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Gut 250 Helfer sind dem Aufruf Achbergs Bürgermneister Hannes Aschauer gefolgt und haben gemeinsam am Krafreitag die Gemeinde un

Nach anonymer Beschwerde: Bürgermeister geht überraschend in Ruhestand

Die Nachricht kam unerwartet: Achbergs Bürgermeister Johannes Aschauer will sein Amt Ende Oktober niederlegen und frühzeitig in Ruhestand gehen.

Als Grund nannte er in der Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend gesundheitliche Probleme. Auslöser war eine anonyme Dienstaufsichtsbeschwerde: Achberger Bürger hatten ihm vorgeworfen, mit der Rußklumpen-Sammelaktion nach dem Brand der Zimmerei Trautwein das Leben der Sammler, aber auch der Achberger gefährdet zu haben – da er die Corona-Regeln nicht eingehalten habe.

Durch das Feuer am 9. April ist ein Schaden in Millionenhöhe an zwei Firmengebäuden entstanden.

Landwirtschaftliche Flächen nach Brand wieder freigegeben

Nach dem Brand bei der Zimmerei Trautwein in Achberg sind die vom Rußfall betroffenen landwirtschaftlichen Grünflächen wieder freigegeben worden. Der Futtermittelüberwachungsdienst des Regierungspräsidiums Tübingen hat die Flächen beprobt. Erfreulicherweise, so eine Mitteilung der Behörde, waren alle vorliegenden Befunde unauffällig. Untersucht wurde auf Schwermetalle, Dioxine, PCB sowie PAK. Die PCB -Ergebnisse standen noch aus. Nachdem die Dioxinbefunde unauffällig waren, ist nach Auskunft des Labors eine Kontamination der Flächen mit PCB ...

 Schilder mit Hygienevorschriften ersetzen nach und nach die Absperrbänder, wie hier in Kißlegg. Spielplätze dürfen wieder öffne

Neue Corona-Lockerungen: Spielplätze im Raum Wangen wieder offen

Das Land Baden-Württemberg hat weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens gelockert. In Wangen und Umgebung öffnen die Spielplätze wieder. Und es gibt noch weitere Pläne.

Die aktuelle Lage in Kißlegg

In Kißlegg ist es wieder möglich, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, öffentliche Spielplätze zu betreten. Die Gemeindeverwaltung hat außerdem die Öffnung weiterer Einrichtungen beschlossen – manches muss aber auch abgesagt werden.

Im März dufte Carolin Kapahnke mit ihrer Tochter Isabelle noch an den Strand und die Sonne genießen. Das war zwischenzeitlich ve

Australier dürfen wieder an den Strand

In Australien hat man das Coronavirus mit besonders strikten Maßnahmen bekämpft und eingedämmt. Für die Wirtschaftsnation bedeutet die Viruskrise einen besonderen Einschnitt. Eine Achbergerin wohnt mit ihrer Familie seit mehreren Jahren in „Down Under.“ Auch sie sind davon betroffen. Die Zukunft ist ungewiss.

Für Menschen rund um den Globus bringt die Corona-Pandemie Einschränkungen, die sie sich nie hätten vorstellen können. Viele Familien sehen sich derzeit nur am Bildschirm.

 Wohmbrechts wurde von Maischerzlern umbenannt nach dem künftigen Bürgermeister Oliver-Kersten Raab

Wie das Mai-Brauchtum gepflegt wird – trotz Corona

Gänzlich auf einen Maibaum verzichten wollten die Niederwangener offensichtlich nicht. Auch, wenn der Baum in diesem Jahr deutlich kürzer ausfiel als in den Jahren zuvor, wurde einer in einer Nachtaktion aufgestellt. Mai-Traditionen folgten auch einige Hergatzer. Sie nahmen auf Straßen- und Ortsschildern die Bürgermeisterwahlen vor wenigen Wochen aufs Korn.

