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Die Stolpersteine der Familie Erlanger liegen vor dem ehemaligen Hofsgut in Burach – heute ist es das Bildungszentrum St. Konrad

Stolpersteine sollen in Ravensburg an die Opfer der NS-Zeit erinnern

Am Mittwoch vor 76 Jahren wurde das Konzentrationslager in Auschwitz befreit. Der 27. Januar erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus. Mahnmale dieser Zeit gibt es auch in Ravensburg. Seit einigen Jahren gibt es Kritik an Stolpersteinen. Die Gesellschaft für christlich-jüdische Begegnung in Oberschwaben tritt dem entgegen.

Der Jude Pinchas Erlanger hat bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges mit seiner Familie in Ravensburg-Burach gelebt.

Oberbürgermeister Michael Dambacher (Mitte) sowie Peter Maile (links) und Josef Baumann vom Friedensforum haben am Mittwoch bei

Ellwangen erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus

Unter Pandemie-Bedingungen ist am Mittwoch der Nationale Gedenktag zur Erinnerung an den Jahrestag der Befreiung der Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz und zum Gedenken an alle Opfer des Nationalsozialismus begangen worden. Normalerweise wird die Feierstunde im jährlichen Wechsel von einer Ellwanger Schule gestaltet. Dieses Jahr war dies aufgrund der Corona-Pandemie und der Schließung der Schulen nicht möglich. So versammelten sich knapp 20 Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, des Gemeinderats, der Schulen, der Kirchen ...

Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde

Wiederaufbau einer Synagoge: FC Bayern spendet 100 000 Euro

Der FC Bayern spendet 100 000 Euro für den Wiederaufbau einer Synagoge in München. „Ich danke dem FC Bayern von ganzem Herzen für seine großzügige Spende zum Erhalt der historischen Synagoge in der Reichenbachstraße“, sagte Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelischen Kultus Gemeinde München und Oberbayern, laut einer Pressemitteilung vom Mittwoch.

Das Gebäude in der Reichenbachstraße war nach Plänen des Architekten Gustav Meyerstein errichtet und 1931 geweiht worden.

Bayern-Präsident

FCB spendet 100.000 Euro für Wiederaufbau einer Synagoge

Der FC Bayern spendet 100.000 Euro für den Wiederaufbau einer Synagoge in München.

„Ich danke dem FC Bayern von ganzem Herzen für seine großzügige Spende zum Erhalt der historischen Synagoge in der Reichenbachstraße“, sagte Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelischen Kultus Gemeinde München und Oberbayern, laut einer Pressemitteilung.

Das Gebäude in der Reichenbachstraße war nach Plänen des Architekten Gustav Meyerstein errichtet und 1931 geweiht worden.

 Blick von den heutigen Stadtwerken Lindaus, damals das städtische Gaswerk, über die Bahnlinie Lindau – Bregenz auf die Baracken

In Lindau leisten im Zweiten Weltkrieg 770 Menschen Zwangsarbeit

Bundespräsident Roman Herzog hat 1996 den 27. Januar zum jährlichen deutschen Gedenktag für die Opfer des NS-Regimes erklärt. 1945 war dies nämlich der Tag, an dem das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit wurde.

Auschwitz ist eines der bekanntesten Symbole für das einstige NS-Terrorssystem aus Gestapo, Gefängnissen, Konzentrations- und Zwangsarbeiterlagern. In Lindau kamen kurz nach Beginn des 2. Weltkrieges bereits zum 20.

Holocaust-Gedenktag - Berlin

Merkel: Holocaust-Gedenken „immerwährende Verantwortung“

Kanzlerin Angela Merkel sieht im Gedenken an die Opfer des Holocaust eine „immerwährende Verantwortung Deutschlands“ - für heutige und künftige Generationen.

„Ich empfinde tiefe Scham angesichts des Zivilisationsbruchs der Schoa, den Deutschland während des Nationalsozialismus begangen hat“, sagte die CDU-Politikerin in einer Videobotschaft zu einer Veranstaltung der Internationalen Allianz zum Holocaust-Gedenken, der Vereinten Nationen (UN) und der UN-Kultur- und Bildungsorganisation Unesco zum Holocaust-Gedenktag.

Die Gaskammer lag nur 40 Kilometer von Biberach entfernt

Deutschland gedenkt an diesem Mittwoch der Opfer des Nationalsozialismus. Von Januar bis Dezember 1940 wurden in Grafeneck bei Münsingen etwa 10.000 Menschen von den Nazis ermordet. Wegen geistiger oder körperlicher Behinderungen waren sie in der Zeit des Nationalsozialismus als „lebensunwert“ abgestempelt worden, als unnütze Esser, als Ballastexistenzen. Aus dem Gebiet des heutigen Landkreises Biberach fielen etwa 200 Menschen diesen Mordaktionen zum Opfer, vom dreijährigen Kind bis zur 81-jährigen Frau.

Als der „Hirsch“ noch der Gasthof von J. Gebhard war: Beidseits der Furt über die Schussen hatten sich früh Gasthäuser angesiede

„Alle Achtung“ dafür, was aus dem „Hirschen“ in Lochbrücke wird

Der öffentlich viel beachtete Aufbruch in eine neue Zeit ist für den „Hirsch“ in Lochbrücke in der ersten Videoschalte erfolgt, mit der ein Meckenbeurer Ratsgremium tagte. Die Mitglieder im Technischen Ausschuss haben in der Online-Konferenz einhellig gebilligt, dass das denkmalgeschützte Gebäude umgebaut werden darf. Aus einem der ältesten Gasthäuser in der Region wird damit ein Wohnhaus mit 13 Einheiten.

Dem Antrag auf „Sanierung und Umnutzung“ zufolge, wie ihn Ortsbaumeister Axel Beutner vorstellte, bleibt das Haus auf dem ...

Bauhaus Museum Dessau

Bauhaus Museum Dessau ist „Museum des Jahres“

Deutschlands Kunstkritiker haben das Bauhaus Museum in Dessau zum „Museum des Jahres“ gewählt.

Das 2019 eröffnete Haus halte nicht nur die Erinnerung an das Bauhaus als „bedeutendste Schule für Gestaltung im 20. Jahrhundert“ wach, sondern übertrage die Idee des Bauhauses auch „eindrucksvoll in die Gegenwart“, teilte die deutsche Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbands AICA mit Sitz in Köln am Montag mit.

„Die mutige Entscheidung, das neue Bauhaus-Museum mitten ins Zentrum Dessaus auf eine gesichtslose ...

Burg Niederalfingen wird bereits im Frühjahr geräumt

Da alle Bemühungen des katholischen Bunds Neudeutschland (ND) gescheitert sind, die Burg Niederalfingen als Mieter zu halten, muss sie bis Ende März geräumt werden. Das offizielle Ende wird in einer Abschlusserklärung des ND mit dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Amt für Vermögen und Bau in Schwäbisch Gmünd, und der Diözese Rottenburg-Stuttgart besiegelt.

Wie der ND-Burgbeauftrage Klaus Eilhoff in einem Gespräch mit unserer Zeitung bestätigte, bleibt nur noch wenig Zeit, die dem Bund Neudeutschland gehörenden Bestände ...