Suchergebnis

 Hermine Utz hat ihren 100. Geburtstag gefeiert. Für die Stadt gratulierte Oberbürgermeister Michael Dambacher. Mit auf dem Bild

Ellwangerin Hermine Utz feiert ihren 100. Geburtstag

In verhältnismäßig guter Gesundheit und geistiger Frische konnte Hermine Utz am Mittwoch bei Kaiserwetter im Garten ihrer Tochter Uta Frick ihren 100. Geburtstag feiern. Oberbürgermeister Michael Dambacher gratulierte der rüstigen Jubilarin im Namen der Stadt mit Blumen, Schokolade und einem echten Hufeisen als Glücksbringer, und überreichte ihr die Urkunde des Landes Baden-Württemberg. Hermine Utz ist die fünftälteste Einwohnerin Ellwangens. „Es sind lauter Frauen“, sagte der OB.

Landrätin Stefanie Bürkle und Kreisarchivdirektor Edwin Ernst Weber stellen das Programm des Kulturschwerpunkts 2020 vor.

Erinnerung im Wandel

„Erinnerungen verändern sich mit den Jahren. Vor 50 oder 60 Jahren hatten die Menschen einen anderen Blick auf gewisse Themen als wir heute“, sagt Landrätin Stefanie Bürkle am Mittwochmorgen im Landratsamt des Kreises Sigmaringen. Dort stellt sie, gemeinsam mit Kreisarchivdirektor Dr. Edwin Ernst Weber, den diesjährigen Kulturschwerpunkt des Kulturforums und es Landkreises vor: „Erinnern“.

Mit der Gesellschaft verändert sich auch deren Erinnerungskultur und der Umgang mit der Geschichte.

Zwei Fliegerbomben in Neu-Ulm entdeckt

In der Nähe der Bundesstraße 10 sind am Mittwoch im schwäbischen Neu-Ulm zwei US-Sprengbomben aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Die Blindgänger hätten jeweils ein Gewicht von rund 225 Kilogramm, teilte die Stadt mit.

Ein Sprengkommando aus München sollte die Fliegerbomben noch am Mittwochabend entschärfen. Dazu sollten zwischen 18.00 und 19.00 Uhr in der Umgebung die B10 und eine weitere Straße gesperrt werden.

Die Stadt hatte Luftbilder des weitgehend nicht bebauten Gebietes ausgewertet und daraufhin den ...

Mögliche Bombe: Verdächtiger Gegenstand wird freigelegt

Ein verdächtiger Gegenstand soll am Samstag in der Böblinger Innenstadt freigelegt werden. Laut Sprecher der Stadt könnte es sich dabei um eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg handeln - sollte sich der Verdacht bestätigen, müssen am Sonntag rund 1900 Menschen ihre Häuser für eine Entschärfung verlassen.

Der magnetische Gegenstand wurde laut Sprecher zuvor im Rahmen einer routinemäßigen Auswertung einer Baustelle entdeckt. Was sich dort in rund vier bis fünf Metern Tiefe in der Erde befindet, lasse sich erst nach der ...

Continental

Continental wegen Corona in roten Zahlen

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental ist wegen der Corona-Krise auch unter dem Strich tief in die Verlustzone gerutscht.

Der Nettoverlust betrug zwischen April und Ende Juni 741,1 Millionen Euro, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in Hannover mitteilte. Vor einem Jahr hatte Conti noch 484,8 Millionen Gewinn gemacht. „Im Tal der schlimmsten Wirtschaftskrise der Autoindustrie seit dem Zweiten Weltkrieg haben wir besser abgeschnitten als unsere Märkte“, sagte Vorstandschef Elmar Degenhart der Mitteilung zufolge.

