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Das neue Trainerduo des A-Ligisten SGM Fischbach-Schnetzenhausen: Christian Regler (links) und Nico Di Leo.

VfB-Schlüsselspieler Nico Di Leo wechselt zur SGM Fischbach-Schnetzenhausen

Die Wege von Nico Di Leo und dem Verbandsligisten VfB Friedrichshafen trennen sich. In der neuen Spielzeit schnürt der 33-Jährige seine Fußballschuhe für den A-Ligisten SGM Fischbach-Schnetzenhausen und zwar als Co-Spielertrainer. Drei Klassen tiefer sucht der Offensivspieler eine neue Heimat. Die Häfler verlieren einen Schlüsselspieler und einen Publikumsliebling. Nico Di Leo schnürte die Fußballschuhe fast ausschließlich für den VfB, spielte lediglich in den Saisons 2011/2012 (FV Ravensburg) und 2012/2013 (SV Weingarten) für andere Clubs.

Der Zaun vor dem ehemaligen Bodellbereich hat wenig zu sagen. Laut ZF Friedrichshafen AG, der das Grundstück gehört, steht er, u

Zaun soll unberechtigtes Betreten und Müllablagerungen verhindern

Die Grundstücke auf dem ehemaligen Klosterareal am Kreisel Flugplatzstraße/Messestraße, gelegen zwischen ZF-Bau 15 (Bürogebäude) und dem Ausbildungszentrum, sind im Besitz der ZF Friedrichshafen AG. Die Gebäude dort stehen leer. Nun wurde dort ein Zaun aufgestellt und die Gerüchte über die Zukunft dieses bisherigen Bordell-Geländes sprießen. Ein Sprecher der ZF sagt dazu, dass der Zaun aufgestellt wurde, um unberechtigtes Betreten und Müllablagerungen zu verhindern.

Matthias Eckmann macht von sich ein Selbstportrait in Berlin im Sommer 2020.

ZU-Vizepräsident rettet Spanier das Leben

Matthias Eckmann ist ein waschechter Häfler, ein Arbeiterkind, wie er selbst von sich sagt. Und er ist als Häfler mit 22 Jahren zum studentischen Vizepräsidenten an der Zeppelin-Universität geworden – an der Uni, an die er eigentlich nie wollte.

Er war erster Vorsitzender des neuen Jugendparlamentes in der Stadt zusammen mit Linda Amazu und als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins arbeitet er zusammen mit Jasmina Brancazio in Doppelspitze.

Bereiten die Schüler auf ihre berufliche Zukunft vor: Klaus Spatzier, Konrektor des Bildungszentrums Markdorf, und die Projektle

Schüler entwickeln ein Gefühl für die Berufswelt

„Was ich genau machen will, weiß ich noch nicht. Irgendetwas mit Informatik oder so. Oder vielleicht etwas mit Menschen.“ Mit solchen Aussagen ist Monika Martin, Projektleiterin des Berufsorientierungsprojekts „TECademy“ häufig konfrontiert. Die Teilnehmenden machen sich auf die Suche nach dem passenden Beruf. Das Projekt ist in diesem Schuljahr in Markdorf gestartet und wird finanziell von der Josef-Wagner-Stiftung und der Agentur für Arbeit getragen.

 Wunibald Wösle hat sich 31 Jahre lang für den VfB Friedrichshafen stark gemacht.

Aus einer Nachbarschaftshilfe wird eine große Volleyball-Liebe

Manchmal geschieht etwas, ohne dass ein Mensch es geplant hat. So erging es Wunibald Wösle 1989. Sein unmittelbarer Nachbar in der Enzianstraße in Friedrichshafen hatte ein Volleyball-Qualifikationsturnier für die Europameisterschaft nach Friedrichshafen geholt. Siegfried Rehm brauchte tüchtige Helfer. Einer davon war Wösle, der sich damals um die israelische Nationalmannschaft kümmerte. Der heute 68-Jährige ließ sich von der Faszination dieser Sportart anstecken.

