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 Am Sonntag hat die katholische Kirchengemeinde St. Martin Patrozinium gefeiert. Mitglieder des Kirchengemeinderates verkauften

Der Heilige Martin als Friedensstifter

Die katholische Kirchengemeinde St. Martin hat am Sonntag ihr Patrozinium gefeiert. Nach dem Hochamt gab es ein Treffen im Gemeindehaus zur Begegnung bei Mittagstisch und einem Kaffeenachmittag.

Das feierliche, vom Kirchenchor und einer Bläsergruppe musikalisch umrahmte, Hochamt bildete am Sonntag den Höhepunkt der Festlichkeiten rund um den Namenspatron der Stadtpfarrkirche. Pfarrer Claus Blessing brachte das Patrozinium in Verbindung mit dem Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren und sagte: „Beides hat vor dem ...

 Am Sonntag legten Brice Rabaste (rechts) und Gerhard Ecker gemeinsam Blumen am Kriegerdenkmal nieder.

Diese Freundschaft macht stolz

In Frankreich ist er der „Grande Guerre“, der große Krieg: der Erste Weltkrieg (1914 – 1918). 100 Jahre ist es her, dass am Morgen des 11. November Delegationen Deutschlands und der Entente den Waffenstillstand von Compiègne unterzeichneten. Eine Delegation aus Lindau hat das Ende des Ersten Weltkriegs jetzt in der Partnerstadt Chelles mitgefeiert, berichtet die Stadt Lindau in einem Schreiben.

Es war der frühe Morgen des 11. November, als sich in einem Eisenbahn-Salonwagen eine deutsche Delegation um den Diplomaten Matthias ...

 Oberstabsfeldwebel Maik Wittich, Walter Haas, Kompaniechef Oliver Kügler und Bürgermeister Clemens Maier (von links)

Patenkompanie sammelt in Trossingen

Am heutigen Mittwoch und morgigen Donnerstag sammeln Soldaten der dritten Kompanie des deutsch-französischen Versorgungsbataillons in der Stadt Spenden für die Kriegsgräberfürsorge sammeln. Auch am Volkstrauertag am Sonntag wird wieder eine Abordnung der Patenkompanie Trossingens aus Donaueschingen Ehrenwache halten.

Noch am Wochenende hatte die Patenkompanie in Paris an den Gedenkfeiern zum Ende des Ersten Weltkriegs teilgenommen und Ehrengarde gestanden, als im Beisein von Kanzlerin Angela Merkel und und Frankreichs Präsident ...

 Der gebürtige Egesheimer Peter Sauter hat sich intensiv mit dem Ersten Weltkrieg und dem Schicksal Egesheimer Soldaten in diese

Auf den Spuren der Vorfahren

Der gebürtige Egesheimer Peter Sauter hat am Samstagabend im Egesheimer Dorfgemeinschaftshaus rund ein halbes Hundert Zuhörer mit seinem Vortrag über die Schicksale von rund zwanzig jungen Egesheimer Männern, die im Ersten Weltkrieg gefallen waren und deren Schicksal teilweise bis zum heutigen Tag nicht endgültig aufgeklärt wurde, in den Bann gezogen.

Der studierte Lehrer, der seine Heimat der Liebe wegen in die französische Schweiz verlagert hat, spürte bei seinem Vater Josef Sauter, der in der Schlacht von Verdun am 24.

 Bürgermeister Kai Feneberg (v. l.), Ortsvorsteher Johannes Baur und Bundestagsabgeordneter Josef Rief pflanzten den Eichenschös

„Vergessen wir nicht, vergessen wir niemals“

Am 11. November 1918, vor 100 Jahren, endete der Erste Weltkrieg. Mit einer ganz besonderen Geste hat die Gemeinde Stetten am Sonntag diesen Tag gewürdigt. Auf der Sonnenwiese wurde eine Friedenseiche gepflanzt, die von der befreundeten Gemeinde Chenay in Frankreich gestiftet worden war.

