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Annegret Kramp-Karrenbauer

Kramp-Karrenbauer schlägt erste Pflöcke ein

Das Verteidigungsministerium zu führen - dafür braucht man ein dickes Fell. Der Posten gilt als Schleudersitz: Verantwortung für 250.000 Soldaten und Zivilbeschäftigte, für gefährliche Auslandseinsätze, Ausrüstungsmängel, jede Menge Ärger.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer weiß, dass ihr Wechsel an die Spitze des Ressorts vielerorts Kopfschütteln ausgelöst hat. Und sie weiß, dass sie angesichts dieser Bedenken schnell liefern muss. Am Wochenende schlägt sie erste Pflöcke ein.

Erster Auftritt

AKK an die Truppe: „Ihr Dienst verlangt Respekt!“

Hunderte hochrangige Gäste warten in der Berliner Sommersonne auf der Ehrentribüne. Die Soldaten sind in Formation auf dem Paradeplatz des Verteidigungsministeriums angetreten. Das Musikkorps der Bundeswehr spielt einen Marsch.

Was jetzt kommt, ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Routine, für Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), die neue Verteidigungsministerin, noch Neuland: Abschreiten der Formation. Sie muss das nicht alleine tun, sondern hat zu ihrer Linken die Kanzlerin, rechts von ihr marschiert der oberste General der ...

Drei Männer in großem Saal vor Leinwand

Der Generalinspekteur der Bundeswehr besucht Pfullendorf und erweist sich als gesellig

Hoher militärischer Besuch hat am Freitag auf dem Heimweg von einer Tagung in New York einen Zwischenstopp in Pfullendorf eingelegt: General Eberhard Zorn, der von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im März 2018 zum Generalinspekteur der Bundeswehr ernannt worden war, war in der Stadthalle zu Gast.

Als ranghöchster Soldat der Bundeswehr ist er Vorgesetzter aller Soldaten und militärischer Berater der Bundesregierung. Er gehört zur Leitung des Verteidigungsministeriums und ist für die Einsätze der Bundeswehr zuständig.

Libyens Regierung verkündet Gegenoffensive gegen Haftar

Die Anhänger der international anerkannten Regierung in Libyen haben eine Gegenoffensive gegen die Truppen des einflussreichen Generals Chalifa Haftar verkündet. Die Operation „Vulkan des Zorns“ habe das Ziel, alle libyschen Städte von illegalen Kräften zu „säubern“, erklärte der Militärsprecher der Regierungsanhänger, Mohammed Kanunu. Haftars Truppen erklärten, sie hätten in Vororten von Tripolis Luftangriffe gegen „bewaffnete Milizen“ geflogen. Sie versuchen seit Donnerstag, auf die Hauptstadt vorzurücken, wo auch die international ...

General Chalifa Haftar

Libyens Regierungstruppen verkünden Gegenoffensive

Trotz internationaler Aufrufe zu einem Ende der Gewalt steuert Libyen weiter auf einen neuen Bürgerkrieg zu. Anhänger der international anerkannten Regierung in Tripolis verkündeten am Sonntag eine Gegenoffensive gegen die Truppen des mächtigen Generals Chalifa Haftar.

Die Operation „Vulkan des Zorns“ habe das Ziel, alle libyschen Städte von illegalen Kräften zu „säubern“, erklärte ein Militärsprecher. Haftars Luftwaffe wiederum flog nach eigenen Angaben Angriffe auf Vororte der Hauptstadt.

Zeppelin über Köln.

Rekordsaison für Zeppelinflüge

 

Die Deutsche Zeppelin-Reederei blickt zurück auf die erfolgreichste Saison ihrer Firmengeschichte mit mehr als 24 700 Passagieren in Friedrichshafen, Prag, München, Hannover und im Rheinland. Fürs neue Jahr sind zusätzliche Flüge geplant. Das geht aus einer Mitteilung der Reederei hervor.

Bereits kurz nach dem Start in die neue Flugsaison stand demnach am 23. März ein erster Höhepunkt auf dem Flugplan des Zeppelin NT: Der offizielle Spatenstich zur Elektrifizierung der „Südbahn“ in Niederbiegen bei Baienfurt.

General Eberhard Zorn, Generalinspekteur der Bundeswehr. Berlin, 20.07.2018 Berlin Deutschland *** General Eberhard Zorn Inspect

Bundeswehr-Generalinspekteur Zorn: EU-Armee nicht vor Mitte des Jahrhunderts

Eine europäische Armee wird sich nach Einschätzung von Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn frühestens bis zur Mitte dieses Jahrhunderts verwirklichen lassen. „Eine EU-Armee ist das langfristige Ziel, da reden wir über Jahrzehnte“, sagte Zorn der „Schwäbischen Zeitung“. Er warnte zugleich davor, eine gemeinsame Streitmacht als alleinige Vision für das Zusammenwachsen der EU zu nutzen. „Nur über das Stichwort Armee geht das nicht, das ging damals über die gemeinsame Währung allein auch nicht.

Das Artilleriebataillon 295 zog im Jahr 2016 nach Stetten am kalten Markt. In diesem Jahr feiert es sein 60-jähriges Bestehen.

Besucher dürfen Panzerhaubitze besichtigen

Das älteste Artilleriebataillon der Bundeswehr, das Artilleriebataillon 295, feiert am kommenden Samstag sein 60-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür in der Stettener Albkaserne. Der Kommandeur des Bataillons, Oberstleutnant Kim Oliver Frerichs, lädt die Bevölkerung ein, sein Bataillon näher kennenzulernen.

Am Standort Stetten am kalten Markt wird die bewegte Vergangenheit des Verbandes mit seinen unterschiedlichen Waffensystemen und Einsätzen der letzten sechs Jahrzehnte aufgezeigt.

Fallschirmjäger besteigen auf dem Flughafen Friedrichshafen eine Transportmaschine des Typs Transall: Der neue Generalinspekteu

Generalinspekteur der Bundeswehr: „Haben unter Sparmaßnahmen gelitten“

Die persönliche Ausrüstung der Soldaten, die Digitalisierung und europäische Projekte sowie der Betrieb stehen für den Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn (58) ganz oben auf der To-Do-Liste. Jetzt würden Lücken in den Strukturen geschlossen und die Einsatzbereitschaft gestärkt. Zorn, der seit 100 Tagen im Amt ist, räumte im Gespräch mit Ludger Möllers am Rande eines Sprungübung des Fallschirmjägerregiments 26 in Langenargen am Bodensee ein, dass einzelne Rüstungsvorhaben wie der neue Transportflieger A 400 M oder der ...

Tageszeitung

Pressestimmen zum Katalonien-Referendum

Die Bilder aus Spanien schockieren: Polizeieinheiten aus Madrid griffen am Sonntag hart durch und versuchten Katalanen gewaltsam am Zugang zu den Wahlurnen zu hindern.

Internationale Medien gehen davon aus, dass der heftige Polizeieinsatz den Konflikt nur verschärft habe - und die Katalanen in ihrem Wunsch nach Unabhängigkeit bestärkt. Auch Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy kommt nicht gut weg. Ist der Kampf Spaniens um Katalonien nun verloren?