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Cannabis-Konsum

Cannabis-Konsum vor 2500 Jahren

Zu den bis heute beliebtesten psychoaktiven Drogen gehört Cannabis - und dieses wurde bereits vor 2500 Jahren in China geraucht. Das besagt zumindest eine aktuelle Studie, deren Ergebnisse im Fachblatt „Science Advances“ veröffentlicht wurden.

Wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) für Menschheitsgeschichte in Jena, der Chinesischen Akademie der Wissenschaften sowie der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften (beide Peking) herausfanden, wurden Hanf-Pflanzen im Rahmen von Begräbnisritualen verbrannt und dabei ...

Kasachstan stimmt über neuen Präsidenten ab

Im autoritär regierten Kasachstan in Zentralasien hat die Wahl eines neuen Präsidenten begonnen. Landesweit öffneten die Wahllokale. Mit der Abstimmung will sich der Übergangspräsident Kassym-Schomart Tokajew offiziell in seinem Amt bestätigen lassen. Der 66-Jährige hatte im März die Nachfolge von Nursultan Nasarbajew angetreten, der nach fast 30 Jahren an der Macht überraschend sein Amt niedergelegt hatte. Tokajew gilt als Vertrauter Nasarbajews und sein Wahlsieg gleich in der ersten Runde damit als sicher.

Sie haben die exotischen Grunzochsen nach Riegersheim gebracht: Matthias Bold (links) mit seinem Bruder Stephan.

Himalaya-Rinder: In Jagstzell weiden jetzt Yaks

Die Gemeinde Jagstzell und die Ostalb sind um eine Attraktion reicher. Zu verdanken ist das Familie Bold aus Riegersheim. Unterstützt durch den Landschaftserhaltungsverband Ostalb haben sie auf ihrem Land jetzt eine kleine Yak-Herde angesiedelt. Die urtümlichen Rinder, die eigentlich in Zentralasien beheimatet sind, sollen auf dem Boldschen Grünland künftig für eine möglichst schonende Beweidung und damit gleichzeitig für mehr Biodiversität sorgen.

 Andritz Hydro modernisiert das größte Wasserkraftwerk Zentralasiens, das Werk Nurek in Tadschikistan. Geführt wird das Großproj

Wasserkraft führt an außerordentliche Orte

Das größte Wasserkraftwerk Zentralasiens, das Werk Nurek in Tadschikistan wird seit Jahresbeginn komplett modernisiert. Der Auftrag für das 240-Millionen-Euro-Projekt ging an Andritz Hydro. Federführend bei der Umsetzung ist die Ravensburger Andritz-Niederlassung.

Gut eine Autostunde von der Hauptstadt Duschanbe entfernt liegt das staatliche Wasserkraftwerk Nurek, immerhin das größte in Zentralasien, umgeben von der zerklüfteten Mächtigkeit der Bergmassive, die das Landschaftsbild Tadschikistans prägen.

 Die BND-Leute Martin Behrens (Ronald Zehrfeld, l.) und Patrick Lemke (Alexander Fehling, hinten r.) stellen ihre Vorgesetzten S

Filmkritik: Das Ende der Wahrheit

Ein verhängnisvoller Anschlag wird zum Augenblick der Katharsis. Ronald Zehrfeld spielt Martin Behrens, den Zentralasien-Experten des Bundesnachrichtendienstes (BND). Anfangs überzeugt vom Antiterrorkampf wachsen in ihm zunehmend Zweifel an der Arbeit des deutschen Geheimdienstes und an der Integrität seiner Vorgesetzten. So entfaltet sich ein Strudel aus Intrigen, Machtmissbrauch und Korruption.

Ziemlich brisante Thesen„Das Ende der Wahrheit“ ist ein brisanter Politthriller.

"Das Ende der Wahrheit "

„Das Ende der Wahrheit“: Film mit Paraderolle für Zehrfeld

Ein oberbayerischer See liegt in frühes, sehr blaues Morgenlicht getaucht. Ruhig zieht eine Frau darin ihre Bahnen. Und am Ufer steht ein Wolf.

Mehr braucht Philipp Leinemanns neuer Film „Das Ende der Wahrheit“ nicht, um anzudeuten, was kommen wird: Raus aus dem Idyll und rein in einen Thriller. Der führt in die sonnengegerbte Welt von Steinwüsten und Terrormilizen und auch ins fahle Behördengrau deutscher Geheimdienste. Ronald Zehrfeld gibt als desillusionierter BND-Agent Martin Behrens darin einmal mehr und mit Bravour seine ...

Xi Jinping, Präsident von China, kommt während der Eröffnungsfeier des zweiten Belt and Road Forum for International Cooperation

China rührt Werbetrommel für Seidenstraße

Alles fiel in diesem Jahr etwas kleiner und bescheidener aus beim Auftakt des Seidenstraßen-Gipfels. Die Deko kam mit weniger Gold aus – und die angekündigten Projekte für neue Flughäfen und Autobahnen waren alle nicht ganz so milliardenschwer angelegt wie noch vor zwei Jahren. Das passt zur Botschaft des Gastgebers der Veranstaltung am Freitag in Peking. Xi Jinping versprach die Einhaltung „höchster Standards und international üblicher Regeln“ bei Chinas Auslandsengagement.

Anti-Terror-Einsatz

Nach Anti-Terror-Einsatz alle Festgenommenen wieder frei

Nach einem Anti-Terror-Einsatz gegen eine mutmaßliche Zelle der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind alle elf vorläufig Festgenommenen wieder auf freiem Fuß. Hinweise auf einen konkret geplanten Anschlag der 22 bis 35 Jahre alten Männer haben die Ermittler nicht. Bei den Durchsuchungen in zehn Orten in Nordrhein-Westfalen sowie in Ulm waren am Freitag und Samstag auch keine Waffen oder Sprengstoff gefunden worden.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat dauerten aber an, sagte ein Sprecher ...

Das Kraftwerk deckt rund 70 Prozent des Strombedarfs Tadschikistans.

Großauftrag für Andritz in Tadschikistan

Großauftrag für den Technologiekonzern Andritz: Das Unternehmen wird bis 2029 das größte Wasserkraftwerks Zentralasiens modernisieren. Federführend abgewickelt wird der Auftrag von der Andritz Hydro Ravensburg zusammen mit den Standorten in Wien, Linz und Weiz. In zwei Phasen soll das Wasserkraftwerk Nurek in Tadschikistan modernisiert und erweitert werden. Allein die erste Phase hat einen Auftragswert von 124 Millionen Euro. Das Kraftwerk deckt rund 70 Prozent des Strombedarfs Tadschikistans.

 Martin Neher (links) überreicht Elisabeth Jeggle (rechts) einen Geschenkkorb.

Jeggle: „Wir müssen um Wohlstand kämpfen“

Wählen gehen und für die Errungenschaften Europas kämpfen: Dazu hat die ehemalige Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle (CDU) beim Meierschaftsjahrtag im Gasthaus „Sonne“ in Mengen aufgerufen. In der Meierschaft sind Bauern aus Mengen und den Stadtteilen Mitglied.

„Gehen Sie wählen“, forderte Jeggle ihre Zuhörer angesichts der anstehenden Wahl des Europäischen Parlaments auf. Die Idee, dass auch Deutschland aus der EU ausscheiden könnte wie Großbritannien, sieht sie kritisch.