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 Ein 16-jähriger Azubi wurde von einem psychisch kranken Mann misshandelt.

Psychisch kranker Mann vor Gericht

Wegen Allgemeingefährlichkeit hat das Landgericht Konstanz die Unterbringung eines 22-jährigen, psychisch kranken Straftäters aus dem Raum Villingen-Schwenningen in der Psychiatrie angeordnet. In einer Nacht im Februar zwang er einen damals 16-jährigen Azubi, den er zufällig im Stadtgebiet getroffen hatte, mit körperlicher Gewalt und Drohungen, mit ihm von Bad Dürrheim in Richtung Zollhaus zu laufen. Dabei schlug der an einer paranoiden Schizophrenie erkrankte Mann ihm immer wieder mit der Faust vor allem ins Gesicht, bedrohte ihn mit ...

Die Polizei sperrte den Bereich in der Bachstraße ab.

Mann zündet sich an: So mutig reagierten die aufmerksamen Passanten

Der 32-Jährige, der sich am Samstagmittag mitten in der Ravensburger Innenstadt mit Benzin übergossen und angezündet hat, ringt in der Unfallklinik Tübingen weiter um sein Leben. Laut Pressesprecher Herbert Storz von der Polizeidirektion Konstanz ist er „noch nicht über den Berg“.

Die Schreie verfolgen mich.

Ein Helfer

Mehrere Passanten hatten versucht, den Mann zu retten. „Wir haben zuerst an einen Unfall geglaubt“, erzählte ein couragierter Ersthelfer, der sagt: „Die Schreie verfolgen mich.

Herbert Wilzek freute sich über seine Geschenke.

Ein Urgestein des ZfP Schussenried nimmt seinen Hut

Die Belegschaft des Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Südwürttemberg hat am Freitag den langjährigen Personalratsvorsitzenden Herbert Wilzek verabschiedet. Wilzek hatte diesen Posten 28 Jahre lang inne.

Geschäftsführer Dieter Grupp betonte in seiner Rede, dass Herbert Wilzek nicht den Elfenbeinturm der Forschung, sondern „konkretes Arbeiten“ vorgezogen habe. Sein Ausscheiden sei für das ZfP ein Verlust, weil er entscheidende Entwicklungen mitgestaltet habe.

 Haben das Projekt gemeinsam vorangetrieben (v.l.): Martina Nunnenmacher und Dr. Paul Lahode (Leitung Arbeit und Wohnen), Archit

Bau des neuen Pflegeheims für psychisch Kranke kommt voran

Das ZfP Südwürttemberg baut auf dem Klinik-Gelände in Bad Schussenried ein neues Fachpflegeheim. Der Bau wird das jetzige Abt-Siard-Haus ersetzen. Diese Woche feierten die Verantwortlichen Richtfest.

Das neue Fachpflegeheim wird drei Geschosse mit insgesamt sechs Wohnungen beinhalten. Zwei Wohngruppen sind speziell auf die Bedürfnisse von Demenzkranken ausgerichtet und haben Zugang zu einem geschützten Garten. Auf jeder Ebene ist ein Wohnbereich mit Tagesräumen vorgesehen.

 In diesem Haus in Pfullendorf hat sich die Bluttat am 6. Dezember 2018 ereignet. Jetzt ist das Urteil gefallen.

Urteil nach Bluttat in Pfullendorf: Mann bleibt in Psychiatrie

Der vorsitzende Richter der ersten großen Strafkammer des Landgerichts Hechingen, Hannes Breuker, hat gegen einen 34-Jährigen, der am 6. Dezember vergangenen Jahres gegen 6 Uhr morgens in einem Wohngebiet in Pfullendorf seine ein Jahr jüngere Ehefrau mit 30 Messerstichen getötet hat (die SZ berichtete) die vorerst unbefristete Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik verfügt. Der Prozess war bis auf die Urteilsverkündung unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt worden, um die Persönlichkeitsrechte des kranken Mannes zu schützen.