Die „Verursacher“ haben sich auch auf dem Baum mit einem Schild verewigt – und bereitwillig Auskunft gegeben.

 Kriminalität in Achberg ist 2019 niedriger als 2018.

Achberg verzeichnet weniger Straftaten

Achberg verzeichnet 2019 weniger Straftaten als im Vorjahr. Das gab Bürgermeister Johannes Aschauer in der jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt. Laut der jüngsten Kriminalitätsstatistik verzeichnet Achbrg 2019 einen deutlichen Rückgang an Straftaten. 2018 gab es noch 48, 2019 hingegen nur noch 30. Darunter waren fünf Diebstähle, zwei Fälschungsdelikte, drei Sachbeschädigungen, sechs Körperverletzungen und eine schwere Körperverletzung, berichtete Aschauer.

 Durch die Corona-Krise arbeiten viele derzeit im Homeoffice.

Ist Homeoffice eine Chance für den ländlichen Raum?

Arbeiten im Homeoffice, digitales Lernen, Gespräche über Videokonferenzen: Die Corona-Krise zeigt einmal mehr, wie wichtig digitale Infrastruktur ist. Gerade im ländlichen Raum ist schnelles Internet jedoch oft Mangelware. Wer in einem sogenannten „weißen Fleck“ sitzt, also mit weniger als 30 Megabits pro Sekunde surft, hat es womöglich schwer, von zuhause aus effektiv zu arbeiten.

Ein Blick in den Breitband-Atlas zeigt, dass die weißen Flecken in der Region groß sind.

 Achbergs Bürgermeister Johannes Aschauer diskutiert mit den Räten die Corona-Pandemie-Folgen für die Gemeinde.

Rathaus-Termine wieder für alle Anliegen

Dem sachlichen Vortrag folgte die emotionale Diskussion: Die Corona-Pandemie bestimmte den Auftakt einer außergewöhnlichen Sitzung des Achberger Gemeinderates. Denn diese fand in der Achberghalle statt, um den aktuell vorgeschriebenen Abstand zwischen den Ratsmitgliedern zu gewährleisten. Platz blieb auch für Zuhörer: Ein Dutzend nahm auf den weit auseinander stehenden Stühlen Platz.

Eigentlich sollte die Verabschiedung des Haushaltes auf der Tagesordnung stehen.

Abgebrannte Halle

Nach Großbrand: Achberger sollen mit Schutzmaske Rasen mähen

Die Bürger in Achberg insbesondere im Ortsteil Esseratsweiler sollten zum nächsten Rasenschnitt eine Schutzmaske anlegen. Das hat Bürgermeister Johannes Aschauer in der Gemeinderatssitzung gesagt.

Grund ist allerdings nicht die Corona-Pandemie und die ab Montag in den Geschäften geltenden Pflicht zum Tragen von Gesichtsmasken, sondern der Großbrand in der Zimmerei Trautwein am Gründonnerstag. Nach diesem gingen auf einer Fläche von rund 150 Hektar Rußpartikel und -klumpen nieder.

Kein Gang ins Wahlbüro: Wegen der Bestimmungen in der Corona-Krise stimmten die Katholiken in diesem Jahr ausschließlich per Bri

Das sind die Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahl

Im Dekanat Allgäu-Oberschwaben hat vor Kurzem die Kirchengemeinderatswahl stattgefunden. Die demokratische Wahl der Entscheidungsgremien zeigt für Dekan Ekkehard Schmid laut Mitteilung der Regionalredaktion Bodensee-Oberschwaben Diözese Rottenburg-Stuttgart, dass Kirche nicht nur eine Sache von Klerikern und Hauptamtlichen ist, sondern dass sie von der Basis getragen wird. Er dankt nach Feststellung des Wahlergebnisses am 6. April allen, „die als Getaufte aktiv Verantwortung übernehmen und bewusst mitgestalten wollen – gerade in für Glaube und ...