem Unfälle verletzt, ein Igel leidet nach einem Angriff durch Fressfeinde: Wer ein verletztes Wildtier findet, weiß oft nicht, wer helfen könnte, damit es überlebt. Deshalb haben sich im Mai 2019 sieben Personen im Kreis Ravensburg zusammengetan und den Verein Wildtierhilfe gegründet. Inzwischen haben sie ein landeweites Netzwerk aufgebaut. „Wir hatten alleine in diesem Jahr bisher mehr als 600 Anrufe zu weit über 730 Tieren in Not“, berichten Sonja Heidegger, Andrea Binder und Anja ...

Richard Ebert ist froh, seinen Oldtimer mit dem neuen alten WG-Kennzeichen schmücken zu können.

Das Retrokennzeichen „WG“ kommt im Kreis gut an

Zumindest gefühlt gehört das „WG“ auf Kfz-Nummernschildern mittlerweile wieder genauso zum Straßenbild wie das „RV“. Rund ein Vierteljahr nach der ersten Ausgabe ist das Retrokennzeichen wie erwartet im Raum Wangen am beliebtesten. Aber auch viele Bürger im restlichen Altkreis fahren wortwörtlich darauf ab, wie aktuelle Zahlen aus dem Landratsamt zeigen.

Ab dem 15. Juli 2020 konnte man sich sein WG-Wunschkennzeichen reservieren lassen, und die Nachfrage war zu Beginn riesig.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben Josef Hodrus (vorne rechts) und Joachim Krimmer (vorne l

27 000 Euro für regionale Einrichtungen

Vorstand und Kuratorium der Stiftung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben (VBAO), zu der auch eine Filiale in Bad Waldsee gehört, haben den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019 genehmigt und insgesamt 27 000 Euro an Spenden für Projekte und Vorhaben in der Region Allgäu-Oberschwaben ausgegeben.

Josef Hodrus, Vorstandsvorsitzender der Stiftung der VBAO, stellte dem Kuratorium die neu eingegangenen Projektanträge vor. Das Kuratorium hat beschlossen, acht Projekte mit einer Spendensumme von insgesamt 27 000 Euro zu unterstützen.

 Der Kampfeswillen war den Bad Wurzachern gegen Achberg nicht abzusprechen, richtig torgefährlich waren sie aber nicht. So ging

In Bad Wurzach wird es früh dunkel

Bei Fußball-Bezirksligist TSG Bad Wurzach werden die Sorgen nach der siebten Saisonniederlage immer größer. Da passte es nach dem 0:2 gegen den SV Achberg ins Bild, dass es – durch die Zeitumstellung in der Nacht zuvor – früh dunkel wurde. Während dem Tabellenletzten Wurzach die Punkte und Trainer Rainer Schnell die Hoffnung fehlen, sind es beim SV Aichstetten nach der Niederlage gegen den neuen Spitzenreiter SV Arnach die „Bäcker“. Nach der Partie TSV Röthenbach gegen Türk SV Wangen ist derweil offen, wie das Spiel gewertet wird.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben Josef Hodrus (vorne rechts) und Joachim Krimmer (vorne l

Volksbank Allgäu-Oberschwaben spendet 27 000 Euro für regionale Einrichtungen

Vorstand und Kuratorium der Stiftung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben (VBAO) haben den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019 genehmigt. Josef Hodrus, Vorstandsvorsitzender der Stiftung der VBAO, stellte dem Kuratorium die neu eingegangenen Projektanträge vor. Das Kuratorium hat beschlossen, acht Projekte mit einer Spendensumme von insgesamt 27 000 Euro zu unterstützen.

Dazu gehören das Salvatorkolleg Bad Wurzach mit der Aktion Pausenäpfel, das Hans-Multscher-Gymnasium Leutkirch bei der Erneuerung der Infotafeln am Leutkircher ...

 Schnelles Internet: Bad Waldsee und Aulendorf streben einen großflächigen Ausbau an.

Landkreis Ravensburg will flächendeckendes Mobilfunknetz

Ein flächendeckendes Mobilfunknetz ist „die Grundlage der mobilen und modernen Kommunikation und somit essentiell für jede Kommune, die auch in Zukunft attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben will“, ist sich das Landratsamt Ravensburg sicher. Daher hatte Landrat Harald Sievers die Bürgermeister der Städte und Gemeinden aus dem Kreis, Vertreter der Telekommunikationsunternehmen Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica sowie Vertreter der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg zum „Runden Tisch Mobilfunk“ in den Schwörsaal in Ravensburg ...

Migrationsberatung in Leutkirch fördert die Integration

- Die Migrationsberatung (MBE) der Caritas Bodensee-Oberschwaben mit ihrer Beratungsstelle in Leutkirch fördert unbestritten die Integration, heißt es in einer Pressemitteilung. Sie leiste einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag, indem sie den Integrationsprozess erwachsener Zugewanderter gezielt initiiert, steuert und begleitet.

„Leider sind die MBE-Beratungsstellen angesichts einer kontinuierlich steigenden Nachfrage weiterhin unterfinanziert“, gibt Angelika Hipp-Streicher, Caritas-Fachleiterin Familie und Integration, mit Blick ...

Die Entscheidung des Gemeinderats, für die Opfer der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut zu spenden, könnte für den Bürge

Anzeige nach Spende für Beirut: Viel Solidarität mit Amtzells Bürgermeister

Nach Bekanntwerden der Anzeige wegen möglicher Untreue gegen Amtzells Bürgermeister Clemens Moll sieht die Verwaltung von der ursprünglich beschlossenen, gemeindlichen Hilfsaktion für die Organisation „Orienthelfer“ ab und ruft stattdessen zu privaten Spenden auf.

Was man in Kißlegg anders gemacht hat und warum den bayerischen Mitgliedsgemeinden im Libanon-Ausschuss kein rechtliches Nachspiel droht.

Auf Anregung des Interkommunalen Libanon-Ausschuss Allgäu, dem neben Amtzell auch die Gemeinden Opfenbach, Heimenkirch, ...