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 Sie erhielten von Oberbürgermeister Norbert Zeidler (3. v. l.) Ehrungen für ihr kommunalpolitisches Engagement: (v. l.) Peter S

Zeidler würdigt 60 Jahre kommunalpolitische Arbeit

Für ihr langjähriges kommunalpolitisches Engagement hat Oberbürgermeister Norbert Zeidler in der letzten Sitzung des Gemeinderats in diesem Jahr fünf Menschen ausgezeichnet. Tom Abele erhielt die Ehrennadel des Gemeindetags Baden-Württemberg für 20 Jahre kommunalpolitische Arbeit. Mit der Bürgerurkunde der Stadt Biberach für zehn Jahre im Gemeinderat wurden Ulrich Heinkele, Peter Schmid, Silvia Sonntag und Johannes Walter geehrt.

Tom Abele (CDU): Bei seinem selbstgewählten Abschied aus dem Gemeinderat im Februar 2017 aus beruflichen ...

Michael Schieble (rechts) übergibt den symbolischen Scheck der Kreissparkasse an Michael Höschele vor einem der Apfelbäume.

Apfelbäume auf dem Abenteuerspielplatz

Zwölf Obstbäume und ein Nussbaum bereichern jetzt den Abenteuerspielplatz Biberburg in Biberach. Michael Schieble, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Biberach, belohnte das Engagement der Kinder, Eltern und Betreuer des Spielplatzes mit einem Scheck über 1200 Euro.

„Wir haben zehn Apfelbäume gepflanzt und dabei darauf geachtet, dass es verschiedene alte Sorten aus der Region sind und dass sie auch zu unterschiedlichen Zeiten Früchte tragen“, erläuterte Michael Höschele, der Leiter des Abenteuerspielplatzes.

Michael Höschele (2. v. r.) leitet auf dem Abenteuerspielplatz die Aktivitäten der Kinder.

Stadt bezuschusst „Biberburg“ unbefristet

Der Weiterbetrieb des Abenteuerspielplatzes „Biberburg“ in der Schlierenbachstraße ist gesichert. Seit Juli 2016 kümmert sich der Verein Jugend Aktiv als Träger um das Angebot und das Personal. Die Stadt stellt dafür einen jährlichen Zuschuss von rund 66 000 Euro zur Verfügung. Dieser wird künftig unbefristet gewährt. Das hat der Hauptausschuss beschlossen.

Mit dem Zuschuss werden eine pädagogische Fachkraft für den Spielplatz (75-Prozent-Stelle), der Hausmeister (25 Prozent) und eine Verwaltungskraft (fünf Prozent) finanziert.

„Mehr Fahrradwege“, „mehr für Tiere“: Die Kinder äußerten zahlreiche Wünsche in der Umfrage.

Was Kinder an Laupheim ändern würden

Wenn Kinder entscheiden könnten, sähe es ein wenig anders aus in Laupheim. Das hat der Kindesschutzbund bei einer Umfrage herausgefunden, die die Laupheimer Vorsitzende Ursula Dreiz mit den Worten kommentiert: „Es war interessant, was die Kinder für Vorstellungen haben.“

Wer Ursula Dreiz an ihrem Arbeitsort besuchen möchte, muss erst durch ein ziemlich wuseliges Haus: Besprechung hier, Spiellärm dort, so geht es im Laupheimer Haus des Kinderschutbundes die Treppen hinauf.

Kulturdezernent Jörg Riedlbauer begutachtet den Biberbrunnen, den die Stadt bekommt.

70 Kinder schenken der Stadt Biberach einen Biberbrunnen

Wo sind in Biberach denn eigentlich die Biber? 70 Kinder sind in der Ferienfreizeit von Jugend Aktiv eine Woche lang den Spuren des Bibers und des Wassers auf dem Gigelberg, auf dem Abenteuerspielplatz und in der Stadt gefolgt, haben gesucht und recherchiert.

Ihr Fazit: „Die Biberkinder haben in der Stadt wenige Biber gefunden“, sagt Mabel Engler, Mitarbeiterin bei Jugend Aktiv, die die Ferienfreizeit leitete. Um den Biber nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, haben die Kinder der Stadt einen Biberbrunnen überreicht.

