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„Handel durch Abwarten“ heißt eine Aktion, die SZ-Geschäftsführer Wilhelm Zürn vorstellt.

„Schwäbische Zeitung“ greift Einzelhändlern in Wangen und Umgebung unter die Arme

Kleinere Einzelhändler haben es häufig schwer, sich in Zeiten von steigendem Online-Handel am Markt zu behaupten. Aktuell kommt die Corona-Krise hinzu, die sich auf solche Betriebe besonders stark auswirkt. Viele Händler müssen nun mit geschlossenen Geschäften um ihr Überleben kämpfen. Die „Schwäbische Zeitung“ will mit einer Aktion Geschäftsleuten unter die Arme greifen.

Um Einzelhändler in Wangen, Kißlegg, Argenbühl, Amtzell, Achberg und Hergatz zu unterstützen, startet die „Schwäbische Zeitung“ eine Kampagne unter dem Titel ...

 Gut 250 Helfer sind dem Aufruf von Achbergs Bürgermeister Hannes Aschauer gefolgt und haben – mit Corona-bedingtem Abstand – ge

250 Helfer zeigen Solidarität mit Achberg: Sie säubern nach dem Großbrand die Gemeinde von Rußklumpen

Der Großbrand in Esseratsweiler hat nicht nur immensen Schaden in der Firma selbst angerichtet. Eine riesige Menge an Rußklumpen, entstanden aus verkohltem PU-Schaum, war zudem durch den Wind über die Gemeinde, von Esseratsweiler bis hin zum Schloss Achberg, hinweg geblasen worden. Der Bitte von Bürgermeister Johannes Aschauer, das über gut 50 Hektar Fläche verstreute Material gemeinsam einzusammeln, sind am Karfreitag an die 250 Helfer gefolgt.

Achbergs Gemeindechef hatte am Donnerstagabend kurzfristig einen Hilferuf gestartet, ...

Der Barbarastollen von außen. Lediglich die verblichenen Schutzzeichen am Eisengitter lassen auf den besonderen Schatz im Inner

Der Barbarastollen: Wo Deutschlands Geschichte tief im Berg konserviert ist

Ausgerechnet als Papst Benedikt XVI. im Jahr 2011 in Freiburg zu Besuch ist, heulen die Alarmsirenen. Die Polizei muss sich schnell entscheiden, ob sie Beamte in das 15 Kilometer entfernte Dorf Oberried schickt und damit die eh schon angespannte Personalsituation in Freiburg noch verschärft – oder nicht. Sie entscheidet sich für das Dorf. Ihr Ziel ist eines der wenigen Objekte weltweit, das seit 40 Jahren unter dem höchsten verfügbaren kulturellen Sonderschutz der Unesco steht.

Brand in Achberg

Brand verursacht Millionenschaden im Kreis Ravensburg

Ein Millionenschaden ist bei einem Brand zweier Firmen in Achberg (Kreis Ravensburg) entstanden. Wie die Polizei mitteilte, brannte das Gebäude, in dem die beiden Unternehmen untergebracht waren, am frühen Donnerstagmorgen bereits lichterloh, als die Einsatzkräfte eintrafen. Es sei nicht mehr zu retten gewesen. Das Haus sei nach Einschätzung von Sachverständigen einsturzgefährdet und dürfe nicht mehr betreten werden. Betroffen waren demnach eine Zimmerei und eine Firma, die Verpackungsmaterial herstellt.

Die Holzbaufirmen Trautwein in Achberg-Esseratsweiler werden Opfer der Flammen.

Zwei Hallen komplett zerstört - Millionenschaden bei Großbrand in Achberg

Das Feuer hat nicht viel von den Holzbaubetrieben in Esseratsweiler übriggelassen. Zwei große Hallen sind komplett zerstört, das dazwischenliegende Bürogebäude gilt als einsturzgefährdet. Der Schaden dürfte sich nach Auskunft der Polizei in Millionenhöhe bewegen. Menschen wurden zum Glück nicht verletzt, die Brandursache ist noch unklar.

