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Niemand muss in Tuttlingen draußen schlafen, aber manche wollen auch im Winter in keine Unterkunft.

Manche Wohnungslosen wollen trotz Kälte in keine Unterkunft

So einen strengen Winter gab es schon lange nicht mehr, dazu kommt die Corona-Pandemie. Obdachlose sind in dieser Zeit besonderen Herausforderungen ausgesetzt, denn viele ihrer üblichen Anlaufstationen sind geschlossen. Was tun? Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich mit Doris Mehren-Greuter von der AWO-Wohnsitzlosenhilfe in Tuttlingen darüber. Sie sagt, dass keiner draußen schlafen muss, es aber doch einige Menschen gebe, die nicht in die Unterkünfte wollten.

Die sechsköpfige Aulendorfer Familie Jahn/Zöch und ein weiterer Bewohner des Hauses haben durch den Brand von einem Moment auf d

Aulendorfer Familie verliert bei Brand alles - die Hilfsbereitschaft ist überwältigend

Am Abend des 8. Januars geriet der Dachstuhl des ehemaligen Gasthofs Krone an der Aulendorfer Hauptstraße in Brand und löste einen Großeinsatz der Feuerwehr aus.

Die sechsköpfige Aulendorfer Familie Jahn/Zöch und ein weiterer Bewohner des Hauses haben durch den Brand von einem Moment auf den anderen das Dach über dem Kopf sowie ihr gesamtes Hab und Gut verloren.

Bei dem Brand entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Schaden von etwa 300.

So ähnlich dürfte es auch in den Laichinger Schulen am Montag, dem ersten Schultag hierzulande mit Maskenpflicht auch im Klassen

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 36.687 (104.702 Gesamt - ca. 65.849 Genesene - 2.166 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.166 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 239.120 (705.687 Gesamt - ca. 454.800 Genesene - 11.767 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 11.

Diakon Klaus Maier (von links), stellvertretender Dekan Thomas Bucher und Diakon Roland Keinert feierten das Weihejubiläum der b

Weihejubiläum: 40 Jahre Dienst an Mitmenschen

Einen festlichen Dankgottesdienst hat Thomas Bucher als Pfarrer von Bad Waldsee und stellvertretender Dekan am Sonntag gemeinsam mit Klaus Maier und Roland Keinert gefeiert. Die letzteren beiden waren am 26. Oktober 1980 in St. Magnus, Wernau, von Weihbischof Anton Herre zu Ständigen Diakonen geweiht worden – zusammen mit drei weiteren Männern, die aber bereits verstorben sind. Weil damals beide das vorgegebene Weihealter mit 35 Jahre noch nicht erreicht hatten, war dazu ein päpstlicher Sonderdispens zwingend.

Die Ertingerin Silke Dirlewanger mit den Eichhörnchen-Babys, die sie gerade betreut.

Sie päppelt hilflose Eichhörnchen auf

Wer ein Eichhörnchen auf sich zulaufen sieht oder ein Nest mit Jungen ohne Muttertier findet, braucht keine Angst zu haben, sie behutsam anzufassen – sind sie verletzt, eben mit Handschuh. „Sie haben keine Tollwut“, weiß Silke Dirlewanger, „aber wenn sie schon laufen können und Hilfe suchen, dann laufen sie Menschen nach“.

Dirlewanger appelliert an die Passanten, solchen Tieren Erste Hilfe zu gewähren. Andernfalls stürben sie nach wenigen Stunden an Unterkühlung oder würden von Hunden, Katzen oder Rabenvögeln angegriffen.

Coronavirus · Dresden

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen von Freitag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 85.100 (¹), 90.964 (³) Geheilte Deutschland: 24.575 (³) Kritische Fälle Deutschland: 3,936 (³) Todesfälle Deutschland: 1150 (dpa), 1,234 (³) bestätigte Infizierte Baden-Württemberg: 17.

 Das Wetter wird schön, trotz Corona-Krise. Nur. Was ist jetzt noch erlaubt? Darf ich im Garten grillen? Wenn ja, mit wie vielen

Fragen in der Corona-Krise: Ist Grillen im Garten eigentlich noch erlaubt?

Die Türen am Tuttlinger Rathaus sind verschlossen, ebenso am Landratsamt. Wem die Müllsäcke ausgehen oder wer einen neuen Personalausweis braucht, ist in diesen Tagen trotzdem nicht aufgeschmissen. Man kann zwar nicht mehr einfach hereinspazieren. Die Behörden müssen aber im Dienst bleiben, schließlich gehören sie zur kritischen Infrastruktur. Ihre Telefone laufen derzeit heiß. „Mit Beginn der Kontaktsperren und der Verfügungen für Geschäfte und Gastronomie sind allein im Bürgerbüro um die Hundert Anrufe täglich eingegangen“, sagt ...

In Tuttlingen werden in den nächsten Jahren einige Wohnungen und Häuser gebaut. Die Verwaltung will auch mehr bezahlbaren Wohnra

Knapper Wohnraum: Tuttlingen hat rechnerisch mehr Haushalte als Wohnungen

Wohnraum ist knapp: Diese Tatsache macht auch vor Tuttlingen nicht halt. Ob und wie viele Wohnungen fehlen, lässt sich nur schwer feststellen. Insbesondere preiswerte Mieträume scheinen aber gefragt, zumal sich eine neue Form der Obdachlosigkeit entwickelt, bei der Menschen bei Verwandten und Freunden Unterschlupf suchen. Die Stadtverwaltung hat das Problem erkannt und greift es in vielen Initiativen auf.

Mehr als 36 600 Einwohner hat die Verwaltung für Tuttlingen jüngst gezählt.

 In ihrem gemütlichen Häuschen hat so mancher schon ein Ohr, ein Essen und Hilfe bekommen. Diakon Horst Teufel feiert mit seiner

Der Start in das Weiheamt war fast konspirativ

Horst Teufel ist einer der ersten katholischen Diakone überhaupt. Er wurde 1969 im Kloster Reute in einer fast konspirativen Zusammenkunft geweiht. Der erste aus dem Kreis Tuttlingen war Diakon Neher aus Tuttlingen, im zweiten Jahrgang war dann auch Alfons Reger. Heute lachen Maria und Horst Teufel über die Geheimniskrämerei, die man um die Diakonweihe damals gemacht hatte: Nur die Frau und die Kinder durften dabei sein, andere Verwandte, Eltern, Geschwister: Nein.

Im Landgericht Rottweil musste sich eine junge Frau, die ihre Eltern mit einem Messer bedroht hatte, verantworten.

Im Wahn knapp an Eltern-Mord vorbei

Freispruch wegen Schuldunfähigkeit und Unterbringung auf nicht absehbare Zeit in der Psychiatrie – so lautet das Urteil des Landgerichts Rottweil gegen eine junge Frau aus Tuttlingen, die an Weihnachten 2017 ihre Eltern mit dem Tod bedroht hat. Dahinter steckt ein Familien-Drama.

Berrnd Koch, Vorsitzender Richter der 1. Großen Strafkammer, scheint bei der Urteilsbegründung noch unter dem Eindruck des Prozessverlaufs zu stehen. „Diese sehr, sehr junge Frau hat einen ganz, ganz schweren Weg vor sich“, sagt er.