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 Evgenia Dodina spielt in Stuttgart Claire und sich selbst.

Dürrenmatts „Besuch der Alten Dame“ am Schauspiel Stuttgart

Rache ist süß. Deshalb will sich Claire an dem Mann rächen, der einst geleugnet hat, der Vater ihres Kindes zu sein. Zeugen hat er damals bestochen, er hat mit angeschaut, wie Claire zum Gespött der Stadt wurde und schließlich gedemütigt ihre Heimat verlassen musste. Jetzt aber ist Claires große Stunde gekommen. Reich ist sie geworden, während ihre Heimatstadt kurz vor dem Ruin steht. Eine Milliarde verspricht die alte Dame – und will nur eine Gegenleistung dafür: den Kopf von Alfred.

 Dass es den Menschen in Lindau drei Jahre nach dem Krieg ein bisschen besser ging, zeigt die Präsentation des französischen Par

Bei den Festwochen klauen die Lindauer Geschirr und Besteck

Schnell nach dem Krieg hat sich die Wirtschaft in Lindau erholt. Davon zeugen die Lindauer Herbstwochen, die neben Ausstellungen der Geschäfte auch Kulturveranstaltungen nach Lindau geholt haben.

Um der heimischen Wirtschaft nach Ende des Zweiten Weltkriegs aus dem Chaos zu helfen und der Bevölkerung eine Lebensgrundlage zu schaffen, bedurfte es Männer und Frauen, welche bereit waren, sich zum Wohle ihrer Mitmenschen einzusetzen. In Lindau war Anton Zwisler einer der weitblickenden Männer der ersten Stunde.

Der Kilbemarkt wurde 1978 wiederbelebt - und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit.

Schon 1808 fand der erste Herbstmarkt statt

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten fällt der Trossinger Kilbemarkt aus. Ein Grund, auf die lange Geschichte der Märkte in Trossingen einzugehen. Genauer erforscht ist diese bisher noch nicht, doch die wesentlichen Informationen sind in der Literatur zu finden, und zwar im alten Trossinger Heimatbuch und im Trossinger Jahrbuch 2004.

Im Kapitel „Verkehr und Verkehrswege“ schildert Oberlehrer Ludwig Wilhelm in seinem auf intensivem Quellenstudium basierenden, 1927 erschienenen Buch „Unsere Trossinger Heimat“ die Frühgeschichte der ...

Reichsfahne

Reichsfahnen auf deutschen Straßen - Kommt bald ein Verbot?

Bilder von aufgebrachten Demonstranten, die vor dem Reichstagsgebäude schwarz-weiß-rote Fahnen schwenken, haben die Republik schockiert und gingen um die Welt.

Auch in Stuttgart wehten Reichsfahnen und Reichskriegsflaggen auf Kundgebungen gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen. Unter denen, die diese Fahnen besitzen, sind viele Reichsbürger, die das System der Bundesrepublik nicht anerkennen, und auch Rechtsradikale.

Die Bremer Innenbehörde hat vergangene Woche beschlossen, die Flaggen aus der Öffentlichkeit zu verbannen.

Seit einem Vorstoß der SPD sorgt die Forderung nach einer Umbenennung der Mohrengasse für Diskussionen. Nun  hat in Ulm die Arbe

Die Mohrengasse bleibt die Mohrengasse – Anders als der Hindenburgring

Sie ist wohl nach einer früheren Gaststätte oder nach dem aus Nordafrika stammenden Heiligen Mauritius benannt. Und die Mohrengasse in Ulm soll ihren Namen behalten. Diese Empfehlung hat die Arbeitsgemeinschaft (AG) Straßenbenennung am Dienstag ausgesprochen.

Allerdings soll nicht einfach alles beim Alten bleiben: Zusätzlich zum Straßenschild soll eine Hinweistafel aufgestellt werden, die sich mit dem Namen auseinandersetzt. „Es wird nicht nur eine Zeile unter dem Straßenschild sein“, verspricht Ulms Kulturbürgermeisterin Iris Mann.