Ehrung der fünf Landesbesten (von links): IHK-Präsident Martin Buck, Sarah Ehrenberg, Michael Gaile, Toni Heiko Zimmermann, Chri

IHK zeichnet 69 Auszubildende aus

Positives von der dualen Berufsausbildung kann die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) zum Jahresende vermelden: Trotz der besonderen Corona-Lage im Jahr 2020 konnten 2214 der 2331 Prüfungsteilnehmer – und damit 95 Prozent – ihre Berufsausbildung erfolgreich abschließen. 69 von ihnen (34 aus dem Landkreis Ravensburg, 24 aus dem Bodenseekreis und elf aus dem Landkreis Sigmaringen) wurden sogar als Preisträgerin beziehungsweise Preisträger ausgezeichnet.

Mobilität ist im Wandel und die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen. So steht auch bei ZF der Schwerpunktwechs

ZF-Mitarbeiter bekommen 370 Euro Sonderzahlung im Dezember

In einer digitalen Betriebsversammlung mit 5000 Beschäftigten hat der Betriebsrat der ZF Friedrichshafen AG am Dienstagvormittag seine Bilanz für das fast abgelaufene Jahr gezogen. Wie Gesamtbetriebsratsvorsitzender Achim Dietrich mitteilt, sei 2020 „kurz gesagt ein Jahr zum Vergessen“ gewesen.

„Katastrophenschutz“ Seit März habe sich die ZF vor allem mit „Katastrophenschutz und den wirtschaftlichen Auswirkungen von Corona beschäftigen müssen“, erläutert Dietrich.

Immer wieder ein faszinierendes Schauspiel: Der neue Zeppelin über dem Bodensee.

Friedrichshafens Wohlstand: Graf Zeppelin legt Grundstein für Weltkonzerne

Wer davon ausgeht, dass starke Männer allein den Lauf der Welt prägen, der hängt einem eher überkommenen Geschichtsverständnis an. Und doch darf man davon ausgehen, dass Friedrichshafen heute ohne das Wirken des Grafen Ferdinand von Zeppelin völlig anders aussehen würde. Dabei hat der Luftschiffpionier keine Baudenkmäler hinterlassen, sondern den Grundstein für eine Reihe von weltweit tätigen Industriebetrieben gesetzt, die bis heute für den Wohlstand der Stadt am Bodensee und ihrer Bürgerschaft sorgen.

Autonomer Linienbetrieb

Land fördert selbstfahrende Busse für den Nahverkehr mit sieben Millionen Euro

In Baden-Württemberg sollen bis Ende 2023 Busse ganz ohne Fahrer im öffentlichen Nahverkehr unterwegs sein. Dies sieht ein Forschungsprojekt in den Städten Mannheim und Friedrichshafen (Bodenseekreis) vor, wie Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) am Mittwoch in Stuttgart mitteilte. Die Landesregierung fördert das Projekt mit sieben Millionen Euro.

In Mannheim sollen Busse in einem neuen Stadtquartier zum Einsatz kommen Ziel des Projektes ist es laut Verkehrsministerium, beurteilen zu können, wie sich autonome Busse landesweit ...

Klaus Bleyer feiert am Mittwoch seien 80. Geburtstag.

Ein aktiver Controller

Sein Abschied als Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG liegt schon fast 20 Jahre zurück. Aber Weichenstellungen, die Klaus Bleyer vor allem in Richtung Internationalisierung maßgeblich initiiert hatte, wirken bei dem Automobilzulieferer bis heute nach. Am Mittwoch, 18. November, begeht der ehemalige ZF-Chef seinen 80. Geburtstag.

Als Klaus Bleyer im April 2001 bekannt gegeben hatte, dass er nach gut zehnjähriger Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender die ZF verlassen werde, war die Überraschung groß.