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 Die Kontaktgruppe Leutkirch engagiert sich das ganze Jahr über für Spenden.

Kontaktgruppe sorgt auch an der Fasnet für Spenden

Die Kontaktgruppe Leutkirch für den Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm ist an der Fasnet ins närrische 33. Jahr gestartet.

Mit dem Narrenpuppenverkauf in der Touristinfo sowie dem Kuchenverkauf nach dem Umzug an Fasnetssonntag in der Festhalle, kamen 2020 schon wieder die ersten Euros zusammen. Für das Jahr 2019 konnte dem Förderkreis die Summe von 20 114 Euro überwiesen werden, damit betroffenen Kindern und Familien geholfen und Leid gelindert werden kann.

Achberg schenkt Führung her

Die Fußball-Bezirksliga hat am Wochenende mit dem 20. Spieltag die Rückrunde fortgesetzt. Zwei Begegnungen mussten wegen Unbespielbarkeit der Plätze abgesagt werden: das Kellerduell zwischen der SG Kißlegg und dem VfL Brochenzell und die Partie SV Bergatreute gegen den SV Oberzell. Mit einem 1:0-Sieg gegen den FC Leutkirch löste der SV Beuren den TSV Eschach an der Tabellenspitze ab.

Spannend machte es der Vierte SV Fronhofen im Spiel gegen den Fünfzehnten SV Achberg.

 Der Leutkircher Nikica Vojnovic (links) und der Beurener Sascha Hecht im Duell.

Beuren siegt und ist Tabellenführer

Am vergangenen Wochenende setzte die Fußball-Bezirksliga mit dem 20. Spieltag die Rückrunde fort. Zwei Begegnungen mussten wegen Unbespielbarkeit der Plätze abgesagt werden: das Kellerduell zwischen der SG Kißlegg und dem VfL Brochenzell und die Partie SV Bergatreute gegen den SV Oberzell. Mit einem 1:0-Sieg gegen den FC Leutkirch löste der SV Beuren den TSV Eschach an der Tabellenspitze ab. Eschach unterlag zu Hause dem TSV Ratzenried mit 0:1. Für Eschach war es die erste Heimniederlage der Saison.

 Die SG Kißlegg (weiße Trikots, gegen den FC Leutkirch) muss sich mächtig strecken, um den Klassenerhalt in der Bezirksliga noch

Im Abstiegskampf stehen spannende Wochen an

Nach der Fasnet setzt die Fußball-Bezirksliga Bodensee nach fast dreimonatiger Winterpause die Rückrunde fort. An diesem Wochenende steht der 20. von 34 Spieltagen an. Weil die Bezirksliga in dieser Saison in Bundesligastärke daher kommt, wird es einen verschärften Abstieg geben. Um die Liga wieder auf eine Sollstärke von 16 Mannschaften zu bringen, müssen mindestens vier und maximal sechs Mannschaften in die Kreisliga A absteigen. Wie viele es genau werden, hängt auch davon ab, wie viele direkte Absteiger es aus der Landesliga in die ...

 Leere und halbleere Flaschen am Rand des Narrensprungs zeigen, dass auch einiges an Alkohol fließt.

Zu viel Party: Polizei lässt nach Wangener Narrensprung erstmals Straße räumen

Sonne satt, frühlingshafte Temperaturen und Narrensprung: Rund 4000 Besucher sind nach Schätzungen der Polizei am Montagnachmittag in die Wangener Altstadt geströmt. Das waren mehr als im Vorjahr, trotzdem sei der Arbeitsaufwand für die Polizei „eher gemäßigt“ gewesen, wie Joachim Haug, Leiter des Wangener Polizeireviers, sagt.

Ein größeres Problem waren allerdings feiernde Jugendliche in der Hafnergasse. Weil die Stimmung dort im Lauf des Nachmittags immer aggressiver wurde, sprach die Polizei erstmals rund 300 Platzverweise aus ...