 Bei der Übergabe des 47. Bandes des Ellwanger Jahrbuchs im Innenhof des Rathauses. Von links: Stadtarchivar Christoph Remmele,

Ellwanger Jahrbuch präsentiert Stadtgeschichte auf knapp 700 Seiten

688 Seiten stark ist das neue Ellwanger Jahrbuch, das der Geschichts- und Altertumsverein der Stadt am Donnerstag im Beisein von Oberbürgermeister Michael Dambacher vorgestellt hat. Der 47. Band der Reihe, die 1910 erstmals erschien, enthält 13 Arbeiten und Aufsätze zur Geschichte der Stadt Ellwangen und der Region.

Immo Eberl, der Herausgeber des Bandes, stellte das Jahrbuch als „sehr umfangreiches und abwechslungsreiches Werk“ vor, das man wegen seines Gewichts aber auch „als Wurfgeschoss“ verwenden könne, wie er scherzte.

Die einen wünschen sich alles wieder so, wie es vor Corona war, die anderen blicken nach vorn - wie denken Sie?

Es steht fast Fifty-Fifty: 51 Prozent der Deutschen wünschen sich nach der Coronakrise einen tiefgreifenden Wandel. Sie wollen laut aktueller Ipsos-Umfrage nicht, dass alles wieder so wird, wie vor der Pandemie. Ganz im Gegensatz zu den restlichen 49 Prozent, die schnellstmöglich zu Vor-Corona-Zeiten zurückkehren wollen. 

Wie also sieht wohl unsere Zukunft aus? Zwei Experten aus dem Südwesten liefern einen Ausblick.

Zukunftsforscher Eike Wenzel leitet das Institut für Zukunfts- und Trendforschung in Heidelberg.

Juliette Gréco

Frankreich trauert um Chanson-Legende Juliette Gréco

Sie war die Lady in Black und Grande Dame des französischen Chansons: Juliette Gréco hat sich im Alter von 93 Jahren von der Welt der Musik für immer verabschiedet.

Nach ihrem Tod gedenken Politiker und Künstler der Französin. Gréco sei eine Zauberin der Worte und Ikone der Pariser Gesellschaft gewesen, teilte der Élyséepalast am Donnerstag mit. „Der Tanz war ihre erste Sprache, die Pariser Oper ihr Zuhause, und sie hüllte sich in Tüll und Träume.

Spendensammler Tom Moore

Rekord-Spendensammler Moore erobert die Kinoleinwand

Ein Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde, eine Autobiografie und jetzt auch noch ein Kinofilm: Das Leben des britischen Rekord-Spendensammlers Tom Moore (100) soll für die große Leinwand verfilmt werden.

Der Weltkriegsveteran hat einen Vertrag mit der Produktionsfirma Fred Films and Powder Keg Pictures („Fisherman's Friends“, „Finding Your Feet“) unterschrieben, wie am Mittwoch bekannt wurde. „Wir sind geehrt, diese einzigartige und inspirierende Geschichte erzählen zu dürfen und freuen uns darauf, dass unser Publikum den Mann ...

Deutschland 89

„Deutschland 89“: Die Mauer fällt, die Serie endet

Wie ist es wohl, wenn der Geheimdienst die Ehefrau auswählt und bestimmt, dass es nun von Ost-Berlin nach Frankfurt am Main geht? Das erlebt der Spion Walter Schweppenstette in der Amazon-Serie „Deutschland 89“ - wunderbar gespielt von Sylvester Groth.

Der Auslandsgeheimdienst der DDR schickt ihn in den Westen. Dort soll er nach dem Mauerfall eine westdeutsche Bank infiltrieren und muss sich nun an seine Ehefrau Beate gewöhnen, gespielt von Corinna Harfouch.