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Laden zum ersten virtuellen ZF Info-Day ein: Jochen Mayer, Laura Speth und Katrin Fichtl.

100 Jahre Berufsausbildung bei ZF in Friedrichshafen

Wieder ein Fest, das coronabedingt nicht im gebührenden Rahmen gefeiert werden kann: In diesem Jahr kann die ZF am Standort Friedrichshafen auf 100 Jahre Berufsausbildung zurückblicken.

„Die in Friedrichshafen ansässigen Industriebetriebe wollten nach dem Ersten Weltkrieg sicherstellen, auf gut ausgebildete Fachkräfte zurückgreifen zu können. Daher richtete die Maybach-Motorenbau GmbH 1919 eine Lehrwerkstätte ein”, schreibt dazu Jochen Mayer von der ZF-Wirtschafts- und Finanzkommunikation.

 Der Beiratsvorsitzende Wunibald Wösle und Geschäftsführer Thilo Späth-Westerholt (re.) sind zuversichtlich, dass der VfB Friedr

Der VfB Friedrichshafen spielt wieder europäisch

Zwei altbekannte Gesichter für den Beirat und die Aussicht, auch in der kommenden Saison in einem Europapokal spielen zu dürfen. Diese zwei Neuigkeiten haben der Beiratsvorsitzende Wunibald Wösle und der Geschäftsführer Thilo Späth-Westerholt bei einer Pressekonferenz des VfB Friedrichshafen bekannt gegeben. Dazu stehen die Volleyballer vor der Verpflichtung eines neuen Co-Trainers.

Simon Tischer und Max Günthör sind zwei Namen, die jedem Volleyballfan in Friedrichshafen – und vielleicht sogar in ganz Deutschland – geläufig sind.

 Der Landesminister für Soziales und Integration, Manfred Lucha (vorne links), übergibt als Vertreter des Landes Baden-Württembe

Neues E-Mobility Labor an der RWU

Die Anzahl der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge auf den Straßen steigt – vom Fahrrad über Autos und Lieferwagen bis hin zum E-Bus. Passend zu dieser Entwicklung hat Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha im Namen des Landes Baden-Württemberg nun das neue E-Mobility-Labor an die Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU) seiner Bestimmung übergeben. „Ich bin beeindruckt von der Mischung aus modernster Architektur und Funktionalität. In diesem Gebäude wird die Zukunft der Mobilität mitgestaltet“, wird der Minister, der selbst Absolvent der ...

Ein 29-jähriger Mann ist von drei unbekannten Personen angegriffen und mit Faustschlägen ins Gesicht traktiert worden.

Mann wird angegriffen und mit Fäusten geschlagen

Ein 29-jähriger Mann ist eigenen Angaben zufolge von drei unbekannten Personen angegriffen und mit Faustschlägen ins Gesicht traktiert worden und zwar am frühen Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr im Riedlewald. Dies teilt das Polizeipräsidium Ravensburg in einer Pressemitteilung mit.

Dem Bericht zufolge habe der mit knapp zwei Promille erheblich alkoholisierte Geschädigte an einem Waldweg in Richtung ZF-Arena auf einer Parkbank gesessen, als das Trio ihn angesprochen, unvermittelt geschlagen und nach Geld gefragt hätte.

 Demonstration der IG Metall gegen die Stellenabbaupläne von ZF

Heikles Aussieben der Belegschaft

Bei Airbus fallen allein in Deutschland vermutlich 5100 Stellen weg, bei der Commerzbank geraten derzeit gerüchteweise rund 10 000 Arbeitsplätze in Gefahr, beim Autozulieferer ZF sind es 7500. Fast täglich laufen neue Schreckensnachrichten von bevorstehenden Entlassungen über den Ticker. Fast alle Branchen sind mehr oder weniger betroffen.

Die Zahlen wirken zusammengenommen gigantisch, und noch ist trotz aller Konjunkturförderung unsicher, wann und wie die vielen freigesetzten Mitarbeiter wieder Jobs finden.