Ortsvorsteher Johannes Baur freute sich, neben Bürgermeister Kai Feneberg und dem Bundestagsabgeordneten Josef Rief auch Hermann Weinbuch begrüßen zu können, ein gebürtiger Stetter, der in der Gemeinde Chenay lebt und Grüße des dortigen ...

 Bürgermeisterin Doris Schröter zeigt mit Zunftmeister Raphael Osmakowski-Miller das Ballonschwebe-Poster, auf dem der Zunftmeis

Dorauszunft läutet die Fasnet ein

Mit Prominenz aus Lokalpolitik, Vertretern von Kirchen und Vereinen sowie Fasnetsnarren in leitender Funktion hat die Dorauszunft Bad Saulgau die fünfte Jahreszeit schwungvoll-heiter eröffnet. Als Zaungast war die SWR-Moderatorin Anina Wenderoth aus Stuttgart geladen, die künftig landesweit über Fasnetsbräuche und Umzüge berichtet.

Traditionell nahmen die Quasi-Büttenredner Vorkommnisse aus Stadt und Landkreis auf die Schippe und dies mittels meist kunstvoller Reime.

Sebastian Kurz

100 Jahre Österreich - Staatsakt mit Mahnung zur Toleranz

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat beim Staatsakt zur 100-Jahr-Feier der Alpenrepublik vor einer Demokratie-Müdigkeit gewarnt. Wer sich nach schnelleren politischen Lösungen in einer weniger liberalen Demokratie sehne, liege falsch.

„Es gibt keine Abkürzungen. Der Weg zur gemeinsamen Lösung mag manchmal steinig sein, aber er ist aller Mühen wert“, betonte das Staatsoberhaupt in seiner Rede in der Wiener Staatsoper.

 Rund 35 Menschen gedachten mit Günter Randecker am Sonntag genau um 11 Uhr in Laichingen der vielen Toten des Ersten Weltkriege

Gedenkfeier: Erzbergers historische Leistung gewürdigt

Genau um 11 Uhr haben sich am Sonntag rund 25 Menschen vor dem Gasthaus Engel und der Geschäftsstelle der „Schwäbischen Zeitung“ in Laichingen eingefunden, um der rund 17 Millionen Toten des Ersten Weltkriegs zu gedenken. Genau um 11 Uhr am 11. November vor 100 Jahren endete der brutale Krieg, als ein Waffenstillstandsvertrag in Kraft trat.

Gedacht wurde auch der rund 140 gefallenen Soldaten aus Laichingen und der aus der Region. Die Gedenkfeier zum Kriegsende bildete zugleich eine Auftaktveranstaltung zu einer besonderen ...

 Ernst-Reinhard Beck

Ernst-Reinhard Beck spricht über das Ende des Kaiserreichs

Vor 100 Jahren endete der 1. Weltkrieg. Daran erinnert auch der Geschichtsverein Zwiefalten mit einem Vortrag des ehemaligen Bundestagsabgeordneten des Kreises Reutlingen und ehemaligem verteidigungspolitischen Sprecher der Bundesregierung Reinhard-Ernst Beck. Er spricht am 23. November, ab 19.30 Uhr im Konventbau des ZfP zum Thema „November 1918 – Das Ende des 1. Weltkriegs und des Deutschen Kaiserreichs“.

Um was geht es in dem Vortrag?

Am Gedenken nahmen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (links), Frankreichs Präsident (2. v. li.) und Kanadas Premierminister Jus

Macron warnt zum Weltkriegsende vor Nationalismus

Die Szene erinnerte an einen Klassenausflug: Mehrere silberne Busse fuhren die Champs-Elysées entlang. Dutzende dunkel gekleidete Menschen stiegen aus und gingen wie eine langgezogene schwarze Linie gemeinsam auf den Triumphbogen zu. Es waren die Staats- und Regierungschefs von mehr als 80 Staaten sowie Vertreter internationaler Organisationen, die mit ihrem minutenlangen Marsch ein starkes Zeichen der Geschlossenheit der Völkergemeinschaft hundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs setzten.