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 So sieht es in einem „me and all“-Hotel aus, wie es in der Friedrichstraße entstehen könnte.

40 Meter, 170 Zimmer: DEHOGA warnt vor Hotel-Hochhaus

Braucht Friedrichshafen ein neues Hotel am Standort Schlossgarten? Diese Frage steht im Raum, nachdem die drei Häfler Daniel Oberschelp, Michael Kling und Wolfgang Kleiner ein 40 Meter hohes Gebäude mit bis zu 170 Zimmern bauen wollen.Beim Hotel- und Gaststättenverband im Bodenseekreis (DEHOGA) ist man sehr skeptisch. Der DEHOGA habe nichts gegen den freien Markt, betont der Zweite Vorsitzende Uwe Felix.

„Aber Friedrichshafen hat in den letzten Jahren einen großen Bettenzuwachs gehabt und noch immer sind weitere Hotelzimmer im Bau: ...

Heinz Hermann Thiele, Mehrheitsaktionär und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Knorr-Bremse ist im Alter von 79 Jahren gest

Der letzte Patriarch: Knorr-Bremse-Chef Thiele stirbt kurz vor 80. Geburtstag

Heinz Hermann Thiele galt als einer der großen Unternehmerpersönlichkeiten Deutschlands. Am Dienstag ist er überraschend kurz vor seinem 80. Geburtstag gestorben. Thiele war Mehrheitseigentümer des Münchner Bremsenherstellers Knorr-Bremse. Einer größeren Öffentlichkeit wurde er durch den Einstieg bei der Deutschen Lufthansa im vergangenen Frühjahr bekannt.

Bei Knorr-Bremse, dem damals noch mittelständischen Hersteller von Bremsen für schwere Nutzfahrzeuge und Eisenbahnen, hatte der gebürtige Mainzer nach einem Jurastudium 1969 als ...

ZF-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Achim Dietrich vertritt in der Online-Posiumsdiskussion gewerkschaftliche Postionen.

„Wünsch dir was“ war gestern

Bildungs- und Hochschulpolitik, Weiterbildung und berufliche Ausbildung – das waren die Schwerpunktthemen bei der virtuellen Podiumsdiskussion, zu der der Deutsche Gewerkschaftsbund die Landtagskandidaten Dominique Emerich (CDU), Jasmina Brancazio (SPD), Martin Hahn (Grüne), Klaus Hoher (FDP) und Sander Frank (Linke) eingeladen hatte. Die Gastgeber ließen sich aber auch selbst ausführlich zu Wort kommen.

Achim Dietrich, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der ZF, und Thomas Reck, Ortsvereinsvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und ...

ZF Friedrichshafen AG

ZF mit dickem Umsatzminus und deutlichem Nettoverlust

Angesichts der Turbulenzen in der Autobranche und gestiegener Kosten für Investitionen und Abfindungen hat der Autozulieferer ZF das vergangene Jahr mit einem dicken Umsatzminus und einem Nettoverlust abgeschlossen.

Wie das Friedrichshafener Unternehmen am Montag auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte, sanken die Erlöse im Jahresvergleich um rund elf Prozent auf 32,6 Milliarden Euro. Zum Nettoergebnis machte der Konzern noch keine konkreten Angaben, kündigte jedoch an, dass es „deutlich negativ“ ausfallen werde.

ZF-Chef Wolf-Henning Scheider: „Für das Gesamtjahr steht beim Nachsteuerergebnis ein deutlicher Verlust.“

ZF erwirtschaftet elf Prozent weniger Umsatz und macht unter dem Strich Verlust

Die Corona-Pandemie hinterlässt ihre Spuren in der Bilanz des Friedrichshafener Automobilzulieferers ZF. Der Gesamtumsatz ist im Jahr 2020 um rund elf Prozent auf 32,6 Milliarden Euro gesunken, wie das Unternehmen aufgrund von vorläufigen Zahlen am Montag mitteilte. Trotz der schwierigen Zeit bleibt das Traditionsunternehmen operativ in den schwarzen Zahlen. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) beläuft sich auf rund 1,04 Milliarden Euro, die Ebit-Marge beträgt damit 3,2 Prozent.

