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Westerheim (hjs) - Jocob Sisters mit blond-strahlenden Perücken, fesche Bergsteiger mit Seil und Haken, feuerspeiende Drachen, a

Jacob Sisters und fesche Bergsteiger am „Glombiga Doschdeg“ anzutreffen

Jocob Sisters mit blond-strahlenden Perücken, fesche Bergsteiger mit Seil und Haken, feuerspeiende Drachen, aber auch liebe Indianerinnen und süße leuchtende Pilze: Das waren einige der originellen Maskengruppen, die am Glombiga Doschdeg in Westerheim auftauchten und die Fasnet bereicherten. Doch auch hübsche Russinnen, die sich angesichts der „russischen Zustände in Westerheim“ in der Albgemeinde niederlassen wollten, waren auf Männersuche anzutreffen.

Mengen (vr) - Bei bestem Wetter sind die Narren mit Musik und Trara durch die Stadt gezogen. 25 Gruppen haben die viele Bürger u

Gefriertruhe ist der Star des Mengener Umzugs

Bei bestem Wetter sind die Narren mit Musik und Trara durch die Stadt gezogen. 25 Gruppen haben die viele Bürger unterhalten, die an der Hauptstraße auf sie gewartet haben. Ehrenzunftmeister Martin Klawitter sagte mit viel Humor und Kenntnis die Zünfte und Musikkapellen an. Er ging auf die Maskenträger zu und sprach mit ihnen, sehr zur Freude der Zuschauer. Es gab einige Besonderheiten. Drei Bürgermeister sind mit ihren Gruppen gelaufen: aus Mengen Stefan Bubeck, aus Ostrach Christoph Schulz und aus Sigmaringen Thomas Schärer.

Dürmentingen (inra) - Aus allen europäischen Ländern ist fahrendes Volk am Rosenmontag zum historischen Zigeunertreffen nach Dür

Wilde Gesänge und prächtige Kostüme

Aus allen europäischen Ländern ist fahrendes Volk am Rosenmontag zum historischen Zigeunertreffen nach Dürmentingen gezogen. Alle zehn Jahre ist es soweit. Seit 1854 wird dieser Brauch schon zelebriert. Die Dürmentinger Zigeuner reisen an und beglücken den Ort mit ihren bunten Kostümen. Aus Sibrien, Portugal, Ungarn, Spanien, Indien, Mazedonien, Mexiko, Slowenien, Russland und Armenien kamen die Zigeunersippen eigens angereist. Nicht zu vergessen eine Musikkapelle und Schalmeienklänge aus fernen Ländern.

Publikum dreht mit „Gräfin Mariza“ am Rad der Zeit

Tuttlingen - Das Rad der Zeit um 89 Jahre zurückgedreht: Mit einer spritzigen Aufführung der Kálmán-Operette „Gräfin Mariza“ entführten Orchester und Ensemble des Operettentheaters Salzburg aus der gut besuchten Stadthalle auf ein ungarisches Landgut. Um Standesdünkel und Intrigen, um verletzten Stolz und innige Liebe geht es in der dreistündigen Operette. Die Librettisten Julius Brammer und Alfred Grünwald gaben den beiden Hauptfiguren, der „armen reichen“ Gräfin und dem tatsächlich verarmten Grafen, eine steinreiche Tante, eine ahnungslose ...