Suchergebnis

 Hermann und Hedwig Rudhart, seit 55 Jahren vereint in Liebe und Musik.

Das halbe Bergstüble-Duo wird 80

„Die rote Sonne von Barbados“ – dieser ewige Hit der Flippers aus den 1960ern begleitet seit 50 Jahren den Musikanten Hermann Rudhart aus Isny. Weit bekannt ist der Akkordeonist mit seinem „Bergstüble Duo“, das auf zahlreichen Feiern wie Alm- und Feuerwehrfesten musiziert – und natürlich seit mehr als 20 Jahren auf dem Isnyer Kinder- und Heimatfest.

Nun ist Hermann Rudhart 80 Jahre jung geworden, am 22. Mai, und immer noch eifrig auf seinem Ferienhof tätig.

 Der Kabarettist Jess Jochimsen ist am Freitag in Ellwangen auf dem Schießwasen aufgetreten.

Jess Jochimsen ist der Muntermacher in den Zeiten der Seuche

Wer hätte gedacht, dass Ellwangens Schießwasen nicht nur Autokino kann, sondern sogar kabaretttauglich ist? Die (fast ausverkaufte) Feuerprobe am Freitagabend ist ein Erfolg gewesen – für Besucher, für Stadt und Stiftsbund als Veranstalter, Licht- und Tontechniker und freundliche Geister, die mit Bollerwagen-Minibar ihre Kreise zogen. Und für den Freiburger Kabarettisten Jess Jochimsen, der sich der Herausforderung des Dialogs mit einem Publikum gestellt hat, das er weder sah noch hörte.

Der mittlere Teil des Ulmer Berblinger-Turms wird fest mit dem unteren 
verschraubt.

Berblinger-Turm steht und hat „Potenzial für neues Ulmer Wahrzeichen“ - aber was, wenn er umkippt?

Es ist vollbracht. Da steht er nun oder besser gesagt: Da schwebt er nun, der Berblinger-Turm an der Ulmer Adlerbastei. Er reckt sich luftig, schwungvoll und ein wenig keck Richtung Donau und Neu-Ulm.

Der Turm sieht aus, als ob das Fluggerät von Albrecht Ludwig Berblinger, der einst genau von dieser Stelle aus den Versuch wagte, über den Fluss zu fliegen, aber in die Fluten der Donau stürzte, wie ein Akkordeon auseinandergezogen ist.

Der Berblinger-Turm hat das Potenzial, ein neues Ulmer Wahrzeichen zu werden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Übers Internet in die Wohnzimmer

Ortstermin Lesesaal Stadtbücherei: Auf dem Programm stehen die Produktionen für zwei Teile der neuen Wangener Reihe „Kultur am Freitag“. Schauspielerin Christine Urspruch wird an diesem Abend aus „Eine Woche voller Samstage“ lesen und die beiden Musiklehrer der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu, Vladimir Bussovikov und Alexej Krushchov, anschließend ein rund halbstündiges Konzert für Akkordeon und Saxophon aufnehmen. Dazwischen spricht Oberbürgermeister Michael Lang die Anmoderation für beide Ereignisse.

Musikschule öffnet wieder die Pforten

Musikschule öffnet am Montag wieder die Pforten

Nachdem am 16. März die behördliche Schließung der Musikschule Mecken-beuren verfügt wurde, kam nun laut Pressemitteilung der Meckenbeurer Musikschule aus dem Kultusministerium in Stuttgart die Nachricht, dass Musikschulen in Baden Württemberg wieder öffnen dürfen.

Dafür sei ein Drei-Phasen-Plan entwickelt worden – mit Phase I, die nun stattfindet, dürfen die Instrumente Gitarre, Schlagzeug, Streichinstrumente, Akkordeon und Klavier wieder unterrichtet werden.

 An der Jugendmusikschule Kressbronn wird ab Montag wieder musiziert.

Jugendmusikschule Kressbronn gibt wieder Unterricht

Die Gemeinde Kressbronn wird ab 11. Mai ihre Jugendmusikschule teilweise wieder öffnen. Laut Pressemitteilung könne der Einzelunterricht in den Fächern Gitarre, Geige, Cello, Klavier, Akkordeon und Schlagzeug wieder angeboten werden. Hierfür wird dann wieder die übliche Gebühr erhoben. Aufgrund der Hygienebestimmungen können Bläser bis auf Weiteres ausschließlich online unterrichtet werden. Für den Online-Unterricht wird eine Gebühr in Höhe von 75 Prozent der üblichen Unterrichtsgebühr erhoben.

New York

New York: Von Geisterhäusern und Gottvertrauen

New York ist nicht gleich New York - vor allem nicht während der Corona-Pandemie. Bilder aus dem leeren Manhattan gingen um die Welt. Doch die Metropole hat mehr als nur ein Gesicht. Ein kleines Großstadt-Mosaik über den Musiker am Meer, das Geisterhaus am East River, das leere Nobelviertel und das Lieblingsrestaurant der Bronx.

DER AKKORDEONSPIELER VON CONEY ISLAND

Die hölzernen Planken des Strandboulevards von Coney Island klappern unter den Füßen von Hunderten, die die Sonne am Ozean genießen.

Coney Island

New York: Von Geisterhäusern und Gottvertrauen

New York ist nicht gleich New York - vor allem nicht während der Corona-Pandemie. Bilder aus dem leeren Manhattan gingen um die Welt.

Doch die Metropole hat mehr als nur ein Gesicht. Ein kleines Großstadt-Mosaik über den Musiker am Meer, das Geisterhaus am East River, das leere Nobelviertel und das Lieblingsrestaurant der Bronx.

DER AKKORDEONSPIELER VON CONEY ISLAND

Die hölzernen Planken des Strandboulevards von Coney Island klappern unter den Füßen von Hunderten, die die Sonne am Ozean genießen.

Gemeinsames Musizieren in der Hauffstraße – mit gebotenem Abstand.

„Freude, schöner Götterfunken“ in der Hauffstraße

Ein komplettes Orchester hat am Sonntagabend in der Hauffstraße nicht gespielt. Aber zwei Geigen, ein Cello, eine Querflöte, ein Akkordeon waren dabei, dazu Zimbeln, ein Xylofon, ein Schellentamburin. Eine Anzahl von Sängern ergänzte das Konzert. Um gegen Vereinsamung und Tristesse in Corona-Zeiten anzuspielen, treffen sich sonntagabends Punkt 18 Uhr eine Gruppe Anwohner der Hauffstraße. In angemessenem Abstand. Am vergangenen Sonntag zum siebten Mal.

DJ Fabian Denz aus Weingarten legt vor großem Publikum auf und veröffentlicht bald sein erstes Album.

Vom Akkordeon an die Plattenteller

Dass DJs eher als musikalische Quereinsteiger in ihren Berufszweig gelangen, ist nichts Ungewöhnliches. So etwa ist der Berliner Star-DJ Paul Kalkbrenner ausgebildeter Trompeter, sein Hamburger Kollege Felix Jaehn begann im Alter von sechs Jahren mit dem Geigespielen. Trotzdem wirkt der Weg, den der Weingartener DJ Fabian Denz einschlug, selbst dagegen außergewöhnlich. Bevor er ans Mischpult wechselte, spielte er jahrelang Akkordeon.

„Mit den Zillertaler Schürzenjägern groß geworden“„Ich bin mit den Zillertaler Schürzenjägern groß ...