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Auf dem weitläufigen Gelände des Feriendorfs in Eglofs können Besucher soziale Distanz wahren.

Mit diesen Schwierigkeiten kämpfen die FEW-Feriendörfer der Diözese

Seit mehr als einem Jahr sind die Feriendörfer des Familienerholungswerks (FEW) der Diözese Rottenburg-Stuttgart weitgehend geschlossen. Ausnahmen gab es im Sommer und Frühherbst 2020. Da konnten erholungsbedürftige Gäste die Feriendörfer in Eglofs, Langenargen und Schramberg besuchen. Doch seit November 2020 sind die Tore wieder zu. Mit der fortschreitenden Impfung gegen das Coronavirus schöpft auch FEW-Geschäftsführer Andreas Hase wieder Hoffnung, wie er im Gespräch mitteilt.

Das wichtigste Utensil der Amtsdiener war die Kilo schwere Ausschellglocke, die jetzt im Archiv des Historischen Vereins Gesamtg

Mit Ausschellglocke und lauter Stimme brachte der Amtsdiener einst Neuigkeiten unters Volk

In Zeiten des Internets ist es kaum mehr vorstellbar. Nachrichten und Neuigkeiten mit lokalem Bezug brachte bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts der Amtsdiener im Dienst der Gemeinde unter die Leute – so war es in Burgrieden und anderen Dörfern. Bis 1955 versah Bernhard Kiechle diese Aufgabe. Zu seinem Nachfolger wurde Wilhelm Hunger bestellt, der bis zur Herausgabe eines Gemeindemitteilungsblatts im Juni 1959 regelmäßig und auch danach noch eine Zeit lang mit kräftiger Stimme und mit einer Kilo schweren gusseisernen Ausschellglocke ...

Konflikt in Nahost

Der Nahost-Konflikt - ein Kampf um Land und Sicherheit

Im Grunde genommen dreht sich der Nahost-Konflikt um den wenig mehr als 100 Kilometer breiten Landstreifen zwischen Jordan und Mittelmeer. Aber es geht auch um Heimat und Sicherheit.

In der Vergangenheit gab es viele Versuche, die Spannungen zwischen Israel und den Palästinensern über Verhandlungen, Verträge und Abkommen zu mindern. Doch kam und kommt es immer wieder zu Waffengängen. Bei einer Lösung der Probleme ging es aber kaum signifikant vorwärts.

Cateheirn Rommel bei ihrem Besuch im Gemeinderat Aalen mit OB Thilo Rentschler. Jetzt will sie seine Nachfolgerin werden.

Sie ist die Enkelin von Erwin Rommel: Catherine Rommel will OB in Aalen werden

Catherine Rommel bewirbt sich in Aalen als Oberbürgermeisterin. Dies hat die Adoptivtochter des früheren Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel und Enkelin des „Wüstenfuchs“ auf Anfrage der Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung bestätigt. Am kommenden Freitag will sie sich offiziell bewerben und in den Pfingstferien eine, wie sie es nennt, Zuhörtour durch die Kernstadt und die Stadtbezirke starten.

Catherine Rommel tritt nach eigenen Angaben als freie Kandidatin an, die von der CDU unterstützt wird.

DEFA-Film «Fräulein Schmetterling»

Von Flügeln und Verboten - Vor 75 Jahren entstand die DEFA

Dass die Träume junger Frauen so manchem gefährlich erscheinen, hat sich schon oft gezeigt. Auch in der Geschichte der DEFA - der einstigen Filmgesellschaft der DDR - gibt es ein Beispiel.

Vor 75 Jahren wurde die Produktionsgesellschaft in Potsdam gegründet. Zum Jubiläum erscheint nun mit «Fräulein Schmetterling» ein Film, der einst verboten war.

Der Spielfilm beginnt mit einem kaputten weißen Regenschirm: Eine junge Frau teilt ihn in zwei Stücke - und schwebt damit plötzlich wie mit Flügeln durch den Berliner Himmel.