Sirene reißt Achberger aus dem Schlaf Auch am Donnerstagnachmittag steigt noch Rauch über der Ziegelhüte auf.

 Wenn es nach Bürgermeister Aschauer geht, sollen die Grundstücke deutlich unter 200 Euro pro Quadratmeter verkauft werden.

Achberg ändert seine Vergabekriterien für gemeindliche Bauplätze

Junge Achberger Familien sollen in der Gemeinde bleiben und in Achberg ein eigenes Zuhause finden. Deshalb hat Achberg mit der „Wolfsgrube“ und der „Gartenstraße“ zwei neue Baugebiete geschaffen, um eben dafür die Voraussetzung zu schaffen. Allerdings besagt eine neue Rechtsprechung, dass die Gemeinde nicht mehr länger ihr altes Vergabesystem anwenden darf, um gemeindliche Bauplätze zu vergeben. Mit den neuen Bauplatzvergabekriterien hat der Achberger Gemeinderat in seiner letzten Sitzung vor den Corona Beschränkungen aber trotzdem versucht ...

„Wir gehen von einem Start der Bregenzer Festspiele   aus“, sagt Kommunikationschef Axel Renner. Auf der Seebühne würde dann die

Die Festspiele in der Region - finden sie statt oder nicht?

Sommerzeit ist Festivalzeit. Doch heuer könnte es ein trauriger Sommer werden. Zwei der bedeutendsten Kulturveranstaltungen in Deutschland sind abgesagt: die Passionsspiele in Oberammergau und die Bayreuther Festspiele. Und gestern kam auch die Absage aus Erl. Wie steht es um die geplanten Musik- und Theaterereignisse in unserer Region? Bregenzer Festspiele, Bodenseefestival, Schwäbischer Frühling, Internationale Wolfegger Konzerte?

„Wir gehen von einem Start der Bregenzer Festspiele aus“, sagt Kommunikationschef Axel Renner.

 Wangen hat jetzt im Zusammenhang mit dem Coronavirus den ersten Todesfall.

Erster Corona-Todesfall in Wangen

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt es jetzt auch in Wangen den ersten Todesfall. Dies hat das Landratsamt Ravensburg auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ bestätigt.

Die verstorbene Person ist damit der erste Corona-Todesfall im Landkreis Ravensburg, wie Franz Hirth, Sprecher des Landratsamts, weiter mitteilt. Geschlecht oder Alter dürfe er aus Gründen des Datenschutzes jedoch nicht nennen. In Wangen hatte es Anfang März auch den ersten bestätigten Coronavirus-Infizierten im Landkreis gegeben.

Person in Schutzanzug mit zwei Tests

So viele Erkrankte gibt es in unserer Kommune

Im Landkreis Ravensburg gibt es den ersten Todesfall nach einer Covid-19-Erkrankung. Das teilte das Landratsamt am Dienstagabend mit und veröffentlichte erstmals auch Fallzahlen in den einzelnen Kommunen.

Die verstorbene Person stammt laut Sprecher Franz Hirth aus Wangen. Nähere Angaben machte er aus Datenschutzgründen nicht. Insgesamt meldete die Behörde am Dienstag 365 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Das sind 20 Fälle mehr als am Vortag.

 Den dienstäglichen Gottesdienst kann Petra Harring derzeit nicht in der Kapelle des Seniorenheims Hege abhalten. Da sie die Sen

Mit Abstand nah sein: Pfarrer finden neue Wege

Die Corona-Krise bringt die Kirchen in ein Dilemma. Die Seelsorger werden gebraucht, müssen aber auf Abstand gehen. Mit dieser Herausforderung gehen sie ganz unterschiedlich um.

Zunächst musste beim Friedensgruß ein freundliches Zunicken reichen, dann blieben die Weihwasserbecken leer und jetzt gibt es keine Gottesdienste mehr. Auch die Seelsorger müssen in Zeiten der Corona-Pandemie auf Distanz gehen. So schwer es für sie ist: Sie sind sich darin einig, dass dies die einzig richtige Reaktion ist.