Der Zaun vor dem ehemaligen Bodellbereich hat wenig zu sagen. Laut ZF Friedrichshafen AG, der das Grundstück gehört, steht er, u

Zaun soll unberechtigtes Betreten und Müllablagerungen verhindern

Die Grundstücke auf dem ehemaligen Klosterareal am Kreisel Flugplatzstraße/Messestraße, gelegen zwischen ZF-Bau 15 (Bürogebäude) und dem Ausbildungszentrum, sind im Besitz der ZF Friedrichshafen AG. Die Gebäude dort stehen leer. Nun wurde dort ein Zaun aufgestellt und die Gerüchte über die Zukunft dieses bisherigen Bordell-Geländes sprießen. Ein Sprecher der ZF sagt dazu, dass der Zaun aufgestellt wurde, um unberechtigtes Betreten und Müllablagerungen zu verhindern.

Matthias Eckmann macht von sich ein Selbstportrait in Berlin im Sommer 2020.

ZU-Vizepräsident rettet Spanier das Leben

Matthias Eckmann ist ein waschechter Häfler, ein Arbeiterkind, wie er selbst von sich sagt. Und er ist als Häfler mit 22 Jahren zum studentischen Vizepräsidenten an der Zeppelin-Universität geworden – an der Uni, an die er eigentlich nie wollte.

Er war erster Vorsitzender des neuen Jugendparlamentes in der Stadt zusammen mit Linda Amazu und als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins arbeitet er zusammen mit Jasmina Brancazio in Doppelspitze.

Wer macht das Rennen bei der Landtagswahl im Wahlkreis Ravensburg?

Wer macht das Rennen bei der Landtagswahl im Wahlkreis Ravensburg?

„Schuler und Lucha haben die besten Chancen“ – unter dieser Überschrift haben wir vor fünf Jahren analysiert, welche Bewerber aus dem Wahlkreis Ravensburg am ehesten in den baden-württembergischen Landtag einziehen können.

Zwar behielten wir Recht, aber etwas anders als gedacht: Der Grünen-Politiker Manfred Lucha machte der CDU in einem historischen Sieg im traditionell schwarzen Kreis Ravensburg erstmals das Direktmandat streitig, und CDU-Kandidat August Schuler kam nur über die Zweitauszählung in den Landtag.

Wolf-Henning Scheider (rechts) beim Interview in der ZF-Zentrale mit den Redakteuren Hendrik Groth, Martin Hennings und Benjamin

Interview mit ZF-Chef Scheider: Beim Autozulieferer aus Friedrichshafen kehrt die Zuversicht zurück

Dass ZF-Chef Wolf-Henning Scheider auch bei der Analyse der sehr schlechten Zahlen für das Jahr 2020 ab und an ein Lächeln über das Gesicht huschte, lag an der Tatsache, dass die Zuversicht bei dem 58-Jährigen zurückkehrt. Die Zuversicht, dass der Autozulieferer nicht nur die durch Corona ausgelöste Wirtschaftskrise bewältigt, sondern auch den Wandel hin zur Elektromobilität meistert.

Benjamin Wagener, Hendrik Groth und Martin Hennings haben Scheider in der ZF-Zentrale in Friedrichshafen getroffen und mit ihm über harte ...

Eine Monteurin arbeitet bei ZF an einem Getriebe: Im Stoßdämpferwerk des Automobilzulieferers in Eitorf in Nordrhein-Westfalen h

Autozulieferer ZF befürchtet Verbrenner-Verbot „durch die Hintertür“

Die künftigen Abgasgesetze der Europäischen Kommission könnten ein faktisches Verbot für konventionelle Motoren bedeuten. Davor warnt der Friedrichshafener Autozulieferer ZF.

„Je nach Verschärfung kämen die Vorgaben einem Verbot von Verbrennungsantrieben durch die Hintertür gleich“, sagt ZF-Chef Wolf-Henning Scheider im Interview mit der „Schwäbischen Zeitung“ (Samstagsausgabe). „Das ist nicht in Ordnung.“

Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut teilt die Angst der für den Südwesten so ...