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 Matteo Felisoni

Das Danke der Woche

Dorf ich bitten? Zeit fürs neue „Danke der Woche“

Es geht dieses Mal an:

Ortsnamen, Teil 2.

Sagt einer zum anderen: „Weißt du noch, als wir zu Studienzeiten in winzigen Zimmern unter der Burg gewohnt haben?“ – „Na, klar, ich erinnere mich! Die Herrenzimmern waren so kalt, dass wir uns tagsüber am Sonnenbühl wieder auftauen mussten.“ – „Oh ja, jedenfalls habe ich eine Idee: seit damals Lichtenstein dort, den ich zurückgelassen habe, als wir ausgezogen sind.

Bürgermeisterin Alexandra Hepp, Bettina und Boris Aierstock, der aus Berlin zugeschaltete Bundestagsabgeordnete Pascal Kober und

Das Telefon steht nicht mehr still - Friseure rechnen mit enormem Ansturm

Nach zehn Wochen Lockdown dürfen die Friseure am Montag wieder öffnen. Boris Aierstock, der in Zwiefalten und Biberach Friseursalons betreibt und Obermeister der Friseurinnung Biberach ist, steht wie alle seine Kollegen in den Startlöchern. Kürzlich hatte er Vertreter der Politik eingeladen, um über die Situation der Friseure im Land aufmerksam zu machen.

Das Telefon steht nicht still und auch am Samstag werden noch Termine für einen Friseurbesuch angenommen.

Laubholzeinschlag im Gemeindewald Zwiefalten mit (von links) Försterin Nicole Volk, Ernst Burgmaier und Gerald Radzimski.

Dürre, Sturm und Borkenkäfer

Fast zeit- und wortgleich mit dem Waldzustandsbericht der Bundeslandwirtschaftsminterin Julia Klöckler erläuterte Forstbezirksleiter Niels Drobny im Gemeinderat Zwiefalten die Herausforderungen und Sorgen um die örtlichen Wälder. Die Auswirkungen des Klimawandels mit Extremwitterung und zahlreichen Folgeschäden führen zu spürbaren wirtschaftlichen Schäden.

Eine Förderung zur Bewältigung der Folgen von Extremereignissen im Wald und auch Fördermittel des Landes für Aufarbeitung und Borkenkäfermonitoring halfen etwas und ersetzten ...

Die in die Jahre gekommene öffentliche WC-Anlage am Peterstor wird abgebrochen, nachdem der Neubau einer neuen Toilettenanlage e

Neubau einer Toilettenlage am Peterstor

Seit 1987 wurde um eine ansprechende Planung für den Neubau einer Toilettenanlage auf dem Münstervorplatz in Zwiefalten gerungen. Jetzt sind alle Beteiligten – Gemeindeverwaltung, Besucher Zwiefaltens und das Amt für Vermögen und Bau Baden-Württemberg in Tübingen – froh, dass nach langer Zeit eine Planung für das ersehnte Gebäude vorliegt.

Die neue Toilettenanlage wird südlich vom Peterstor in gebührendem Abstand zu Peterstor und Klostermauer als 4,50 mal 16,90 mal 3,20 Meter großer Flachdachbau mit begrüntem Dach errichtet.

Die Rohbauarbeiten für Haus 2 sollen bald beginnen.

Nach Ostern Spatenstich ist für die Begegnungsstätte

Nach Ostern sollen die Bauarbeiten für die Begegnungsstätte im Rahmen des Dürmentinger Projekts „Lebendige Ortsmitte“ beginnen. Auf einen Rutsch hat jetzt der Gemeinderat 20 Gewerke mit einem Auftragsvolumen von insgesamt rund 1,1 Millionen Euro vergeben. In dem Maßnahmenpaket noch nicht enthalten ist der Ausbau des zweiten Obergeschosses, solange dessen Nutzung noch nicht geklärt ist.

