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 Der Evangelische Posaunenchor Ellwangen hat am Totensonntag auf dem Friedhof bei Sankt Wolfgang verschiedene Choräle geblasen,

Posaunenklänge zum Totensonntag auf dem Friedhof

Der Evangelische Posaunenchor Ellwangen ist nach dem Zweiten Weltkrieg, 1949, gegründet worden. Seitdem gibt es alljährlich am Ewigkeitssonntag, besser bekannt als Totensonntag, auf dem Friedhof bei Sankt Wolfgang das Choralblasen, so auch gestern Nachmittag und mittlerweile in über 70-jähriger Tradition.

Am Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, gedenken die evangelischen Christen ihrer Toten, ähnlich wie die Katholiken an Allerheiligen und Allerseelen.

 Heinrich Maucher ist 78 Jahre alt. Er lebt ohne Heizung und fließend Wasser im Wald.

Eremit: Dieser Allgäuer lebt seit 34 Jahren allein im Wald - warum Menschen zu ihm pilgern

Die Nonne, die am Kloster Maria Baumgärtle von ihrem Fahrrad stieg, hatte gesagt: „Er wird sich über ihren Besuch freuen.“ Und: „Er lebt in einer anderen Welt.“ Mit beidem sollte sie recht behalten.

Es ist ein feuchter Novembertag, durch eine dünne Wolkendecke legt die Sonne ein freundliches Licht in diese andere Welt. Die letzten Meter weisen handbeschriftete Schilder, auf einem steht: „Tal des Friedens.“ Auf einem anderen: „Rette deine Seele.

 Können mehr als zufrieden sein mit der Ausstellungseröffnung und der Buchvorstellung: Bürgermeister Stefan Bubeck (von links),

Menschen offenbaren ihre persönliche Geschichte

Die Buchpräsentation und Ausstellung mit Bildern zu „Mengen, Menschen, Mittendrin“ hat am Freitagabend in der Stadtbücherei ihr Eröffnung gefeiert. Der Arbeitskreis Asyl legte vor vielen interessierten Menschen einen guten Start hin und stellte ein Buch vor, das sich sehen lassen kann. Pünktlich zur Weihnachtszeit ist es für den Gabentisch bereit und sollte in keinem Haushalt in Mengen fehlen. Bis zum 21. Dezember sind die Fotos zum Buch in der Stadtbücherei ausgestellt.

Aufs 50-jährige Jubiläum ein kräftiges „Ali-Gero“: Tolle Stimmung beim Geburtstagsfest, zu dem die Narrenzunft Ailingen alle Grü

Tolle Stimmung wie bei einem Klassentreffen

„Ach, waren das herrliche Zeiten.“ Keine Frage, dieser Abend hat allen Beteiligten so richtig Spaß gemacht: Auf den Tag genau 50 Jahre nach ihrer Gründung hat die Narrenzunft Ailingen ihre Gründungsmitglieder zu einem Geburtstagsfest in die ehemalige Zunftstube in der Tobelstraße eingeladen – und dabei konnte man wunderbar in unvergesslichen Erinnerungen schwelgen. „Tolle Stimmung wie bei einem Klassentreffen“, stellte auch Zunftmeister Michael Boch zufrieden fest.

Viele Mitglieder der Häfler Sektion des DAV werden beim diesjährigen Edelweißfest im GZH für ihre Vereinstreue geehrt.

DAV feiert Edelweißfest

Volles Haus, prima Stimmung, ein interessantes Rahmenprogramm – und viele Mitglieder, die für ihre langjährige Treue geehrt wurden. Kurzum: Beim „Edelweißfest“ der Häfler Sektion des Deutschen Alpenvereins (DAV) im Graf-Zeppelin-Haus hat alles gepasst. Schön auch die musikalische Umrahmung durch den Harmonika-Club Friedrichshafen unter der Leitung von Wolfgang Zysk. Mit großem Interesse wurden die Vorträge von Franz Josef Mesmer, Hans Schmidhuber und Reinhard Baumgärtner verfolgt, die über die schwierigen Bedingungen der Skihütten der ...

Papst nennt Atomwaffen Anschlag auf Menschheit

Papst Franziskus hat den Gebrauch von Atomwaffen als Verbrechen verurteilt und eine „perverse“ Logik der atomaren Aufrüstung kritisiert. In den japanischen Städten Nagasaki und Hiroshima, über denen die USA am Ende des Zweiten Weltkriegs zwei Atombomben abgeworfen hatten, forderte er ein weltweites Aus für nukleare Waffen. Millionen von Kindern und Familien würden unter menschenunwürdigen Bedingungen leben. Da sei es ein himmelschreiender Anschlag, wenn für Waffen mit immer stärkerer Zerstörungskraft Gelder ausgegeben und damit Vermögen ...

Papst Franziskus in Japan

Papst nennt Atomwaffen Anschlag auf Menschheit

Papst Franziskus hat den Gebrauch von Atomwaffen als Verbrechen verurteilt und eine „perverse“ Logik der atomaren Aufrüstung kritisiert. In den japanischen Städten Nagasaki und Hiroshima forderte er ein weltweites Aus für nukleare Waffen.

„In der Welt von heute, wo Millionen von Kindern und Familien unter menschenunwürdigen Bedingungen leben, ist es ein himmelschreiender Anschlag, wenn für die Herstellung, die Modernisierung, den Erhalt und den Verkauf von Waffen mit immer stärkerer Zerstörungskraft Gelder ausgegeben und damit ...

Papst fordert Aus von Atomwaffen

Papst Franziskus hat das Wettrüsten mit Atomwaffen als „himmelschreienden Anschlag“ auf die Menschheit verurteilt und ein weltweites Aus von Massenvernichtungswaffen gefordert. Die Welt lebe heute in der „perversen“ Annahme, „Stabilität und Frieden auf der Basis einer falschen, von einer Logik der Angst und des Misstrauens gestützten Sicherheit verteidigen und sichern zu wollen“, sagte das Katholiken-Oberhaupt in der japanischen Stadt Nagasaki. In Nagasaki und Hiroshima hatte das US-Militär im Zweiten Weltkrieg zwei Atombomben abgeworfen, mehr ...

Papst fordert Aus von Atomwaffen

Papst Franziskus hat das Wettrüsten mit Atomwaffen als „himmelschreienden Anschlag“ auf die Menschheit verurteilt und ein weltweites Aus von Massenvernichtungswaffen gefordert. Die Welt lebe heute in der „perversen“ Annahme, „Stabilität und Frieden auf der Basis einer falschen, von einer Logik der Angst und des Misstrauens gestützten Sicherheit verteidigen und sichern zu wollen“, sagte das Katholiken-Oberhaupt in der japanischen Stadt Nagasaki. In Nagasaki und Hiroshima hatte das US-Militär im Zweiten Weltkrieg zwei Atombomben abgeworfen, mehr ...

Papst in Nagasaki und Hiroshima

Papst Franziskus will sich bei seinem Besuch in den japanischen Städten Nagasaki und Hiroshima gegen den Einsatz von Atomwaffen aussprechen. Damit möchte das Katholiken-Oberhaupt eine Kehrtwende beim weltweiten Wettrüsten bewirken. Die beiden Städte wurden im Zweiten Weltkrieg von zwei Atombomben verwüstet, mehr als 200 000 Menschen starben. Japan ist mehrheitlich buddhistisch und schintoistisch.