DEFA-Film «Fräulein Schmetterling»

Von Flügeln und Verboten - Vor 75 Jahren entstand die DEFA

Dass die Träume junger Frauen so manchem gefährlich erscheinen, hat sich schon oft gezeigt. Auch in der Geschichte der DEFA - der einstigen Filmgesellschaft der DDR - gibt es ein Beispiel.

Vor 75 Jahren wurde die Produktionsgesellschaft in Potsdam gegründet. Zum Jubiläum erscheint nun mit «Fräulein Schmetterling» ein Film, der einst verboten war.

Der Spielfilm beginnt mit einem kaputten weißen Regenschirm: Eine junge Frau teilt ihn in zwei Stücke - und schwebt damit plötzlich wie mit Flügeln durch den Berliner Himmel.

Die Glocken der Kreuzbergkirche in Schönebürg werden aller Voraussicht nach schon nächste Woche wieder läuten.

Die Glocken der Kreuzbergkirche läuten bald wieder

Seit etwa drei Jahren sind die drei Glocken der Kreuzbergkirche in Schönebürg stumm. Schuld daran ist eine veraltete und defekte Glockensteuerung. Doch schon nächste Woche könnte vom Kreuzberg wieder Kirchengeläut zu hören sein. Am Montag werden entsprechende Arbeiten in der ehemaligen Wallfahrtskirche in Angriff genommen. Der Verein Kreuzbergkirche e. V. hat sich dieses Projekts angenommen.

Der Glockenturm der Kreuzbergkirche ist aus Ziegelmauerwerk errichtet.

Handarbeit bei Fräulein Braun und Religion: Bereits Mitte des 20. Jahrhunderts gehörte Ganztagsunterricht an den Biberacher Grun

Biberacher Schüler mussten schon in den 50er- und 60er-Jahren nachmittags büffeln

Ganztagsschulen im Grundschulbereich, über die aktuell auch in Biberach viel diskutiert wird, sind keine Erfindungen der Gegenwart. Darauf weist Guido Seelmann-Eggebert hin. Er ist Berater von Schulen und Kommunen in allen Fragen der Ganztagsschulentwicklung und hat in diesem Zusammenhang auch einen Blick in die Biberacher Schulhistorie geworfen. Die Stadt sei mit ihren Plänen für Ganztagsschulen dabei auf dem richtigen Weg, so Seelmann-Eggebert.

Ab dem Schuljahr 2026/2027 sollen Kinder, die in Deutschland und damit auch in ...

Kastner vor Gericht

Kastner scheitert mit Verfassungsklage wegen Jodl-Grabs

Der Künstler Wolfram Kastner muss den Nachfahren des NS-Kriegsverbrechers Alfred Jodl rund 4000 Euro wegen der Beschädigung der Familiengrabstätte zahlen. Er hatte gegen seine Verurteilung durch die Münchner Zivilgerichte in Karlsruhe geklagt, aber das Bundesverfassungsgericht nahm seine Beschwerde nicht zur Entscheidung an. Die Münchner Urteile verletzten Kastner «nicht in seinem Recht auf künstlerische Betätigungsfreiheit», heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Beschluss.

Die städtische Streuobstwiese ist ein wertvoller Lebensraum für vielerlei Pflanzen und Tiere. Im Bild hängt der Fledermausspezia

Ab dem Sommer „mähen“ Hochlandrinder die Streuobstwiese

17 000 Quadratmeter Wiese, 148 Obstbäume, weit mehr als 2500 verschiedene Insektenarten, unzählige Vögel und viele Fledermäuse sowie Tausende Bio-Honigbienen – besser kann die Verbindung und Vernetzung zwischen Natur-, Umwelt- und Klimaschutz kaum sein als auf der Streuobstwiese der Stadt Bad Waldsee. Sie liegt zwischen Elchenreute und der Kernstadt, in der Nähe des Steinacher Rieds, und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg dort angelegt. Am Samstag fand dort laut Stadtverwaltung ein kleines Fachleute-Treffen mit Dialog zu den Themen Umwelt-, ...