 Maximal ein Prozent der Eschen sind gegen die Krankheit immun, schätzen Experten mittlerweile.

Förster zum Eschensterben: „Diese Baumart stirbt aus“

Die Esche wird wohl weitgehend aus der oberschwäbischen Landschaft verschwinden. Das Eschentriebsterben schädigt die noch vorhandenen Bestände ungebremst weiter.

„Es sieht richtig schlecht aus“, sagt der Bad Wurzacher Revierförster Andreas Kurth vom Forstamt Ravensburg. Seit gut vier Jahren grassiert die aus Asien eingeschleppte, durch einen Pilz namens Falsches Weißes Stängelbecherchen verursachte Krankheit auch in unserer Region.

Wie viele Eschen ihr mittlerweile zum Opfer gefallen sind, mag Kurth nicht zu beziffern.

Es steht zu befürchten, dass dies der letzte Achberger Gaudiwurm gewesen sein soll.

Gaudiwurm schlängelt sich durchs Dorf

Da war er wieder, der legendäre Achberger Fasnachtsumzug, der einzig wahre Gaudiwurm. Dieses Mal war es ein besonders kleiner Wurm, der sich da durch Esseratsweiler zur Achberghalle schlängelte. Dank der Prinzengarde aber wurde der Wurm abrupt auf Achbergs größter Kreuzung gestoppt, denn die acht Mädchen führten ihre Tanzeinlage auf, und das gleich zweimal. Also eigentlich wie immer. An politisch motivierten Wagen war dieses Mal nur einer dabei, der sich die nicht enden wollenden Baustelle des Martin Grieser Hauses vorknöpfte.

Kolderar Regina Igel und Daniel Müller nehmen Bürgermeister Johannes Aschauer den goldenen Rathaus-Schlüssel ab.

Kolderar übernehmen in Achberg die Macht

Eine feindliche Übernahme sieht anders aus. In einer unspektakulären Aktion haben die Narren in Achberg die Macht an sich gerissen. Dabei machten es ihnen Bürgermeister wie auch Gemeinderäte leicht. Ohne jedweden Widerstand zu leisten, ließen sie die Kolderar gewähren. Ab jetzt ist die Gemeinde also von Narren regiert. Eigentlich hat die jüngste Gemeinderatsitzung ganz normal begonnen. Bürgermeister Johannes Aschauer hatte seinen angestammten Platz eingenommen und die Sitzung eröffnet.

 Nach dem Umbau im Innern rücken nun die Fassade und das Dach des Martin-Grisar-Hauses in Esseratsweiler in den Mittelpunkt.

Das Martin-Grisar-Haus beschäftigt einmal mehr den Gemeinderat in Achberg

Einmal mehr hat sich der Achberger Gemeinderat mit dem Martin-Grisar-Haus beschäftigt. Die Kommune baut das ehemalige Pflegeheim seit rund einem Jahr zu einem Nebengebäude des benachbarten Kindergartens und für eine multifunktionale Nutzung im Obergeschoss um. Während sich der Innenausbau nun dem Ende entgegen neigt, rücken Fassade und Dach in den Mittelpunkt.

Die Gemeinde hatte im Vorhinein den Auftrag zum Einbau der Telefonanlage in dem Gebäude kurzfristig vergeben.

 Auf einem rund 40 Meter breiten Flächenstreifen entlang der Autobahn, zwischen der A96-Brücke bei Karbach (oben Mitte) und der

Erste PV-Freiflächenanlage in der Region Wangen soll im April ans Netz gehen

Die erste Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Region Wangen bei Karbach ist der Verwirklichung einen Schritt näher gekommen.

Der gemeinsame Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Wangen/Achberg/Amtzell hat den Entwurf zur Änderung des Flächennutzungsplans gebilligt und den Weg frei gemacht zur formellen Beteiligung von Öffentlichkeit und Behörden. Sollte es hier ebenfalls keine größeren Einwände geben, könnte die PV-Anlage bereits im April den ersten Strom aus Sonnenenergie liefern.