 In der vergangenen Saison spielten Thilo Späth-Westerholt (re.) und Rares Balean noch gemeinsam. Während der Rumäne in eine zwe

Viel Arbeit für den neuen Geschäftsführer: Thilo Späth-Westerholt übernimmt beim VfB Friedrichshafen

In den vergangenen drei Monaten ist zwar in der Volleyball-Bundesliga überhaupt nicht gespielt worden. Für Thilo Späth-Westerholt war es dennoch eine extrem anstrengende Zeit. Denn der langjährige Libero des VfB Friedrichshafen wurde vom scheidenden Geschäftsführer Guido Heerstraß in sein neues Amt eingearbeitet. Und dazu arbeitete der 33-Jährige bis Ende der vergangenen Woche noch ganz normal in seinem Job als Firmenkundenberater bei der Sparkasse.

Wegen fehlender Aufträge wird die Firma Kekeisen mit Datum 30. Juni 2020 stillgelegt.

Fehlende Aufträge: Nach 178 Jahren ist bei der Maschinen- und Werkzeugfabrik Kekeisen Schluss

Eine 178-jährige Firmengeschichte geht an diesem Dienstag in Laupheim zu Ende: Die Maschinen- und Werkzeugfabrik Kekeisen schließt. Die Geschäftsleitung hatte diesen Schritt Ende November 2019 angekündigt – die Auftragslage sei trostlos und lasse keine Wahl.

Kekeisen, Entwickler und Hersteller von Fräs- und Sondermaschinen, Bearbeitungszentren und Umformwerkzeugen, belieferte nach eigenen Angaben vor allem kleine und mitelständische Betriebe im deutschsprachigen Raum.

 Wo wie viel gespart wird, das wollen die Räte im Herbst diskutieren.

Linker Frank nennt Grüne „undemokratisch und unmoralisch“

Gegen die Stimmen der Grünen hat der Gemeinderat am Montag die Finanzplanung 2020 für Stadt und Zeppelin-Stiftung beschlossen, die die einen Not- und die anderen Brückenhaushalt nannten. Investitionsschwerpunkte setzt das Zahlenwerk nicht. Es soll dazu dienen, das Coronajahr haushalterisch zu überstehen. Die Diskussion über die künftige Strategie und die Frage, wo wie viel gespart wird, wurde auf Herbst vertagt. Was den Grünen nicht gefiel – und ihnen Kritik einbrachte.

 Sichtschutz und Bekenntnis zum Standort Friedrichshafen: So erklärt ZF die Plane am Zaun des Getriebeprüfzentrums.

ZF-Banner: Gemeinderat Ulrich Heliosch hofft auf schönere und umweltfreundliche Lösung

Das Werbebanner aus Plastik entlang des Zauns am Getriebeprüfzentrum der ZF Friedrichshafen in der Äußeren Ailinger Straße hat den grünen Gemeinderat Ulrich Heliosch auf den Plan gerufen. Da müsse es doch schönere und umweltfreundlichere Lösungen geben, sagte Heliosch am Ende der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Planen, Bauen und Umwelt. Eine Hecke zum Beispiel. Bürgermeister Stefan Köhler sagte zu, das Thema mit der ZF zu besprechen. Auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ teilte ein Sprecher des Konzerns mit, dass „sensible Kundenprojekte ...

Das neue Führungstrio der hiesigen IG Metall (von links): .: Frederic Striegler, Helene Sommer und Raoul Ulbrich.

Helene Sommer folgt auf Enzo Savarino

Nach acht Jahren als Erster Bevollmächtigter und mehr als 20 Jahren hauptamtlicher Tätigkeit für die IG Metall geht Enzo Savarino in den Ruhestand. Seine Nachfolge als Erste Bevollmächtigte der IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben und Singen tritt Helene Sommer, bisher Zweite Bevollmächtigte, an. In Singen wurde Sommer mit 100 Prozent der Stimmen gewählt, in Friedrichshafen erhielt sie rund 90 Prozent der Stimmen, wie die IG Metall auf Anfrage mitteilt.