 Das Tettnanger Amtsgericht hat einen Kressbronner zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt - unter anderem wegen Betrugs, Sachb

„Bei mir sind Sicherungen durchgebrannt“

Sein Geständnis und eine bereits abgeschlossene Alkoholtherapie haben einen Angeklagten vor dem Amtsgericht vor Schlimmerem bewahrt. Zusammen mit einem Freund musste sich der 58-Jährige wegen Betrugs verantworten, zusätzlich war er wegen neun weiterer Taten angeklagt. Das Urteil: acht Monate auf Bewährung, das Verfahren gegen seinen Mitstreiter wurde gegen 300 Euro eingestellt.

Ohne das späte Geständnis des Angeklagten wäre der Betrug wohl noch verwirrender gewesen.

Herbert Wilzek hat in seiner Zeit am ZfP Südwürttemberg viel erlebt.

Zentren für Psychiatrie: „Es gibt zu wenig Personal, vor allem in der Pflege“

Herbert Wilzek arbeitet seit 1983 am Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg. Zuerst als Psychologe, seit 1991 als Personalratsvorsitzender. Diese Woche feiert der 65-Jährige seinen Abschied in den Ruhestand. Im Interview mit SZ-Redakteurin Katrin Bölstler erinnert sich Wilzek an seine beruflichen Anfänge, die großen Veränderungen in der Psychiatrie und an seine Wegbegleiter in diesen 36 Jahren.

Herr Wilzek, Ihre erste Anstellung nach dem Studium hatte rein gar nichts mit Psychologie zu tun.

 Bei der Ausstellungseröffnung im Rathaus präsentierten die Künstler (von links) Mark Hartmann, Sara F. Dorn und Vero Bobke ihre

„Kunstbegeistert“ stellt im Rathaus aus

„Das Rathaus Zwiefalten bietet den einheimischen Künstlern der Gruppe ,Kunstbegeistert’ eine gute Plattform zur Präsentation von künstlerisch gestalteten Werken“, sagte Bürgermeister Matthias Henne bei der Ausstellungseröffnung. Vero Bobke, Sara F. Dorn, Mark Hartmann und Elvira Gresham stellen ihre neuen Werke aus und die Besucher nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und auf die Ausstellung anzustoßen.

Die Eröffnung fand beachtliches Interesse und brachte über 25 Besucher und Akteure zusammen.

Vortrag: Historische Verbindungen

Der Zwiefalter Geschichtsverein lädt am Freitag, 21. Juni, ab 19.30 Uhr, in den Konventbau des ZfP ein.Rainer Christoph aus Weiden in der Oberpfalz hält einen Vortrag zu den historische Beziehungen von Personen, Klöstern und Adelsgeschlechtern zwischen Baden-Württemberg, Böhmen und der Oberpfalz.

Anlass ist die Ausstellung des Geschichtsvereins Zwiefalten zu „900 Jahre Klöster Kladrau/Böhmen und Zwiefalten“, die im April und Mai in Pilsen war und in Eger (Cheb) im kommenden Jahr gezeigt wird.

Das sind die Absolventen des aktuellen Kurses.

Berufsbegleitend weitergebildet

Mehr als zwei Jahre lang haben sie sich berufsbegleitend weitergebildet und nun ihren Abschluss gefeiert: 20 Absolventen haben an der Akademie Südwest die staatlich anerkannte Weiterbildung für Pflegeberufe auf dem Gebiet der Psychiatrie erfolgreich absolviert.

720 Stunden theoretische und mindestens 2350 Stunden praktische Weiterbildung, jeweils mindestens 250 Stunden Praktika in verschiedenen Bereichen sowie eine umfassende Praxisreflexion in Form von Arbeits- und Praxisgesprächen, kollegialer Beratung, Supervisionen und Coachings ...