Die Pfullendorfer Kaserne mit Stacheldraht im Vordergrund

Zu teuer? Das kostet der Tag der Bundeswehr allein in Pfullendorf

Der Tag der Bundeswehr kostet rund 170 000 Euro – und das alleine am Standort in Pfullendorf. Kritikern erscheinen diese Kosten deutlich zu hoch. Sie beanstanden jedoch nicht nur finanzielle, sondern auch grundsätzliche Aspekte der Veranstaltung und kündigen Proteste an. Die Bundeswehr weist die Kritik zurück.

75 000 Euro gibt die Bundeswehr für die Anmietung von Geräten wie Tribünen, Zelte und Absperrgitter aus. Busse werden für weitere 23 000 Euro gemietet.

 Mountainbiker im Wald – gesetzlich ist das Querfeldeinfahren verboten

Streit zwischen Förster und Mountainbiker: Spezielle Strecken im Wald könnten Lösung bringen

Ein kurzer steiler Abhang im Wald am Hirscheck bei Ravensburg: Zwischen Gebüsch und bedecktem Waldboden ist eine ausgefahrene Spur zu sehen. Sie führt auf einen Spazierweg zu, den Mountainbiker kreuzen müssen, wenn sie mit Tempo aus dem Hang kommen.

Für Outdoorsportler sind Touren querfeldein besonders spannend. Förster und Naturschützer kritisieren sie dafür. Jetzt beginnt die Saison, in der ein weiteres Mal noch mehr Mountainbiker im Wald unterwegs sein dürften.

 Sven Pahl, Raphael Buchmann, Christian Netti und Martin Bauer (von links) sind Ansprechpartner für die Jugendlichen in Weingart

Vom Skatepark bis ins Tonstudio

Sie gestalten den Jugendtreff im Haus der Familie, organisieren Konzerte im Gewölbekeller, geben Workshops im Skatepark und unterstützen den Jugendgemeinderat bei wichtigen Entscheidungen. Sie sind Ansprechpartner für alle Jugendlichen und junge Erwachsenen in Weingarten: Das Team Jugendarbeit. „Unser Team ist sehr gut aufgestellt, das ist nicht selbstverständlich“, sagt Sven Pahl, Kommunaler Kinder-, Jugend-und Familienbeauftragter der Stadt Weingarten.

 Die einzelnen Teile des Orchesters hatten ihre Lieblingsstücke aussuchen dürfen.

Ein Jahreskonzert als „Wünsch dir was“ der Register

Bei seinem Jahreskonzert hat der Musikverein Riesbürg die Wünsche seiner Musiker zu Gehör gebracht. Jedes Register hat sich sich aus den Programmen des Musikvereins seit 1986 sein jeweiliges Lieblingsstück ausgesucht.

Während das Jahreskonzert in den vergangenen Jahren unter einem bestimmten Motto gestanden hatte, war es diesmal das Wunschkonzert der verschiedenen Register. Der Vereinsvorsitzende Robert Minder und seine Frau Birgit, die Dirigentin der Stammkapelle, hatten sämtliche Programme seit dem Jahr 1986 hervorgekramt und ...

Das Biberacher Jugendhaus ist nicht nur ein Blickfang, es kommt bei den Kindern und Jugendlichen auch richtig gut an.

So viel ist der Stadt Biberach die Jugendarbeit wert

Mit einem so hohen Zuspruch hätte keiner der Verantwortlichen gerechnet: 50 Kinder und Jugendliche kommen täglich ins Biberacher Jugendhaus „9teen“ in die Breslaustraße. An den Wochenenden sogar noch mehr. So viele, dass die Mitarbeiter mit diesem Ansturm überfordert sind. Der Betreiberverein Jugend Aktiv hat deshalb weiteres Personal fürs Jugendhaus gefordert. Beim Biberacher Gemeinderat hat das im Vorfeld für viel Diskussionen gesorgt. Am Ende stimmte das Gremium jedoch mehrheitlich mit zwei Gegenstimmen für die zusätzlichen Stellen.