 Neben den Knochen fanden sich vor einem halben Jahr auch ein Wehrmachtshelm, der Hörer eines Feldtelefons und andere Gegenständ

Funde am Reutiner Bahnhof: Was die Knochen der Wehrmachtssoldaten verraten

Um wen es sich handelt, lässt sich nicht mehr klären. Die Fachleute wissen aber inzwischen, dass es sich bei den im Januar gefundenen Knochen um Überreste von zwei Soldaten der Wehrmacht handelt. Die Überreste liegen jetzt auf dem Friedhof.

„Zwei unbekannte Kriegstote“ wird auf dem Grabstein stehen, den die Friedhofsverwaltung anfertigen lässt. Denn die Identität ist nach wie vor unklar. Es steht aber fest, dass die auf dem Gelände des Reutiner Bahnhofs gefundenen Knochen zu zwei Männern gehören, die bei Bombenangriffen auf den ...

Svenja Link vom Kreisjugendring übergibt den Spendencheck an Vertreter der DAV-Ortsgruppe Laupheim.

DAV Laupheim freut sich über 400 Euro aus dem „Blapf“-Fonds

Die DAV-Ortsgruppe Laupheim hat 400 Euro aus dem „Blapf“-Fonds für zwei neue Klettertouren am Viadukt in Laupheim erhalten.

„Blapf“ ist ein alkoholfreies Getränk, das der Kreisjugendring Biberach zusammen mit der Mosterei Steigmiller-Lutz (Ummendorf) und dem Hauchler-Studio entwickelt und ab 2012 verkauft hat. Seit 2019 wird „Blapf“ zusammen mit Burkhardt-Fruchtsäfte (Laichingen) vertrieben. Pro verkaufte Flasche kommen fünf Cent der Jugendarbeit im Kreis Biberach zugute.

 Kranzniederlegung am Vertriebenen-Mahnmal in der Weststadt (von rechts): CDU-Bundestagsabgeordneter Axel Müller, der Ravensburg

Bund der Vertriebenen (BdV) und der CDU-Stadtverband gedenken in der Weststadt der Charta der Heimatvertriebenen

Nicht nur des Leides und der Not von über 12,5 bis 15 Millionen deutschen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg haben der Bund der Vertriebenen (BdV) und der CDU-Stadtverband Ravensburg bei einer Feierstunde anlässlich des 70. Geburtstages der Charta der Vertriebenen in der Weststadt gedacht, sondern auch der gelungenen Integration der Überlebenden und des Elends der rund 60 Millionen Flüchtlinge unserer Tage in aller Welt.

Die Feier konnte nicht wie geplant beim Mahnmal am Kreisverkehr an der Alfons-Maurer-Straße ...

Winfried Kretschmann

Streit um die Gender-Sprache: Stuttgart als Vorreiter*in?

Im Stuttgarter Rathaus soll die Sprache künftig sensibler werden, was die unterschiedlichen Geschlechter angeht. Mit einer Handreichung soll die Stadtverwaltung künftig stärker die Geschlechtsidentität berücksichtigen - unter anderem durch den Gender-Stern (Mitarbeiter*innen). Rollen-Klischees und Stereotype sollen ebenfalls vermieden werden - so solle statt „Mutter-Kind-Parkplatz“ lieber der Begriff „Familienparkplatz“ verwendet werden. Der Leitfaden empfiehlt als Alternative zur Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ geschlechterneutrale ...

Oma von Herzogin Kate

Herzogin Kate würdigt Britisches Rotes Kreuz

Die Royals, allen voran die Queen, haben zum 150-jährigen Bestehen des Britischen Roten Kreuzes die Arbeit der vielen Helfer gelobt.

Zu den Gratulanten gehörte am Dienstag auch Herzogin Kate (38), deren Großmutter und Urgroßmutter als Freiwillige bei der Hilfsorganisation als Krankenschwestern gearbeitet hatten.

„Wie Sie und viele andere sind die beiden Teil der reichen Geschichte des Britischen Roten Kreuzes“, schrieb die Herzogin von Cambridge in einem Brief an die Hilfsorganisation, die sich auch um verletzte Soldaten ...