Hohe PreisunterschiedeInsgesamt 200 Firmen hat Architekt Roland Stöhr angeschrieben, von denen 84 Angebote eingereicht haben.

Gemeindewald ist Thema

Zur öffentlichen Sitzung trifft sich der Gemeinderat Zwiefalten am Mittwoch, 24. Februar. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Rentalhalle, Mauerstraße 1. Die Tagesordnung sieht folgende Punkte vor: Wirtschaftsplan Gemeindewald: Vollzug 2020 und Plan 2021; Spendenannahme; Stellungnahme zu verschiedenen Bauanträgen, unter anderem Errichtung einer temporären Zelthalle auf dem Grundstück Steinhecke 1 in Gauingen und Neubau einer Toilettenanlage sowie Abbruch der bestehenden WC-Anlage in Hauptstraße 9/22 + 9/23 in Zwiefalten sowie Abbruch der Einhausung ...

Unter schwierigen Arbeitsbedingungen wird derzeit der „Notteich“ im Kesselbachbiotop modelliert, damit die Amphibien hier ablaic

„Notteich“ ist bereit für Kröten & Co.

Nach anhaltender Schneelage, intensivem Frost und Regenfällen, die zu wassergesättigtem Boden führten, sind gerade noch rechtzeitig vor den anstehenden Amphibienwanderungen die seit langem geplanten Aushubarbeiten am Kesselbachbiotop in Zwiefalten gestartet. Nach Ausschreibung und Vergabe der Arbeiten durch den Geschäftsführer des Landschaftsverhaltungsverbands im Landkreis Reutlingen, Bastian M. Rochner, begleitet der Biberbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen, Josef Grom, die anstehenden Arbeiten.

Junge Frau bei einem Bewerbungsgespräch mit dem Personalchef

Weiterbildung vom Putzen bis zum Bewerbungsgespräch

Bei der Volkshochschule Donau-Bussen hat das Sommersemester begonnen. Das neue Heft liegt in den Rathäusern, Banken und Geschäften der Stadt Riedlingen und den Umlandgemeinden und bei der VHS-Geschäftsstelle aus. Allerdings steht das Programm weitgehend unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung des Corona-Geschehens, nachdem bereits im vergangenen Jahr zahlreiche geplanten Veranstaltungen ausgefallen sind. Die meisten Kurse und Veranstaltungen beginnen erst nach den Osterferien ab 12.

Lisa Arnold aus Bingen bei Sigmaringen wird neue Hauptamtsleiterin im Rathaus in Veringenstadt.

21-Jährige wird Hauptamtsleiterin in Veringenstadt

Nach dem nur fünfwöchigen Gastspiel von Norbert Zerr aus Böttingen (Landkreis Tuttlingen) steht jetzt fest, wer neue Hauptamtsleiterin von Veringenstadt wird: Die 21-jährige Lisa Arnold aus Bingen bei Sigmaringen tritt zum 1. März die Stelle im Rathaus an. 

Wie Bürgermeister Armin Christ auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ am Freitag bestätigte, wurde Arnold in der nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderats am Donnerstag gewählt. Beworben hatte sie sich bereits im Herbst vergangenen Jahres.

Neben einem modernen Bahnnetz will sich Cindy Holmberg auch für eine verbesserte Infrakstruktur für Radfahrer einsetzen.

Mit dem E-Bass Brücken für den Fortschritt bauen

Gerne würde sie mal wieder zum E-Bass greifen und mit ihren Mitmusikern singen. Cindy Holmberg, Grünen-Politikerin aus Reutlingen, ist Mitglied der Band „Rockwärts“. Das Musikprojekt, das sich seit ihrem erstmaligen Einzug im Reutlinger Gemeinderat 2004 entfaltete, ist kein gewöhnliches: bis zu zwölf Männer und Frauen aus dem politischen Gremium, über sämtliche Fraktionen hinweg, schlossen sich zusammen und begannen zu musizieren: von hartem bis jazzigem Rock.