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Polizeiabsperrung

Fliegerbombe in Regensburg erfolgreich entschärft

An der Autobahn 3 in Regensburg ist am Donnerstagnachmittag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Die Aktion sei ohne Probleme verlaufen, sagte ein Polizeisprecher. Es handelte sich den Angaben nach um eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe, bei der ein Zünder noch intakt war.

Die Kriegswaffe war im Zuge des sechsspurigen Ausbaus der Autobahn am Dienstag entdeckt worden. Rund 1200 Menschen mehrerer Wohngebiete mussten während der Entschärfung ihre Häuser verlassen.

Feuerwehr

Panzergranate bei Bauarbeiten entdeckt und gesprengt

Der Kampfmittelräumdienst hat in Mühlacker (Enzkreis) eine Panzergranate gesprengt. Das Manöver sei am Donnerstag wie geplant vonstattengegangen, teilte die Polizei mit. Zuvor hatten Arbeiter den 15 bis 20 Zentimeter großen Sprengkörper aus dem Zweiten Weltkrieg auf einer Baustelle entdeckt.

Daraufhin waren die Arbeiten eingestellt worden. Der Fundort an einem Feld im Stadtteil Lomersheim wurde abgesperrt, wie ein Polizeisprecher sagte.

Polizeiabsperrung

Evakuierung vor Bombenentschärfung hat begonnen

Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg an der Autobahn 3 in Regensburg haben am Donnerstagvormittag die Vorbereitungen zur Entschärfung begonnen. Nach Angaben der Stadt müssen zunächst die Anwohner mehrerer Wohngebiete evakuiert werden. Betroffen seien rund 1200 Menschen in einem Radius von 450 Metern um die Fundstelle.

Später soll auch die A3 im Bereich der Anschlussstelle Burgweinting gesperrt werden. Dort war die Bombe gefunden worden.

Christoph Heubner

Name von KZ-Arzt auf Kriegerdenkmal wird entfernt

Der Name des leitenden Arztes im Konzentrationslager Auschwitz, Eduard Wirths, wird nach Diskussionen von einer Gedenktafel für Kriegsgefallene im Landkreis Würzburg entfernt. «Das ist ein ermutigendes Signal, dass der Gemeinderat einstimmig beschlossen hat, den Namen entfernen zu lassen», sagte Christoph Heubner, Exekutiv Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees (IAK), am Mittwoch.

Vor rund 70 Jahren war der Name in das Ehrenmahl im rund 1300 Einwohner großen Ort Geroldshausen zwischen den Namen von Gefallenen des ...

Polizeiabsperrung

Fliegerbombe gefunden: Mögliche Autobahnsperrung

Wegen der möglichen Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg könnte die Autobahn 3 bei Regensburg nach Angaben der Polizei am Donnerstag gesperrt werden. Die Sperrung hänge davon ab, ob die unter der Erde liegende, etwa 250 Kilogramm schwere Bombe noch scharf sei, sagte ein Sprecher am Dienstag: «Wir gehen aber davon aus, dass sie es ist.»

Es sei geplant, am Donnerstag ab 9 Uhr nahe der Anschlussstelle Burgweinting den Boden aufzugraben.

 Die große Fahne der Lindauer Schrannenarbeiter (Ausschnitt) mit der Darstellung ihrer Gerätschaften, welche diese am 12. Oktobe

Lindaus Schrannenarbeiter gründeten vor 170 Jahren die erste Gewerkschaft der Stadt

Die zähen Lohnverhandlungen der städtischen Lindauer Schrannenarbeiter vom Jahre 1840 hatten diesen erneut gezeigt, wie hartnäckig sie um den Erhalt ihres Verdienstes mit der Stadt und diese wiederum deswegen mit der neuen Bodensee-Dampfschifffahrtsgesellschaft AG verhandeln mussten.

Im Jahre 1851 gründeten sie gleich zwei eigene solidarische Unterstützungsvereine, frühe Vorläuferorganisationen der späteren Gewerkschaften des Öffentlichen Dienstes vor Ort.

„Als wir uns die Welt versprachen“ ist im Krüger-Verlag erschienen.

Neuer Roman über das Schicksal der Schwabenkinder

Einen Roman über das Schicksal der Schwabenkinder hat die Südtirolerin Romina Casagrande vor kurzem veröffentlicht: „Als wir uns die Welt versprachen“. Von Südtirol brachen ab dem 18. bis Mitte des 20. Jahrhunderts Hunderte von Kindern auf, um über Grenzen hinweg auf einer langen Reise die Berge zu überqueren. Sie verließen ihre bitterarmen Familien und Dörfer, um auf den reichen Höfen Oberschwabens und in anderen Regionen zu arbeiten. Wie Vieh wurden sie auf den Märkten angeboten und verkauft.

Schauplatz brutaler Verbrechen: Blick in Ulms düstere Geschichte

Die Zeiten werden immer schlechter? Und die Menschen krimineller? Die Ulmer Stadtgeschichte weist über die Jahrhunderte Kriminalfälle auf, von denen etliche spektakuläre und außergewöhnliche Motive und Umstände hatten. Ein Rundgang in Ulm zu Orten solcher Taten der Vergangenheit.

Mobbingopfer des 18. Jahrhunderts Albrecht Harsdörfer war ein Mobbingopfer des 18. Jahrhunderts. Über Jahre hinweg war der Ulmer Altbürgermeister vom regierenden Bürgermeister Marx Christoph Besserer von Thalfingen verspottet und außerehelicher Interessen ...

Neufras Bürgermeister Robert Traub freut sich über die Fakten, die die ehrenamtlichen Heimatforscher Annemarie und Siegfried Lor

Ehepaar klärt Schicksal eines vermissten Soldaten

Annemarie Lorch und ihr Ehemann Siegfried haben als Laienhistoriker das Schicksal eines jungen Neufraer Soldaten namens Johannes Gualbert Wetzel geklärt, der im Ersten Weltkrieg im Rahmen der Großoffensive des französischen Oberbefehlshabers Robert Nivelle im so genannten „Winterberg-Tunnel“ sein Leben lassen musste.

Neufras Bürgermeister Reinhard Traub fand, dass die akribische Arbeit des Ehepaars Lorchs um die Ortsgeschichte es wert sei, einer breiten Öffentlichkeit nahegebracht zu werden.

Manuel Hagel spricht

CDU-Generalsekretär ruft Koalitionsverhandler zum Sparen auf

Die grün-schwarze Koalition benötigt aus Sicht des CDU-Generalsekretärs «mehr Leidenschaft bei der Frage, wo wir sparen können, als bei der Frage, wo's ein bisschen mehr sein darf». «Unsere Finanzpolitik in den nächsten fünf Jahren wird epochal anders sein als im letzten Jahrzehnt», sagte Manuel Hagel den «Stuttgarter Nachrichten» und der «Stuttgarter Zeitung» (Montag) mit Blick auf die Folgen der Pandemie. «Nach Corona werden wir die größte Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise seit dem Zweiten Weltkrieg zu bewältigen haben.