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Explosion auf der Krim

Russischer Schüler tötet mindestens 17 Menschen

Bei einem Angriff auf eine Schule auf der Krim sind mindestens 17 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt worden. Die russischen Behörden gingen an diesem Mittwoch erst von einem Terroranschlag in der Stadt Kertsch aus.

Sie setzten auf der ukrainischen Halbinsel, die Russland sich 2014 einverleibt hatte, starke Sicherheitskräfte in Marsch. Später wurde indes ein Schüler der Berufsschule als mutmaßlicher Täter identifiziert, so dass nur noch wegen Mordes ermittelt wird.


 Sergej, Olga und Witalij Regel in Aktion bei einem zurückliegenden Auftritt in Laichingen.

Liebe, Sehnsucht, Knechtschaft, Befreiung

Drei Saiten, drei Ecken und drei Künstler, das sind die Hauptzutaten am Mittwoch, 17. Oktober, um 19 Uhr im Alten Rathaus Laichingen. Die West-Ost-Gesellschaft Laichingen (WOG) lädt ein. Die drei Saiten und drei Ecken gehören zu einem russischen Instrument und die drei Künstler zu einer russischen Familie. Sergej, Olga und Witalij Regel leben in Weißrussland und spielen Balalaika, Klavier und Klarinette. Sie spielen zu dritt und zu zweit, vor allem Stücke von Robert Schumann, Gorges Bizet (Carmen), Maurice Jarre (Dr.


 Die Früchte der Esskastanie fallen im Herbst in stacheligen Schalen auf die Erde.

Esskastanien senken den Stressspiegel

Der Spaichinger Heilpraktiker Helmuth Gruner gibt unseren Lesern jede Woche Gesundheitstipps. Heute: die Edelkastanie.

Aus der Edelkastanie wurde die Esskastanie gezüchtet, die in über hundert Sorten vorkommt. Esskastanien gibt es in Mitteleuropa seit 1500 Jahren. Ursprünglich ist die Edelkastanie in Zentralasien zuhause. Der Baum kann bis zu 500 Jahre alt werden, ist jedoch anspruchsvoll bezüglich des Klimas. Wo Wein wächst, gedeiht in der Regel auch die Edelkastanie.

Tuberkulose-Patient im indischen Varanasi

Tuberkulose bleibt tödlichste Infektionskrankheit vor Aids

Noch vor der Immunschwächekrankheit Aids ist Tuberkulose nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weiterhin die tödlichste Infektionskrankheit der Welt.

1,6 Millionen Menschen starben 2017 an Tuberkulose, wie die WHO in ihrem neuen Jahresreport berichtet. An den Folgen von Aids starben nach UN-Angaben im selben Jahr rund 940 000 Menschen. Mit Antibiotika ist Tuberkulose heilbar, ohne Behandlung kann sie tödlich sein.

Der am Dienstag in New York veröffentlichte Tuberkulose-Bericht geht von schätzungsweise zehn ...

Bier

WHO: Europäer leben gesünder - Deutsche trinken zu viel

Die Europäer leben länger und gesünder, aber viele können nicht von ihren Lastern lassen. Rauchen, Alkohol und Übergewicht seien in vielen Staaten ein Problem, geht aus dem neuesten Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Europäische Region hervor.

Dazu zählen 53 Länder, vor allem in Europa, aber auch einige im Kaukasus und Zentralasien. „In Deutschland liegt der Alkoholkonsum sehr hoch“, sagte die WHO-Expertin Claudia Stein der Deutschen Presse-Agentur.

WHO: Europäer leben gesünder - Deutsche trinken zu viel Alkohol

Die Europäer leben länger und gesünder, aber viele können nicht von ihren Lastern lassen. Rauchen, Alkohol und Übergewicht seien in vielen Staaten ein Problem, geht aus dem neuesten Bericht der Weltgesundheitsorganisation für die Europäische Region hervor. Dazu zählen 53 Länder, vor allem in Europa, aber auch einige im Kaukasus und Zentralasien. „In Deutschland liegt der Alkoholkonsum sehr hoch“, sagte die WHO-Expertin Claudia Stein der Deutschen Presse-Agentur.

HIV

Welt-Aids-Konferenz endet mit Warnung

Zum Abschluss der Welt-Aids-Konferenz in Amsterdam hat der frühere US-Präsident Bill Clinton davor gewarnt, im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit nachzulassen.

Internationale Kooperation und erfolgversprechende Medikamente lassen zwar hoffen, andauernde Diskriminierung und steigende Infektionszahlen in manchen Weltregionen geben aber Anlass zur Sorge.

Die Lage:

Die Vereinten Nationen (UN) haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2030 die Epidemie zu beenden.

Warnung auf Welt-Aids-Konferenz

Zu Beginn der Welt-Aids-Konferenz haben Experten vor einem Rückschlag beim Kampf gegen die Immunschwächekrankheit gewarnt. Wegen fehlenden politischen Willens, Geldmangels und Diskriminierung könne die Epidemie nicht überall wirkungsvoll bekämpft werden. Das betonten Wissenschaftler und Aktivisten zum Auftakt des weltweit größten Expertentreffens zu Aids und HIV in Amsterdam. Besonders bedrohlich sei die Lage in Osteuropa und Zentralasien.

Starke Zunahme von HIV-Infektionen in Osteuropa

Aktivisten haben auf die alarmierende Zunahme von neuen HIV-Infektionen in Osteuropa und Zentralasien hingewiesen. In dieser Region gebe es jährlich rund 190 000 neue HIV-Infizierte, davon 80 Prozent in Russland, erklärten die Sprecher von sechs Organisationen bei der Welt-Aids-Konferenz in Amsterdam. Die Entwicklung der Epidemie in Osteuropa ist eines der Hauptthemen auf der 22. Welt-Aids-Konferenz in Amsterdam, die am Abend offiziell eröffnet werden sollte.

Welt-Aids-Konferenz 2018

HIV breitet sich in Osteuropa aus

Zu Beginn der Welt-Aids-Konferenz haben Experten vor einem Rückschlag beim Kampf gegen die Immunschwächekrankheit gewarnt. Wegen fehlenden politischen Willens, Geldmangels und Diskriminierung könne die Epidemie nicht überall wirkungsvoll bekämpft werden.

Das betonten Wissenschaftler und Aktivisten zum Auftakt des weltweit größten Expertentreffens zu Aids und HIV am Montag in Amsterdam. Besonders bedrohlich sei die Lage in Osteuropa und Zentralasien.