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 Laura Süßemilch erreichte Platz sieben im Einzelzeitfahren bei den Military World Games in Wuhan.

Süßemilch fahrt auch nächstes Jahr für belgisches Profiteam

Mit Platz sieben im Einzelzeitfahren und Rang vier mit ihrem Team im Straßenrennen sind für die Radsportlerin Laura Süßemilch die Military World Games in Wuhan (China) zu Ende gegangen. Die 22-Jährige, die beim RSC Biberach groß geworden ist, fährt derweil auch im kommenden Jahr für ein belgisches Profiteam.

Die Military World Games in Wuhan (China) sind für Laura Süßemilch ein weiterer Höhepunkt in dieser Saison gewesen. Diese finden wie die Olympischen Spiele alle vier Jahre statt.

Chris Froome

„Perfekt verlaufen“: Froome erneut operiert

Radstar Chris Froome ist in seiner französischen Wahlheimat erneut operiert worden. Bei dem Eingriff in Saint-Etienne wurden dem 34 Jahre alten Briten eine Platte aus der Hüfte sowie Schrauben aus einem Ellbogen entfernt.

Wie der vierfache Tour-de-France-Sieger vom Team Ineos twitterte, sei die Operation „perfekt verlaufen“. Froome war im Juni bei einer Streckenbesichtigung für das Zeitfahren beim Critérium du Dauphiné schwer gestürzt und hatte mehrere Knochenbrüche erlitten.

Rudolf Scharping

Scharping sorgt sich um Radsport-Vereine

Präsident Rudolf Scharping sorgt sich um die Zukunft der Vereine im Bund Deutscher Radfahrer (BDR): „Wir müssen über Sport im öffentlichen Raum reden.“

„Wir haben ein Riesenproblem mit unseren Vereinen. Da ist die Sportpolitik gefragt“, sagte der frühere SPD-Parteichef und Funktionär bei einem Medientermin in Frankfurt am Main. Scharping bezog sich dabei vor allem auf hohe Kosten und immer schwierigere Auflagen für Amateurrennen im Radsport.

Chris Froome

Froomes Comeback verschiebt sich: „Körper noch nicht bereit“

Das Renncomeback des schwer gestürzten Radprofis Christopher Froome verzögert sich. Der 34 Jahre alte Brite sagte seinen Rennstart beim Saitama-Criterium in Japan kurzfristig ab.

„Ich bin noch nicht auf dem Level, wieder ins Peloton zurückzukehren. Das, was für ein Straßenrennen typisch ist, dafür ist mein Körper noch nicht bereit“, sagte der viermalige Sieger der Tour de France vor dem Start des Kriteriums. Am Freitag hatte der Ineos-Profi noch Teile der nächstjährigen Olympia-Strecke abgefahren und damit den wichtigsten Zweck ...

Peter Sagan

Giro d'Italia 2020: Drei Zeitfahren und Sagan-Debüt

Der Giro d'Italia darf sich auf Peter Sagan freuen: Der dreimalige Straßen-Weltmeister wird 2020 sein Debüt bei der Italien-Rundfahrt geben.

Das teilte Sagans deutsches Bora-hansgrohe-Team am Rande der Streckenvorstellung der 103. Italien-Rundfahrt in Mailand mit. „Italien hat seit jeher einen besonderen Platz in meinem Herzen. Hier habe ich meinen ersten WM Titel 2008 geholt, und war danach viele Jahre bei italienischen Teams unter Vertrag“, sagte der 29 Jahre alte Slowake Sagan.

Theo Reinhardt

EM-Abschluss mit Madison-Bronze für deutsche Bahnradsportler

Mit einer Bronzemedaille für das Madison-Duo Theo Reinhardt und Maximilian Beyer hat der Bund Deutscher Radfahrer die Bahn-Europameisterschaften in Apeldoorn beendet.

Die beiden Berliner mussten sich nach 200 Runden mit 37 Punkten nur dem dänischen Duo Lasse Norman Hansen/Michael Morkov (52) und den Niederländern Jan-Willem van Schip/Yoeri Havik (37) geschlagen geben.

Lea Sophie Friedrich aus Dassow hatte zuvor als Vierte im 500-Meter-Zeitfahren ihre vierte EM-Medaille nur knapp verpasst.

Tour de France 2020

Tour de France 2020: Kletterpartie für Buchmann & Co.

Emanuel Buchmann darf sich auf die Tour de France 2020 freuen.

Auch die 107. Frankreich-Rundfahrt wird eine Angelegenheit für die kletterstarken Radprofis und kommt somit dem deutschen Bergspezialisten und diesjährigen Gesamtvierten ebenso entgegen wie dem kolumbianischen Titelverteidiger Egan Bernal und dessen Ineos-Teamkollegen Chris Froome.

Insgesamt vier Bergankünfte, 29 klassifizierte Berge und zahlreiche Höhenmeter stehen auf dem Etappenplan der kommenden Frankreich-Rundfahrt vom 27.

Maximilian Schachmann

Schachmann leidet noch immer an Tour-Sturzfolgen

Trotz seiner Rückkehr ins Renngeschehen hat Deutschlands Straßenrad-Meister Maximilian Schachmann noch immer mit den Folgen seines Sturzes bei der Tour de France zu kämpfen.

„Der kleine Finger ist noch bewegungseingeschränkt. Da muss ich noch trainieren“, sagte der 25 Jahre alte Berliner vom Team Bora-hansgrohe am Rande der Lombardei-Rundfahrt am vergangenen Wochenende dem Internetportal „radsportnews.com“ und ergänzte: „Und ich habe auch Schmerzen in der Hand beim Fahren.

In der Kritik

UCI nach Pannen bei der WM in der Kritik

Nach einer alles andere als reibungslosen Straßenrad-WM in Yorkshire steht der Weltverband UCI in der Kritik. Klassikerspezialist John Degenkolb monierte nach der WM-Entscheidung den Verbot des Funkverkehrs während des Rennens.

„Die UCI verbietet, mit Radio zu fahren, bekommt es aber nicht auf die Reihe, uns mit Informationen zu versorgen. Die einzigen Zeitabstände, die ich gesehen habe, waren bei der Zieldurchfahrt. Das ist nicht Sinn und Zweck der Sache“, sagte Degenkolb nach dem von heftigen Dauerregen beeinträchtigten WM-Rennen ...

Weltmeisterin

Rad-WM: Van Vleuten gewinnt Gold nach Solofahrt

Mit einer schier unglaublichen 105-Kilometer-Solofahrt ist Annemiek van Vleuten zum WM-Titel gerast, für die deutsche Mannschaft gab es dagegen die nächste Nullnummer.

Van Vleuten krönte bei den Rad-Weltmeisterschaften in Harrogate ihre Gala-Vorstellung nach 149,4 Kilometern von Bradford nach Harrogate mit dem überlegenen Sieg bei den Frauen vor Teamkollegin Anna van der Breggen und der Australierin Amanda Spratt. Die Niederländerin, die nach zwei WM-Titeln im Einzelzeitfahren 2017 und 2018 erstmals im Straßenrennen triumphierte, ...