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 Brauchtumsmeister Elmar Herter (von links), Kanzelar Jochen Große, Ralf Fuchsloch, Beate Häringer, Bürgermeister Matthias Henne

Verdiente und ausgezeichnete Narren

Im Rahmen des Zunftmeisterempfangs anlässlich des großen Narrensprungs in Zwiefalten wurden von der Narrenzunft Rälle und der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte verdiente Mitglieder geehrt.

Der Brauchtumsmeister der VFON, Elmar Herter aus Hayingen, verlieh Ralf Fuchsloch für 20 Jahre Oberrälle die Bronzenen Ehrennadel der VFON. Er nahm diese Ehrung gemeinsam mit Kanzelar Jochen Große aus Neuhausen a.d.F. vor. Fuchsloch ist der Oberrälle der Narrenzunft Rälle Zwiefalten.

Neue Bruddelkönigin ist Andrea Ott

Zur 46. bruddelsupp in der Zwiefalter Rentalhalle versammelten sich zahlreiche Bruddler und viel Publikum. Zur Einstimmung spielten Fanfarenzug und Musikkapelle Das Publikum in der Rentalhalle musste verschiedene Fragen mit Ja oder Nein beantworten. Nachdem die Bruddler ihre Meinung Kund getan hatten, wurde Andrea Ott als neue Bruddelkönigun gekürt.

Carlo Schwarz teilte den Narren mit, dass er mit sofortiger Wirkung sein Amt als Zeremonienmeister der Bruddelsupp mit dem heutigen Tag an Tobi (Tobias) Aierstock übergibt.

Allerhand Schabernack trieben die Narren mit den Zuschauern.

2000 Narren gratulieren zum Geburtstag

Nur alle drei Jahre laden die Emerkinger Fetza-Sprenger zum Nachtumzug in ihr Narrennest ein. Und der siebte Narrensprung seit dem „Emerkinger Umzugsstart im Jahr 2001“ hatte am vergangenen Freitag einen ganz besonderen Anlass: „Mir feiret unser 30-Jähriges“, freuten sich die Fetza-Sprenger und Oberfetz Tobias Hummel.

Und weil ein Narrengeburtstag gebührend gefeiert werden muss, hatten sich zum Jubiläumsumzug mehr als 2000 Narren und närrische Musiker in 44 Gruppen angemeldet.

 Die Vertriebsmannschaft mit Innendienst: Jochen Hamberger (von links), Oliver Hauber, Tanja Schumacher, Peter Baader, Angelo Ca

Klosterbräu präsentierte neue Produkte auf der Intergastra

Auf der führenden Messe für Gastronomie und Hotellerie hat Zwiefalter Klosterbräu vier Produktneuheiten präsentiert. Das Engele bekam dreifach Verstärkung und mit dem „1521“ stellte die traditionsreiche Brauerei ihr neues Aushängeschild vor.

1521 brauten die Mönche im Benediktinerkloster zu Zwiefalten ihr erstes Bier und legten so den Grundstein für ein halbes Jahrtausend Zwiefalter Brautradition. „Mit dem 1521 wollen wir ihnen ein Denkmal setzen“, berichtet Brauereichef Peter Baader und ergänzt: „Dieses Bier ist der Stolz unserer ...

In der Sitzung wurde fleißig gesungen, geklatscht und geschunkelt.

Nicht nur im Hennenmoos sollen künftig Promis leben

Bevor die Narren am späten Mittwochabend die Macht in Aulendorf übernommen haben, hat sich der Gemeinderat zu einer Sitzung im Marmorsaal des Schlosses getroffen. Anstatt seriöser Stadträte saßen Gruselgestalten, Zauberer, Clowns, Hexen und ein Bürgermeister im Kartenspiel-Anzug am Ratstisch. Doch auch wenn die Kleidung außergewöhnlich schien – das Gremium beschäftigte sich mit visionären Ideen zur Stadtentwicklung.

Doch zuerst wurde gemeinsam der Aulendorfer Narrenmarsch intoniert und mit dem ein oder anderen Getränk angestoßen.

 Die Teilnehmer hatten zahlreiche Vorschläge und priorisierten diese für die weitere Bearbeitung.

Bürgerwerkstatt zeigt Stärken und Herausforderungen auf

Aus Aufgaben, Zielen, Herausforderungen und Chancen der Gemeinde Zwiefalten soll ein gesamtstädtisches Entwicklungskonzept entstehen. Dafür kamen neben Fachleuten des Büro Künsters, Bürgermeister Matthias Henne und sieben Gemeinderäten auch 35 Bürger zusammen. Gemeinsam wurden Grundlagen erarbeitet für die Zukunft in einem „Leitbild Zwiefalten 2035“.

Friedhelm Werner zeigte sich als großer Motivator. Er stellte fünf Kernthemen vor, bei denen jeweils Stärken und Schwächen, aber auch Maßnahmen erwünscht waren.

Bildschirm mit Herzen und Texten darin

Fragebögen ausgewertet: Das schätzen die Zwiefalter an ihrer Heimatgemeinde

Die Gemeinde Zwiefalten will mit einem gesamtstädtischen Entwicklungskonzept die Aufgaben, Ziele, Herausforderungen und Chancen der Gemeinde deutlich machen. Nach mehreren Informationsveranstaltungen hat das Büro Künster, Stadtentwicklung und Stadtplanung, im Auftrag der Gemeinde einen Fragebogen erstellt. 376 ausgefüllte Fragenbögen gingen ein und wurden ausgewertet. Im Vorfeld einer Bürgerwerkstatt wurden die Teilnehmer über die Ergebnisse der Bürgerbefragung informiert.

Krimi, Klima, Küchenparty

Das Programm nennt sich „Gemeinde – Psychiatrie – Kultur“ und wird jährlich von einer kleinen engagierten Gruppe aller Träger der psychiatrischen Einrichtungen in den Landkreisen Bodensee und Ravensburg (GPV) zusammengestellt. Es bietet eine bunte Mischung aus Veranstaltungen, verbunden mit der Hoffnung, psychiatrische Themen einer breiten Bevölkerungsschicht näherzubringen und Ängste im Umgang mit Menschen mit Krisenerfahrungen abzubauen. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Unfallstelle

Autos prallen frontal aufeinander: Zwei Schwerverletzte auf B312

Am Freitagmorgen gegen 6.11 Uhr erlitten zwei Autofahrer schwere Verletzungen, als sie mit ihren Fahrzeugen auf der Bundesstraße 312 in der Ortsdurchfahrt Daugendorf frontal zusammenstießen.

Nach Angaben der Polizei fuhr eine 34-Jährige von Riedlingen in Richtung Zwiefalten. Aus bislang nicht bekannter Ursache geriet die Fahrerin in der Ortsdurchfahrt Daugendorf auf die Gegenfahrbahn.

Ein 30-Jähriger kam ihr entgegen und konnte nicht mehr ausweichen.

Friedhofssanierung erfolgt in Etappen

Seit dem Jahr 2017 wird das Sanierungskonzept für die Sanierung der Außenanlage des Friedhofs Zwiefalten entwickelt. Viele Grundsätze waren zu klären und tiefgehende Untersuchungen waren nötig. Für die Friedhofsmauer mit ihren historischen Bezügen musste die Standfestigkeit untersucht und verschiedene Bereich differenziert betrachtet werden. Auch die verschiedenen Grabformen und -felder und laufende Entwicklungen waren mehrmals Thema von Gesprächen.