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Ein Leben für die Familie: Hester Ford an ihrem 111. Geburtstag.

48 Enkel, 108 Urenkel und 120 Ururenkel

Von Zeit zu Zeit erreichen die Redaktion Nachrichten über eindrucksvolle Altersrekorde. Wobei die Rekordhalter naturgemäß nicht sehr lange mit der Lebenslängenbestmarke glänzen können, weil sie irgendwann doch das für uns alle Unvermeidliche einholt.

Trotzdem ist das Alter der jüngst verstorbenen Afroamerikanerin Hester Ford beeindruckend: 116 war die Dame zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens aus dem Leben und damit die bis dahin älteste US-Amerikanerin.

 Ein Modell des Lagers Lindele bei Biberach.

Social-Media-Projekt erinnert an Befreiung des Lagers Lindele

Sechs berührend zu lesende Geschichten über Menschen, die zur Zeit der Befreiung zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Lager Lindele bei Biberach interniert, teils auch inhaftiert waren, werden im April und Anfang Mai über Instagram unter dem Hashtag #geschichtenderbefreiung zu lesen sein. Auch auf dem Facebook-Kanal der Stadt Biberach werden die Geschichten veröffentlicht. Anlass dafür ist die 76. Wiederkehr der Befreiung dieser mehr als 1000 Menschen und das Mahnen gegen das Vergessen.

Marc Jongen

AfD-Vize: „Verengte Sichtweise“ auf Geschichte überwinden

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Marc Jongen will eine aus seiner Sicht «verengte Sichtweise» auf die deutsche Geschichte überwinden. Man müsse «weg von der Fixierung auf negative Aspekte», sagte der Bundestagsabgeordnete am Dienstag in Berlin. Dass man sich in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem mit der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt habe, sei damals «verständlich» gewesen, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Bernd Baumann.

Der deutsche Botschafter Otto Abetz im Gespräch mit Marschall Pétain

Vichy in Sigmaringen: Wie aus Kommunisten Faschisten und aus Friedensstiftern Judenfeinde wurden

Dass Sigmaringen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs sieben Monate lang die Hauptstadt des mit dem NS-Regime kollaborierenden Vichy-Frankreichs war, dürften die meisten Sigmaringern schon einmal gehört haben.

„Doch bis heute hat Sigmaringen verglichen mit Vichy bei weitem keinen vergleichbaren Stellenwert als Erinnerungsort“, sagt Clemens Klünemann, Professor für Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. 

Die Deutschen erinnern sich an Geschichte, um zu mahnen, die Franzosen dagegen erinnern, um zu ...

AfD

AfD: „Fixierung auf negative Aspekte“ deutscher Geschichte

Die AfD-Bundestagsfraktion will eine aus ihrer Sicht «verengte Sichtweise» auf die deutsche Geschichte überwinden. Man müsse «weg von der Fixierung auf negative Aspekte», sagte der Abgeordnete Marc Jongen in Berlin.

Dass man sich in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem mit der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt habe, sei damals «verständlich» gewesen, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Bernd Baumann.

Das historische Foto zeigt Prinz Rudolf Manga Bell (rechts), den Sohn eines Provinzkönigs in Kamerun, sowie Tube Metom (links),

Ein Kameruner Prinz auf der Ostalb: Als Manga Bell in Aalen zur Schule ging

Bei einigen Aalener Familien unvergessen ist die packende Geschichte des Prinzen Manga Bell aus Kamerun. Er hat vor dem Ersten Weltkrieg fünf Jugendjahre bei der Aalener Familie Österle verbracht und ist hier zur Schule gegangen. Eine Ausstellung in Hamburg erinnert jetzt an das tragische Schicksal des Prinzen, der das Königreich des Stammes der Duala von seinem Vater in Kamerun übernahm und im Konflikt mit der deutschen Kolonialregierung unschuldig hingerichtet wurde.

Mit 82 Jahren verstorben: Laichingen trauert um Pfarrer Egle

Pfarrer Georg Egle aus Laichingen ist im Alter von 82 Jahren am Samstag verstorben. Er sei friedlich heimgekehrt zum Herrn, formulierte es Pfarrer Karl Enderle in den Gottesdiensten am Samstagabend in Westerheim und am Sonntagvormittag in Ennabeuren, als er die Nachricht vom Tod des beliebten Pfarrers im Ruhestand vermeldete. Zwölf Jahre hat Pfarrer Georg Egle als Rentnerpfarrer in der Seelsorgeeinheit Laichinger Alb wirken und viele Menschen auf ihrem Glaubensweg begleiten dürfen.

Beisetzung des britischen Prinzen Philip

Royals nehmen Abschied von Prinz Philip

Die trauernde Königin bewahrt Haltung, die Brüder William und Harry gehen gemeinsam hinter dem Sarg, und der Thronfolger kämpft mit den Tränen: Die britische Königsfamilie hat Abschied von Prinz Philip genommen.

Wegen der Corona-Pandemie fand die Zeremonie auf Schloss Windsor am Samstag nur im kleinsten Kreis mit 30 Gästen statt - doch landesweit nahmen die Menschen Anteil. Prinz Philip, Herzog von Edinburgh und Mitglied des exklusiven Hosenbandordens, war am 9.

Trauerfeier und Beisetzung von Prinz Philip auf Schloss Windsor

Die Royals nehmen Abschied von Prinz Philip

Die königliche Familie nimmt Abschied von Prinz Philip. Queen Elizabeth II. und Mitglieder der Royal Family folgten dem Sarg des Prinzgemahls zur Trauerfeier auf Schloss Windsor.

Landesweit erinnerten die Menschen mit einer Schweigeminute an den Herzog von Edinburgh, wie Philip im Vereinigten Königreich genannt wird.

Die königliche Residenz Windsor war weiträumig abgesperrt. Scharfschützen postierten sich auf Hausdächern. Wegen der Corona-Pandemie hatten Behörden und Palast die Bevölkerung aufgerufen, nicht nach ...

Polizeiabsperrung

Panzergranate in Gartenlaube entdeckt

Beim Aufräumen in einer alten Gartenlaube hat ein Mann eine amerikanische Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. In der Granate habe sich noch Phosphor befunden, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag. In diesem Zustand hätte das Geschoss noch detonieren können.

Der 43-jährige neue Pächter der Laube meldete den Fund am Freitag in Zellingen (Landkreis Main-Spessart) den Beamten. Ein Kampfmittelräumdienst transportierte die Granate ab.